Zusammenfassung

Die Versuche und die Erfahrungen der Praxis zeigen übereinstimmend, daß das sich im Naßdampfgebiet bildende Wasser zum Teil aus der Strömung ausfällt, und die ihm innewohnende potentielle Energie verlorengeht. Die Messungen an mehreren Turbinen ergeben jedoch eindeutig, daß der Einfluß des Wassers sich erst bemerkbar macht, wenn der Dampfgehalt am Ende der Expansion geringer ist als x2 = 0,90 bis x2 = 0,94. Ist der Dampfgehalt größer, so bildet sich die Feuchtigkeit zwar in flüssiger Form aus; sie hat aber keinen nachteiligen Einfluß auf die Strömung. Die Theorie der Unterkühlung wird durch die Versuche nicht bestätigt.

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© Verlag von Julius Springer 1928

Authors and Affiliations

  • Arthur Zinzen

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