Triebwerksteile

  • Carl Volk

Zusammenfassung

Anknüpfend an Berichte, die ich in den Jahren 1908 und 1938 in der Zeitschrift des Vereines Deutscher Ingenieure veröffentlicht habe, soll die Arbeit des Konstrukteurs bei der Entwicklung von geteilten Köpfen in diesem Zeitraum gezeigt
Reihe R 11.

Gruppe

Teilfuge

I,

11′, Schubstange mit Deckel, R 12 usf.

II,

22′, Schubstange mit Bügel, R 19.

III,

33′ „ „ „ R 20/1.

IV,

44′ „ „ Riegel.

V,

42, „ „ Längsdeckel.

VI,

schräg zur Stangenrichtung. (Vgl. R 15/2 und 15/5.)

werden1. In der Skizze R 11 eines geschlossenen Kopfes sind die Teilungslinien eingezeichnet, nach denen die Trennung vorgenommen werden kann. Für die Form des geteilten Kopfes ist ferner die Bauaufgabe bestimmend. Es gibt Köpfe (Gruppe I; R 12 bis R 15 usf.), die nur ein geteiltes Lager darstellen, während andere (Gruppe II und III, R 19, R 20/1, R 27/2) auch die Stellgruppe aufnehmen müssen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Vgl. Volk-Frey, Schubstangen und Kreuzköpfe, II. Auflage, 1929, Verlag Julius Springer, Berlin und C. Volk, Die Grundlagen der Gestaltungslehre und ihre Anwendung auf die Bauformen und Bauteüe der Schubstangen, Schriftenreihe der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Konstruktionsingenieure, Berlin 1930.Google Scholar
  2. 2.
    Skizze R 20/4 zeigt einen Stangenkopf mit -förmigem Querschnitt. Es handelt sich dabei um einen geschlossenen Kopf für Timken-Wälzlager. Vgl. C. Volk, Messungen an Lo-komotiv Treibstangen, Z. VDI, Bd. 82, 1938, S. 891.Google Scholar
  3. 1.
    94. Jg., 1939, S. 353/361.Google Scholar
  4. 1.
    Vgl. Fußnote 2 auf S. 30.Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1941

Authors and Affiliations

  • Carl Volk
    • 1
  1. 1.BerlinDeutschland

Personalised recommendations