Die Dampfturbinensysteme

  • A. Stodola

Zusammenfassung

Die Hauptaufgabe, die jedes Dampfturbinensystem lösen muß, ist die Herabsetzung der Umlaufzeit auf ein praktisch zulässiges Maß unter Wahrung der erforderlichen Betriebszuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit.

Literatur

  1. 1).
    Dieser kurze Abriß der Lebensgeschichte eines der Vorkämpfer der Dampfturbine ist dem Werke von Matschoß, „Die Entwickelung der Dampfturbine“ 1908, Bd. II, S. 614 entnommen.Google Scholar
  2. 1).
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    Auf Verhältnisse dieser Art dürfte sich folgende Beschreibung in „Power, 1907, S. 159“ beziehen: „Eine neue Turbine sollte den Betrieb abends 11 Uhr übernehmen, wenn die Belastung unter die maximale Leistung einer Einheit gefallen war. Alles lief gut, allein gegen 12 Uhr kam plötzlich eine starke Belastung auf, weil ein Versuchszug probiert wurde, von dem man der Station keine Anzeige gemacht hatte. Da gab es etwas wie ein Erdbeben unter der Turbine und ein Geräusch als ob ein Dutzend Schlosser die Kanten von dünnen Stahlblechen feilen würden. Man besichtigte die Stopfbüchsen, doch die waren in Ordnung. Da das Geräusch anhielt, waren einige Wärter für Abstellen, doch der Turbinenmonteur wollte nichts davon wissen, und erst später wurde eine andere Einheit rasch angelassen und parallel geschaltet. Nun untersuchte man die Y7berströmrohre, in welchen bei Schaufelbruch leicht Schaufeln vorgefunden werden (!), doch da war nichts. Nach dem Abdecken der Turbine zeigte sich, daß nichts gebrochen war, sondern bloß die Umleitschaufeln des „Impuls“ rades gerieben hatten. ( Man kann sich hiernach vorstellen, wie es hergehen muß, wenn es zum vollständigen Abrasieren einer Anzahl von Schaufelkränzen, dem berüchtigten „Schaufelsalat“ kommt. )Google Scholar
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Copyright information

© A. Stodola 1910

Authors and Affiliations

  • A. Stodola
    • 1
  1. 1.Eidgenössischen Polytechnikum in ZürichZürichSchweiz

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