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Energieumsatz im Laufrad

  • Franz Seufert

Zusammenfassung

In Abb. 49 sind die Geschwindigkeitsverhältnisse nochmals dargestellt. Der Dampf tritt unter dem Winkel α1 in das Laufrad ein, strömt mit der aus der absoluten Eintrittsgeschwindigkeit c1 und der Umfangsgeschwindigkeit u sich ergebenden Relativge-schwindigkeit w1 die Schaufel entlang (Schaufelanfang tangential an w1 anschließend, Winkel β1), und verläßt die Schaufel mit der Relativgeschwindigkeit w2 (Winkel β2, ohne Reibung ware w2 = w1), die sich mit u zur absoluten Austrittsgeschwindig-keit c2 zusammensetzt (Winkel α2). Die Ges`chwindigkeitsparallelogramme werden nach Abb. 50 zweckmaBig durch Drei-ecke ersetzt, wobei zu beachten ist, daß bei der Konstruktion von Relativgeschwin-digkeiten die Umfangsgeschwindigkeit u entgegen der Drehrichtung anzutragen ist (—u). Zugleich sind hier die Kom-ponenten c1 u , sowie c2 u und c2 a , w1 u und w2 u eingetragen. Zur praktischen Aufzeichnung von Geschwindig-keitsplänen der linken Seite herum, was dann besonders zweckmäßig ist, wenn β2 = β1 gemacht wird. schlägt man nach Abb. 51 das Austrittsdreieck nach der linken Seite herum, was dann besonders zweckmäßig ist, wenn α2 = α1 gemacht wird.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1929

Authors and Affiliations

  • Franz Seufert

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