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Gleitkurventafeln

  • H. Schwerdt

Zusammenfassung

Wenn die auf S. 189 eingeführten Teiltafeln f = 0 und g = 0 nicht mit übereinstimmenden Leitern (t) entworfen werden können, bietet sich zunächst die Möglichkeit dar, in der Tafel f = 0 den aus α und ß resultierenden Wert t abzulesen und von neuem auf der t-Leiter in g = 0 aufzusuchen. Dieses Verfahren ist insofern wenig befriedigend, als die zweimalige Ablesung einer Größe erforderlich ist, die mit der dargestellten Funktion F (α, β, γ, δ) = 0 häufig in keinem sachlichen Zusammenhang steht; da die Größe t zudem auf Leitern verschiedener Struktur auftritt, gestaltet sich die Benutzung einer Tafel dieser Art unhandlich. Dies gilt in gewisser Beziehung auch für den Sprung um Eins.

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© Julius Springer in Berlin 1924

Authors and Affiliations

  • H. Schwerdt

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