Das Berufsgeheimnis der Banken im deutschen Reichsrecht bis 1919

  • Hans-Theodor Schubert
Part of the Bank- und finanzwirtschaftliche Abhandlungen book series (BFA, volume 14)

Zusammenfassung

a) Durchbrechungen des Berufsgeheimnisses.Mit der Zeit der Reichsgründung beginnt in der Behandlung des Berufsgeheimnisses der Banken eine neue Periode, in welcher Gesetzgebung und Rechtsprechung die Geheimhaltung der Kundenverhältnisse grundsätzlich anerkennen und schützen. Neben den diesem Schutz zugrunde liegenden Bestimmungen können eine weitere Reihe reichsgesetzlicher Vorschriften die Wahrung der Verschwiegenheitspflicht beeinflussen. Da sie den noch heute geltenden Rechtszustand bilden, rechtfertigen sie eine eingehendere Darstellung. Zunächst seien diejenigen gesetzlichen Bestimmungen behandelt, die den Grundsatz der Verschwiegenheit nicht ausdrücklich anerkennen oder durchbrechen.

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© Verlag von Julius Springer 1929

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  • Hans-Theodor Schubert

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