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Zusammenfassung

Man darf die psychologische Analyse nicht immer beim Einfachen beginnen. Die Willkürhandlung intendiert das Objekt und intendiert die eigene Innervation mit. Das Verhältnis des Interesses am Objekt und an der Innervation im Laufe der Automatisierung. Der Ausfall psychologischer Teilphasen. Die Handlung spielt sich in verschiedenen Bewußtseinshöhen ab. Das Losdrücken des Tasters beim einfachen Reaktionsversuch ist weder ein Reflex noch ein Automatismus, sondern eine Willkürhandlung. Die sensorische und die motorische Einstellung. Ablehnung der Wundtschen Einteilung der Handlungen. Die Handlung baut sich nicht aus Reflexen auf, sondern bedient sich der Reflexe.

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© Julius Springer in Berlin 1924

Authors and Affiliations

  • Paul Schilder

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