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Die Sauerstoffaufnahme des Stahls

  • Hermann Schenck

Zusammenfassung

Die Wichtigkeit des Problems, den Sauerstoffgehalt des Stahls sowohl in seiner absoluten Höhe, wie nach der Art seines Auftretens zu kennen, beruht bekanntlich auf der Auffassung, daß er die technologischen Eigenschaften des Stahls maßgebend beherrsche und auf der Erkenntnis, daß Oberflächenfehler und sichtbare nichtmetallische Einschlüsse des Stahls vielfach auf eine unzulässige Überoxydation zurückzuführen sind.

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Literature

  1. 1.
    Mitt. Kais.-Wilh.-Inst. Eisenforschg., Düsseid. Bd. 14 (1932) S. 181f. (für MnO), Bd. 15 (1933) S.271f. (für SiO2).Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. S. 224f.Google Scholar
  3. 1.
    Vgl. S. 139.Google Scholar
  4. 1.
    C. H. Herty jr., C. F. Christopher, M. W. Lightener u. H. Freeman: Min. metallurg. Invest. 1932 Nr. 58; vgl. Stahl u. Eisen Bd. 53 (1933) S. 862.Google Scholar
  5. 2.
    Z. Elektrochem. Bd. 38 (1932) S. 562f.Google Scholar
  6. 3.
    Vgl. Bd. I, S. 151.Google Scholar
  7. 4.
    Vgl. auch S. 46.Google Scholar
  8. 1.
    Vgl. S. 49.Google Scholar
  9. 2.
    Stahl u. Eisen Bd. 53 (1933) S. 1333.Google Scholar
  10. 3.
    Stahl u. Eisen Bd. 53 (1933) S. 1049–1052.Google Scholar
  11. 1.
    Vgl. hierzu den Originalaufsatz.Google Scholar
  12. 2.
    Theoretisch müßte sich die Abnahme von [FeO] unter den Gleichgewichtsgehalt, der der C-Reaktion entspricht, in einem negativen v, also einer Zunahme des Kohlenstoffs äußern, sobald Kohlenoxyd mit dem Stahl in Berührung kommt. Abgesehen davon, daß Kohlenoxyd in S.M.-Ofengasen nur bei Luftmangel auftritt, erschwert die Schlacke seinen Durchtritt zum Metall, so daß eine Steigerung von [Σ C] praktisch nicht eintritt (s. S. 66).Google Scholar
  13. 3.
    Stahl u. Eisen Bd. 53 (1933) S. 381–382.Google Scholar
  14. 4.
    Stahl u. Eisen Bd. 53 (1933) S. 1051–1052. 6 Stahl u. Eisen Bd. 53 (1933) S. 398f.Google Scholar
  15. 1.
    Z. VDI Bd. 70 (1926) S. 1135.Google Scholar
  16. 2.
    Vgl. S. 224f.Google Scholar
  17. 3.
    Vgl. S. 227. 4 Techn. Mitt. Krupp 1933 S. 115.Google Scholar
  18. 1.
    Bleiben alle Bedingungen gleich, so kann die höhere Oxydation z. B. auf stark oxydierten Schrott oder Begünstigung der Metalloxydation vor dem Schmelzen (sperriger Schrott mit großer Oberfläche, vgl. S. 45) zurückgeführt werden.Google Scholar
  19. 2.
    Ergebn. angew. physiol. Chemie, Leipzig, Bd. 1 (1931) S. 128f; sowie Arch. Eisen-hüttenwes. Bd. 5 (1931/32) S. 549f.Google Scholar
  20. 3.
    Stahl u. Eisen Bd. 53 (1933) S. 321.Google Scholar
  21. 4.
    Vgl. S. 96f.Google Scholar
  22. 1.
    Vgl. S. 224f.Google Scholar
  23. 2.
  24. 3.
  25. 4.
    Stahl u. Eisen Bd. 52 (1932) S. 1162–1168.Google Scholar
  26. 1.
    Da das System sich aus vier Bausteinen zusammensetzt und vier Phasen zugegen sind (Metall, flüssige Schlacke, überschüssige Kieselsäure, Gas) verfügt es nach der Phasenregel (vgl. Bd. I, S. 14) über zwei Freiheitsgrade, d. h. es gilt f (T, [FeO], [Si]) = O.Google Scholar
  27. 2.
    Mitt. Kais.-Wilh.-Inst. Eisenforschg, Düsseid., Bd. 15 (1933) S. 271f.Google Scholar
  28. 1.
    Vgl. Bd. I, S. 57.Google Scholar
  29. 1.
    Mitt. Kais.-Wilh.-Inst. Eisenforschg., Düsseid. Bd. 14 (1932) S. 206.Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1934

Authors and Affiliations

  • Hermann Schenck
    • 1
  1. 1.Fa. Fried. Krupp A.-G.EssenDeutschland

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