Zusammenfassung

Das Beteiligungs- und Gläubigerkapital, das wir als die beiden Teile des Passivkapitals kennengelernt haben, muß der Unternehmung zugeführt werden, wenn das Kapital diese Kennzeichen annehmen will. Gewöhnlich wird es als Geldkapital in die Unternehmung eingebracht (in barem Gelde eingezahlt); es dient dazu, die Vermögensgüter zu beschaffen, die als Gebrauchs- oder Umlaufsgüter im Betrieb verwendet werden. Doch ist es auch möglich, solche Güter wie Grundstücke und Gebäude, Maschinen und Werkzeuge oder Rechte, wie Forderungen, Patente u. dgl. unmittelbar der Unternehmung zuzuführen. In diesem Falle wird ihr Gegenwert in einer Geldziffer als Kapital ausgedrückt und entweder dem Beteiligungs- oder dem Gläubigerkapital (-Konto) zugeschrieben.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1935

Authors and Affiliations

  • W. Prion
    • 1
  1. 1.Der Technischen HochschuleUniversität BerlinDeutschland

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