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Die Zugfestigkeit, eine Labilitätserscheinung

  • P. Melchior

Zusammenfassung

Beim Zugversuch wird nicht die Belastung willkürlich aufgebracht, sondern die Reckung ε erzwungen und der Widerstand σ gegen die Reckung beobachtet. Die Zugfestigkeit hat daher keinen Zusammenhang mit dem Bruch; sie ist eine Labilitätserscheinung zylindrischer oder prismatischer Probestäbe. Je höher die Reckgeschwindigkeit u, desto höher der Widerstand σ. Durch die drei Veränderlichen ε., σ und u werden die Ergebnisse der Zugversuche mit den Ergebnissen der Dauerstandversuche verknüpft.

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Literatur

  1. 2.
    Schulz u, Buchholtz, Mitt. a. d. Versuchsanstalten d. Ver. Stahlwerke A. G., Bd. 2, S. 1. 1926.Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1930

Authors and Affiliations

  • P. Melchior

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