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Wirkungsquerschnitt und Gasentladung

  • C. Ramsauer

Zusammenfassung

Um die Entladungserscheinungen in Gasen quantitativ zu beherrschen, muß man zunächst die elementaren Vorgänge. aus denen sich die Erscheinung zusammensetzt, im einzelnen erforschen. Die erste Grundlage hierfür gibt der „Wirkungsquerschnitt“, welcher aussagt, wie nahe ein Elektron von gegebener Geschwindigkeit dem Mittelpunkt des betreffenden Gasmoleküls kommen muß, um überhaupt eine Einwirkung durch das Molekül zu erfahren. Die genauere Definition und die Meßmethodik des Wirkungsquerschnitts werden kurz besprochen. Das bis jetzt vorliegende Material an Wirkungsquerschnittskurven wird, nach chemischen Gesichtspunkten gruppiert, vollständig wiedergegeben. Die Bedeutung dieser Kurven für den Entladungsvorgang wird im einzelnen behandelt und an Beispielen erläutert.

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Literatur

  1. 1.
    Vgl. besonders E. Brüche: “Freie Elektronen als Sonden des Baues der Molekeln”. Erg. exakt. Naturwiss. Bd. 8. S. 185 – 228. Berlin: Julius Springer 1929.Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1930

Authors and Affiliations

  • C. Ramsauer

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