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Abriß der normalen Anatomie und Physiologie des Eierstockes

  • John Miller
Part of the Handbuch der Speƶiellen Pathologischen Anatomie und Histologie book series (SPEZIELLEN, volume 7/3)

Zusammenfassung

Form, Größe und Lage des Ovariums wechseln im Laufe der Entwicklung seiner Trägerin. Oberflächenbildung und Umfang zeigen nicht nur individuelle Unterschiede, sondern werden in hohem Grade durch die Funktion des Organs beim geschlechtsreifen Weib bestimmt.

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Literatur

  1. 1.
    Nach Alfred Fischel (1930, S. 41 und 65) handelt es sich jedoch nicht um eine aus dem Keimdrüsenepithel entstandene Epithelmasse, sondern um eine aus dem embryonalen Bindegewebe hervorgegangene Zellverdichtung; zu keiner Zeit stehen die Epithelnester (Eiballen) mit dem Oberflächenepithel in Zusammenhang.Google Scholar
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    Der in allen einschlägigen Abhandlungen an dieser Stelle stets genannte Prenant (1898, S. 649) hat Beards Theorie lediglich referiert, und Sandes (1903, S. 395, 397) hat sie übernommen.Google Scholar
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    Noch 1842 handelte Rokitansky die gesamten „Abnormitäten der Eierstöcke“in seinem Handbuch der pathologischen Anatomie auf 16 kleinen Seiten ab (Bd. 3, S. 585 bis 600).Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1937

Authors and Affiliations

  • John Miller

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