Evolventen-Satzrädersysteme mit veränderlicher Zahnhöhe

  • Paul Krüger

Zusammenfassung

In dem voraufgehenden Teil der Arbeit wurde ein Verfahren zum Auffinden von Satzrädersystemen begründet und auf drei Beispiele, bei denen die Zahnhöhen für jede Zähnezahl unveränderlich waren, angewendet. Im folgenden soll nun zur Untersuchung derjenigen Systeme übergegangen werden, bei denen sich die Zahnhöhen gesetzmäßig, und zwar linear abhängig von der Zähnezahl ändern. Die Zahnhöhe eines Rades hat dementsprechend zur Zähnezahl die Beziehung h = az + b, wo a und b noch näher zu bestimmende Beiwerte bedeuten, die > 0 sein sollen. Auch bei dieser Untersuchung soll der Gesichtspunkt leitend sein, daß die zu ermittelnden Satzrädersysteme eine möglichst hohe Endzähnezahl aufweisen (s. S. 24 und 27). Es liegt dabei freilich nicht in unserer Absicht, die Zähne aller Räder bis zum Grundkreis ausschneiden zu wollen; denn die Zahnhöhen fallen bei Rädern mit sehr hohen Zähnezahlen derart stark aus, daß an der Wurzel ein Zahn den andern überschneidet.

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© Verlag von Julius Springer Berlin 1926

Authors and Affiliations

  • Paul Krüger

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