Der Färbe-, Bleich- oder Appreturlohn und das Einlaufen der Waren

  • Ed. Jung

Zusammenfassung

Es sei uns hier gestattet, einige Worte über die anzuwendenden Ausdrücke vorauszuschicken. Wir werden uns meistens an das Wort Veredelung halten, unter welchem eine der in der Überschrift angeführten Behandlungen oder eine beliebige andere verstanden werden kann. Um den Zustand der Ware vor und nach der Veredelung zu unterscheiden, werden wir, wie es übrigens im letzten Kapitel schon geschehen ist, den ersteren mit „roh“, den letzteren mit „fertig“ bezeichnen, wobei es sich ebensowohl um garngefärbte als um stückgefärbte Ware wird handeln können.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1917

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  • Ed. Jung

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