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Einiges aus dem Untersuchungsmaterial

  • Walther Jaensch

Zusammenfassung

In den Tab. I A, B S. 212\217 sind die Ergebnisse niedergelegt, die die psychophysische Untersuchung der Quarta der Oberrealschule (Durchschnittsalter 12,5 Jahre) und einer Klasse der Landwirtschaftlichen Winterschule (Durchschnittsalter 18,5 Jahre) in Marburg geliefert hat. Diese Klassen wurden nach den in Kap. III A und B und Kap. IV beschriebenen Methoden durchgehend auf somatische und optische Stigmen untersucht. Die optisch-psychologische Untersuchung wurde von dem Verfasser gemeinsam mit E. R. Jaensch durchgeführt. Optische und somatische Untersuchungen fanden in strengem Parallelismus im März 1920 statt, also in einem der sogenannten Tetaniemonate (Januar bis März), in denen, wie ja bekannt, latente Tetaniezeichen leicht eine Steigerung erfahren. Da bei Mischfällen, die hier allein vertreten sind, zwischen dem einen Anteil der eidetischen Eigenschaften (T-Komplex) und tetanoiden Zuständen eine enge Beziehung besteht, „so dßrfte unsere Klassenuntersuchung die Verbreitung der eidetischen Anlage, die sich hier als fast durchgängig herausstellte, im optimalen Lichte erscheinen lassen“2).

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Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1926

Authors and Affiliations

  • Walther Jaensch
    • 1
  1. 1.Medizinischen UniversitätsklinikFrankfurt A. M.Österreich

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