Zusammenfassung

In größeren Fernsprechämtern werden meistens, den größeren Leistungen entsprechend, sog. Rufstrommaschinen verwendet. Das sind kleine Motorgeneratoren oder Einankerumformer, die vom Netz angetrieben und den zum Anrufen nötigen Wechselstrom von 40 bzw. 60 V bei etwa 23–25 Perioden liefern (Netz-Rufstromumformer). Als Reserve muß dann aber, falls der Netzstrom einmal ausbleibt, eine Rufstrommaschine vorhanden sein, die von einigen Zellen der Sammlerbatterie angetrieben werden kann (Batterie-Rufstromumformer).

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© Julius Springer in Berlin 1927

Authors and Affiliations

  • G. Harms

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