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Zusammenfassung

Von einer vergleichenden Besprechung aller hierher gehörenden Arten kann abgesehen werden, da sich diese Vögel ökologisch viel besser trennen lassen als die Landvögel und auch nicht so ungeheuer artenreich sind. Die Vergleichstabellen befinden sich unter den einzelnen Gruppen, bzw. findet man nähere Angaben und den wissenschaftlichen Namen in der Bestimmungstabelle selbst.

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Literatur

  1. 1.
    Keine Schwimmlappen, sondern Schwimmhäute. Schwanzfedern nicht nur „Pinsel“ wie bei Lappentauchern. Flugbild: dünner, durchgedrückter Hals, schmale schwirrende Flügel. Kurzer Schwanz (vgl. Abb. 4,4 und 9,8).Google Scholar
  2. 2.
    Tauchenten liegen oft tief eingesenkt und suchen ihre Nahrung tauchend; Gründelenten liegen höher und gründein meist; tauchen selten (vgl. Abb. 9, 6 u. 7) !Google Scholar
  3. 1.
    Systematisch zu den Ibissen gehörig (Anatomie, Fütterung usw.). Den Sichler s. S. 187.Google Scholar
  4. 1.
    Flügelspitze weiß, schmaler schwarzer Handflügel-Vorderrand. Sonst wie Lachmöwe, aber ganzer Kopf schwarz: Schwarzkopfmöwe (S. 197).Google Scholar
  5. 1.
    Nur reichlich sturmmöwengroß: Polarmöwe (S. 197).Google Scholar
  6. 2.
    Kein solcher, vor der schwarzen Flügelspitze weiße, ± verdeckte Streifen. Dunkler Augenstreif: Schwarzkopfmöwe (S. 197)Google Scholar
  7. 1.
    Kleiner als Silbermöwe: Polarmöwe S. 197.Google Scholar
  8. 1.
    Ohne weiß im Flügel, mit auf rostbraunem Grund dunkelgefleckten Flanken und ohne Brustband: Spornammer (S. 97).Google Scholar
  9. 1.
    Siehe Note 1, S. 197.Google Scholar
  10. 1.
    Wenigstens an der Nord- und westlichen Ostsee. Vgl. S. 200.Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1936

Authors and Affiliations

  • Heinrich Frieling
    • 1
  1. 1.MünchenDeutschland

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