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Zusammenfassung

I. Die gebräuchlichen Proberöhren sind für mikroanalytische Zwecke oft zu groß, man benutzt deshalb kleinere; es ist aber in der Regel nicht notwendig, unter einen Kubikzentimeter Fassungsraum, d. h. 6 mm Weite und 30 mm Länge herabzugehen. Für die gewöhnlichen Arbeiten verfertigt man die Proberöhrchen aus leicht schmelzbarem Glas, für besonders genaue Arbeiten sind einige solcher Röhrchen aus Quarzglas sehr wünschenswert55. Sie sollen einen nicht zu kleinen Rand haben.

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References

  1. 58a.
    Vgl. Tafner, Z. w. Mikrosk. 28 (1911) 286; C. 1912, I, 1052.Google Scholar

Copyright information

© J. F. Bergmann 1926

Authors and Affiliations

  • Friedrich Emich
    • 1
  1. 1.Akademie der Wissenschaften WienTechn. Hochschule GrazÖsterreich

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