Zusammenfassung

Im vierten Abschnitt war schon gezeigt worden, wie man durch Bewegen eines Leiters in einem magnetischen Felde in dem Leiter elektromotorische Kräfte erzeugt. Wendet man eine gewöhnliche Drahtschleife an, deren Enden mit Schleifringen verbunden sind (Abb.78), so erhält man einen Wechselstrom, dessen Wechselzahl von der Zahl der Magnetpole und der Umdrehungszahl der Drahtschleife abhängt. Will man Gleichstrom erhalten, dann muß man einen Stromwender, auch Kommutator oder Kollektor genannt, anwenden, der bei Abb. 79 erklärt wurde. Dort wurde dabei erläutert, daß die erzeugte EMK um so größer wird, je größer die Geschwindigkeit des bewegten Leiters und je stärker das magnetische Feld ist.

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Literatur

  1. 1.
    Genaueres über die Bestimmung des Wirkungsgrades, sowie überhaupt über Maschinenmessungen enthält das Buch: „Messungen an elektrischen Maschinen“ von R. Krause, 5. von Dipl.-Ing. Jahn gänzlich umgearbeitete Aufl., Verlag von Julius Springer, Berlin.Google Scholar
  2. 1.
    Vgl. Richter, Ankerwicklungen für Gleich- und Wechselstrommaschinen. Berlin: Julius Springer 1920.CrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1929

Authors and Affiliations

  • Rudolf Krause

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