Arbeiten zur Erzeugung gleichmäßiger Oberflächen auf dem Gewebe

  • Josef Bergmann

Zusammenfassung

Nach dem Waschen und Walken, den sogenannten Eingangsoperationen, sind die an den Gewebeoberflächen liegenden Haare mehr oder weniger verworren; eine Faserlage, die bei manchen Gewebesorten, wie bei Lodenstoffen, Meltonwaren, gewissen Cheviot- und Filzgeweben, gefordert wird. Sonst aber sollen die Haare entweder im lockeren Zustande in ziemlich gleicher Richtung oder fast parallel liegen (Rauh- und Strichgewebe) oder senkrecht zur Oberfläche stehen (Velours) oder endlich hervorragende Fasern ganz fehlen (kahl geschorene Gewebe). Es sollen also gleichmäßige Gewebeoberflächen von haarigem, rauhem oder solche von glattem Aussehen erzeugt werden. Man unterscheidet danach rauhappretierte und kahlappretierte Gewebe.

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© Julius Springer in Berlin 1928

Authors and Affiliations

  • Josef Bergmann
    • 1
  1. 1.Technischen HochschuleBrünnDeutschland

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