Die retrograde Inkarzeration (Hernie en W)

  • Walther Wendel

Zusammenfassung

Das folgende Referat betrifft einen ebenso interessanten als komplizierten Krankheitsbegriff, welcher durch die Überschrift nur recht unvollkommen definiert wird. Schon die Doppelüberschrift, welche die beiden häufigsten von den Autoren gebrauchten Benennungen zusammenfaßt, ist keineswegs synonym, da weder die „retrograde Inkarzeration“ an eine „Hernie en W“ gebunden ist, sondern auch bei anderen Hernien vorkommt, noch auch die „Hernie en W“ durch eine „retrograde Inkarzeration“ kompliziert zu sein braucht, Wer die Literatur über den Gegenstand historisch durchsieht, der erkennt klar, daß eine Reihe von Einzelbeobachtungen bei Hernien eine sich vorbereitende oder vollendete Gangrän eines nicht im Bruchsacke liegenden Eingeweides feststellte, die dem Beobachter paradox erschien und die deshalb zu Erklärungsversuchen den Anlaß gab. Analoge oder ähnliche Be-obachtungen wurden zur Erklärung herangezogen, auf ältere Beobachtungen wurde zurückgegriffen, und so ergab sich eine Summe von Beobachtungen, welche zu dem Kernpunkt in einer gewissen engeren oder weiteren Beziehung stehen, welche aber mit einem kurzen Schlagwort nicht erschöpfend zusammen gefaßt werden können. Hierzu kommt noch, daß fast so viele Ansichten, wie Autoren vorhanden sind, wohl deshalb, weil die Einzelerfahrung bei der verhältnismäßig seltenen Erkrankungsform oft genügen mußte, um einen komplizierten mad während der Operation meist nicht in allen Einzelheiten sicher festgestellten Befund zu erklären. Schon wiederholt haben zusammenfassende Arbeiten 1) versucht, Klärung zu schaffen. Daß dies nicht gelungen ist, muß man folgern, da sie in wesentlichen Punkten erheblich voneinander abweichen. Eine gewisse Resignation ist daher bei jedem neuen Versuche für den Autor unumgänglich, für den Leser wünschenswert.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1913

Authors and Affiliations

  • Walther Wendel
    • 1
  1. 1.MagdeburgDeutschland

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