Die Bedeutung der freien Gewebsüberpflanzung für die Kriegschirurgie

Zusammenfassung

Der Gedanke der freien Gewebsüberpflanzung ist alt und seine Nutzbarmachung für die praktische Chirurgie liegt ebenfalls schon Jahrzehnte zurück. Doch waren ihr nur enge Grenzen gezogen. Erst wenige Jahre vor dem Kriege nahm die praktische Auswertung der freien Gewebspfropfung einen kühnen und kraftvollen Aufschwung. Sie trat aus dem vorbereitenden Stadium des Experiments heraus und schuf sich bald ihren sicheren Platz in der Chirurgie; dies zumal durch den großzügig angelegten Operationsplan Legers, der Gelenkteile überpflanzte, und jenen Küttners, dem neben einer Pfropfung vom Knochen eines Miens — dessen glatte Anheilung er noch nach fünf Jahren konstatieren konnte — die Transplantation eines ganzen oberen Femurendes mit Gelenkkopf aus der Leiche in verblüffender Weise glückte. Nicht zuletzt war es dann Kirsehner, welcher uns die hohe Bedeutung der freien Faszientransplantation lehrte Immerhin war in der Friedenschirurgie die Gelegenheit zur freien Gewebsüberpflanzung eine relativ seltene. Nun kam der Weltkrieg mit der enormen Fülle seiner schweren Verletzungen, welche Gewebszertrümmerungen und Gewebsdefekte in reicher Zahl und mannigfacher Art setzte. Hier eröffnete sich dem Chirurgen auf dem Gebiete der Plastik ein neues weites Feld. Was war da natürlicher, als daß die plastische Chirurgie viel geübt wurde und sich dadurch die Erfahrungen auf diesem Gebiete in hohem Maße erweiterten und vertieften. Das rasche und reiche Anschwellen der einschlägigen Literatur während dieses Völkerkrieges legt davon Zeugnis ab, und es ist nicht zu leugnen, daß der jahrelange Waffengang auf den Schlachtfeldern Europas, ebenso wie er auf so vielen anderen Gebieten des Wissens und Könnens Neues schuf, auch auf dem Gebiete der freien Gewebsüberpflanzung fördernd wirkte und daß er für die spätere Friedenschirurgie bleibende Werte schuf.

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Literatur

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7. Komplizierte PIastiken

  1. 1.
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  10. 10.
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    Schmidt, Joh. E. (Würzburg), Über Armstumpfbildung. Zentralbl. f. Chir. 1918. Nr. 21. 353.Google Scholar
  18. 18.
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    Veyrassat, A propos d’une mutilation du nez par balle explosive, traitée par la prothèse osseuse tibiale (voie externe). Revue méd. de la Suisse rom. 1917. Nr. 12. Referat: Zentralbl. f. Chir. 1918. Nr. 43. 778.Google Scholar
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  22. 22.
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  1. 1.
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  3. 3.
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  4. 9.
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  5. 1.
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    Bier, Chirurgie der Gefäße. Aneurysmen. Kriegschirurgentagung Brüssel 1915. v. Bruns’ Beitr. z. klirr. Chir. 97, 556. 1915.Google Scholar
  7. 3.
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    Enderlen und Borst, Beiträge zur Gefäßchirurgie. Munch med Wochenschr. 1910, 1865.Google Scholar
  10. 6.
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  11. 7.
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  12. 8.
    Hirschmann, C., Die operative Behandlung der lippenförmigen Harnröhrenfistel und einer Schußhypospadie. Berl. klirr. Wochenschr. 1918. Nr. 34.Google Scholar
  13. 9.
    Hirschmann, C., Venenimplantation zur Beseitigung der Ischämie nach Gefäßabschuß.Google Scholar
  14. 10.
    Hotz, Zur Chirurgie der Blutgefäße. v. Bruns’ Beitr. f. klin. Chir. 97, 177. 1915.Google Scholar
  15. 11.
    Küttner, Gefäßplastik. Munch. med. Wochenschr. 1916, 721. Nr. 20.Google Scholar
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  20. 16.
    Rehn, E., Über freie Gewebsverpflanzung im Felde. Bruns’ Beitr. z. klin. Chir. 106, 427. 1917.Google Scholar
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  1. 1.
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    Hohmann und Spielmeyer, Zur Kritik des Edingerschen und Betheschen Verfahrens der Überbrückung größerer Nervenlücken. Mönch. med. Wochenschr., F. B. 1917. Nr. 3. (41), 97.Google Scholar
  12. 11.
    Küttner, Bemerkung zu der Arbeit Loewe: „Über Umscheidung von Nerven mit frei transplantierten Hautzylindern. Zentralbl. f. Chir. 1919. Nr. 5. 87.Google Scholar
  13. 12.
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  14. 13.
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  18. 17.
    Spitzy, Bemerkung zur Überbrückung von Nervendefekten. Mönch. med. Wochenschr. 1917. Nr. 11. 372.Google Scholar
  19. Spitzy, Bemerkung zur Überbrückung von Nervendefekten. Mönch. med. Wochenschr. 1917. F. B. Nr. 11. 172.Google Scholar
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Nachtrag

  1. 1.
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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1921

Authors and Affiliations

  • A. Most
    • 1
  1. 1.BreslauPolen

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