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Betriebstechnische Einrichtungen

  • Paul Heermann
  • Gustav Durst

Zusammenfassung

Es ist nicht unsere Aufgabe, hier die eigentlichen Arbeitsmaschinen zu beschreiben, welche in großer Reichhaltigkeit und Verschiedenheit in den Betrieben verwendet werden, denen diese Schrift gewidmet ist1).

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Literatur

  1. 1).
    Näheres hierüber s. Heer mann, Technologie der Textilveredelung, 1921. Verlag von Julius Springer.Google Scholar
  2. 2).
    WE = Wärmeeinheit oder Kalorie; als solche gilt 1/100 der Wärmemenge, die erforderlich ist, um 1 kg Wasser von 0° auf 100° C heißes Wasser zu erwärmen.Google Scholar
  3. 1).
    S. A. Neuburger, Zt. angew. Chem. 1921, S. 609.Google Scholar
  4. 1).
    Es wurden durchweg Friedenspreise beibehalten. Bei dem schwankenden Kohlen- und Geldwert werden angenäherte Preise ermittelt, indem man Papiermark in Goldmark umrechnet. Im übrigen sind die angegebenen Geldwerte lediglich als Verhältniszahlen zu betrachten.Google Scholar
  5. 1).
    Allgemeine Elektrizitätsgesellschaft,, A.G. Berlin.Google Scholar
  6. 1).
    Brown, Boveri & Co., Mannheim.Google Scholar
  7. 1).
    S. auch S. 25.Google Scholar
  8. 1).
    Im Durchschnitt wird 40–60% rel. Feuchtigkeit als die für Wohn- und Arbeits räume normale bezeichnet; doch auch 70% und mehr wird als zulässige obere Grenze bezeichnet. An der Riviera, also in einer bezüglich der gesundheitlichen Verhältnisse bevorzugten Gegend, liegt der Feuchtigkeitsgehalt zwischen 70 und 80% (Jahrbuch der Naturwissenschaften 1899–1900, S. 258). Die mittlere Luftfeuchtigkeit von Berlin beträgt etwa 70%.Google Scholar
  9. 1).
    Nach Dr. Schilling und Güldner: Betriebsleitung und praktischer Maschinenbau.Google Scholar
  10. 1).
    Vgl. a. L. Bloch, Färber-Ztg. 1919, S. 174, Textilberichte 1921, S. 358..Google Scholar
  11. 1).
    Eine andere Tageslichtlampe wird auch von der Firma Max Lange Nachf., Leipzig, Sophienplatz 4, vertrieben.Google Scholar
  12. 1).
    Z. B. Heermann, Färberei- und textilchemische Untersuchungen, 4. Aufl., Heermann, Technologie der Textilveredelung.Google Scholar
  13. 1).
    Genannt seien hier z. B. folgende Firmen: Halvor Breda, Berlin-Charlottenburg; A. L. G. Dehne, Halle a. S.; Gebr. Koerting, Koertingsdorf bei Hannover; P. Kyll, Köln a. Rh.; Philipp Müller, G.m.b.H., Stuttgart; Permutit-Akt.-Ges., Berlin N. 39; Ras mussen & Ernst, G. m. b. H., Chemnitz i. Sa.; Rob. Reichling & Co., Dortmund; H. Reisert, Köln-Braunsfeld; Wwe. Joh. Schumacher, Köln a. Rh.; Schumann & Co., Leipzig-Plagwitz; L. u. C. Steinmüller, Gummersbach (Rheinl.); „Wruwag“, Bad-Nauheim. Näheres s. auch bei Ristenpart, Das Wasser in der Textilindustrie, und Heermann, Technologie der Textilveredelung.Google Scholar
  14. 1).
    Von der Pernmtit-Filter-Co. G. m. b. H., Berlin N 39, Gerichtsstraße 12/13, in den Handel gebracht.Google Scholar
  15. 1).
    S. a. G. Adam, Der gegenwärtige Stand der Abwasserfrage, dargestellt für die Industrie unter besonderer Berücksichtigung der Textilveredelungsindustrie. Vieweg & Sohn. H. Bach, Zeitschr. f. angew. Chemie, 1921. S. 561Google Scholar
  16. 1).
    Wir verweisen zur näheren Orientierung über das Gesetz u. a. auf Heermann, Technologie der Textilveredelung, 1921, S. 89ff. Ferner auf ausführlichere Kommentare zum Gesetz, z.B. J.Hermes, Das Preußische Wassergesetz; A. Kloess, Kommentar zu dem Wassergesetz für Preußen.Google Scholar
  17. 1).
    Wie sonst, gilt auch hier der Satz: Je weniger die Anlagen einer Produktionsstätte ausgenutzt werden, um so teurer arbeitet der Betrieb, um so höher sind die Selbstkosten. Die Generalkosten bleiben annähernd dieselben, ob das Werk voll oder nur halb beschäftigt ist. Deshalb ist auch Kurzarbeit die teuerste Arbeit: sie erhöht die Selbstkosten und damit die Ware für den Verbraucher, je geringer der Umsatz ist. Je teurer aber die Ware wird, um so weniger kann das Publikum kaufen. Durch diesen Circulus vitiosus wird einerseits die Arbeitslosigkeit, anderseits die Proletarisierung der Verbraucher immer mehr gesteigert. Deshalb ist auch das System, der Einzelne solle bei ungenügender Beschäftigungs-gelegenheit weniger arbeiten, um dadurch mehr Arbeitern Arbeitsgelegenheit zu geben, letzten Endes falsch. Denn je weniger der Einzelne arbeitet, um so teurer wird das Produkt, um so geringer wird die Nachfrage und damit auch die Arbeitsgelegenheit, um so größer die Arbeitslosigkeit. Die Problemstellung lautet vielmehr: „Wie passe ich die Warenpreise der Kaufkraft der Bevölkerung an und führe dadurch verstärkte Beschäftigung herbei?“Mit dieser sinken auch die Selbstkosten, nach ihnen richten sich aber die Preise.Google Scholar
  18. 2).
    S. auch W. Meyer, Zeitschr. f. angew. Chem. 1921, S. 597ff.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von Julius Springer Berlin 1922

Authors and Affiliations

  • Paul Heermann
    • 1
  • Gustav Durst
    • 1
  1. 1.Textilabteilung am Staatl. MaterialprüfungsamtBerlin-DahlemDeutschland

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