Zusammenfassung

Das Prinzip, das der Heißwasserheizung zugrunde liegt, ist das gleiche wie das bei der Warmwasserheizung, nur bestehen die wärmeaufnehmenden und wärmeabgebenden Heizflächen sowie das Leitungsrohr aus Röhren von gleichem und zwar in der Regel von 0,023 m lichtem und 0,033 m äußerem Durchmesser.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Vgl. Gesundheits-Ingenieur 1889, Nr. 1 und 2, desgl. 1881, Nr. 13 und 14, 1882, Nr. 11.Google Scholar
  2. S. Gesundheits-Ingenieur, Jahrgang 1882.Google Scholar
  3. Da der Reibungswiderstand in den bei Heißwasserheizung in Frage kommenden Rohren seitens der „Prüfungsanstalt“ bislang noch keine Feststellung erfahren hat, ist für die Berechnung der Weisbachsche Wert von ϱ beibehalten worden. Der Einfluß, der sich hierdurch — da nur Rohre gleichen Durchmessers in Anwendung kommen — geltend machen wird, besteht lediglich darin, daß in Wirklichkeit die angenommenen Vor- und Eücklauftemperaturen sich um ein Geringes ändern werden, bzw. daß die Außentemperatur von 0°, die für die Verteilung der Rohrleitung bei Beheizung mehrerer Räume durch ein System (s. S. 294) angenommen wird, eine belanglose Verschiebung erleidet.Google Scholar
  4. S. a. Einbeck, Theorie der Heißwasserheizung, Stuttgart 1887.Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1913

Authors and Affiliations

  • H. Rietschel
  • K. Brabbée
    • 1
  1. 1.Technischen Hochschule zu BerlinDeutschland

Personalised recommendations