Wellen längs künstlicher Leitungen

  • John R. Carson

Zusammenfassung

Wir untersuchen die Ausbreitung von Strom- und Spannungswellen längs künstlicher Leitungen. Diese bestehen aus kettenartig miteinander verbundenen Gliedern, wobei jedes Glied aus einer konzentrierten Reihenimpedanz Z1 und einer ebenfalls konzentrierten Nebenschlußimpedanz Z2 nach Art der Abb. 26 besteht. Wir setzen voraus, daß die anregende Spannung in der Mitte des ersten Gliedes angreìt. Diese Annahme ist zwar nicht unbedingt notwendig, sie empfiehlt sich indes sowohl in Hinsicht auf die praktisch übliche Ausführung als auch auf gewisse Rechenvorteile bei der mathematischen Behandlung. Natürlich kann man auch andere Endschaltungen mit diesem Ansatz erfassen, wobei man nur die physikalischen Grenzbedingungen durch Einführung einer geeigneten Anfangsimpedanz ein wenig abzuändern hat. Daher schränkt obige Annahme nicht die Allgemeinheit ein.

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Literatur

  1. 1.
    Vgl. den Aufsatz Transient Oscillations. J. Am. Electr. Engs. 1919, S. 354.Google Scholar
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  3. 1.
    Trans. A.I.E.E. 1919 oder Bell System Technical Journal, Juli 1923.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von Julius Springer Berlin 1929

Authors and Affiliations

  • John R. Carson
    • 1
  1. 1.American Telephone and Telegraph CompanyUSA

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