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Schleichende Frakturen

Umbauzonen, Überlastungsschäden
  • Georg Brandt

Zusammenfassung

Ein Knochenbruch erfolgt gewöhnlich plötzlich durch eine einmalige schwere Gewalteinwirkung, die direkt oder indirekt den Knochen in solchem Ausmaß befällt, daß die Festigkeitsgrenze augenblicklich überschritten wird (akutes Trauma). Die sog. „schleichende Fraktur“ dagegen entsteht allmählich durch dauernd sich wiederholende mechanische Einwirkungen leichterer Art, die unterhalb der Festigkeitsgrenze liegen und erst durch ihre Summation „schleichend“ zu Strukturveränderungen und Zusammenhangstrennungen führen (chronisches Trauma). Das Wesen der Spontanfraktur liegt im Gegensatz hierzu darin, daß ein krankhaft veränderter Knochen infolge seiner pathologischen Zerstörung „fast von selbst“ plötzlich zusammenbricht.

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Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1941

Authors and Affiliations

  • Georg Brandt
    • 1
  1. 1.MainzDeutschland

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