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Das chemische Verhalten der Wolle

  • J. Merritt Matthews

Zusammenfassung

Bei 212–220 Grad F (100–105° C) verliert die Wolle ihr sämtliches Wasser, wobei die Faser brüchig und spröde wird, der Griff ist rauh. In den wenigsten Fällen wird, in normale Verhältnisse zurückgebracht, die Wolle ihre ursprünglichen Eigenschaften ganz zurückgewinnen. Deshalb ist man immer mehr bestrebt, bei den Veredlungsprozessen die Wolle möglichst wenig auf höhere Temperaturen zu bringen.

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Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1928

Authors and Affiliations

  • J. Merritt Matthews
    • 1
  1. 1.Abteilung Chemie u. FärbereiTextilschule in PhiladelphiaUSA

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