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Zusammenfassung

Die Lehre von den Lebenserscheinungen auf dem Gebiete des Gesichtssinnes muß, soll sie folgerichtig und mit fruchtbarem Nutzen vorgehen, ebenso wie die Sinnesphysiologie überhaupt mit der Untersuchung der bewußten Endwirkungen, mit der Analyse der Gesichtsempfindungen beginnen. Es gilt zunächst deren Ähnlichkeit und Verschiedenheit, die Koexistenzmöglichkeit der einzelnen Empfindungen oder Qualitäten, ihre zeitlichen und räumlichen Beziehungen festzustellen und daraufhin ihre übergroße Mannigfaltigkeit auf Relationsbeziehung zu einer bestimmten Anzahl von Elementarqualitäten zurückzuführen. Wir gelangen damit zu einer endogenen Kennzeichnung, zu einer kongenialen Ordnung, einem natürlichen System der Gesichtsempfindungen und erschließen eine analoge Gliederung auf physiologischem Gebiete, eine entsprechende Differenzierung des Gesichtssinnes überhaupt. Diese Betrachtungsweise und die darauf gegründete strenge experimentelle Methodik, welche allenthalben auf zahlenmäßige Charakterisierung — allerdings mangels eines psychophysischen Maßsystems nicht auf eigentliche Messung! — ausgeht, sei als exakter Subjektivismus 1 bezeichnet.

Literatur

  1. 1.
    Siehe speziell E. Mach: Analyse der Empfindungen. 8. Aufl. Jena 1919.Google Scholar
  2. 1a.
    Stumpf, C.: Empfindung und Vorstellung. Abh. preuß. Akad. Wiss., Philos.-histor. Kl. 1917, Nr 8.Google Scholar
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  4. 1c.
    Tschermak, A.: Der exakte Subjektivismus in der modernen Sinnesphysiologie. Pflügers Arch. 188, 1 (1921); auch sep. Berlin: Julius Springer 1921.CrossRefGoogle Scholar
  5. 1d.
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  6. Bereits von Joh. Müller stammt der klassische Satz: „Die subjektiven Erscheinungen sind überall in der Sinnesphysiologie der alleinige Schlüssel zur physiologischen Wahrheit.“ (Zur vergleich. Physiologie des Gesichtssinnes, S. 65. Berlin 1826.)Google Scholar
  7. 2.
    Hering, E.: G.Z., S. 25ff.Google Scholar
  8. 1.
    Vgl. dazu E. Mach: Arch. (Anat. u.) Physiol. 1865, 629.Google Scholar
  9. 1a.
    Hering, E.: Sitzgsber. Akad. Wiss. Wien III 49, 21 (§ 31) (1874) Lehre vom Licht sinn. 1874/76, bzw. Wien 1878 sep.Google Scholar
  10. 1b.
    Hering, E.: Grundzüge S. 29ff., 214 (1920).Google Scholar
  11. 1c.
    Aubert, H.: S. 482, 518, (1876).Google Scholar
  12. 1d.
    Hering, E.: Helmholtz, H. v.: Physiol. Optik. 1. Aufl., S. 281; 3. Aufl., 2, 109.Google Scholar
  13. 1e.
    Tschermak, A.: Erg. Physiol. 4, 726–798, spez. 769–774 (1904);Google Scholar
  14. 1f.
    Tschermak, A.: Erg. Physiol. 25, 330–378, spez. 369 (1925).CrossRefGoogle Scholar
  15. 1g.
    Liesegang, R. E.: Z. Sinnesphysiol. 45, 69 (1910).Google Scholar
  16. 1h.
    Titchener, E. B.: J. of Philos., Psychol, a. Sci. Methods 13 (5), 113, 649 (1916).Google Scholar
  17. 1i.
    Baumann, G.: Pflügers Arch. 168, 434 (1917).CrossRefGoogle Scholar
  18. 1j.
    Ladd-Franklin, Ch. (für positiven Empfindungscharakter, jedoch als Korrelat von Untätigkeit): Amer. J. physiol. Opt. 6, 453 (1925).Google Scholar
  19. 1k.
    Neifeld, M. R. (ebenso): Psychologie. Rev. 31, 498 (1924).CrossRefGoogle Scholar
  20. 1l.
    Lemmon, V. W.: (Schwarz als Restitutionskorrelat) Amer. J. Psychol. 31, 301 (1926).Google Scholar
  21. 1n.
    Rich, G. J.: Amer. J. Psychol. 37, 123 (1926).CrossRefGoogle Scholar
  22. 1m.
    Dimmick: Amer. J. physiol. Opt. 6, 479 (1925).Google Scholar
  23. 1o.
    Fiedler, K.: Neue psychol. Stud. 2, 343 (1926).Google Scholar
  24. 1p.
    Hingegen A. Fick(unter Gleichsetzen von Schwarz mit Nichtempfinden, der Stille vergleichbar): Hermanns Handb. 3, 205 (1879).Google Scholar
  25. 1q.
    Preyer, W.: Pflügers Arch. 25, 31 (1881).CrossRefGoogle Scholar
  26. 1r.
    Ward: Brit. J. Psychol. 1, 407 (1905);Google Scholar
  27. 1s.
    Ward: Brit. J. Psychol. 8, 212 (1916).Google Scholar
  28. 1t.
    Vgl. auch den zurückhaltenden Standpunkt von J. v. Kries: Nagels Handb. d. Physiol. 3, 136, 273 (1905).Google Scholar
  29. 2.
    Beispielsweise ist das Lichtreflexionsvermögen, die sog. Albedo, der Druckerschwärze in der Schichtdicke, wie sie im Buchstaben auf weißem Papier gegeben ist, nicht weniger als etwa 1/15 der Lichtstärke des Grundes (E. Hering: G.Z. S. 14).Google Scholar
  30. 3.
    Hering, E.: G.Z. S. 117.Google Scholar
  31. 1.
    Exner, S.: Pflügers Arch. 37, 520 (1885); Exner, S.: 40, 323 (1887). Vgl. dazuCrossRefGoogle Scholar
  32. 1a.
    E. Hering: Ebenda 39, 159 (1886).Google Scholar
  33. 2.
    Hering, E.: G.Z. S. 54. 121, 195.Google Scholar
  34. 1.
    Sherrington, O. S.: J. of Physiol. 21, 33 (1897).Google Scholar
  35. 1a.
    Grünbaum, O. F. F.: J. of Physiol. 22, 433 (1898).Google Scholar
  36. 1b.
    Burch, J.: J. of Physiol. 25, XVII (1900).Google Scholar
  37. 1c.
    Vgl. bereits E.v. Brücke: Sitzgsber. Akad. Wiss. Wien, Math.-naturwiss. Kl. 49, 21 (1864).Google Scholar
  38. 1d.
    Schenk, F.: Sitzgsber. Akad. Wiss. Wien, Math.-naturwiss. Kl. 64, 165 (1896);Google Scholar
  39. 1e.
    Schenk, F.: Sitzgsber. Akad. Wiss. Wien, Math.-naturwiss. Kl. 68, 32 (1897).Google Scholar
  40. 2.
    Dieser entspricht die Qualität „Intensität“ einer farblosen Lichtempfindung bei Fechner und Helmholtz.Google Scholar
  41. 1.
    Speziell von E. Hering betont (G.Z. S. 30 ff.) — gegenüber der viel ver breiteten Betrachtung als Intensitätenreihe — so bei F. Donath (Ber. üb. d. 8. Kongr. f. exper. Psychol. 1924, 155) — im Gegensatz zu den als Qualitätenreihe anerkannten Sättigungsstufen.Google Scholar
  42. 2.
    Vgl. dazu E. Hering: G.Z. S. 62ff.Google Scholar
  43. 3.
    Hering, E.: L.S. §29 —G.Z. S. 93 ff., 108 ff.Google Scholar
  44. 1.
    Hering, E.: L.S. § 29 — G.Z. S. 34, 93, 111. Derselbe vertritt allerdings (S. 93) ganz allgemein die Auffassung, daß ein und dieselbe „Farbe“ ein sehr verschiedenes psychisches Gewicht haben könne, also bei gleicher Qualität, gleichem Komponentenverhältnis (W:S) die Auf- oder Eindringlichkeit variieren könne.Google Scholar
  45. 2.
    Tschermak, A.: Erg. Physiol. 24, 330, spez. 369 (1925).CrossRefGoogle Scholar
  46. 2.
    Vgl. auch E. B. Titchener: J. of Philos., Psychol, a. Sci. Methods 13 (5), 113, 649 (1916).Google Scholar
  47. 3.
    Siehe die klassische Darstellung von dessen Erscheinungsweise und Bedeutung als sog. permanente Lichtempfindung bei H. Aubert (1865, S. 333); auch bei H. Helmholtz: Physiol. Optik, 1. Aufl., S. 202; 3. Aufl., 2, 12.Google Scholar
  48. 3a.
    Wundt, W.: Physiol. Psychol., 6. Aufl., 2, 168, 201, 217 (1923) sowie E. Hering: G.Z. S. 129, ferner die jüngsten Beobachtungen bei K. Vogelsang [unter F. W. FröhlichGoogle Scholar
  49. 3b.
    F. W. Fröhlich Pflügers Arch. 206, 29 (1924), spez. S. 62], welcher im sog. kritischen Stadium der Dunkeladaptation (Kovács — vgl. unten S. 424), also etwa zwischen der 4. und der 10. Minute des Lichtabschlusses, eine beträchtliche Abnahme des Eigenlichtes (später zeitweilige starke Zunahme derselben) konstatierte unter beträchtlichem Anwachsen der Reizschwelle und der Empfindungszeit wie der Empfindungs-dauer.CrossRefGoogle Scholar
  50. 4.
    Vgl. u. a. die Beobachtungen und Ausführungen von J. E. Purkinje (Beobachtungen 1, 57) sowie von F. Klein [Arch. (Anat. u.) Physiol. 1911, 191] und R. H. Goldschmidt [Wundts Philos. Stud. 10, 101 (1916)] über die Erscheinungsformen des Eigenlichtes und über dessen „bildfälschende Wirkung“.Google Scholar
  51. 5.
    Über den Versuch, die Helligkeit des Eigengraus zu „messen“, d. h. zahlenmäßig zu charakterisieren durch Vergleich mit einem Graueindruck des anderen helladaptierten Auges siehe N. Inouye u. S. Oinuma: Graefes Arch. 79, 145 (1911). — Vgl. auch. W. A. Volkmanns Gleichsetzung des Eigengraus mit der Reflexionsstärke von schwarzem Samt, beleuchtet durch eine Stearinkerze aus 9 Fuß Entfernung.CrossRefGoogle Scholar
  52. 1.
    E. Hering(G.Z. S. 94) bezeichnet die Empfindungen des Auges bei Lichtabschluß oder allgemeiner bei Reizmangel als autonome, die durch äußere Reize veränderten Eindrücke als alionome Farben.Google Scholar
  53. 2.
    Borchardt, H.: Z. Sinnesphysiol. 18, 176 (1914).Google Scholar
  54. 3.
    Solche nimmt u. a. A. Pichler[Z. Augenheilk. 22, 304 (1909)] an, und zwar in Form beständig ablaufender bioelektrischer Ströme.Google Scholar
  55. 4.
    Tschermak, A.: Erg. Physiol. 4, 726, spez. 773 (1904).Google Scholar
  56. 4.
    Vgl. bereits H. AubertS. 336 (1865); S. 301 (1876), sowie Joh. Müllers Angaben über subjektive Gesichtserscheinungen bei Blinden mit Sehnervenatrophie (Phantastische Gesichtserscheinungen, S. 30. Coblenz 1826), ferner J.W. Park: Arch. of Ophthalm., July 1891.Google Scholar
  57. 5.
    Hering, E.: G.Z. S. 65.Google Scholar
  58. 1.
    Bezüglich der Farbenbezeichnungen sei speziell verwiesen auf O. Zoth: Z. Sinnes-physiol. 55, 171 (1923)1 Abderhaldens Handb. d. biol. Arbeitsmethoden Abt. V, Teil 6, H. 3, S. 743 (1925).Google Scholar
  59. 2.
    Sobei J. v. Kries: Nagels Handb. d. Physiol. 3, 141 (1905).Google Scholar
  60. 2a.
    Vgl. auch W. Wttndt: Philos. Stud. 4, 311 (1888)Google Scholar
  61. 2b.
    Grundzüge der physiol. Psychologie, 5. Aufl., 2, 241 ff.Google Scholar
  62. 2c.
    Demgegenüber B. Petronievics: Z. Sinnesphysiol. 43, 364 (1909).Google Scholar
  63. 2d.
    Kern, B. u. F. Schöne: Abh. Psychother. 2, 1 (1925).Google Scholar
  64. 3.
    Vgl. u. a. L. Matteotti: Ann. Oftalm. 35, 506 (1906).Google Scholar
  65. König, J.: Arch. f. Psychol. 60, 129 (1927).Google Scholar
  66. 4.
    Hering, E.: G.-Z. S. 290.Google Scholar
  67. 4a.
    Demgegenüber vertritt A. Ackermann (Psychol. Forschg. 5, 44 [1924]) die Möglichkeit eines Vorkommens von Rotgrün- wie Gelbblauempfindungen — ähnlich bereits C. Stumpf: Abh. preuß. Akad. Wiss., Phil.-hist. Kl. Nr 8, spez. S. 21 (1917). Bei diesen gelegentlich erhaltenen Eindrücken handelt es sich wohl um keine wahre Ausnahme von dem oben formulierten Grundsatze, welcher durch eine Fülle systematisch gewonnener Erfahrungen (vgl. speziell den Abschnitt über Lichtermischung) erhärtet erscheint. Es handelt sich um kein wahres Simultanvorkommen gegenfarbiger Erregungen im gleichen Netzhautelement, sondern um ein räumliches Nebeneinandervorkommen solcher in benachbarten, durcheinander gemischten Netzhautelementen, denen entweder — so in der Fovea — eine nur wenig verschiedene Sehrichtung oder — so innerhalb eines Panumschen Empfindungskreises im indirekten Sehen — tatsächlich gleiche Sehrichtung zukommt. Vgl. auch die Angaben über die Möglichkeit eines Hintereinandererscheinens verschiedener, selbst gegensätzlicher Farben in derselben Sehrichtung bei binokularem Sehen (vgl. das Kapitel Raumsinn).CrossRefGoogle Scholar
  68. 1.
    Vgl. dazu E. Hering: L.-S.; G.-Z. S. 33ff., 45, 49.Google Scholar
  69. 1.
    Tschermak, A.: H.-D.-A., spez. S. 792 (1902) (gegenüber G. Martius: Beitr. Psychol, u. Philos. 1, spez. S. 68, 88, 138, 142 [1896]).Google Scholar
  70. 1.
    Ebbinghatts, H.: Grundzüge der Psychologie, 2. Aufl., Bd. I, S. 203ff. (1905).Google Scholar
  71. 1.
    Brentano, F.: Untersuchungen zur Sinnesphysiologie, S. 13ff. (1907).Google Scholar
  72. 1.
    Petronievics, B.: Z. Sinnesphysiol. 43, 364 (1909).Google Scholar
  73. 1.
    Grassmann (Pogg. Ann. 89, 69 [1853]) unterschied Farbenton, Farbenintensität und Intensität des beigemischten Weiß als Qualitäten einer farbigen Empfindung.Google Scholar
  74. 2.
    Hering, E.: G.-Z. S. 40. Vgl. zum Sättigungsbegriff auch die Ausführungen von F. Donath: Neue psychol. Stud. 2, 139 (1926).Google Scholar
  75. 3.
    Hering, E.: L.S. § 29; G.Z. S. 93ff. u. 108ff.Google Scholar
  76. 4.
    Eine solche versucht — allerdings auf Grund objektiver Lichtermessung — die Ost-Waldsche Farbennormung (s. unten S. 307).Google Scholar
  77. 1.
    Vgl. die Produktion von Braun bei Nebeneinanderstellung eines weißen und eines lichtschwachen entsprechend farbigen Feldes bei E. Hering (u. F. Hillebrand): Sitzgsber. Akad. Wiss. Wien, Math.-naturwiss. Kl. III 98, 70, spez. 80 (1889).Google Scholar
  78. 1a.
    G.Z. S. 54ff. — S. auch H. v. Helmholtz: Physiol. Optik 1. Aufl. S. 291; 3. Aufl. 2, 110.Google Scholar
  79. 2.
    Vgl. A. Tschermak: Erg. Physiol. 4, 726, spez. 773 (1904).Google Scholar
  80. 3.
    Die Unterscheidung von Qualität, Helligkeit und Stärke als der Attribute einer Gesichtsempfindung (C. Stumpf: Abh.preuß. Akad. Wiss., Phil.-hist. Kl. 1917) beinhaltet an erster Stelle eine Beziehungsqualität, welche bei bunten Eindrücken dem Farbenton entspricht, während an andererseits „Qualität“ und Helligkeit bei farblosen oder ungetönten Eindrücken nur begrifflich zu trennen sind. Das Attribut „Stärke“ bezeichnet nach Stumpf die Stellung zwischen Augenschwarz und dem Eindrucke des Sonnenlichtes, wobei für gewöhnliche Betrachtung angenäherte Gleichheit der Eindrücke an „Stärke“ angenommen wird. An absoluter Stärke muß dem Kontrastschwarz ein Plus gegenüber dem Eigengrau zuerkannt werden; dieses Attribut entspricht dem Empfindungsgewicht im oben vertretenen Sinne. Die relative „Stärke“ der Farbe in der Gesamtempfindung entspricht der Sättigung, welche Stumpf als bloße „Beziehung“ oder „Komplexqualität“ ablehnt — ein Charakter, welcher jedoch bereits dem Attribute „Qualität“ (= Farbenton) anhaftet. Vgl. auch H. Ebbinghaus: Grundzüge der Psychologie, 4. Aufl., besorgt von K. Bühler. 2 Bde. Leipzig 1905, spez. S. 181; ferner die Ergebnisse der von der amerikanischen optischen Gesellschaft veranstalteten Rundfrage über Farbenbezeichnung:Google Scholar
  81. 3a.
    J. Guild: Trans, opt. Soc. 27, 295 (1926), sowieGoogle Scholar
  82. 3b.
    A. Kirschmann: Neue psychol. Stud. 2, 127 (1926).Google Scholar
  83. 1.
    Ostwald, W.: Z. physik. Chem. 91, 129 (1916);Google Scholar
  84. 1a.
    Ostwald, W.: Z. physik. Chem. 93, 222 (1917)Google Scholar
  85. 1b.
    Ostwald, W.: Physik. Z. 17, 322, 352 (1916);Google Scholar
  86. 1c.
    Ostwald, W.: Physik. Z. 22, 81 (1921); dazuGoogle Scholar
  87. 1c.
    Ostwald, W.: Z. Sinnesphysiol. 50, 153 (1918)Google Scholar
  88. 1d.
    (gegenüber J. v. Kries: Z. Sinnesphysiol. 50, 117 [1918]) Abh. sächs. Ges. Wiss. 34, Nr 3 (1917)Google Scholar
  89. 1e.
    Z. techn. Physik 1, 173, 261 (1920)Google Scholar
  90. 1f.
    Z. techn. Dtsch. med. Wschr. 48, 1237 (1922)CrossRefGoogle Scholar
  91. 1g.
    Z. techn. Mbl. Augenheilk. 70, 577 (1923);Google Scholar
  92. 1h.
    Die Farbenfibel, 11. Aufl., Leipzig 1925Google Scholar
  93. 1i.
    Die Farbschule, 4.–5. Aufl., Leipzig 1924Google Scholar
  94. 1j.
    Die Farbenlehre. 5 Bde. (1. Bd. 2. Aufl.; 2. Bd. 2. Aufl. 1921). Leipzig ab 1918Google Scholar
  95. 1k.
    Einführung in die Farbenlehre. Leipzig 1919Google Scholar
  96. 1r.
    Farbennormen und Farbenharmonien, 2. Aufl., Leipzig 1920; Farbkunde. Leipzig 1923Google Scholar
  97. 1s.
    Farbentonleitern. Leipzig 1924Google Scholar
  98. 1l.
    Farbnormenatlas, 2. Aufl., Leipzig 1926. Siehe ferner die Sammelschrift: Die Farbe.Google Scholar
  99. 1n.
    Vgl. dazu kritisch J. v. Kries: Z. Sinnesphysiol. 50, 117 (1919).Google Scholar
  100. 1m.
    In der (unvollständigen) Farbentonfolge des Spektrums lassen sich nach den Befunden von Uhthoff 165, nach Jones 128, nach Laurens und Hamilton 161 bzw. 207 — im Mittel also etwa 165 — Tonstufea unterscheiden (vgl. unten S. 338 Anm. 1).Google Scholar
  101. 2.
    W. Ostwald selbst betrachtet seine Farbennormen und Farbenharmonien als unabhängig vom Kontrast (Die Farbe 1921, Nr 16, 1).Google Scholar
  102. 3.
    Die Methodik der sog. Farbenmessung liegt außerhalb des Rahmens dieser Darstellung. Es genüge diesbezüglich auf die älteren Darstellungen von W. Rood(Modern chromatics, New York 1879) und W. Abney(Colour Measurement and Mixture, London 1891) und speziell auf die Werke von W. Ostwaldund die zitierte Darstellung von O. Zoth, ferner auf M. Luckiesh(Colour and its applications, New York 1921), C. Pulfrich (Z. Instrumentenkde 45, 35 [1925];Google Scholar
  103. 3a.
    C. PulfrichHandb. d. physik. Optik 1 I, 94 [1926]) sowie aufGoogle Scholar
  104. 3b.
    Fr. Bohnenberger(Tübing. naturwiss. Abh. 1924, H. 7 ; Z. Sinnesphysiol. 57, 224, 294 [1926]) undGoogle Scholar
  105. 3c.
    K. Miescher(Z. Sinnesphysiol. 57, 46, 72, 101, 111, 116, 122 [1925]) zu verweisen.Google Scholar
  106. 3d.
    Speziell erwähnt sei noch die Verwendung „hellmöglicher Farben“, d. h. Ausschnitte aus superponierten Spektren bei relativ breitem Spalt (besonders Kirschmann, Schrödinger, Luther) zu einer spektrophotometrischen Charakteristik der Farben durchGoogle Scholar
  107. 3e.
    S. Rösch: Physik. Z. 29, 83 (1928).Google Scholar
  108. 3f.
    Bezüglich Farbenästhetik genüge der Hinweis auf L. Guaita: La scienza dei colori e la pittura. Milano 1893.Google Scholar
  109. 3g.
    Raehlmann, E.: Über Farbensehen und Malerei, 2. Aufl., München 1902.Google Scholar
  110. 3e.
    Exner, F.: Zur Charakteristik der schönen und häß-lichen Farben. Sitzgsber. Akad. Wiss. Wien, Math.-naturwiss. Kl. IIa 111, 1 (1902).Google Scholar
  111. 3f.
    Heine, L. u.Lenz: Über Farbensehen, besonders der Kunstmaler. Jena 1907.Google Scholar
  112. 3g.
    Boigey, M.: La science des couleurs et l’art du peintre. Paris 1923.Google Scholar
  113. 3h.
    Ostwald, W.: Die Harmonie der Farben, 4.—5. Aufl. Leipzig 1923Google Scholar
  114. 3i.
    Farbnormen und Farbharmonien. Leipzig 1925.Google Scholar
  115. 3i.
    Allesch, G. J. v.: Die ästhetische Erscheinungsweise der Farben. Psychol. Forschg 6, 1, 215 (1925), auch sep. Berlin 1925.CrossRefGoogle Scholar
  116. 3j.
    Bernstein, M.: Die Schönheit der Farbe in der Kunst und im täglichen Leben, 2. Aufl. München 1925.Google Scholar
  117. 1.
    Auch F. Exner(Sitzgsber. Akad. Wiss. Wien, Math.-naturwiss. Kl. IIa 128, 71 [1919]), welcher die Helligkeit einer farbigen Empfindung ausschließlich durch ihren Weißwert bestimmt erachtet und einfach als Empfindungsintensität ansetzt, nimmt bei größerer Lichtstärke eine über die wahre Helligkeit täuschende Komplizierung des Eindruckes durch sog. „Farbenglut“ an. J. v. Kries [Arch. (Anat. u.) Physiol. 1882, Suppl. 1] unterscheidet Farbenton, Sättigung und „Stärke“, d. h. Helligkeit.Google Scholar
  118. 2.
    Hering, E.: G.-Z. S. 58ff.Google Scholar
  119. 1.
    Hering, E.: Sitzgsber. Akad. Wiss. Wien, Math.-naturwiss. Kl. III 69, 1 (1874).Google Scholar
  120. 1.
    Hillebrand, F.: Ebenda 98, 1 (1889).Google Scholar
  121. 1.
    Vgl. auch Th. Ziehen: Leitfaden der physiol. Psychologie. 12. Aufl. Jena 1924. Newton, J.: Optik 1; Ostwalds Klass. d. exakt. Wiss., spez. Prop. VI. A. 2, S. 100.Google Scholar
  122. 2.
    Vgl. dessen neueste Darstellung in nach W. Ostwald genormten Buntpapieren (mit eingeschlossenen Sektoren gleich heller Graustufe, also unter Vermeidung von Helligkeitskontrast), welche allerdings im Blaugrün weniger fein abgestuft sind als im Rotgelb, seitens R. Matthaei (Pflügers Arch. 210, 623 [1925]CrossRefGoogle Scholar
  123. 2a.
    R. Matthaei Skand. Arch. Physiol. [Berl. u. Lpz.] 49, 183 [1926]); fernerGoogle Scholar
  124. 2b.
    W. Ostwald: Die Farbkreise. 3. Aufl. Leipzig 1926. — Neben der in obiger Darstellung verwendeten Teilung nach Kardinalpunkten ist eine „gleichabständige Teilung“ möglich, bei welcher der Unterschiedsschwelle der Farbentonände-rung überall ein gleicher geometrischer Schritt entsprichtGoogle Scholar
  125. 2c.
    (F. Bohnenberger: Z. Sinnes-physiol. 57, 224 [1926]). Runge und Chevreul drittelten den Kreis durch die drei Hauptfarben der Malerei: Rot, Gelb, Blau. Vgl. auchGoogle Scholar
  126. 2d.
    F. Weissenborn: Neue psychol. Stud. 2, 309 (1926).Google Scholar
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    Hering, E.: L.-S.; G.-Z. S. 41 ff.Google Scholar
  128. 1.
    Für einen bestimmten Farbenton lassen sich alle möglichen Nuancen und Sättigungsstufen darstellen durch die Inhaltspunkte (und zwar Nuancen = Punkte desselben Radianten, Sättigungsstufen = Punkte einer Parallelen zur Weiß-Schwarz-Seite) in einem Dreieck, an dessen erster Ecke der reine Farbenton, an dessen zweiter Ecke reines Weiß, an dessen dritter reines Schwarz gedacht sei (Nuancierungs- und Verhüllungsdreieck nach E. Hering, Sitzgs-ber. Akad. Wiss. Wien, Math.-naturwiss. Kl. III 69, § 39 [1874]; G.-Z. S. 50). Die Abstufung des Farbentons stellt derselbe Autor (G.-Z. S. 44) dar durch ein Rechteck, dessen eine Vertikalseite einer, dessen andere Vertikalseite einer disparaten Urfarbe entspricht; die Teilung durch eine Diagonale gestattet für jeden Zwischenpunkt der Grundseite ein zugehöriges Verhältnis von zwei urfarbigen Koordinaten abzulesen.Google Scholar
  129. 1.
    Chevreul, E.: Mém. de l’acad. des Sci. 33 (1867); 41 (1879)Google Scholar
  130. 1a.
    Chevreul, E. Des couleurs et leurs applications. Paris 1864.Google Scholar
  131. 1b.
    Klincksieck, P. u. Th. Valette: Code des couleurs. Paris 1908.Google Scholar
  132. 2.
    Radde, O.: Internationale Farbenskala. Paris-Hamburg 1878.Google Scholar
  133. 2a.
    Vgl. auch W. Rood: Modern Chromatics. New York 1879.Google Scholar
  134. 2c.
    Abney, W. de W.: Colour Measurement and Mixture. London 1891.Google Scholar
  135. 2d.
    Baumann: Neue Farbentonkarte, System Prase (mit 1359 Stufen). Aue i. Sa. 1912.Google Scholar
  136. 1.
    Vgl. dazu T. H. Lambert: Ostwalds Farbenlehre, Abt. I, Nr 28–29 (ursprünglich Berlin 1772). Helmholtz, H. v.: Physiol. Optik 1. Aufl. S. 283; 3. Aufl., 2, 111.Google Scholar
  137. 1a.
    Wundt, W.: Physiol. Psychol. 1, 504 (1893).Google Scholar
  138. 1b.
    Zindle, K.: Z. Psychol. 20, 225 (1899).Google Scholar
  139. 1c.
    Meinung, A.: Z. Psychol. 33, 1 (1903).Google Scholar
  140. 1d.
    Ebbinghaus, H.: Grundzüge der Psychologie. 2. Aufl., 1, 184. Leipzig 1905.Google Scholar
  141. 1e.
    Höfler, A.: Z. Psychol. 58, 356 (1911).Google Scholar
  142. 1f.
    Hilbert, R.: Klin. Mbl. Augenheilk., N. S. 13, 279 (1912).Google Scholar
  143. 1g.
    Vgl. auch die allgemeinen Ausführungen von J. v. Kries: Über geometrische Darstellung von Empfindungsmannigfaltigkeiten. Z. Sinnesphysiol. 56, 281 (1925).Google Scholar
  144. 2.
    Ostwald, W.: Der (große) Farbkörper. 2. Aufl. Leipzig 1926Google Scholar
  145. 2a.
    Ostwald, W.: Der kleine Farbkörper. Leipzig 1923Google Scholar
  146. 2b.
    Ostwald, W.: Die Farbentonleitern. Leipzig 1924Google Scholar
  147. 2c.
    Ostwald, W.: Die Farbenkreise. 3. Aufl. Leipzig 1926Google Scholar
  148. 2d.
    Ostwald, W.: Der Farbnormenatlas. 3. Aufl. Leipzig 1926.Google Scholar
  149. 4.
    Becke, M.: Über das Wesen der Farben und des Farbensehens. Mitt. Forschgsinst. Textilind. Wien 1920; Österr. Chem.-Z. 1920, Nr 5Google Scholar
  150. 4a.
    Becke, M.: Einführung in die natürliche Farbenlehre. Reichenberg 1925.Google Scholar
  151. 4b.
    Becke, M.: Ähnlich verwendet Chavkist für seinen Farbenkreis (München 1912) Carminrot, Chromgelb, Ultramarin neben Schwarz auf weißem Untergrund. Hingegen benutzt J. Mollison (Arch. f. Anthrop. 12, 187 [1913]) von vornherein vier lichtbeständige Pigmente, nämlich Zinnoberrot, Cadmiumgelb, Chromoxydgrün, Ultramarinblau — abgestuft mit Zinkweiß.Google Scholar
  152. 1.
    Vgl. dessen weitere Fassung als bei Joh. Müller (Zur vergl. Physiologie des Gesichtssinnes. Coblenz 1826) seitensGoogle Scholar
  153. 1a.
    E. Hering Lotos, N. F. 1, 34 [1880];Google Scholar
  154. 1b.
    E. Hering Lotos, N. F. 5, 113 [1884]Google Scholar
  155. 1c.
    E. Hering Zur Theorie der Nerventätigkeit. Leipzig 1899 und den Einspruch A. Tschermaks (H.-D.-A. spez. S. 784 [1902]) gegenüber W. A. Nagels (Sitzgsber. d. 30. Vers; d. dtsch. ophthalm. Ges. Heidelberg 1901Google Scholar
  156. 1d1e.
    E. Hering Handb. d. Physiol. 3 1, spez. 15 [1905]) Gleichsetzung mit Einsilbigkeit. Siehe auch E. Hering : Die Lehre von den spezifischen Sinnesenergien. Leipzig 1895.Google Scholar
  157. 1f.
    Öhrwall, H.: Skand. Arch. Physiol. (Berl. u. Lpz.) 2, 1 (1901). Über das Problem der Entstehung der spezifischen Energie gemäß der Wundtschen Anpassungstheorie im Gegensatze zur Joh. Müllerschen Konstanztheorie vgl.CrossRefGoogle Scholar
  158. 1g.
    M. Ettlinger: Hertling-Festschrift, S. 109, Freiburg i. Br. 1913; dazu auchGoogle Scholar
  159. 1h.
    J. v. Uexkül: Erg. Physiol. 1 II, 212 (1902).CrossRefGoogle Scholar
  160. 1i.
    Asher, L.: Z. Sinnesphysiol. 41, 157 (1906).Google Scholar
  161. 1j.
    Minkowski, E.: Z. Sinnesphysiol 45, 129 (1911).Google Scholar
  162. 1k.
    Brühl, N. P.: Die spez. Sinnesenergien nach Joh. Müller im Lichte der Tatsachen. Fulda 1915.Google Scholar
  163. 2.
    Vgl. speziell unter den älteren Beobachtern H. Aubert (1865, S. 337; 1876, S. 566ff.), unter den neueren R. Stigler(Pflügers Arch. 115, 248 [1906]), welcher dabei Helligkeit als Ausdruck von Netzhautkompression bzw. Druckerhöhung, Dunkelheit als Ausdruck von Zerrung bzw. Druckminderung betrachtet und die Umkehr der Erscheinungsweise bei Aufhebung des Druckes betont, währendCrossRefGoogle Scholar
  164. 2a.
    G. Schwarz(Z. allg. Physiol. 3, 89 [1903]) in der Helligkeit Ausdruck von Erregung, in der Dunkelheit Ausdruck von Lähmung sieht. Gegen Zustandekommen durch direkte mechanische Reizung hat sich F. Klein ausgesprochen (Arch. f. Physiol. 1909, 440 u. Suppl. 161), ebenso V. Ebbecke, und zwar unter Deutung als Effekt von lokaler BlutverdrängungGoogle Scholar
  165. 2b.
    G. Schwarz(Pflügers Arch. 186, 200, 220 [1921]). Über ein sog. Neuroaktionsphosphen als entoptische Wahrnehmung der Sehtätigkeit sieheCrossRefGoogle Scholar
  166. 2c.
    H. Gertz(Skand. Arch. Physiol. (Berl. u. Lpz.). 21, 315 [1919]). Über die Lokalisation des Druck-phosphens bei Blindgeborenen vgl. das Kap. Raumsinn.CrossRefGoogle Scholar
  167. 3.
    Nach den Beobachtungen von Purkinje, Aubert, Finkelstein, Brückner (Klin. Mbl. Augenheilk., N. F. 14, 259 [1912] Z. Sinnesphysiol. 47, 46 [1916])Google Scholar
  168. 3a.
    zit. bei A. Tscher-mak: Erg. Physiol. 24, 330, spez. 342 (1925).Google Scholar
  169. 1.
    Mechanische Reizung der Sehnervenfasern selbst löst anscheinend nur Schmerz, nicht Lichtempfindung aus (Feilchenfeld, H.: Arch. Augenheilk. 47, 45 [1910].Google Scholar
  170. 1a.
    Hess, C.: Arch. Augenheilk 47, 53 [1910].Google Scholar
  171. 1b.
    Calderaro, S.: Clin, oculist. 1909, 3597Google Scholar
  172. 1c.
    Calderaro, S.: Arch. Farmacol. e Sc. äff. 10, 1911.Google Scholar
  173. 1d.
    Emerson: Ophthalmology 7, 583 [1911]).Google Scholar
  174. 2.
    Czermak, Joh.: Sitzgsber. Akad. Wiss. Wien, Math.-naturwiss. Kl. 17, 78 (1857)Google Scholar
  175. 2a.
    Graefes Arch. 7 I, 147 (1860).Google Scholar
  176. 3.
    Nagel, W. A.: Z. Psychol. 34, 285 (1904).Google Scholar
  177. 4.
    Vgl. die tabellarische und Literaturübersicht (darunter speziell L. O. Finkelstein: Arch. f. Psychol. 26, 867 [1894].CrossRefGoogle Scholar
  178. 4a.
    Müller, G. E.: Z. Psychol. 14, 328 [1895]) beiGoogle Scholar
  179. 4.
    A. Tschermak: Erg. Physiol. 24, 330, spez. 343 (1925).CrossRefGoogle Scholar
  180. 5.
    Müller, G. E.: Zitiert Anm. 9Google Scholar
  181. 5a.
    Brückner, A. u. R. Kirsch: Z. Sinnes-physiol. 47, 46 (1912).Google Scholar
  182. 5.
    Lazareff, P.: Pflügers Arch. 200, 311 (1923).Google Scholar
  183. 5.
    Verrijp, C. D. (für Schwellenerniedrigung in der Peripherie bei Dunkeladaptation): C. r. Soc. Biol. 93, 55 (1925).Google Scholar
  184. 5.
    Betr. Schwellengröße galvanischer Reize vgl. auch A. Hoche(mit der Angabe von 0,02 bis 0,2 mA als Schwelle): Arch. f. Psychiatr. 24, 642 (1892).Google Scholar
  185. 5.
    Velhagen, C.: Arch. Augenheilk. 27, 62 (1893).Google Scholar
  186. 6.
    Nagel, W. A.: Zusatz zu Helmholtz’ Physiol. Optik, 3. Aufl. 2, 274 (1911).Google Scholar
  187. 7.
    Taterka, H.: Z. Neur. 66, 258 (1921). Bei Verwendung sinusoidaler Ströme sind regelmäßige Schwankungen der Reizbarkeit festzustellen, welcheGoogle Scholar
  188. 7.
    P. Lasareff(J. Psychol, u. Neur. 35, 174 [1927]) auf die nervösen Zentralorgane bezieht.Google Scholar
  189. 1.
    Vgl. die negativen Ergebnisse von E. Dorn: Areh. f. Physiol. 1897, 544Google Scholar
  190. 1a.
    Vgl. die negativen Ergebnisse von E. Dorn: Wied. Ann. 64, 620 (1898).Google Scholar
  191. 2.
    In Bestätigung der Beobachtung des Ingenieurs E. K. Müller: B. Behr: Wien. klin. Wschr. 1902, Nr 4.Google Scholar
  192. 2a.
    Ottolenghi, S.: Arch. di Psichiatr. 14, 139 (1903).Google Scholar
  193. 2b.
    Danilewsky: Arch. f. Physiol. 14 1905, 513.Google Scholar
  194. 2c.
    Dunlap, K.: Science (N. Y.), N. s. 33, 68 (1911).PubMedCrossRefGoogle Scholar
  195. 2d.
    Magnusson, G. E. u. H. G. Stevens: Amer. J. Physiol. 29, 124 (1911).Google Scholar
  196. 3.
    Fleischmann, L.: Naturwiss. 10, 434 (1922).CrossRefGoogle Scholar
  197. 4.
    Vgl. C. Oppenheimer u. L. Pincussen: Tab. Biol. 2, 203 (1925).Google Scholar
  198. 5.
    Für den Menschen zuerst erwiesen von E. Dorn, mit O. Brandes(Arch. f. Physiol. 1897, 544Google Scholar
  199. 5a.
    Für den Menschen zuerst erwiesen von E. Dorn, mit O. Brandes Wied. Ann. 60, 478 [1897];CrossRefGoogle Scholar
  200. 5b.
    O. BrandesWied. Ann. 64, 620 [1897]) gegenüber W. K. Röntgens ursprünglicher Angabe (Eine neue Art von Strahlen. Würzburg 1896; richtiggestellt Ber. Berl. Akad. 1897, 576) sowie gegenüberGoogle Scholar
  201. 5c.
    W. Cowlu. M. Levy-Dorn(Arch. f. Physiol. 1897, 548) u. a.; bestätigt durch G. Bardet (C. r. Acad. Sci. 124, 1388 [1897]),Google Scholar
  202. 5d.
    F. Himstedtu. W. A. Nagel(Ber. Naturf. Ges. Freiburg i. Br. 11, 139 [1901]Google Scholar
  203. 5e.
    F. Himstedtu. W. A. NagelZbl. Physiol. 15, 23 [1901]Google Scholar
  204. 5f.
    F. Himstedtu. W. A. NagelAnn. Physik 4 [4. F.], 537 [1901]CrossRefGoogle Scholar
  205. 5g.
    Festschr. d. Univ. Freiburg 1901, 259), Crzellitzer (Arch. f. Physiol. 1902, 156), Ammon (Korresp.bl. Schweiz. Ärzte 1906, Nr 15), BossalinoGoogle Scholar
  206. 5h.
    F. Himstedtu. W. A. Nagel(Ann. di Ottalm. 35, 254 [1906];Google Scholar
  207. 5i.
    F. Himstedtu. W. A. Nagel(Ann. di Ottalm. 36, 364 [1907]); auch festgestellt für TotalfarbenblindeGoogle Scholar
  208. 5j.
    (Dorn, E.: Wied. Ann. 66, 1171 [1898]) sowie für gewisse Blinde (Foveau de Courmelles:CrossRefGoogle Scholar
  209. 5k.
    (Dorn, E.: C. r. Acad. Sci. 126, 919 [1898]). Sichtbarkeit für das Insektenauge hatte bereitsGoogle Scholar
  210. 5l.
    D. Axenfeld(Zbl. Physiol. 10, 147, 436 [1896]) erschlossen; Auslösung photoelektrischer Schwankungen am Frosch- und Eulenauge erwiesen F. Himstedtu. W.A.Nagel(oben zitiert); betr. Sichtbarkeit für Tiere:Google Scholar
  211. 5m.
    A. Radosu.H. R. Schinz(Graefes Arch. 110, 354 [1922]).CrossRefGoogle Scholar
  212. 6.
    Fuchs, S. u. A. Kreidl: Zbl. Physiol. 10, 249 (1896).Google Scholar
  213. 6a.
    Gatti, A.: Zbl. Physiol. 11, 461 (1897)Google Scholar
  214. 6b.
    Gatti, A.: Arch. ital. de Biol. 28, 47 (1897).Google Scholar
  215. 7.
    Birch-Hirschfeld, A.: Graefes Arch. 58, 469; (1904).CrossRefGoogle Scholar
  216. 7a.
    Birch-Hirschfeld, A.: Graefes Arch. 59, 229 (1904).CrossRefGoogle Scholar
  217. 8.
    Keine Fluorescenzerregung durch Röntgenstrahlen hatten H. Chalupecky(Zbl. prakt. Augenheilk. 21, 234, 267 [1897]) undGoogle Scholar
  218. 8a.
    E. Dorn(Wied. Ann. 66, 1171 [1897]) beobachtet, während F. Himstedtu. A. W. Nagel(zitiert oben Anm. 5) zwar keinerlei solche an den brechenden Medien, aber eine solche, wenn auch überaus schwache, an der Netzhaut feststellten.Google Scholar
  219. 9.
    Zuerst bemerkt von Giesel (Naturforsch.-Vers. München 1899), bestätigt von F. Himstedtu. W. A. Nagel(auch an Tieraugen — zitiert oben Anm. 5), E. S. London (Überwiegen exzentrischer Sichtbarkeit bei Dunkeladaptation — Graefes Arch. 57, 322 [1903]),Google Scholar
  220. 9a.
    R. Greeff(Dtsch. med. Wschr. 30, 452 [1903]),Google Scholar
  221. 9b.
    W. B. Hardyu. H. K. Anderson(Proc. roy. Soc. Lond. 72, 393, 484 [1904]), Gjerts (Upsala Läk. för. Forh. 1905, 15). Fluorescenzerregung der brechenden Medien durch Becquerelstrahlen haben Himstedt und Nagel beobachtet, ebenso Hardy und Anderson, welche die β-Strahlung als vielleicht direkt, die γ-Strahlung als nur indirekt wirksam betrachten. Über anatomische Veränderungen im Auge durch Radiumstrahlen vgl.Google Scholar
  222. 9c.
    A. Birch-Hirschfeld(Graefes Arch. 59, 229 [1904]CrossRefGoogle Scholar
  223. 9d.
    A. Birch-HirschfeldErg. Path. 14 [Erg.-Bd.], 483 [1910];Google Scholar
  224. 9e.
    A. Birch-HirschfeldErg. Path. 16 [Erg.-Bd.], 603 [1914]),Google Scholar
  225. 9f.
    W. Selenkowsky(Arch. Augenheilk. 60, 63 [1908]),Google Scholar
  226. 9g.
    H. Chalupecky(Arch, physik. Med. 7, 185 [1913]),Google Scholar
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    P. Flemming(Graefes Arch. 84, 345 [1913]),CrossRefGoogle Scholar
  228. 9i.
    G. Abelsdorf(Wirkung von Thorium X — Klin. Mbl. Augenheilk. 93, 321 [1914]).Google Scholar
  229. 1.
    Will man die Grenzen durch FraunhoferscheLinien bezeichnen, so empfiehlt sich die Verwendung der Kaliumlinie 769,9 und der Linie H2 393 μμ (Hering: G.-Z. S. 275).Google Scholar
  230. 2.
    Helmholtz, H. v.: Physiol. Optik, 1. Aufl. 231, 235; 3. Aufl. 2, 58, 63.Google Scholar
  231. 2a.
    Rowland, H.A.: Mem. Amer. Acad, of Sci., N. S., 12, 103 (1893).Google Scholar
  232. 2b.
    Göthltn, G. F. (Sv. Vetensk. Acad. Handl. 58, 1 [1917]) bezeichnet bei Feldgröße 3° noch L834, bei 45′ noch L822 als sichtbar. — Vgl. auch die Ergebnisse vonGoogle Scholar
  233. 2c.
    F. Hertel(Verh. dtsch. ophthalm. Ges Heidelberg 1911 — Arch. Augenheilk. 79, 118 [1911]), der an isolierten Frosch- und Fischnetzhäuten Zapfenkontraktion auf Lichter von 830–226 μμ, nach Zwischenschaltung der dioptrischen Medien bis 396 (direkt), bis 330 μμ (indirekt durch Fluorescenzerregung) fand.Google Scholar
  234. 3.
    Vgl. die Übersichtliche Darstellung von G. Laski, Ergeb. d. exakt. Naturwiss. 3, 86 (1924).Google Scholar
  235. 4.
    Aschkinass, E.: Z. Psychol. 11, 44 (1893)Google Scholar
  236. 4a.
    Aschkinass, E.: Wied. Ann., N. F. 55, 401 (1895).CrossRefGoogle Scholar
  237. 4b.
    Hatridge, H. u. A. V. Hill: Proc. roy. Soc. Lond. B 89, 58 (1915).Google Scholar
  238. 5.
    Über die starke Abhängigkeit der ultravioletten Strahlungen von den mit der Jahresund Tageszeit wechselnden Zuständen der Atmosphäre vgl. L. Pincussen: Erg. Physiol. 19, 145 (1921).CrossRefGoogle Scholar
  239. 6.
    Eine Fluorescenz des Glaskörpers im ultravioletten Licht wird allerdings von R. Dubois (C. r. Soc. Biol. 53, 180 [1901]) in Abrede gestellt.Google Scholar
  240. 6a.
    Die Blendung durch Sonnenlicht beruht nicht auf dessen Gehalt an ultravioletten Strahlungen, sondern ist eine Wirkung der sichtbaren (Birch-Hirschfeld, A.: Graefes Arch. 58, 469 [1904]CrossRefGoogle Scholar
  241. 6b.
    Birch-Hirschfeld, A.: Z. Augenheilk. 21, 385 [1909]Google Scholar
  242. 6c.
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  243. 6d.
    Best, F.: Klin. Mbl. Augenheilk. 47, 520 [1901].Google Scholar
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    Vogt, A.: Arch. Augenheilk. 64, 344 [1909].Google Scholar
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  246. 6g.
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    Schanz, F. (für fast vollständige Absorption bereits der Lichter von 400–300 μμ in der Linse): Graefes Arch. 69 (3), 452 (1908);Google Scholar
  252. 1e.
    Schanz, F. (für fast vollständige Absorption bereits der Lichter von 400–300 μμ in der Linse): Graefes Arch. 71, 175 (1909);CrossRefGoogle Scholar
  253. 1f.
    Schanz, F. (für fast vollständige Absorption bereits der Lichter von 400–300 μμ in der Linse): Graefes Arch. 73, 183 (1909);Google Scholar
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    Schanz, F. (für fast vollständige Absorption bereits der Lichter von 400–300 μμ in der Linse): Graefes Arch. 86, 568 (1913)CrossRefGoogle Scholar
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    Schanz, F. (für fast vollständige Absorption bereits der Lichter von 400–300 μμ in der Linse): Z. Augenheilk. 23, 397 (1910);Google Scholar
  256. 1i.
    Schanz, F. (für fast vollständige Absorption bereits der Lichter von 400–300 μμ in der Linse): Z. Augenheilk. 98, 313 (1922) — mit der Angabe von Weiterreichen des sichtbaren Spektrums ins Ultraviolett nach LinsenextraktionGoogle Scholar
  257. 1j.
    Schanz, F. (für fast vollständige Absorption bereits der Lichter von 400–300 μμ in der Linse): Pflügers Arch. 161, 384 (1915).CrossRefGoogle Scholar
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    Birch-Hirschfeld, A. (mit starker Variation): Z. Augenheilk. 21, 385 (1909)Google Scholar
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  261. 1m.
    Birch-Hirschfeld, A. (mit starker Variation): Z. Augenheilk. 21, 385 (1909)Google Scholar
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    Lindahl, C.: Arch. Augenheilk. 75, 263 (1914).Google Scholar
  267. 1r.
    Shoji, Y.: Mitt. med. Fak. Tokio 29, 61 (1922)Google Scholar
  268. 1s.
    Shoji, Y.: Ann. d’oeulist. 160, 356 (1923).Google Scholar
  269. 1t.
    Graham, W. S.: Amer. J. Physiol. Opt. 1923, 152.Google Scholar
  270. 1u.
    Russ, S. u. A. Lawson (mit Angabe von Sichtbarkeit ultravioletter Strahlungen für das dunkeladaptierte Auge): Proc. roy. Soc. Med. 18, Nr 8, 37 (1925).PubMedGoogle Scholar
  271. 1v.
    Vgl. Übersicht bei C. Oppenheimeru. L. Pincussen: Tab. biol. 1, 241 (1925).Google Scholar
  272. 2.
    Hingegen absorbiert Schwerstflintglas den größten Teil des Ultravioletts (Hess).Google Scholar
  273. 3.
    Helmholtz, H. v. (unter Annahme einer direkten Reiz Wirkung des ultravioletten Lichtes neben der indirekten durch Fluorescenz): Pogg. Ann. 94, 205 (1855)Google Scholar
  274. 3a.
    Helmholtz, H. v. Physiol. Optik, 1. Aufl. 228, 234; 3. Aufl. 2, 55, 61.Google Scholar
  275. 3b.
    Helmholtz, H. v.Mascart: C. r. Acad. Sci. 68, 402 (1869);Google Scholar
  276. 3c.
    Helmholtz, H. v. Physiol. Optik, 1. Aufl. 228, 234; 3. Aufl. 2, 55, 61Google Scholar
  277. 3d.
    Helmholtz, H. v.Mascart: C. r. Acad. Sci. 96, 571 (1883).Google Scholar
  278. 3e.
    Glancy,A. E.: Amer. J. physiol. Opt. 1923, 145.Google Scholar
  279. 3f.
    Saidman, J. u. L. G. Dufestel: C. r. Acad. Sci. 182, 1173 (1927).Google Scholar
  280. 4.
    Vgl. dazu S.P.Thompson: Radiations visibles et invisibles. Paris 1914.Google Scholar
  281. 5.
    Für die Fovea centralis (55–70′) war seinerzeit unzutreffenderweise Blindheit für blaues Licht angegeben worden (A. König, Sitzgsber. Berl. Akad. Wiss. 21. VI. 1894 — Pflügers Arch. 60, 230 [1895]).Google Scholar
  282. 5a.
    Kritik E. Herings in Pflügers Arch. 59, 403 (1894);Google Scholar
  283. 5b.
    Kritik E. Herings in Pflügers Arch. 61, 601 (1895).Google Scholar
  284. 6.
    Hess, C.: Arch. Augenheilk. 69, Erg.-H. (1909)Google Scholar
  285. 6a.
    Hess, C.: Pflügers Arch. 142, 421 (1911).CrossRefGoogle Scholar
  286. 7.
    Wasmann,E.: Biol. Zbl. 38, 130 (1919).Google Scholar
  287. 8.
    Vgl. — im Anschluß an Lubbock und Forel — speziell C. Hess(Pflügers Arch. 137, 339 [1911];CrossRefGoogle Scholar
  288. 8a.
    Vgl. — im Anschluß an Lubbock und Forel — speziell C. Hess(Pflügers Arch. 174, 245 [1919];CrossRefGoogle Scholar
  289. 8b.
    Vgl. — im Anschluß an Lubbock und Forel — speziell C. Hess(Pflügers Arch. 177, 57 [1919];CrossRefGoogle Scholar
  290. 8c.
    Vgl. — im Anschluß an Lubbock und Forel — speziell C. Hess(Pflügers Arch. 185, 147 [1920]CrossRefGoogle Scholar
  291. 8d.
    Vgl. — im Anschluß an Lubbock und Forel — speziell C. Hess(Pflügers Arch. Naturwiss. 8, 197 [1920]Google Scholar
  292. 8e.
    Vgl. — im Anschluß an Lubbock und Forel — speziell C. Hess(Pflügers Arch. betr. Daphnien vgl. M. A. van Herwerden: Biol. Zbl. 34, 213 [1911]), welcher die Bienen überdies als totalfarbenblind betrachtet, undGoogle Scholar
  293. 8f.
    K. v. FrischZool. Jb., Abt. f. allg. Zool. u. Physiol. 35, 1 [1919]Google Scholar
  294. 8g.
    K. v. Frisch Naturwiss. 1923. 470Google Scholar
  295. 8h.
    K. v. FrischSinnesphysiologie und Sprache der Bienen. Berlin 1924, spez. S. 8ff., welcher sie als rotgrünblind bzw. für rotes Licht unempfindlich ansieht.CrossRefGoogle Scholar
  296. 8i.
    Vgl. dazu auch A. Kühn: Naturwiss. 1921, H. 37; 1924, H. 3Google Scholar
  297. 8j.
    Nachr. Ges. Wiss. Göttingen, Math.-physik. Kl. 23. XI. 1923.Google Scholar
  298. 1.
    Vgl. u. a.O. Wiener: Die Erweiterung unserer Sinne. Leipzig 1909.Google Scholar
  299. 2.
    Kries, J. v.(Beobachtungen von Eyster): Z. Sinnesphysiol. 41, 373 (1907)Google Scholar
  300. 2a.
    Kries, J. v. (Beobachtungen von Eyster): Ges. Abh. z. Physiol, d. G. E. 3, 105 (1908).Google Scholar
  301. 2b.
    Vgl. dazu M. Wiens(Inaug.-Dissert. Berlin 1888 -Pflügers Arch. 97, 1 [1903]) Angabe der Strahlungsenergie der lichtschwächsten, noch sichtbaren Sterne auf etwa 4 · 10-8 Erg/Sek.CrossRefGoogle Scholar
  302. 3.
    Russell: Astrophys. J. 45, 60 (1917).CrossRefGoogle Scholar
  303. 3a.
    Reeves (auch betr. Flächengröße und Reizdauer): Russell: Astrophys. J. 46, 167 (1917)CrossRefGoogle Scholar
  304. 3b.
    Russell: vgl. auch J. Opt. Soc. Amer. 1, 148 (1917).CrossRefGoogle Scholar
  305. 3c.
    Russell: Bouis-son: J. Opt. Soc. Amer. 46, 296 (1917).Google Scholar
  306. 3d.
    Boswell, F. P.: Z. Sinnesphysiol. 42, 299 (1908).Google Scholar
  307. 3e.
    Borchard, KL: Z. Sinnesphysiol 48, 176 (1914).Google Scholar
  308. 3f.
    Nouy, P. L.: J. gen. Physiol. 3, 743 (1921).PubMedCrossRefGoogle Scholar
  309. 3g.
    Piéron, H.: C. r. Aead. Sci. 170, 525, 1203 (1920);Google Scholar
  310. 3h.
    Piéron, H.: C. r. Aead. Sci. 178, 966 (1924); 180, 462 (1925).Google Scholar
  311. 3i.
    Monroe, M. M.: Psychologie Monogr. 34, 1 (1925).Google Scholar
  312. 3j.
    Vgl. dazu die Folgerung von Bayliss(Ill. Engineer 11, 104 [1918]), daß die Größe des Schwellenreizes etwa einer Einheit an Strahlungsquantum im Sinne Plancks entspreche.Google Scholar
  313. 4.
    Langley, S. P.: Amer. J. of Sci. (3) 36, 375 (1888).Google Scholar
  314. 4a.
    Grijnsu. Noyons: Nederl. Tijdschr. Geneesk. 2, 1528 (1904)Google Scholar
  315. 4b.
    Grijnsu.Noyons: Arch. f. Physiol. 1905, 25.Google Scholar
  316. 4c.
    Grijns u. Noyons: Weiss, C. u. E. Laquetir: Hermann-Festschrift, Königsberg 1908, S. 189.Google Scholar
  317. 4d.
    Lecomte du Nouy, P.: J. gen. Physiol. 3, 743 (1921).PubMedCrossRefGoogle Scholar
  318. 4e.
    Vgl. auch A. Pflüger: Ann. Physik (4) 9, 185 (1902).CrossRefGoogle Scholar
  319. 4f.
    Hertel, E. (mit dem Befunde, daß die Reizschwelle für langwellige Strahlungen im dunkeladaptierten Auge einer Temperaturerhöhung von 5 · 10-13 ° C, jene für kurzwellige einer solchen von 5 · 10-13 ° C entspricht): Verh. dtsch. ophthalm. Ges. Heidelberg 1907, 49.Google Scholar
  320. 4d.
    Ferrée, C. E. u. G. Rand: Z. Sinnesphysiol. 46, 225 (1912).Google Scholar
  321. 4e.
    Betr. umgekehrter Abhängigkeit von Reizdauer und Flächengröße für foveales und indirektes Sehen vgl. auchGoogle Scholar
  322. 4f.
    H. Piéron: C. r. Acad. Sci. 170, 525, 1203 (1920);Google Scholar
  323. 4f.
    H. Piéron: C. r. Acad. Sci. 178, 966 (1924)Google Scholar
  324. 4g.
    H. Piéron: C. r. Soc. Biol. 83, 753, 1072 (1920).Google Scholar
  325. 5.
    Göthlin, G. F.: Sv. Vetensk. Akad. Handl. 58, 1 (1917).Google Scholar
  326. 6.
    Monroe, M. M. (mit dem Befunde von zwei Typen, nämlich mit Empfindlichkeitsmaximum bei 553 und bei 522): Psychologie Monogr. 34, 1 (1925).Google Scholar
  327. 2.
    Göthlin, G. F.: Sv. Vet. Akad. Hdl. 58, 1 (1917).Google Scholar
  328. 2a.
    Nach C. Oppenheimeru. L. Pincussen: Tab. biol. 1, 399 (1925);Google Scholar
  329. 2b.
    Nach C. Oppenheimeru. L. Pincussen: Tab. biol. 4, 519 (1927).Google Scholar
  330. 3.
    König, A.: Ges. Abh. S. 189, 193.Google Scholar
  331. 3a.
    Kohlrausch, A. (und Mitarbeiter): Tab. biol. 4, 532 (1927).Google Scholar
  332. 4.
    Vgl. Literatur bei A. Tschermak: H.-D.-A., spez. S. 716 (1902),Google Scholar
  333. 5.
    Für die Unterschiedsempfindlichkeit zuerst vertreten, und zwar unter sprunghafter, nicht kontinuierlicher Abstufung, von A. Charpentier(C. r. Soc. Biol. (8) 5, 469, [1888]).Google Scholar
  334. 6.
    Vaughan, C. L. u. A. Boltunow(unter W. A. Nagel): Z. Sinnesphysiol. 42, 1 (1908).Google Scholar
  335. 7.
    Aubert,H.: S. 89ff. (1865); S. 485 (1876).Google Scholar
  336. 7a.
    Vgl. auch G. Lo Cascio: Ann. d’ottalm. 52, 386 (1924).Google Scholar
  337. 8.
    Fleischl, E.V.: Med. Jb., N. F. 1886.Google Scholar
  338. 8a.
    Charpentier,A.: C. r. Soc. Biol. (8) 5, 409 (1888).Google Scholar
  339. 8a.
    Stigler, R.: Z. Sinnesphysiol. 44, 116, spez. 152 (1910).Google Scholar
  340. 9.
    Abney, W. de W. u. W. Watson (Unterscheidung von 2 Typen): Philosophie. Trans, roy. Soc. A 126, 91 (1916).CrossRefGoogle Scholar
  341. 10.
    Charpentier, A.: Arch. de Physiol. 1877, 894, spez. 911; bestätigt von Hilbert (für Maximum bei 4° 36′ bis 7° 33′ bzw. 3° 46′ bis 4° 20′ je nach Auge und Netzhautmeridian).Google Scholar
  342. 10a.
    Schadow, Butz (für Maximum bei 30° Exzentrizität).Google Scholar
  343. 10b.
    Guillery, H.: Pflügers Arch. 66, 401 (1897);CrossRefGoogle Scholar
  344. 10c.
    Guillery, H.: Pflügers Arch. 70, 450 (1898).CrossRefGoogle Scholar
  345. 10d.
    Fick, A.E. (fürMaximium bei 7,5 bis 15°).Google Scholar
  346. 10e.
    Fick, A.E. Zitate bei A. Tschermak: H.-D.-A. spez. S. 711.Google Scholar
  347. 10f.
    Fick, A.E. Betr. Ansteigen der Erregbarkeit schon innerhalb des stäbchenfreien Bezirkes vgl.Google Scholar
  348. 10g.
    J. v. Kbies: Ber. naturforsch. Ges. Freiburg 9, 7 (1894)Google Scholar
  349. 10h.
    J. v. Kbies: Z. Psychol. 15, 327 (1897).Peutz, A.: Inaug.-Dissert. Freiburg 1896.Google Scholar
  350. 10i.
    Breuer, M.: Z. Psychol. 13, 464 (1897).Google Scholar
  351. 10j.
    Hering, E.: Pflügers Arch. 60, 519, spez. 533 (1895).Google Scholar
  352. 10k.
    Köster, W.: Graefes Arch. 41 (4), 1, spez. 15 (1895).CrossRefGoogle Scholar
  353. 10k.
    Vgl. auch W. de W. Abneyu. W. Watson(mit Angabe starker individueller Differenzen): Philosophie. Trans, roy. Soc. A 216, 91 (1916).CrossRefGoogle Scholar
  354. 10l.
    A. Kohlrausch: Pflügers Arch. 196, 113 (1922).CrossRefGoogle Scholar
  355. 1.
    Boswell, F. P.: Z. Sinnesphysiol. 42, 310 (1908).Google Scholar
  356. 1a.
    Abelsdorff, G., W. Dieter, A. Kohlrausch(betr. Differenz der Schwellenwerte und der Flimmerwerte): Pflügers Arch. 196, 118 (1922).CrossRefGoogle Scholar
  357. 1b.
    Kohlrausch, A.: (betr. Differenz der Schwellenwerte und der Flimmerwerte): Pflügers Arch. 200, 210 (1923).Google Scholar
  358. 2.
    Feilchenfeld, H.: Z. Sinnesphysiol. 49, 51 (1910).Google Scholar
  359. 3.
    Braunstein, E. P.: Z. Sinnesphysiol. 55, 185 (1923).Google Scholar
  360. 3a.
    Braunstein, E. P.: Siehe auch Ch. Eichet u. Briguet: Cr. Acad. Sci. 88, 39 (1880)Google Scholar
  361. 3b.
    Braunstein, E. P.: Arch. de Physiol. (2) 7, 689.Google Scholar
  362. 3c.
    Bloch, A. M.: C. r. Soc. Biol. (8) 2, 493 (1885)Google Scholar
  363. 3d.
    Braunstein, E. P.: Rev. scient. 39, 585 (1887).Google Scholar
  364. 3e.
    Charpentier,A.: C. r. Soc. Biol. (8) 4, 3, 42, 85, 191 (1887).Google Scholar
  365. 3f.
    Broca, A. u. D. E. Sulzer: J. Physiol, et Path. gén. 4 (1903)Google Scholar
  366. 3g.
    Braunstein, E. P.: Ann. d’oculist. 131, 107, 180, 279 (1904).Google Scholar
  367. 3h.
    Blondel,A. u. J. Rey: J. de Physiol. (5) 1, 530.Google Scholar
  368. 3i.
    Piéron, H. (Reizdauer): C. r. Acad. Sci. 170, 525, 1203 (1922)Google Scholar
  369. 3j.
    Braunstein,E. P.: (betr. Flächengröße und Region) C. r. Soc. Biol. 83, 753 (1922).Google Scholar
  370. 3k.
    Levi,M.: Arch. di Sci. biol. 7, 352 (1925).Google Scholar
  371. 3l.
    Cobb,P.W.: J. of exper. Psychol. 9, 95 (1926).CrossRefGoogle Scholar
  372. 4.
    Liebenthal,E.: Prakt. Photometrie S. 58, 68, 147. Braunschweig 1907.Google Scholar
  373. 4a.
    Stigler,R.: Z. Sinnesphysiol. 44, 62, 116 (1910).Google Scholar
  374. 4b.
    Pauli, R.: Naturwiss. 1, H. 41 (1913).Google Scholar
  375. 4c.
    Pauli,W. E. u. R.: Ann. Physik 41, 812 (1913)CrossRefGoogle Scholar
  376. 4d.
    Liebenthal,E.: Physiol. Optik. Jena 1918, spez. S. 58ff.Google Scholar
  377. 4d.
    Conrad,F. R.: Ann. Physik 54, 357 (1917).CrossRefGoogle Scholar
  378. 1.
    Polland,B. u. J. Vitek: Biol. Listy 12, 413 (1927).Google Scholar
  379. 2.
    Riccò, A.: Arch. Ottalm. 6 (3), 375 (1877)Google Scholar
  380. 2.
    Riccò, A.: Zbl. prakt. Augenheilk. 1877, 122.Google Scholar
  381. 3.
    Piper,H.: Z. Psychol. 31, 98 (1903).Google Scholar
  382. 3a.
    Loeser,L.: Beitr. Augenheilk. Hirschberg-Festschr. 1905)Google Scholar
  383. 3b.
    Piper, H.: (mit Feilchenfeld) Graefes Arch. 60, 97 (1905).Google Scholar
  384. 3c.
    Kries,J. v.: Z. Sinnesphy-siol. 41, 376 (1907).Google Scholar
  385. 3d.
    Boswell,F. P.: Z. Sinnesphy-siol. 42, 306 (1908).Google Scholar
  386. 3e.
    Henius,K.: Z. Sinnesphy-siol. 43, 99 (1909).Google Scholar
  387. 3f.
    Fujita,T.: Z. Sinnesphy-siol.43, 243 (1909).Google Scholar
  388. 3g.
    Lasareff,P.: Pflügers Arch. 142, 235 (1911)CrossRefGoogle Scholar
  389. 3h.
    Piper,H.: Z. Sinnesphysiol. 48, 171 (1914).Google Scholar
  390. 3i.
    Kühl, A. (Abweichungen für ganz kleine foveale Flächen): Z. Biol. 60, 481 (1913).Google Scholar
  391. 3j.
    Borchardt, H.: Z. Sinnesphysiol. 48, 176 (1913).Google Scholar
  392. 3k.
    Abney,W. de W. u. W. Watson: Philosophie. Trans, roy. Soc. A 216, 91 (1916).CrossRefGoogle Scholar
  393. 3l.
    Gehlhoff, G. u. H. Schering: Z. Bel.wesen 25, 17 (1919).Google Scholar
  394. 3m.
    Piéron, H. (betr. Unterschiede nach Region, speziell Zentrum und Peripherie, sowie nach Wellenlänge): C. r. Acad. Sci. 170, 525, 1203 (1920)Google Scholar
  395. 3n.
    Piper,H.: C. r. Soc. Biol. 83, 753, 1022 (1920).Google Scholar
  396. 3o.
    Aubert, H. (1865, S. 82ff.; 1876, S. 493, 533, 536), vertritt eine umgekehrte Beziehung von Reizschwelle und Flächengröße bzw. Winkel.Google Scholar
  397. 3p.
    Vgl. auch A. Charpentier(zugleich mit der Angabe, daß nach Auftreten eines eben merklichen Effektes der Lichtreiz erheblich verringert werden darf: Verschiedenheit der Schwelle für Erscheinen und Verschwinden — bestätigt von Butz und Donders): Arch. d’Ophtalm. 2, 487 (1882).Google Scholar
  398. 3q.
    Treitel,Th.: Graefes Arch. 33 (2), 73, spez. 81 (1887).CrossRefGoogle Scholar
  399. 3r.
    Schulz, H.: Das Sehen S. 47. Stuttgart 1920.Google Scholar
  400. 3s.
    Es sei daran erinnert, daß zur Erzeugung gleich starker Druckempfindungen die Gewichte mit den Flächen wachsen müssen, aber viel weniger schnell als diese, z.B. lg auf 20 qmm äquivalent mit 1,56g auf 88 qmm, mit 2,23 auf 177 qmm (Hansen, K.: Z. f. Biol. 73. 167 [1921]). Vgl. bereitsGoogle Scholar
  401. 3t.
    M. v. Frey: Erg. Physiol. 13, 95, spez. 120ff. (1913).Google Scholar
  402. 4.
    Charpentier, A.: Congr. internat, de physique, Paris 1900; vgl. bereits Arch. d’Ophtalm. 2, 234, 487 (1882).Google Scholar
  403. 4a.
    Fujita, T.: Zitiert oben Anm. 3.Google Scholar
  404. 4b.
    Analoger weise finden G. Gehlhoffund H. Schering(Z. Bel.wesen 25, 17 [1919]) unterhalb eines Gesichtswinkels von 60’ zentral wie peripher starke Abnahme des Schwellenreizwertes mit dem Gesichtswinkel, darüber bloße Abhängigkeit von der Beleuchtungsstärke.Google Scholar
  405. 1.
    Henius, K. (unter W. A. Nagel — für Ausnahmestellung von rotem Licht bei Dunkeladaptation): Inaug.-Dissert. Leipzig 1908Google Scholar
  406. 1a.
    Henius, K. Z. Sinnesphysiol. 43, 99 (1909).Google Scholar
  407. 1b.
    Vgl. auch W.A. Nagel: Zusatz zu Helmholtz’ Physiol. Optik, 3. Aufl. 2, 284 (1911).Google Scholar
  408. 2.
    Kries, J. v. (oberhalb 125 σ ergibt das Produkt wachsende Werte): Z. Sinnesphysiol. 41, 381 (1907).Google Scholar
  409. 2a.
    Pieron,H.: C. r. Acad. Sci. 178, 966 (1924).Google Scholar
  410. 2b.
    Blondel,A. u. J. Rey: Ebenda 178, 276, 1245 (1924).Google Scholar
  411. 2c.
    Vgl. auch D. Rutenberg: Z. Sinnesphysiol. 48, 274 (1914).Google Scholar
  412. 2d.
    Blanchardt, J.: Dtsch. opt. Wschr. 7, 936, 958, 975 (1921).Google Scholar
  413. 2e.
    Cobb, P.W. u. M. H. Loring: J. of exper. Psychol. 4, 175 (1921).CrossRefGoogle Scholar
  414. 3.
    Vgl. die zusammenfassenden Darstellungen von A. Tschermak: H.-D.-A. Erg. Physiol. 1 (2), 695 (1902).Google Scholar
  415. 3a.
    Kries,J. v.: Nagels Handb. d. Physiol., 3, 168ff. (1905).Google Scholar
  416. 3b.
    Nagel, A. W.: Zusatz zu Helmholtz’ Physiol. Optik, 3. Aufl. 2, 264ff. (1911).Google Scholar
  417. 3c.
    Parsons, H.: Colour vision. 2. ed., 59ff. (1924).Google Scholar
  418. 4.
    Diese Eigentümlichkeit ist auch die Grundlage dafür, daß für das dunkeladaptierte (nicht aber für das helladaptierte) Auge das Glühen eines Körpers bei steigender Temperatur durch ein Stadium von Grauglut (bei 400°) in jenes von Rotglut (bei 525°) übergeht, auf welches dann Gelbglut und Weißglut folgen.Google Scholar
  419. 4a.
    Vgl. O. Lummer(mit Ausnahme eines Zentralbezirkes von etwa 6°): Wied. Ann. 62, 14 (1897).Google Scholar
  420. 5.
    Charpentier, A.: Arch. de Physiol. 1877, 894, spez. 934Google Scholar
  421. 5a.
    Charpentier,A.: C. r. Acad. Sci. 88, 189 (1879)Google Scholar
  422. 5b.
    Charpentier, A.: Arch. d’Ophtalm. 16, 337 (1896).Google Scholar
  423. 5c.
    Butz,R.: Inaug.-Dissert. Dorpat 1883.Google Scholar
  424. 5d.
    Kries, J. v.: Handb. d. Physiol. 3, 19 (1905).Google Scholar
  425. 5e.
    Monroe, M. M. (Psychologie. Monogr. 34, 1 [1925]) findet das farblose Intervall für Spektralrot erheblich, am größten für L580, am kleinsten bei 552 oder 489.Google Scholar
  426. 5f.
    Kohlrausch, A. Tab. biol. 1, 331 [1925];Google Scholar
  427. 5g.
    Kohlrausch, A. Tab. biol. 4, 532 [1927]), gibt folgende Werte an: für die absolute Schwelle (4° Feldgröße, grünes Licht) 3–6 Millionstel Lux ⊥ auf MgO, für die Farbenschwelle (1o Feldgröße) je nach Wellenlänge und Netzhautstelle 0,007–0,05 Lux ⊥ auf MgO.Google Scholar
  428. 5h.
    Kohlrausch, A. Über die Beeinflussung von allgemeiner und spezifischer Schwelle durch den Kontrast vgl. unten S. 481, 486.Google Scholar
  429. 1.
    Tschermak A.: H.-D.-A. speziell S. 705, 716 (daselbst die Literatur bis 1902).Google Scholar
  430. 1a.
    Vogelsang, K. (unter F. W. Fröhlich): Z. Sinnesphysiol. 58, 38 (1926).Google Scholar
  431. 2.
    Parinaud,H. (Bestreitung eines farblosen Intervalls für rote Lichter überhaupt): C. r. Acad. Sci. 1881, 1884, 1885Google Scholar
  432. 2a.
    Parinaud, H. Ann. d’Ocul. 85, 113 (1881)Google Scholar
  433. 2b.
    Parinaud, H. Arch. d’Ophtalm. 16, 87 (1896).Google Scholar
  434. 2c.
    König, A. (Bestreitung eines farblosen Intervalls innerhalb der Fovea für alle Spektrallichter außer L580, speziell auch für Spektralblau, „bei schwächster Intensität“; für Lichter 670–650 auch außerhalb der Fovea): Sitzgsber. preuß. Akad. Wiss. 1894, 577.Google Scholar
  435. 2d.
    Kries, J. v. (Bestreitung für Spektralrot und Spektralblau — letzteres nunmehr auch von A. E. Fick angegeben): Z. Psychol, u. Physiol. 9, 81, spez. 86 (1896)Google Scholar
  436. 2e.
    Parinaud,H. (Bestreitung eines farblosen Intervalls für rote Lichter überhaupt): C. r. Acad. Sci. 15, 327, spez. 348 (1897)Google Scholar
  437. 2f.
    Parinaud,H. (Bestreitung eines farblosen Intervalls für rote Lichter überhaupt): C. r. Acad. Sci. (teilweise Einschränkung) Nagels Handb. d. Physiol. 3, 184, 279 (1905).Google Scholar
  438. 2g.
    Burch, G. J. (allgemeine Negierung eines farblosen Intervalls): Proc. roy. Soc. Lond. B 76, 199 (1905).CrossRefGoogle Scholar
  439. 2h.
    Nagel, W. A. (Zugeben eines farblosen Intervalls auch für rotes Licht extra-foveal): Z. Psychol, u. Physiol. 36, 9 (1904).Google Scholar
  440. 2i.
    Nagel, W. A. Zusatz zu Helmholtz: Physiol. Optik, 3. Aufl., 2, 302 (1911).Google Scholar
  441. 2j.
    Nagel sowie A. Kohlrausch[Fehlen eines farblosen Intervalls für Spektralblau in der Fovea: Pflügers Arch. 196, 113, 118, vgl. auch 121 (1922)] bezeichnen demgemäß die äußersten langwelligen Lichter (oberhalb L 670) als „ohne Dämmerungswert“.CrossRefGoogle Scholar
  442. 2k.
    Ebenso vermißte G. F. Göthlust[Sv. Vetenskap. Handl. 58, 1 (1917)] ein photochroma-tisches Intervall für die Lichter von 820–620 in der total dunkeladaptierten Fovea bzw. bei 45’ Gesichtsfeld, obwohl dabei die Energieschwelle auf 1/41/5 von dem bei Helladaptation an 50 Lux geltenden Werte herabging; hingegen ergab sich ein farbloses Intervall bei Dunkeladaptation und macularem Gesichtsfeld (3°) zwischen 660 und 620 μμ, im indirekten Sehen auch bei Lichtern über 680 μμ. Google Scholar
  443. 2l.
    Parinaud, H. (Bestreitung eines farblosen Intervalls für rote Lichter überhaupt): C. r. Acad. Sci. Hingegen haben andere Beobachter [vgl. A. Tscher-mak: S. 715(1902);Google Scholar
  444. 2m.
    F. W. Edridge- Green(farbloses Intervall auch für Rot, selbst in der Fovea): J. of Physiol. 45, 70 (1912); zuletztGoogle Scholar
  445. 2n.
    K. Vogelsang: Z. Sinnesphysiol. 58, 38, spez. 47 (1926)]für sich ein beschränktes farbloses Intervall auch innerhalb der Fovea, und zwar auch für homogenes rotes Licht zweifellos sichergestellt.Google Scholar
  446. 2o.
    K. VogelsangÜber das farblose Intervall im allgemeinen vgl. auch W. de W. Abney (mit Festing): Philosophie. Trans. 123, 537 (1897)Google Scholar
  447. 2p.
    K. Vogelsang W. Abney Proc. roy. Soc. Lond. A 83, 290 (1901)Google Scholar
  448. 2q.
    Parinaud, H. (Bestreitung eines farblosen Intervalls für rote Lichter überhaupt): C. r. Acad. Sci. (mit Watson) Philosophie. Trans. A 116, 91 (1916).Google Scholar
  449. 2r.
    Schäfer, K. L. u. W. A. Nagel: Z. Psychol, u. Physiol. 34, 271 (1904).Google Scholar
  450. 2s.
    Loeser: Z. Psychol, u. Physiol. 36, 1 (1904).Google Scholar
  451. 2t.
    Ives: Astrophvs. J. 44, 124 (1916).CrossRefGoogle Scholar
  452. 2u.
    Russel: Astrophvs. Jibid. 45, 60 (1917).CrossRefGoogle Scholar
  453. 2v.
    Reeves: J. de Physiol. 7, 68 (1917)Google Scholar
  454. 2w.
    Reeves: Astrophys. J. 47, 141 (1918).CrossRefGoogle Scholar
  455. 2y.
    Blanchard: Physiologie. Rev. 11, 81 (1918) (zit. nach Parsons).CrossRefGoogle Scholar
  456. 3.
    Über die Beteiligung des Netzhautzentrums am Dämmerungssehen bzw. über foveale Dunkeladaptation bei Farbentüchtigen vgl. H. Aubert(positiv): 1865, spez. S. 27.Google Scholar
  457. 3a.
    Charpentier, A. (positiv): Arch. de Physiol. 1877, 894, spez. 911Google Scholar
  458. 3b.
    Charpentier C. r. Acad. Sci. 86, 91, 96, 97100, 101 (1877–1885)Google Scholar
  459. 3c.
    Über die Beteiligung des Netzhautzentrums am Dämmerungssehen bzw. über foveale Dunkeladaptation bei Farbentüchtigen vgl. H. Aubert(positiv): Arch. d’Ophtalm. 16, 188, 337 (1896)Google Scholar
  460. 3d.
    Parinaud, H. (negativ): C. r. Acad. Sci. 93, 286 (1881);Google Scholar
  461. 3e.
    Parinaud, H. (negativ): C. r. Acad. Sci. 99, 937 (1884);Google Scholar
  462. 3f.
    Parinaud, H. (negativ): C. r. Acad. Sci. 101, 821, 1078 (1887);Google Scholar
  463. 3g.
    Parinaud, H. (negativ): Arch. d’Ophtalm. 16, 87 (1896)-La vision. Paris 1898.Google Scholar
  464. 3h.
    Kries, J. v.(negativ): Graefes Arch. 43, 95 (1896)Google Scholar
  465. 3i.
    Über die Beteiligung des Netzhautzentrums am Dämmerungssehen bzw. über foveale Dunkeladaptation bei Farbentüchtigen vgl. H. Aubert(positiv): (mit sehr verschiedenen Angaben) Z. Psychol, u. Physiol. 15, 327 (1897).Google Scholar
  466. 3j.
    Über die Beteiligung des Netzhautzentrums am Dämmerungssehen bzw. über foveale Dunkeladaptation bei Farbentüchtigen vgl. H. Aubert(positiv): (mit Zugeben einer gewissen fovealen Adaptation) Klin. Mbl. Augenheilk. 70, 577 (1923).Google Scholar
  467. 3k.
    Breueru.Pertz(unter J. v. Kries — positiv): Z. Psychol, u. Physiol. 15, 327 (1897).Google Scholar
  468. 3l.
    Tschermak, A. (mäßige, langdauernde Empfindlichkeitszunahme in der Fovea für alle Lichtarten): Pflügers Arch. 70, 297 (1898)CrossRefGoogle Scholar
  469. 3m.
    Über die Beteiligung des Netzhautzentrums am Dämmerungssehen bzw. über foveale Dunkeladaptation bei Farbentüchtigen vgl. H. Aubert(positiv): H.-D.-A. S. 708, 714 (1902).Google Scholar
  470. 3n.
    Schäfer, K. L. u. W. A. Nagel(mit der Angabe einer sehr geringen und nur in den ersten 5–8 Minuten erfolgenden Empfindlichkeitssteigerung in der Fovea auf das etwa 20 fache gegenüber einer solchen auf das 1000fache in der Netzhautperipherie): Z. Psychol. 34, 271 (1904).Google Scholar
  471. 3o.
    Vaughan u. Boltunow: Z. Sinnesphysiol. 42, 1 (1907).Google Scholar
  472. 3p.
    W. A. Nagel: Zusatz zu Helmholtz, Physiol. Optik, 3. Aufl., 2, 282, 302 (1911).Google Scholar
  473. 3q.
    Best, F. (foveale Dunkeladaptation länger dauernd, für langwelliges Lieht noch weiter fortschreitend): Graefes Arch. 76, 146 (1910)CrossRefGoogle Scholar
  474. 3r.
    Über die Beteiligung des Netzhautzentrums am Dämmerungssehen bzw. über foveale Dunkeladaptation bei Farbentüchtigen vgl. H. Aubert(positiv): Z. Biol. 68, 111 (1917).Google Scholar
  475. 3s.
    Wölflin, E. (mäßige, schneller verlaufende Empfindlichkeitssteigerung in der Fovea): Graefes Arch. 76, 464 (1910).CrossRefGoogle Scholar
  476. 3t.
    Inouye, N. u. S. Oinuma(binokularer Simultanvergleich des einen dunkeladaptierten mit dem anderen helladaptierten Auge): Graefes Arch. 79, 45 (1911).Google Scholar
  477. 3v.
    Dittler, R. u. I. Koike(Untersuchung mit Doppelbildern, mäßiger Anstieg zwischen 10 (12)″ und 30′ Exzentrizität): Z. Sinnesphysiol. 46, 166 (1912).Google Scholar
  478. 3w.
    Göthlin, G. F. (mit der Angabe eines adaptativen Anstieges der Schwellenerregbarkeit für langwelliges Licht in der Fovea [45′] auf das 4–5fache — jedoch ohne farbloses Intervall, in der Macula [3°] auf das 9–50 fache): Sv. Vet. Akad. Handl. 58, 1 (1917).Google Scholar
  479. 3v.
    Hecht,S. (mit der Angabe eines sehr raschen Anstieges und Endes [10′] der fovealen Dunkeladaptation für rotes Licht): J. gen. Physiol. 4, 113 (1921).PubMedCrossRefGoogle Scholar
  480. 3x.
    Kovács, A.: Z. Sinnesphysiol. 54, 161 (1922).Google Scholar
  481. 3y.
    Kohlrausch, A. (mit der Angabe eines gleichen Anstieges der Empfindlichkeit für rotes Licht im Zentrum wie in der Peripherie bis zu einem Maximum nach 10–15 Minuten, hingegen hochgradiger Verschiedenheit für Lichter geringerer Wellenlänge, indem für diese der Anstieg intraf o veal nicht stärker sei als für langwellige, extrafoveal jedoch in zwei gegeneinander geknickten Teilen erfolge): Pflügers Arch. 196, 113 (1922);CrossRefGoogle Scholar
  482. 3z.
    Kohlrausch, A. (mit der Angabe eines gleichen Anstieges der Empfindlichkeit für rotes Licht im Zentrum wie in der Peripherie bis zu einem Maximum nach 10–15 Minuten, hingegen hochgradiger Verschiedenheit für Lichter geringerer Wellenlänge, indem für diese der Anstieg intraf o veal nicht stärker sei als für langwellige, extrafoveal jedoch in zwei gegeneinander geknickten Teilen erfolge): Pflügers Arch. vgl.auch 200, 210 (1923).CrossRefGoogle Scholar
  483. 3aa.
    Vogelsang, K. (intrafoveal mäßige und später einsetzende Empfindlichkeitssteigerung für alle Prüflichter, und zwar für kurzwellige deutlich stärker als für langwellige, verzögert während des kritischen Stadiums): Pflügers Arch. vgl.auch 206, 29 (1924);CrossRefGoogle Scholar
  484. 3bb.
    Vogelsang, K. (intrafoveal mäßige und später einsetzende Empfindlichkeitssteigerung für alle Prüflichter, und zwar für kurzwellige deutlich stärker als für langwellige, verzögert während des kritischen Stadiums): Pflügers Arch. vgl. auch 203, 1 (1924)CrossRefGoogle Scholar
  485. 3cc.
    Vogelsang,K. (intrafoveal mäßige und später einsetzende Empfindlichkeitssteigerung für alle Prüflichter, und zwar für kurzwellige deutlich stärker als für langwellige, verzögert während des kritischen Stadiums): Erg. Physiol. 27, 122, spez. 156ff. (1927).Google Scholar
  486. 3dd.
    Fujita,T., J. Biophysics 2, XXI (1927).Google Scholar
  487. 3cc.
    Über foveale Dunkeladaptation bei total Farbenblinden vgl. E. Hering u. C. Hess: Pflügers Arch. 71, 105 (1898).CrossRefGoogle Scholar
  488. 3dd.
    Hess, C. (Untersuchung der Foveafunktion ohne Fixation mittels der Methode des Punktmusters und der Methode des bewegten Streifens): Z. Psychol, u. Physiol. 29, 99 (1902)Google Scholar
  489. 3ee.
    Hess, C. (Untersuchung der Foveafunktion ohne Fixation mittels der Methode des Punktmusters und der Methode des bewegten Streifens): Ber. dtsch. ophthalm. Ges. Heidelberg 1903Google Scholar
  490. 3ff.
    Methodik, spez. S. 294ff.Google Scholar
  491. 3f.
    Hofmann, F. B. u. F. Nussbaum: Z. Biol. 78, 251 (1923).Google Scholar
  492. 1.
    Fischer, M. H. (unter A. Tschermak): Pflügers Arch. 198, 311 (1923).CrossRefGoogle Scholar
  493. 2.
    Auch bezüglich des überhaupt auf einen relativ kleinen zentralen Bezirk beschränkten pupillomotorischen Reflexes ist die Fovea des dunkeladaptierten Auges gegenüber schwachen Lichtreizen minder erregbar als die parafoveale Zone, während im helladaptierten Auge ein steiler, rein zentrifugaler Abfall besteht [Hess, C.: Arch. Augenheilk. 58, 182 (1907).Google Scholar
  494. 2a.
    Engelking, E.: Z. Sinnesphysiol. 50, 319 (1919)].Google Scholar
  495. 1.
    Über eventuelle bläuliche Tönung des Dämmerungslichtes vgl. J. v. Kries u. W. A. Nagel: Z. Psychol, u. Physiol. 12, 1, spez. 29 (1896).Google Scholar
  496. 1a.
    Nagel, W. A. (mit der Angabe, daß etwa L485 als „unvariabler Punkt“ seinen Farbenton bei Hell- und Dunkeladaptation beibehalte, bzw. daß die Empfindlichkeitsqualität beim Dämmerungssehen im Tone mit jener für L485 bei Helladaptation übereinstimme): Zusatz zu Helmholtz’ Physiol. Optik, 3. Aufl., 2, 293 (1911).Google Scholar
  497. 1b.
    Vgl. auch Y. O. Sivén (und Wendt): Skand. Arch. Physiol. (Berl. u. Lpz.) 14, 196 (1903);CrossRefGoogle Scholar
  498. 1c.
    Vgl. auch Y. O. Sivén (und Wendt): Skand. Arch. Physiol. (Berl. u. Lpz.)Google Scholar
  499. 1d.
    Vgl. auch Y. O. Sivén(und Wendt): Skand. Arch. Physiol. (Berl. u. Lpz.) 17, 306 (1905);Google Scholar
  500. 1e.
    Vgl. auch Y. O. Sivén(und Wendt): Skand. Arch. Physiol. (Berl. u. Lpz.) 19, 356 (1907)Google Scholar
  501. 1f.
    Vgl. auch Y. O. Sivén(und Wendt): Z. Sinnesphysiol. 42, 224 (1907)Google Scholar
  502. 1g.
    Vgl. auch Y. O. Sivén (und Wendt): Graefes Arch. 42, 2 (1913).Google Scholar
  503. 1h.
    Rroh, O.: Z. Sinnesphysiol. 53, 197 (1922).Google Scholar
  504. 1i.
    Tscherning (für Violettönung): Arch. néerl. Physiol. 7, 450 (1922).Google Scholar
  505. 1j.
    Schrödinger, E. (Deuteranomaler: Gleichung mit L495; Normaler mit L430): Naturwiss. 13, 373 (1925).CrossRefGoogle Scholar
  506. 2.
    Vgl. die Bestimmungen von F. Hillebrand(Sonnenlicht-, Gaslichtspektrum): Sitzgsber. Akad. Wiss. Wien, Math.-naturwiss. Kl. III. 98, 70 (1889).Google Scholar
  507. 2a.
    König, A. (Gaslichtspektrum): Z. Psychol, u. Physiol. (Helmholtz-Festschrift) 1891, 309Google Scholar
  508. 2b.
    König, A. (Gaslichtspektrum): Ges. Abh. S. 144 Sitzgsber. preuß. Akad. Wiss., Physik.-math. Kl. VI 21, 577 (1894)Google Scholar
  509. 2c.
    König, A. (Gaslichtspektrum): Ges. Abh. 5. 338.Google Scholar
  510. 2d.
    Abney, W. de W. u. Festing(Bogenlampenspektrum): Philosophie Trans, roy. Soc. A 183, 531 (1892).CrossRefGoogle Scholar
  511. 2e.
    Kries,J. v. u. W. Nagel: Z. Psychol, u. Physiol. 12, 45 (1896) u. Abh. 1, 1. H.Google Scholar
  512. 2f.
    Haycraft, J. B. (Flimmerwerte): J. of Physiol. 21, 126 (1897).Google Scholar
  513. 2g.
    Schaternikoff, M. (Flimmerwerte — für Sonnenlicht und Himmelslicht): Z. Psychol, u. Physiol. 29, 255 (1902) u. Abh. 1, 2. H., 189 (1902).Google Scholar
  514. 2h.
    Trendelenburg, W. (Nernstlicht-spektrum): Zbl. Physiol. 17, 720 (1904)Google Scholar
  515. 2i.
    Trendelenburg,W. (Nernstlicht-spektrum): Z. Psychol, u. Physiol. 37, 33 (1904).Google Scholar
  516. 2j.
    Lummer, O.: Physik. Z. 14, 97 (1913Google Scholar
  517. 2k.
    vgl. auch Wied. Ann.Lummer, O.: Physik. Z. 62, 14 (1892).Google Scholar
  518. 2l.
    Bender, H. (Sehschärfen- und Flimmerwerte): Z. Sinnesphysiol. 50, 1 (1916).Google Scholar
  519. 2m.
    Kohlrausch,A.: Pflügers Arch. 196, 113 (1922);CrossRefGoogle Scholar
  520. 2n.
    Kohlrausch, A.: Pflügers Arch. vgl. auch 200, 210 (1923).CrossRefGoogle Scholar
  521. 2o.
    Hecht, S. u. R. E. Williams: J. gen. Physiol. 5, 1 (1922).PubMedCrossRefGoogle Scholar
  522. 2p.
    Lasareff, P. (Flimmerwerte): Pflügers Arch. 196, 177 (1922);CrossRefGoogle Scholar
  523. 2q.
    Lasareff, P. (Flimmerwerte): Pflügers Arch. vgl. auch 154, 459 (1913).CrossRefGoogle Scholar
  524. 2r.
    Sloan, L. L. (unter Ferrée und Rand — Äquivalenzwerte auf fovealem [57′] und macularem [4° 49′] Feld im Spektrum des Nernstlichtes und der Wolframlampe): Psychologie. Monogr. 38, 1 (1928).CrossRefGoogle Scholar
  525. 3.
    Bezüglich Photometrie im allgemeinen sei speziell verwiesen auf E. Liebenthal: Praktische Photometrie. Braunschweig 1907.Google Scholar
  526. 3a.
    Brodhun, E.: Erg. exakt. Naturwiss. 6, 231 (1927).Google Scholar
  527. 4.
    Für Flintglas mit Brechungsindex n D = 1,717 beträgt die Dispersion (n Fn C ) = 0,02431. Eine vereinfachte Dispersionsformel hat T. Hartmann [Astrophys. J. 8, 218 (1898)] angegeben. — Die vielfach geübte Wiedergabe der unveränderten Wertreihen für beide Spektrumarten über einer Grundlinie von gleichmäßigem, unverzerrtem Normalmaßstab ergibt für das Dispersionsspektrum ein falsches Bild. Korrekt ist eigentlich nur die Darstellung jeder Wertreihe auf dem zugehörigen Maßstab, bzw. beider Wertreihen über verschiedenen Abszissenmaßstäben, wobei man die ersten zwei Abszissenpunkte beider Maßstäbe zusammenfallen läßt. Bei Umrechnung der Dispersionswerte auf die Normalwerte erhalten die zwischen je zwei entsprechenden Lichtarten gelegenen Flächenstreifen — entsprechend der Gleichheit der Lichtmenge in beiden Spektren — denselben Flächeninhalt.Google Scholar
  528. 1.
    Ist die Energie Verteilung im Spektrum einer Lichtquelle (beispielsweise der Hefner-schen Normalkerze — vgl. S. 329, Anm. 5) bekannt, so kann jene im Spektrum einer anderen Lichtquelle indirekt ermittelt werden, indem man beide Spektren an einer genügenden Zahl identischer Orte spektrophotometrisch vergleicht. Zuverlässiger ist allerdings die jedesmalige direkte Bestimmung. Noch mehr gilt dies gegenüber der Ableitung der Energieverteilung aus HelHgkeitsverteilung und Empfindlichkeitskurve (s. unten S. 376).Google Scholar
  529. 2.
    Vgl. dazu speziell G. Müller: Meteorolog. Z. 1912, 515.Google Scholar
  530. 3.
    Die extraterrestrische Energiekurve kann natürlich nur konstruiert, nicht unmittelbar bestimmt werden; es bleiben daher solche Strahlungen dabei unberücksichtigt, welche — wie gewisse ultraviolette durch Ozon — in der Erdatmosphäre vollständig absorbiert werden, also überhaupt nicht zur Erdoberfläche gelangen. Bei der Sonnentemperatur von 6000 ° C ist ursprünglich das Maximum bis 450 μμ zu erwarten.Google Scholar
  531. 1.
    Langley, P.: Ann. Chim. Phys. 17, 162 (1888)Google Scholar
  532. 1a.
    Langley, P.: J. of Sci. 1889, 1.Google Scholar
  533. 1b.
    Abbot,C. G.: Astrophys. J. 34, 197 (1911)CrossRefGoogle Scholar
  534. 1c.
    Ann. Astrophys. Obs. of the Smithsonian Inst. 14 (1920 bis 1922).Google Scholar
  535. 1d.
    Nicholson: Physik. Z. 14, 1220 (1913).Google Scholar
  536. 1e.
    Vgl. die Darstellung bei C. Dorno: Handb. d. Strahlentherapie, herausgeg. von H. Meyer, 1, 29ff. Berlin-Wien 1925Google Scholar
  537. 1f.
    auch M. Luckiesh: Colour and its applications. New York 1921.CrossRefGoogle Scholar
  538. 2.
    Abney, W. deW.: Philosophic. Trans. 177, 423 (1887)CrossRefGoogle Scholar
  539. 2a.
    Abney, W. deW.: Nature 1893, 177 538.Google Scholar
  540. 2b.
    Vgl. auch J. H. Parsons: Colour vision, 2. ed. p. 29. Cambridge 1924 (mit weiterer Literatur).Google Scholar
  541. 3.
    Hauser, F.: Naturwiss. 13, 197 (1925).CrossRefGoogle Scholar
  542. 4.
    Demgemäß ist die Voraussetzung einer bestimmten Energiekurve für das Sonnenspektrum, wie sie beispielsweise E. Schrödinger [Naturwiss. 12, 925 (1924)] bei Aufstellung einer sog. Stäbchen- und einer sog. Zapfenkurve macht, recht problematisch. Dasselbe gilt von der Betrachtung über symmetrische Lage der optischen Sinnesbreite zum Energiemaximum des Sonnenspektrums (so bereits bei O. Lummer: Ziele der Leuchttechnik, § 86. München-Berlin 1918).CrossRefGoogle Scholar
  543. 5.
    An solchen Bestimmungen seien hier angeführt für Gaslicht (Triplexbrenner): König, A.: Helmholtz-Festschrift 1891Google Scholar
  544. 5a.
    An solchen Bestimmungen seien hier angeführt für Gaslicht (Triplexbrenner): König, A.: Ges. Abh., S. 193. Leipzig 1903.Google Scholar
  545. 5b.
    Hefnerkerze (Amylacetat): Ångström, K.: Nova acta reg. soc. Sci. Upsal. III 20 (1903).Google Scholar
  546. 5c.
    Nernstlicht: Pflüger, A.: Ann. Physik, 4. F. 9, 185 (1902)CrossRefGoogle Scholar
  547. 5d.
    Göthlin, C.F.: Sv. Vetenskap. Akad. Handl. 27, 1, spez. 36 (1917).Google Scholar
  548. 5e.
    Sloan, L. L. (auch Wolframlampe): Psychologie. Monogr. 38, 1 (1928).CrossRefGoogle Scholar
  549. 5f.
    Petroleumlampe: Pitlfrich, C.: Naturwiss. D 553 (1922)Google Scholar
  550. 5g.
    Petroleumlampe: Pitlfrich, C.:Die Spektroskopie im Dienste der Photometrie und Pyrometrie. Berlin 1923.Google Scholar
  551. 1.
    Vgl. dazu speziell G. Müller, Meteorolog. Zeitschr. 1912, S. 515. Das Wiensche Verschiebungsgesetz gestattet aus photometrischen Messungen die Temperatur einer Lichtquelle zu berechnen.Google Scholar
  552. 2.
    Vgl. C. Oppenheimer u. L. Pincussen: Tab. Biol. 2, 200 (1925).Google Scholar
  553. 3.
    Rählmann, E.: Graefes Arch. 22 (1), 232 (1876).Google Scholar
  554. 3a.
    Charpentier, A. (mit Maximum im Normalspektrum bei L500): C. r. Acad. Sci. 101, 976 (1885)Google Scholar
  555. 3b.
    Charpentier, A. (mit Maximum im Normalspektrum bei L500): Arch. d’Ophtalm. 6, 114, spez. 126 (1886);Google Scholar
  556. 3c.
    Rählmann, E.: Graefes Arch. 16, 188 (1896).Google Scholar
  557. 3d.
    Vgl. auch die „Schwellenkurven“ von A. König, Abney u. Festing, A. Pflüger, H. Parinaud (Auerlichtspektrum mit Maximum bei 527 gegenüber 589 für das Hellauge): Ann. d’Ocul. 112, 228 (1894).Google Scholar
  558. 3e.
    Haycraft, J. B. (Maximum bei 525 gegenüber 590 für das Hellauge): J. of Physiol. 21, 126 (1897).Google Scholar
  559. 3f.
    Holm, E.: Graefes Arch. 108, 1 (1922)CrossRefGoogle Scholar
  560. 3g.
    Holm, E.: zugleich mit Recht gegen Zurückführung des Zentralskotoms auf Absorptionswirkung des Maculapigments seitens Tscherning [Ann. d’Ocul. 158, 625 (1922)].Google Scholar
  561. 3h.
    Möller, H. V.: Klin. Mbl. Augenheilk. 78, Beil. 4, 220 (1927).Google Scholar
  562. 4.
    Schaternikoef,M.: Z. Psychol, u. Physiol. 29, 255 (1902).Google Scholar
  563. 5.
    So geben J. v. Kriesund R. Stegmann(Inaug.-Dissert. Freiburg 1901) an, daßeine bei mäßiger Dunkeladaptation farblos erscheinende Gleichung zwischen spektralem Orange und Blaugrün bei fortschreitender Dunkeladaptation ungültig wird, und zwar bei sehr geringer Intensität gegen den Sinn, bei höherer im Sinne des Purkinjeschen Phänomens [Z. Psychol, u. Physiol. 25, 225 (1901)].Google Scholar
  564. 5a.
    Tschermak, A. [Pflügers Arch. 70, 297 (1898)], fand durchwegs Änderung im Sinne des Purkinjeschen Phänomens.CrossRefGoogle Scholar
  565. 1.
    Stark, H.: Inaug.-Dissert. Freiburg 1897.Google Scholar
  566. 1a.
    Kries, J. v.: Zusatz zu Helmholtz’ Physiol. Optik, 3. Aufl., 2, 342 (1911).Google Scholar
  567. 1b.
    Hess, Ci Arch. Augenheilk. 63, H. 4 (1909).Google Scholar
  568. 2.
    Hillebranb,F.: Sitzgsber. Akad. Wiss. Wien, Math.-naturwiss. Kl. IJI 98, 70 (1889).Google Scholar
  569. 3.
    König, A.: Helmholtz-Festschrift 1891, 309Google Scholar
  570. 3a.
    Ges. Abh. S. 144, vgl. auch S. 338.Google Scholar
  571. 4.
    Nagel,W. A. (mit J. v. Kries): Z. Psychol, u. Physiol. 23, 161 (1900).Google Scholar
  572. 5.
    Hering, E.: Pfltigers Arch. 49, 563 (1891)CrossRefGoogle Scholar
  573. 5a.
    Hering, E.: (mit C. Hess) Pfltigers Arch. 71, 105 (1918).Google Scholar
  574. 5b.
    Hess,C.: Z. Psychol, u. Physiol. 29, 99 (1902).Google Scholar
  575. 5c.
    Kries,J. v. u. W. A. Nagel: Ebenda 13, 293 (1897).Google Scholar
  576. 5d.
    Vgl. die Übersicht bei A. Tschermak: H.-D.-A. S. 752ff. (1902).Google Scholar
  577. 5e.
    May,B. (unter W.A.Nagel): Z. Psychol, u. Physiol. 42, 69 (1908).Google Scholar
  578. 5f.
    Vgl. u.a. H. Bender: Z. Sinnesphysiol. 50, 1 (1919).Google Scholar
  579. 5g.
    Kravkov,S. W.: Graefes Arch. 118, 285 (1927).Google Scholar
  580. 6.
    Vgl. speziell J. v. Kries: Nagels Handb. d. Physiol. 3, 195 (1905).Google Scholar
  581. 6a.
    Vgl. speziell J. v. Kries: Derselbe fand [Z. Psychol, u. Physiol. 15, 277 (1897)] die Dämmerungswerte bei 10° und 20° Exzentrizität völlig übereinstimmend, bei 4° jedoch konstante Abweichungen.Google Scholar
  582. 6b.
    Vgl. dazu M. H. FischerPflügers Arch. 198, 311 (1923), spez. S. 343.CrossRefGoogle Scholar
  583. 1.
    König, A.: (der allerdings die Besonderheit dieser aus den Beobachtungswerten am Dispersionsspektrum des Triplex-Gasbrenners bei Schwellenintensität berechneten Kurve S nur auf die Minimalintensität, nicht auf den Adaptationszustand des Auges bezog!): Beitr. Psychol, u. Physiol. (Helmholtz-Festschrift) S. 311. Hamburg-Leipzig 1891Google Scholar
  584. 1a.
    König, A.: Ges. Abh. S. 173, 196Google Scholar
  585. 1b.
    König, A.: Z. Psychol, u. Physiol. 4, 241 (1892).Google Scholar
  586. 1c.
    Pflüger, A.: Drudes Ann. d. Physik 9, 185(1902).CrossRefGoogle Scholar
  587. 1d.
    Laurens, H. (gegenüber 560–555 bei Tagessehen): Amer. J. Physiol. 67, 348 (1924).Google Scholar
  588. 1e.
    Kohlrausch, A.: Pflügers Arch. 209, 214(1923).Google Scholar
  589. 1f.
    Sloan, L. L. (unter Ferrée und Rand — unter gesonderter Variation von Lichtstärke, Adaptationszustand, Netzhautregion, wobei allerdings nicht das Feld als solches rein indirekt betrachtet wird, sondern bei Feldvergrößerung von 57′ auf 4°49′ einfach neben der Fovea noch eine parafoveal Zone mit einbezogen wird, also nicht auf einem gleichmäßigem Felde, sondern auf einem Feld mit starkem Gefalle Kompromiß- oder Scheingleichungen hergestellt werdenGoogle Scholar
  590. 1g.
    Sloan, L. L. vgl. dazu auch unten S. 373, 398, 462, Anm. 2): Psychologie. Monogr. 38, 1 (1928).CrossRefGoogle Scholar
  591. 1h.
    Vgl. dazu auch J. H. Parsons: Colour vision, 2. ed., p. 8. Cambridge 1924 (mit bezüglicher englischer Literatur).Google Scholar
  592. 1i.
    Tschermak, A.: Pflügers Arch. 70, 297 (1897).CrossRefGoogle Scholar
  593. 2.
    Einerseits bestehen für die Dämmerungswerte gewisse, wenn auch nicht große Unterschiede je nach Lichtquelle, Bestimmungsmethode und Individualität des Beobachters (vgl. oben S. 330, 331) ; andererseits kommt für die Absorption des Sehpurpurs die Tierart [unter angenäherter Übereinstimmung von Mensch, Kaninchen, Frosch mit Maximum um 500 im Gegensatz zum Fisch mit Maximum um 540; vgl. W. Kühne: Arb. physiol. Inst. Heidelberg 1, 15 (1878);Google Scholar
  594. 2a.
    Einerseits bestehen für die Dämmerungswerte gewisse, wenn auch nicht große Unterschiede je nach Lichtquelle, Bestimmungsmethode und Individualität des Beobachters (vgl. oben S. 330, 331) ; andererseits kommt für die Absorption des Sehpurpurs die Tierart [unter angenäherter Übereinstimmung von Mensch, Kaninchen, Frosch mit Maximum um 500 im Gegensatz zum Fisch mit Maximum um 540; vgl. W. Kühne: Arb. physiol. Inst. Heidelberg 2, 69 (1879);Google Scholar
  595. 2c.
    Einerseits bestehen für die Dämmerungswerte gewisse, wenn auch nicht große Unterschiede je nach Lichtquelle, Bestimmungsmethode und Individualität des Beobachters (vgl. oben S. 330, 331) ; andererseits kommt für die Absorption des Sehpurpurs die Tierart [unter angenäherter Übereinstimmung von Mensch, Kaninchen, Frosch mit Maximum um 500 im Gegensatz zum Fisch mit Maximum um 540; vgl. W. Kühne: Arb. physiol. Inst. Heidelberg 3, 194 (1879);Google Scholar
  596. 2d.
    Einerseits bestehen für die Dämmerungswerte gewisse, wenn auch nicht große Unterschiede je nach Lichtquelle, Bestimmungsmethode und Individualität des Beobachters (vgl. oben S. 330, 331) ; andererseits kommt für die Absorption des Sehpurpurs die Tierart [unter angenäherter Übereinstimmung von Mensch, Kaninchen, Frosch mit Maximum um 500 im Gegensatz zum Fisch mit Maximum um 540; vgl. W. Kühne: Arb. physiol. Inst. Heidelberg 4, 280 (1880).Google Scholar
  597. 2e.
    Hamburger, H. J.: Onderzoek. Physiol. Labor. Utrecht 11, 1 (1889).Google Scholar
  598. 2f.
    Garten, S.: Graefe-Saemischs Handb. d. Augenheilk., 2. Aufl., 3, 12. Kap., Anhang (1907)Google Scholar
  599. 2g.
    Trendelenburg, W.: Zitate in Anm. 3Google Scholar
  600. 2h.
    Dittler,R., Graefe-Saemischs Handb. d. Augenheilk. 12, 289 (1928)] und die Qualität des den Sehpurpur enthaltenden Mediums in Betracht; so verschiebt nach der Kundtschen Regel Ansteigen von Dichte und Brechungsindex die Kurve nach der langwelligen Seite des Spektrums (darauf bezieht S. Hecht [zitiert in Anm. 3] den Unterschied des Maximums der Dämmerungsreihe mit 511 und des Gipfels der Absorptions wer te mit. 503).Google Scholar
  601. 3.
    König, A.: Sitzgsber. Berl. Akad. 1894, 577Google Scholar
  602. 3a.
    König, A.: Ges. Abh. S. 338, 346 (1903).Google Scholar
  603. 3b.
    Köttgen, E. u. G. Abelsdorff: Z. Psychol, u. Physiol. 11, 161 (1896)Google Scholar
  604. 3c.
    König, A.: Skand. Arch. Physiol. (Berl. u. Lpz.) 18, 163 (1906).CrossRefGoogle Scholar
  605. 3d.
    Trendelenburg, W. (gute Übereinstimmung der Dämmerungswerte des Menschen und der Sehpurpurabsorptionswerte des Kaninchens für das Gaslichtspektrum, minder gute der Dämmerungswerte der Menschen und der Sehpurpurbleichungswerte des Kaninchens für das Nernstlichtspektrum): Zbl. Physiol. 17, 720 (1904)Google Scholar
  606. 3e.
    König, A.: Z. Psychol, u. Physiol. 37, 1 (1904)Google Scholar
  607. 3f.
    König, A.: Erg. Physiol. 11, 11, spez. 17ff. (1911).Google Scholar
  608. 3g.
    Vgl. auch W. A. Nagel u. H. Piper: Z. Psychol.u.Physiol. 39, 88 (1905).Google Scholar
  609. 3h.
    Lasabeff, P.: Pflügers Arch. 154, 459 (1913);CrossRefGoogle Scholar
  610. 3i.
    Lasabeff,P.: Pflügers Arch. 155, 310 (1914);CrossRefGoogle Scholar
  611. 3j.
    Lasabeff, P.: Pflügers Arch. 196, 177 (1922);CrossRefGoogle Scholar
  612. 3k.
    Lasabeff, P.: Pflügers Arch. 171, 201 (1918);CrossRefGoogle Scholar
  613. 3l.
    Lasabeff,P.: Pflügers Arch. 213, 356 (1926)Google Scholar
  614. 3m.
    Lasabeff,P.: Ionentheorie der Heizung. Bern-Leipzig 1923 Naturwiss. 12, 1123 (1922);Google Scholar
  615. 3n.
    Lasabeff, P.: Ionentheorie der Heizung. Bern-Leipzig 1923 Naturwiss. 13, 659 (1923) (unter Aufrechthalten einer ersten Annäherung an eine monomolekulare Reaktion)Google Scholar
  616. 3o.
    Lasabeff, P.: Ionentheorie der Heizung. Bern-Leipzig 1923 J. Chim. physique 21, 231 (1924)Google Scholar
  617. 3p.
    Lasabeff, P.: Ionentheorie der Heizung. Bern-Leipzig 1923 Science (N. Y.) 59, 369 (1924)Google Scholar
  618. 3q.
    Lasabeff, P.: Ionentheorie der Heizung. Bern-Leipzig 1923 J. Psychol, u. Neur. 30, 296 (1924);Google Scholar
  619. 3r.
    Lasabeff,P.: Ionentheorie der Heizung. Bern-Leipzig 1923 J. Psychol, u. Neur. 32, 232 (1926).Google Scholar
  620. 3s.
    Putter,A.: Pflügers Arch. 175, 371 (1912).CrossRefGoogle Scholar
  621. 3t.
    Hecht,S. (unter Ableitung einer bimolekularen Reaktion für die Dunkeladaptation, spez. der Fovea): Proc. nat. Acad. Sci. U. S. A. 6, 112 (1920);CrossRefGoogle Scholar
  622. 3u.
    Hecht,S. (unter Ableitung einer bimolekularen Reaktion für die Dunkeladaptation, spez. der Fovea): J.gen. Physiol. 2, 499 (1920);PubMedCrossRefGoogle Scholar
  623. 3v.
    Hecht, S. (unter Ableitung einer bimolekularen Reaktion für die Dunkeladaptation, spez. der Fovea): Proc. nat. Acad. Sci. U. S. A 3, 10, 288 (1920/21);Google Scholar
  624. 3w.
    Hecht,S. (unter Ableitung einer bimolekularen Reaktion für die Dunkeladaptation, spez. der Fovea): Proc. nat. Acad. Sci. U. S. A. 4, 113 (1921) (mit Williams)Google Scholar
  625. 3x.
    Hecht,S. (unter Ableitung einer bimolekularen Reaktion für die Dunkeladaptation, spez. der Fovea): Proc. nat. Acad. Sci. U. S. A. 5, 1 (1922);Google Scholar
  626. 3y.
    Hecht,S. (unter Ableitung einer bimolekularen Reaktion für die Dunkeladaptation, spez. der Fovea): Proc. nat. Acad. Sci. U. S. A 6, 731 (1924)Google Scholar
  627. 3z.
    Hecht,S. (unter Ableitung einer bimolekularen Reaktion für die Dunkeladaptation, spez. der Fovea): Proc. nat. Acad. Sci. U. S. A 13, 66, 660 (1920).Google Scholar
  628. 1.
    Goethe, W. v. (unter Bezeichnung von Spektralrot als gelblich): Farbenlehre 1. Tübingen: Cotta 1910.Google Scholar
  629. 1a.
    Helmholtz,H. v. (allerdings unter Gleichsetzung des äußersten Spektralrot mit reinem Kot bzw. Zinnober): Müllers Arch. Physiol. 1852, 481Google Scholar
  630. 1b.
    Helmholtz,H. v. (allerdings unter Gleichsetzung des äußersten Spektralrot mit reinem Kot bzw. Zinnober): Physiol. Optik, 1. Aufl. S. 237; 3. Aufl. 2, 54.Google Scholar
  631. 1c.
    Grassmann, H.: Pogg. Ann. 89, 70 (1853).Google Scholar
  632. 2.
    Hering,E. (unter Betonung der Gelblichkeit selbst des äußersten Spektralrot): Sitzgsber. Akad. Wiss. Wien, Math.-naturwiss. Kl. III 69, §42 (1874).Google Scholar
  633. 3.
    Goldytsch,L. (unter L. Asher): Z. Biol. 67, 35 (1916).Google Scholar
  634. 1.
    Dies muß als der Kardinalfehler der klassischen Darstellung in der physiologischen Optik von H. v. Helmholtz(l.Aufl. S. 225ff.; 3. Aufl., 2, 52ff.) bezeichnet werden. Siehe auch den Versuch, eine Verschiedenheit der Schwingungsform für homogenes und gemischtes Licht aufzustellen bei O. Zoth: Über die Natur der Mischfarben auf Grund der Undu-lationshypothese. Braunschweig 1914.Google Scholar
  635. 2.
    Vgl. dazu auch H. Helmholtz: Physiol. Optik, 1. Aufl. S. 236; 3. Aufl., 2 63.Google Scholar
  636. 1.
    König, A. [mit C. Dieterici: Z. Psychol, u. Physiol. 4, 241 (1892)], unterscheidet neben den Endstrecken > 655 μμ und < 430 μμ noch die Zwischenstrecken 651–630 μμ und 475–430 μμ, innerhalb welcher nur zwei Lichter eine Gleichung mit je einem homogenen Licht ergeben.Google Scholar
  637. 1a.
    König, A. [mitC. Dieterici: Vgl. ferner W. Rayleigh: Nature 84, 204 (1910)Google Scholar
  638. 1b.
    König, A. [mitC. Dieterici: A. Gullstrand (kurzwellige Endstrecke bei 1o Feld und zentraler Fixation bei L450, bei 2° Feld bei L420μμ beginnend): Graefes Arch. 62, 1, 378 (1906)Google Scholar
  639. 1c.
    H. Goldmann(langwellige Strecke nicht unter 670 μμ herab, kurzwellige Strecke nicht über 428 μμ hinaufreichend): Pflügers Arch. 104, 490, spez. 519 (1922).CrossRefGoogle Scholar
  640. 1d.
    H. GoldmannBezüglich der Energieschwelle in der Spektralzone L820 bis L620 vgl. oben S. 320.Google Scholar
  641. 2.
    Über die Unterschiedsempfindlichkeit für Wellenlängen beim sog. Grünblinden (mit Überlegenheit gegenüber dem Farbentüchtigen unterhalb von 520, speziell in der Umgebung des neutralen Punktes) s. E. Brodhun: Z. Psychol, u. Physiol. 3, 29, spez. 97 (1892), beim sog.Google Scholar
  642. 2a.
    Rotblinden (mit allgemeiner Überlegenheit, speziell um L 509,6 herum) s. P. v. Liebermannu. E. Marx: Z. Sinnesphysiol. 45, 103 (1911).Google Scholar
  643. 2b.
    Rosencrantz,C.: Z. Sinnesphysiol. 58, 5 (1926).Google Scholar
  644. 3.
    Über die Empfindlichkeit des Auges für Änderung der Wellenlänge im Gelb bzw. über die Lage und Ausdehnung der rein gelben Zone im Spektrum vgl. W. Rayleigh: Proc. roy. Soc. Lond. B 82, 458 (1910);CrossRefGoogle Scholar
  645. 3a.
    Über die Empfindlichkeit des Auges für Änderung der Wellenlänge im Gelb bzw. über die Lage und Ausdehnung der rein gelben Zone im Spektrum vgl. W. Rayleigh: Proc. roy. Soc. Lond. A 84, 464 (1911)Google Scholar
  646. 3b.
    Über die Empfindlichkeit des Auges für Änderung der Wellenlänge im Gelb bzw. über die Lage und Ausdehnung der rein gelben Zone im Spektrum vgl. W. Rayleigh: Nature 85, 421 (1910).Google Scholar
  647. 3c.
    Göthlin, G. F.: Upsala Läk.för. Forh. 27, 255 (1922)Google Scholar
  648. 3d.
    Über die Empfindlichkeit des Auges für Änderung der Wellenlänge im Gelb bzw. über die Lage und Ausdehnung der rein gelben Zone im Spektrum vgl. W. Rayleigh: J. of Physiol. 57, 181 (1923).Google Scholar
  649. 3e.
    Mandelstamm, E.: Graefes Arch. 13 (2), 399 (1867).CrossRefGoogle Scholar
  650. 3f.
    Dobrowolsky, W.: Graefes Arch. 18 (1), 66 (1872).Google Scholar
  651. 3g.
    de Lepinay, Macé u. W. Nicati: Ann. Chim. physique 29, 289 (1881).Google Scholar
  652. 3h.
    Peirce, R. O.: Sill. J. 26, 299 (1883).Google Scholar
  653. 3i.
    König, A. u. C. Dieterici(nach der generellen Methode des mittleren Fehlers bei Gleichheitseinstellung): Wied. Ann. 22, 579 (1884)CrossRefGoogle Scholar
  654. 3j.
    Über die Empfindlichkeit des Auges für Änderung der Wellenlänge im Gelb bzw. über die Lage und Ausdehnung der rein gelben Zone im Spektrum vgl. W. Rayleigh: Graefes Arch. 30 (2), 158 (1884)Google Scholar
  655. 3k.
    Über die Empfindlichkeit des Auges für Änderung der Wellenlänge im Gelb bzw. über die Lage und Ausdehnung der rein gelben Zone im Spektrum vgl. W. Rayleigh: Z. Psychol, u. Physiol. 8, 375 (1895)Google Scholar
  656. 3l.
    Über die Empfindlichkeit des Auges für Änderung der Wellenlänge im Gelb bzw. über die Lage und Ausdehnung der rein gelben Zone im Spektrum vgl. W. Rayleigh: Ges. Abh. S. 23, 105, 367.(1895)Google Scholar
  657. 3m.
    Uhthoff,W. (nach der spezifischen Methode des eben merklichen Unterschiedes — mit dem Befund von 165 Farbentonstufen im Spektrum): Graefes Arch. 34 (4), 1 (1888)CrossRefGoogle Scholar
  658. 3n.
    Über die Empfindlichkeit des Auges für Änderung der Wellenlänge im Gelb bzw. über die Lage und Ausdehnung der rein gelben Zone im Spektrum vgl. W. Rayleigh: Arch. (Anat. u.) Physiol. 1889, 171.Google Scholar
  659. 3o.
    Mentz,P.: Wundts Philos. Stud. 13, 481, 547 (1898).Google Scholar
  660. 3p.
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  662. 3r.
    Rayleigh,W.: 1910, 1911. Zitiert Anm. 3 auf S. 337.Google Scholar
  663. 3s.
    Liebermann, P. v. u. E. Marx(für Normale wie Protanopen): Z. Sinnesphysiol. 45, 103 (1911).Google Scholar
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    Rosencrantz,C.: Z.Sinnesphysiol. 58, 5 (1926).Google Scholar
  672. 3bb.
    Engelking,E. (an anomalen Trichromaten): Klin. Mbl. Augen-heilk. 77, Beil. 4, 61 (1926).Google Scholar
  673. 3cc.
    Roaf,H. E. (auch an Farbenschwachen): Quart. J. exper. Physiol. 16, 379 (1926).Google Scholar
  674. 3dd.
    Vgl. auch F. Allen: Philosophie. Mag. 38, 5 (1913).Google Scholar
  675. 3ee.
    Wewe,H.: Arch. néerl. Physiol. 4, 243 (1920).Google Scholar
  676. 3ff.
    Haupt,A.: J. of exper. Psychol. 5, 347 (1922).CrossRefGoogle Scholar
  677. 3gg.
    Hingegen muß die von F. W. Edgridge-Green[Proc. roy. Soc. Lond. B 82, 458 (1910);CrossRefGoogle Scholar
  678. 3hh.
    Hingegen muß die von F. W. Edgridge-Green[Proc. roy. Soc. Lond. 84 B, 116 (1911)] speziell gegenüber W. Rayleighvertretene These, daß normale Farbentüchtige überhaupt nur etwa 18 Abschnitte von einheitlicher („monochromatischer“) Farbe im Spektrum unterscheiden, als durchaus unzutreffend bezeichnet werden.CrossRefGoogle Scholar
  679. 3ii.
    Betr. Erhöhung der Farbentonunterschieds-sohwelle bei anomalen Trichromaten s. A. Guttmann: Z. Sinnesphysiol. 42, 24 (1908);Google Scholar
  680. 3jj.
    Betr. Erhöhung der Farbentonunterschieds-sohwelle bei anomalen Trichromaten s. A. Guttmann: Z. Sinnesphysiol. 43, 146, 199, 255 (1909).Google Scholar
  681. 3kk.
    Engelking, E.: Klin. Mbl. Augenheilk. 77, H. 3, 61 (1926).Google Scholar
  682. 1.
    Goldmann,H. (unter A. Tschermak): Pflügers Arch. 194, 490 (1922).CrossRefGoogle Scholar
  683. 2.
    Vgl. dessen Erörterungen für den Valenzbegriff in G.-Z. S. 281 ff., sowie A. Tschermak: H.-D.-A. spez. S. 720.Google Scholar
  684. 1.
    Goldytsch(unter L. Asher): Z. Biol. 67, 35 (1916).Google Scholar
  685. 2.
    Brückner, A. (unter E. Hering): Z. Sinnesphysiol. 58, 322 (1927).Google Scholar
  686. 3.
    Die Abweichungen lauten nach Brückner bei parafovealer Beobachtung (zitiert Anm. 2): im Interferenzspektrum (Mittelwert)Google Scholar
  687. 1.
    Rotgipfel 615Google Scholar
  688. 2.
    Rotgipfel 450,5Google Scholar
  689. 2a.
    Gelbgipfel 572 gegenüber (sekundärem) Urgelb 578Google Scholar
  690. 2b.
    Grüngipfel 522,5 gegenüber (sekundärem) Urgrün 497,6Google Scholar
  691. 2c.
    Blaugipfel 462 gegenüber (sekundärem) Urblau 470,75Google Scholar
  692. 2d.
    Nochmals sei betont, daß es keineswegs ausgeschlossen ist, daß auch für die primären Kardinalpunkte eine Abweichung gegenüber den Valenzmaxima besteht.Google Scholar
  693. 1.
    Brücke, E. Th. v. u. li. Inouye(bei Helladaptation und konsekutiver wechselnder chromatischer Tageslichtverstimmung untersucht): Pflügers Arch. 141, 573 (1911).CrossRefGoogle Scholar
  694. 2.
    Vgl. G. Schubert(unter A. Tschermak): Pflügers Arch. 220, 82 (1928).Google Scholar
  695. 3.
    Ebenso in einer Abweichung von Kompensations-, Simultankontrast- und Nachbildfarbe von der strikten Gegenfarbe (vgl. S. 474, 486) sowie durch Eintreten einer Farbenton-änderung der sekundär urfarbigen Lichter bei Intensitätsänderung oder bei länger dauernder Betrachtung oder bei Übergang vom direkten in das indirekte Sehen. Vgl. E. Hering: Pflügers Arch. 43, 1, spez. 2, Anm. (1888).Google Scholar
  696. 3a.
    Hess,C.: Graefes Arch. 35 (4), 1 (1889)CrossRefGoogle Scholar
  697. 3b.
    Hess, C.: Graefes Arch. 36 (1), 1 (1890).CrossRefGoogle Scholar
  698. 3c.
    Tschermak, A.: Pflügers Arch. 82, 559 (1899);CrossRefGoogle Scholar
  699. 3d.
    Tschermak, A.: Pflügers Arch. 117, 486 (1907)CrossRefGoogle Scholar
  700. 3e.
    H.-D.-A. S. 700Google Scholar
  701. 3f.
    Ebenso in einer Abweichung von Kompensations-, Simultankontrast- und Nachbildfarbe von der strikten Gegenfarbe (vgl. S. 474, 486) sowie durch Eintreten einer Farbenton-änderung der sekundär urfarbigen Lichter bei Intensitätsänderung oder bei länger dauernder Betrachtung oder bei Übergang vom direkten in das indirekte Sehen. Vgl. E. Hering: Erg. Physiol. 2 (2), 726, spez. 763 (1904).Google Scholar
  702. 3g.
    Goldmann, H.: Pflügers Arch. 210, 70 (1925).CrossRefGoogle Scholar
  703. 3h.
    Schubert,G.: Pflügers Arch. 220, 82 (1928).CrossRefGoogle Scholar
  704. 1.
    Zuerst erkannt von E. v. Brücke: Sitzgsber. Akad. Wiss. Wien, Math.-naturwiss. Kl. II 51, 471 (1865);Google Scholar
  705. 1a.
    Zuerst erkannt von E. v. Brücke: Sitzgsber. Akad. Wiss. Wien, Math.-naturwiss. Kl. III 84, 425 (1881).Google Scholar
  706. 1b.
    Zuerst erkannt von E. v. Brücke: Forlin leitet eine Rotgelbverstimmung bzw. Grünblauaddition bei tageslichtadaptiertem Auge ab [C. r. Soc. Biol. 62, 27 (1907)Google Scholar
  707. 1c.
    Zuerst erkannt von E. v. Brücke: Ann. d’Ocul. 137, 403 (1907)Google Scholar
  708. 1d.
    Zuerst erkannt von E. v. Brücke: vgl. dazu Guebhard: Ann. d’Ocul. 137, 406 (1907)].Google Scholar
  709. 1e.
    Andererseits fanden allerdings R. Dittler u. Y. Satake[Z. Psychol, u. Physiol. 48, 240 (1914)] für sich unter den gewählten Bedingungen bei Verwendung der Heringschen Sukzessivkontrastmethode eine Grünlichgelbverstimmung durch Tageslicht.Google Scholar
  710. 2.
    Tschermak, A.: Pflügers Arch. 117, 486 (1907).CrossRefGoogle Scholar
  711. 2a.
    Schubert, G.: Pflügers Arch. 220, 82 (1928).CrossRefGoogle Scholar
  712. 3.
    Rayleigh, W.: Philosophie. Mag. 41, 107 (1871).Google Scholar
  713. 3a.
    Rayleigh,W.: Vgl. Pernter-Exner: Meteorol. Optik, 2. Aufl., S. 619ff. Wien-Leipzig 1922.Google Scholar
  714. 4.
    Über Linsenfärbung vgl. E. Hering: Lotos, N. F. 6, 142, spez. 186 (1885), auch sep. G.-Z. S. 259.Google Scholar
  715. 4a.
    Hess, C. (Zunahme der Absorption des blauen Lichtes sowie der Fluorescenz im Alter): Arch. Augenheilk. 61, 1 (1908);Google Scholar
  716. 4b.
    Hess, C. (Zunahme der Absorption des blauen Lichtes sowie der Fluorescenz im Alter): Arch. Augenheilk 64, 3 (1909); (Xanthometer) Methodik spez. S. 242.Google Scholar
  717. 4c.
    Sym,W. G.: Edinburgh med. J., N. s. 4, 520 (1910).Google Scholar
  718. 5.
    Die früher von A. Gullstraistd[Ber. dtsch. ophthalm. Ges. 1902, 153Google Scholar
  719. 5a.
    Die früher von A. GullstraistdGraefes Arch. 62, 1, 378 (1906);CrossRefGoogle Scholar
  720. 5b.
    Die früher von A. GullstraistdGraefes Arch. 66, 141 (1907)CrossRefGoogle Scholar
  721. 5c.
    Die früher von A. GullstraistdKlin. Mbl. Augenheilk. 60, 289 (1918) im Anschluß an Schweigger bestrittene vitale Existenz der macularen Gelbfärbung bzw. eines Macula-pigmentsGoogle Scholar
  722. 5d.
    Die früher von A. GullstraistdAbsorptionsmessung von M. Sachs: Pflügers Arch. 50, 574 (1891);CrossRefGoogle Scholar
  723. 5e.
    Die früher von A. GullstraistdAbsorptionsmessung von M. Sachs: Pflügers Arch. 52, 79 (1892)CrossRefGoogle Scholar
  724. 5f.
    Die früher von A. GullstraistdGraefes Arch. 39 (3), 108 (1893)CrossRefGoogle Scholar
  725. 5g.
    Die früher von A. GullstraistdZ. Psychol, u. Physiol. 23, 388 (1900) erscheint nunmehr zweifellos sichergestellt, und zwar im Anschluß an Ch. Littrup-Andersen durch Chevallereau u. PollakGoogle Scholar
  726. 5h.
    Die früher von A. GullstraistdAnn. d’Ocul. 138, 241 (1907).Google Scholar
  727. 5i.
    Dimmer, C.: Graefes Arch. 65, 486 (1906).Google Scholar
  728. 5j.
    Hoeve, J. van der: Graefes Arch. 80, 132 (1911).CrossRefGoogle Scholar
  729. 5k.
    Vogt, A.: Graefes Arch. 65, 493 (1907);Google Scholar
  730. 5l.
    Vogt,A.: Graefes Arch. 84, 41, 293 (1913);CrossRefGoogle Scholar
  731. 5m.
    Vogt, A.: Graefes Arch. 90, 195 (1916)Google Scholar
  732. 5n.
    Die früher von A. GullstraistdKlin. Mbl. Augenheilk. 58, 399 (1917);Google Scholar
  733. 5o.
    Die früher von A. GullstraistdMbl. Augenheilk. 60, 449 (1918)Google Scholar
  734. 5p.
    Die ophthalm. Untersuchungsmethoden 3. Graefe-Saemischs Handb. d. Augenheilk. 3. Aufl. 1928.Google Scholar
  735. 5q.
    Affolter, A. (Gelberscheinen auch im rotfreien Lichte): Graefes Arch. 94, 1 (1917).CrossRefGoogle Scholar
  736. 5r.
    Koeppe, L.: Münch. med. Wschr. 65, 1175 (1921).Google Scholar
  737. 5s.
    Holm, E.: Graefes Arch. 108, 1 (1922).CrossRefGoogle Scholar
  738. 5t.
    Hofe,C. vom: Ber. Physiol. 32, 692 (1925).Google Scholar
  739. 5u.
    Comberg,W., Klin. Mbl. Augenheilk. 79, 479 (1927).Google Scholar
  740. 5v.
    Vgl. auch die funktionellen Ableitungen beiC. C. Maxwell: Philosophie. Trans. 150, 57 (1860).CrossRefGoogle Scholar
  741. 5w.
    Frey, M. v. u. J. v. Kries: Arch. (Anat. u.) Physiol. 1881, 336.Google Scholar
  742. 5y.
    Hering, E.: Lotos, N. F. 6, 142, spez. 161 (1885), auch sep.Google Scholar
  743. 5z.
    Die früher von A. GullstraistdKlin. Pflügers Arch. 54, 281 (1893).Google Scholar
  744. 5aa.
    Breuer,J.: Z. Psychol, u. Physiol. 13, 464 (1897)Google Scholar
  745. 5bb.
    Breuer, J.: Abh. z. Physiol, d. Sinnesorg. von J. v. Kries 1897, H. 1, 189.Google Scholar
  746. 5cc.
    Kohlrausch,A.: Ber. Physiol. 22, 495 (1923).Google Scholar
  747. 5dd.
    Kohlrausch,A.: Tab. Biol. 1, 307 (1925).Google Scholar
  748. 5ee.
    Kravkov,S. W.: Pflügers Arch. 210, 781 (1925).Google Scholar
  749. 5ff.
    S. unten S. 364.Google Scholar
  750. 1.
    Entgegen dem Herbeiziehen des Pigmentepithels seitens E. Marx[Ann. d’Ocul. 159, 705 (1922)Google Scholar
  751. 1a.
    Entgegen dem Herbeiziehen des Pigmentepithels seitens E. Marx[Ann. d’Ocul 160, 646 (1923)Google Scholar
  752. 1b.
    Entgegen dem Herbeiziehen des Pigmentepithels seitens E. MarxArch. néerl. Physiol. 8, 161 (1923)] ist die Rotfärbung des Augenhintergrundes mit Sicherheit auf Blutfarbstoff zurückzuführen.Google Scholar
  753. 1c.
    Vgl. R. H. Kahn(spektroskopisch): Pflügers Arch. 195, 361 (1922).CrossRefGoogle Scholar
  754. 1d.
    Koby, F. E.: Ann. d’Ocul. 160, 638 (1923).Google Scholar
  755. 1e.
    Marquez, M.: Ann. d’Ocul. 161, 603 (1924).Google Scholar
  756. 1.
    Vgl. auch die älteren Angaben von F. C. Donders (Lage des Urgelb): Arch. (Anat. u.) Physiol. 1884, 533.Google Scholar
  757. 1a.
    Hering, E. (typenmäßig verschiedene Lage des Urgrün): Lotos 6, 142, spez. 163 (1885), auch sep.Google Scholar
  758. 2.
    Donders, F. C.: Arch. (Anat. u.) Physiol. 1884, 518, spez. 529.Google Scholar
  759. 3.
    s auch Hess, C.: Graefes Arch. 35 (4), 1 (1889);CrossRefGoogle Scholar
  760. 3a.
    Hess, C.: Graefes Arch. 36 (1), 1 (1890).CrossRefGoogle Scholar
  761. 4.
    Voeste, H.: Z. Psychol, u. Physiol. 18, 257 (1902).Google Scholar
  762. 5.
    Dreher, E.: Z. Sinnesphysiol. 46, 1, spez. 49 u. 68 (1911).Google Scholar
  763. 1.
    Exner, F. (mit der tatsächlich unzutreffenden, auf Grund der Dreikomponententheorie aufgestellten Vermutung eines vierten intensitätsinvarianten Punktes’ zwischen L500 und L490 bei L494; über die Gleichsetzung der experimentell bestimmten drei Punkte mit den Schnittpunkten der theoretisch angenommenen Elementarempfindungskurven vgl. Kap. Theorie des rarbensehens): Sitzgsber. Akad. Wiss. Wien, Math.-naturwiss. Kl. IIa 111, 857 (1902).Google Scholar
  764. 2.
    Révész, G.: Z. Sinnesphysiol. 41, 1 (1907).Google Scholar
  765. 3.
    Kries, L. v. u. E. Schottelius: Z. Sinnesphysiol. 42, 1, 92 (1908).Google Scholar
  766. 4.
    Westphal, H.: Z. Sinnesphysiol. 44, 182 (1910).Google Scholar
  767. 5.
    Goldytsch, L.: Z. Biol. 67, 35 (1916).Google Scholar
  768. 6.
    Baird: Thel colour sensitivity of the peripheral retina. Washington 1905.Google Scholar
  769. 7.
    Goldmann, H. (unter A. Tschermak): Pflügers Arch. 194, 490 (1922);CrossRefGoogle Scholar
  770. 7a.
    Goldmann, H. (unter A. Tschermak): Pflügers Arch. 210, 70 (1925).CrossRefGoogle Scholar
  771. 1.
    Brückner, A.: Z. Sinnesphysiol. 58, 322, spez. 331 (1927).Google Scholar
  772. 2.
    Schubert, G. (unter A. Tschermak): Pflügers Arch. 220, 82 (1928).CrossRefGoogle Scholar
  773. 3.
    Vgl. dazu u.a. A. Tschermak: Biol. Zbl. 41, 304 (1921).Google Scholar
  774. 1.
    Anders ist dies bezüglich des Einflusses, welchen die Intensität auf den Farbenton sekundär (d. h. für das chromatisch verstimmte Auge) urfarbig erscheinender Lichter besitzt. Vgl. E. Dreher: Z. Sinnesphysiol. 46, 1 (1912).Google Scholar
  775. 1a.
    Goldmann, H.: Pflügers Arch. 210, 70 (1925).CrossRefGoogle Scholar
  776. 2.
    Bezold, W. v.: Pogg. Ann. 150, 71, 221 (1873).Google Scholar
  777. 2a.
    Brücke, E. v.: Sitzgsber. Akad. Wiss. Wien, Math.-naturwiss. Kl. III 77, 39 (1878).Google Scholar
  778. 2b.
    Vgl. auch H. Helmholtz: Physiol. Optik, 2. Aufl., S. 285.Google Scholar
  779. 2c.
    Hering, E.: Lotos 1 (1881).Google Scholar
  780. 2d.
    Dreher, E.: zitiert in Anm. 1.Google Scholar
  781. 2e.
    Exner, F.: Sitzgsber. Akad. Wiss. Wien, Math.-naturwiss. Kl. IIa 111, 857 (1902).Google Scholar
  782. 2f.
    Kévész, G.: Z. Sinnesphysiol. 41, 1 (1907).Google Scholar
  783. 2g.
    Jaotcki, L. u. E. Lau: Ebenda 57, 288 (1926).Google Scholar
  784. 3.
    Vgl. dazu die Beobachtung von H. Aubert [S. 137 (1865), S. 528 (1876)] und E. v. Brücke [Sitzgsber. Akad. Wiss. Wien, Math.-naturwiss. Kl. 51, 471 (1865)], daß eine blaue Kreiselscheibe bei Zumischung von Weiß einen rötlichblauen Eindruck macht.Google Scholar
  785. 1.
    Révész, G. (mit der Angabe einer Unabhängigkeit der Helligkeit der Farbenschwellen von der Farbenqualität): Z. Sinnesphysiol. 41, 1, 117 (1907);Google Scholar
  786. 1a.
    Révész, G. (mit der Angabe einer Unabhängigkeit der Helligkeit der Farbenschwellen von der Farbenqualität): Z. Sinnesphysiol. 43, 345 (1909).Google Scholar
  787. 1b.
    Angier, B. P.: Ebenda 41, 343 (1907).Google Scholar
  788. 1c.
    Hermann, J. (über die Schwächung der Wirkung farbiger Lichtreize durch Weißbelichtung des Grundes bzw. durch Schwarzinduktion): Ebenda 47, 97 (1913).Google Scholar
  789. 1d.
    Katona, G.: Ebenda 53, 145 (1927).Google Scholar
  790. 1e.
    Müller, G. E.: Z. Psychol. 97, 305 (1925).Google Scholar
  791. 1f.
    van der Horst, J. D.: Inaug.-Dissert. Amsterdam 1925.Google Scholar
  792. 2.
    Stumpf, C.: Abh. Berl. Akad. Wiss., Phil.-hist. Kl. 1917, Nr 8.Google Scholar
  793. 3.
    Révész, G.: Z. Sinnesphysiol. 41, 102 (1907).Google Scholar
  794. 3a.
    Katona, G.: Ebenda 53, 145 (1921).Google Scholar
  795. 4.
    Boswell, F. P.: Z. Sinnesphysiol. 41, 364 (1907).Google Scholar
  796. 5.
    Gelb, A. u. R. Granit: Z. Psychol. 93, 83 (1923).Google Scholar
  797. 5a.
    Ackermann, A.: Psychol. Forschg 5, 44 (1924).CrossRefGoogle Scholar
  798. 5b.
    Vgl. damit das S. 355 Anm. 7, S. 362 Anm. 5, S. 457, 482 Angeführte.Google Scholar
  799. 6.
    Aubert, H.: S. 136ff. (1865); S. 531 (1876).Google Scholar
  800. 1.
    Vierordt, K.: Pogg. Ann. 137, 200 (1869)Google Scholar
  801. 1a.
    Vierordt, K.: Anwendung des Spektralapparates. Tübingen 1871.Google Scholar
  802. 2.
    Aubert, H.: S. 146 (1865).Google Scholar
  803. 2b.
    Geissler: Amer. J. Psychol. 24, 171 (1913).CrossRefGoogle Scholar
  804. 3.
    Gellhorn, E. u. G. Fabian: Pflügers Arch. 214, 274 (1926).CrossRefGoogle Scholar
  805. 1a.
    Vgl. auch E. Marx u. H. J. Flieringa (Weißbeimengung zu den beiden Endstrecken des Spektrums am leichtesten merklich): Arch. néerl. Physiol. 6, 304 (1922).Google Scholar
  806. 4.
    Siebeck, K.: Z. Sinnesphysiol. 41, 89 (1907).Google Scholar
  807. 4a.
    Boswell, F. P.: Ebenda 42, 310 (1908).Google Scholar
  808. 4b.
    Nutting, C. G.: Bull. Bur. of Stand. 4, 59 (1907);Google Scholar
  809. 4c.
    Nutting, C. G.: Bull. Bur. of Stand. 5, 285 (1908);Google Scholar
  810. 4d.
    Nutting, C. G.: Bull. Bur. of Stand. 9 (1913).Google Scholar
  811. 4e.
    Jones, L. A.: Trans. Ill. Eng. Soc. (U. S. A.) 9, 687 (1914).Google Scholar
  812. 4f.
    Gottlieb, M.: Anz. Akad. Wiss. 54, 290 (1921).Google Scholar
  813. 4g.
    Haupt, J. A.: J. of exper. Psychol. 5, 347 (1922).CrossRefGoogle Scholar
  814. 4h.
    Abelsdorff, G., W. Dieter u. A. Kohlrausch: Pflügers Arch. 196, 118 (1922).CrossRefGoogle Scholar
  815. 4i.
    Kohlrausch, A.: Arch. néerl. Physiol. 7, 200, 210, 216 (1923).Google Scholar
  816. 4j.
    Marx, E. u. M. J. Flieringa: Ebenda 6, 304 (1922).Google Scholar
  817. 4k.
    Laurens, H. u. W. F. Hamilton: Amer. J. Physiol. 65, 542, 569 (1923).Google Scholar
  818. 4l.
    Weitere Zitate bei H. Parsons: Colour vision. 2. ed. p. 52 (1924).Google Scholar
  819. 1.
    Die Absorptionswirkung desselben am Lebenden hat sich durch Helligkeitsvergleich eines macularen und eines extramacularen Feldes exakt bestimmen lassen, wobei sich im wesentlichen Übereinstimmung mit den Bestimmungen am Leichenauge (M. Sachs) ergab (vgl. oben S. 343 Anm. 5).Google Scholar
  820. 2.
    Hering, E.: Graefes Arch. 35 (4), 63 (1889).CrossRefGoogle Scholar
  821. 2a.
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  822. 2b.
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    Nach Angabe von A. Charpentier [Arch. d’Ophtalm. 4, 298 (1884)] und G. F. Göth-lin [Sv. Wet. Akad. Hdl. 58, 1, spez. 79] liegt das Maximum der Farbenempfindlichkeit für Blau nicht in der Mitte, sondern gleich außerhalb der Fovea.Google Scholar
  824. 3a.
    Ein gleiches hat Charpentier für Rot angegeben, dem jedoch E. Fick [Pflügers Arch. 43, 484 (1888)] und Göthlin widersprechen.CrossRefGoogle Scholar
  825. 4.
    Vgl. speziell Cl. Maxwell: Philosophie. Trans. 150, 57 (1860).CrossRefGoogle Scholar
  826. 4a.
    Aubert, H.: S. 116ff. (1865); S. 539 (1876).Google Scholar
  827. 4b.
    Frey, M. v. u. J. v. Kries: Arch. (Anat. u.) Physiol. 1881, 336.Google Scholar
  828. 4c.
    Hering, E.: Lotos, N. F. 6, 1 (1885)Google Scholar
  829. 4d.
    Hering, E.: Graefes Arch. 35 (4), 63 (1889).CrossRefGoogle Scholar
  830. 4e.
    Guillery, H.: Z. Psychol, u. Physiol. 12, 267 (1896).Google Scholar
  831. 4f.
    Abney, W. de W.: Philosophie. Trans. 190, 155 (1897).CrossRefGoogle Scholar
  832. 4g.
    Kries, J. v.: Z. Psychol, u. Physiol. 15, 253 (1897).Google Scholar
  833. 4h.
    Weyde, A. J. van der (Einfluß der Lichtstärke): Talme-Festschrift, Harlem 1901, spez. 205.Google Scholar
  834. 4i.
    Hummelsheim (betr. Feldgröße): Klin. Mbl. Augenheilk. 42 (2), 372 (1902).Google Scholar
  835. 4j.
    Helmholtz H.: Physiol. Optik, 3. Aufl., 2, 140.Google Scholar
  836. 4k.
    Hess, C.: Graefes Arch. 35 (4), 1 (1889)CrossRefGoogle Scholar
  837. 4l.
    Hess, C.: Pflügers Arch. 179, 50, spez. 56 (1920)CrossRefGoogle Scholar
  838. 4m.
    Hess, C.: Methodik spez. S. 245ff.Google Scholar
  839. 4n.
    Hess, C.: Arch. Augenheilk. 84, 1 (1919);Google Scholar
  840. 4o.
    Hess, C.: Arch. Augenheilk. 85, 1 (1919);Google Scholar
  841. 4p.
    Hess, C.: Arch. Augenheilk. 86, 317 (1920).Google Scholar
  842. 4q.
    Landolt, F. (bereits mit Betonung des relativen Charakters): Graefe-Saemischs Handb. d. Augenheilkde, 1. Aufl., 3, 70;Google Scholar
  843. 4r.
    Landolt, F.: Graefe-Saemischs Handb. d. Augenheilkde, 2. Aufl., 4, 548 (1904)Google Scholar
  844. 4s.
    Edridge-Green, F. W. (Abhängigkeit von Intensität und Feldgröße speziell bezüglich Rot): J. of Physiol. 45, 70 (1912).Google Scholar
  845. 4t.
    Baird: The colour sensitivity of the peripheral retina. Washington 1905Google Scholar
  846. 4u.
    Landolt, F.: Psychologic. Rev. 21, 70 (1914).CrossRefGoogle Scholar
  847. 4v.
    Ferrée, C. E. u. G. Rand: Trans, amer, ophthalm. Soc. 18, 244 (1920)Google Scholar
  848. 4w.
    Ferrée, C. E. u. G. Rand: Amer. J. Ophthalm. 3, 772 (1920);Google Scholar
  849. 4x.
    Ferrée, C. E. u. G. Rand: Amer. J. Ophthalm. 7, 843 (1924);Google Scholar
  850. 4y.
    Ferrée, C. E. u. G. Rand: Amer. J. Ophthalm. 8, 620 (1925);Google Scholar
  851. 4z.
    Ferrée, C. E. u. G. Rand: Amer. J. Ophthalm. 10, 399 (1927).Google Scholar
  852. 4aa.
    Bush, A. D. u. R. S. Mac Gradie (betr. Einfluß von Farbenkontrast): Amer. J. Physiol. 68, 103 (1924)Google Scholar
  853. 4ab.
    Bush, A. D. u. R. S. Mac Gradie Amer. J. physiol. Opt. 5, 409 (1924).Google Scholar
  854. 4ac.
    Den m. E. unzutreffenden Versuch einer psychologischen Erklärung der relativen Farbenblindheit der Netzhautperipherie hat B. Herwig unternommen [Z. Psychol. 87, 129 (1921)];Google Scholar
  855. 4ad.
    demgegenüber sei u. a. angeführt, daß auch bei rückläufiger Lichtreizung des Netzhautrandes mittels farbiger Durchleuchtung der Sclera ein farbloser Eindruck zu erzielen ist [R. Stigler: Pflügers Arch. 130, 270 (1910)].CrossRefGoogle Scholar
  856. 4ae.
    Betr. Methodik s. die zusammenfassende Darstellung von H. Köllner (mit Nachträgen von E. Engelking): Graefe-Saemischs Handb. d. Augenheilkde, 2. Aufl., 3 (1925) bzw.Google Scholar
  857. 4af.
    E. Engelking: Die ophthalm. Untersuchungsmethoden 3, Berlin 1925.Google Scholar
  858. 1.
    Nach Johansson, Prevedi, Ovio, Polimanti, Haycrapt, Ebbecke, de Vincentiis, zit, bei A. Tschermak: Erg. Physiol. 24, 330 (1925).CrossRefGoogle Scholar
  859. 2.
    Für spektrale Lichter zuerst nachdrücklich betont von E. Hering: Lotos 6, 1, spez. 43 (1885).Google Scholar
  860. 3.
    Bjerrum: X. internat. Med. Kongreß, Berlin 1890.Google Scholar
  861. 4.
    In analoger Weise erscheinen auch die Gesichtsfeldgrenzen bei Hemianopsie (Poppelsreuter, W.: Die psychischen Schädigungen durch Kopfschuß, 1, 29. Leipzig 1917)Google Scholar
  862. 4a.
    bei parazentralem Skotom [Hofmann, F. B.: Raumsinn des Auges. Graefe-Sämischs Handb. d. Augenheilk. 2. Aufl., 1. Tl., 13. Kap., auch sep. S. 100, Berlin 1920] einigermaßen relativ, und zwar abhängig von der Größe des Testobjektes, wobei die Stärke der Mitreizung der Umgebung durch Lichtaberration eine wesentliche Rolle spielen dürfte.CrossRefGoogle Scholar
  863. 1.
    Betr. Einfluß der Farbe des Grundes auf die Größe des Farbengesichtsfeldes vgl. A. D. Bush u. R. S. Mc Gradie: Amer. J. Physiol. 68, 103 (1924),Google Scholar
  864. 1a.
    ferner Ferrée u. Rand: Zitiert auf S. 352; betr. Einfluß der farbigen Stimmung E. Gellhorn: Pflügers Arch. 210, 477 (1925).CrossRefGoogle Scholar
  865. 1b.
    Musterfarben für Perimetrie haben speziell E. Engelking u. A. Eckstein angegeben [Klin. Mbl. Augenheilk. 64, 88, 664 (1920)Google Scholar
  866. 1c.
    E. Engelking u. A. Eckstein: Peripheriegleiche und invariable Perimeterobjekte. Freiburg 1920Google Scholar
  867. 1e.
    E. Engelking u. A. Eckstein: Graefes Arch. 104, 75 (1921)].CrossRefGoogle Scholar
  868. 1.
    Hess, C.: Graefes Arch. 105, 137, spez. 151 (1921).CrossRefGoogle Scholar
  869. 2.
    Hess, C.: Graefes Arch. 35 (4), 1 (1889).CrossRefGoogle Scholar
  870. 2a.
    Bestätigt von Heig: Ebenda 38 (3), 145 (1892)CrossRefGoogle Scholar
  871. 2b.
    Bestätigt von Heig: Ann. d’Ocul. 109, 321 (1893);Google Scholar
  872. 2c.
    Bestätigt von Heig: Ann. d’Ocul. 111, 122 (1894).Google Scholar
  873. 2d.
    Baird, W.: 1905 u. 1914. Zitiert auf S. 352.Google Scholar
  874. 2e.
    Dreher: Z. Sinnesphvsiol. 46, 1 (1911).Google Scholar
  875. 2f.
    Maggiore, L. (für durch Polarisation hergestellte Gegenfarben): Ann. Oftalm. 52, 243 (1924).Google Scholar
  876. 3.
    Vgl. speziell E. Engelking u. A. Eckstein: Klin. Mbl. Augenheilk. 64, 88 (1920)Google Scholar
  877. 3a.
    E. Engelking u. A. Eckstein: Graefes Arch. 104, 75 (1921).CrossRefGoogle Scholar
  878. 3b.
    vgl. C. Hess: Arch. Augenheilk. 85, 1 (1919)Google Scholar
  879. 3e.
    Methodik spez. S. 256ff.Google Scholar
  880. 4.
    Hellpach, W. H.: Wundts Philos. Stud. 15, 524 (1900).Google Scholar
  881. 5.
    Helmholtz, H. v.: Physiol. Optik, l. Aufl., S. 433; 3. Aufl., 3, 9.Google Scholar
  882. 5a.
    Haenel, H.: Jb. d. Ges. f. Natur- u. Heilkde S. 20. Dresden 1918/19.Google Scholar
  883. 1.
    Aubert, H.: S. 108, 113, 129 (1865); S. 536 (1876).Google Scholar
  884. 1a.
    Vgl. auch v. Wittich: Zbl. med. Wiss. 1863, 418Google Scholar
  885. 1b.
    Königsberger med. Jb. 4 (1864).Google Scholar
  886. 1c.
    Donders, F. C.: Graefes Arch. 23 (2), 282 (1877);Google Scholar
  887. 1d.
    Donders, F. C.: Graefes Arch. 27 (1), 55 (1881)Google Scholar
  888. 1e.
    Ann. d’Ocul. 79 (1878).Google Scholar
  889. 2.
    Foucault, M.: Année psychol. 2, 1 (1922).Google Scholar
  890. 3.
    Sherman, F. D.: Wundts Philos. Stud. 13, 440 (1898).Google Scholar
  891. 3a.
    Maltézos, C.: C. r. Acad. Sci. 137, 43 (1903).Google Scholar
  892. 3b.
    Göthlin, G. F.: Sv. Wetenskap. Akad. Hdl. 58, 1, spez. 86 (1917).Google Scholar
  893. 4.
    Siebeck, R. (zugleich Abhängigkeit von der Farbe des Umfeldes): Z. Psychol. u. Physiol. 41, 89 (1907).Google Scholar
  894. 4a.
    Maltzew, C. v.: Ebenda 43, 76 (1909).Google Scholar
  895. 4b.
    Zahn, A.: Ebenda 46, 287 (1912).Google Scholar
  896. 4c.
    Kohlrausch, A.: Pflügers Arch. 200, 201 (1923).Google Scholar
  897. 4d.
    Vgl. auch A. Charpentier: La lumière et les couleurs. Paris 1888.Google Scholar
  898. 4e.
    Haycraft, J. B.: J. of Physiol. 21, 126 (1897).Google Scholar
  899. 5.
    Boswell, F. P.: Z. Sinnesphysiol. 42, 310 (1908).Google Scholar
  900. 6.
    Von A. Brückner [Pflügers Arch. 98, 90 (1903)] zu einer Methode heterochromatischer Photometrie verwendet — unter Beigabe derselben Farbe zum Grau. (Siehe das S. 349 über das sog. kritische Grau Ausgeführte.)CrossRefGoogle Scholar
  901. 7.
    Über die Einflußlosigkeit farbiger Umstimmung auf die Minimalfeldhelligkeiten siehe E. Engelking u. F. Poos [Z. Sinnesphysiol. 56, 22 (1924)].Google Scholar
  902. 7a.
    Über die Bedeutung des psychologischen Faktors der Feldstruktur, der Auffassung als „Figur“ oder „Grund“ auf die Farben-zeitschwelle, welche durch figúrale Ausgeprägtheit bzw. durch Helligkeitsdifferenz und Feldverkleinerung begünstigt werde und die Farbenempfindlichkeit herabsetze, sowie über Farbangleichungserscheinungen siehe A. Gelb u. R. Granit: Z. Psychol, u. Physiol. 93, 83 (1923).Google Scholar
  903. 7b.
    Ackermann, A.: Psychol. Forschg S. 44 (1924).Google Scholar
  904. 7c.
    Müller, G.E.: Z. Psychol. 97, 305 (1925).Google Scholar
  905. 7d.
    Tudor-Hart, B.: Psychol. Forschg 10, 255 (1928).CrossRefGoogle Scholar
  906. 7e.
    Vgl. auch das S. 349, 362 Anm. 5, 482 Bemerkte.Google Scholar
  907. 1.
    Nagel, W. A.: Z. Sinnesphysiol. 41, 319 (1906).Google Scholar
  908. 1a.
    Vgl. auch C. Rosencrantz: Ebenda 58, 5 (1926).Google Scholar
  909. 2.
    Charpentier, A.: La lumière et les couleurs S. 213, 238.Google Scholar
  910. 2a.
    Abney, W. de W.: Proc. roy. Soc. Lond. A 87 169 (1912).Google Scholar
  911. 3.
    Zahn, A.: Z. Sinnesphysiol. 46, 287 (1912).Google Scholar
  912. 3a.
    Levi, M. (Abhängigkeit von Lichtund Farbenschwelle von der Reizdauer): Atti Accad. Lincei, Rend. 2, 74 (1925).Google Scholar
  913. 3b.
    Betr. Farbenauslöschung im Augenblicksbild gegenüber dem Zeitbild s. auch U. Ebbecke: Pflügers Arch. 185, 181 (1920).CrossRefGoogle Scholar
  914. 4.
    Brückner, A. u. R. Kirsch (Abhängigkeit der Farbenzeitschwelle von vorhergehenden und nachfolgenden Schwarzweißreizen): Z. Sinnesphysiol. 46, 229 (1912).Google Scholar
  915. 4a.
    Siehe auch bereits G. Martius: Beitr. Psychol. 1, 335 (Leipzig 1896).Google Scholar
  916. 4b.
    Berliner, B.: Psychol. Stud. 3, 91 (1908).Google Scholar
  917. 4c.
    Guttmann, A. (Erhöhung bei Farbenschwachen): Z. Sinnesphysiol. 42, 42 (1908).Google Scholar
  918. 4d.
    Zahn, A.: Ebenda 46, 287 (1912).Google Scholar
  919. 5.
    Maxwell, Cl.: Philosophie.Trans. 150, 57–84 (1860).CrossRefGoogle Scholar
  920. 5a.
    Rayleigh, W.: Nature 24, 264 (1881);CrossRefGoogle Scholar
  921. 5b.
    Rayleigh, W.: Nature 25, 64 (1882)Google Scholar
  922. 5c.
    Rayleigh, W.: Brit. Assoc. Rep. 1890, 728.Google Scholar
  923. 5e.
    Donders, F.C.: Graefes Arch. 23 (2), 282 (1877);Google Scholar
  924. 5f.
    Donders, F.C.: Graefes Arch. 27 (2), 155 (1881);Google Scholar
  925. 5g.
    Donders, F.C.: Graefes Arch. 30 (1), 15 (1884)CrossRefGoogle Scholar
  926. 5h.
    Donders, F.C.: Arch. (Anat. u.) Physiol. 1884, 518.Google Scholar
  927. 5i.
    Frey, M. v. u. J. v. Kries: Ebenda 1881, 336.Google Scholar
  928. 5j.
    Hering, E.: Lotos, N. F. 6, 142 (1885), auch sep.Google Scholar
  929. 5k.
    König, A. (u. C. Dieterici): Z. Psychol. u. Physiol. 4, 241 (1892)Google Scholar
  930. 5l.
    Ges. Abh. S. 84ff., 102ff., 295ff. Leipzig 1903.Google Scholar
  931. 5m.
    Kries, J. v.: Z. Psychol. u. Physiol. 13, 241, 473 (1897).Google Scholar
  932. 5n.
    Polimanti, O.: Ebenda 19, 263 (1899).Google Scholar
  933. 5o.
    Tschermak, A.: H.-D.-A. spez. S. 742–747 (1902).Google Scholar
  934. 5p.
    Abney, W. de W. u. W. Watson: Philosophic. Trans, roy. Soc. Lond. A 216, 109 (1906).Google Scholar
  935. 5q.
    Stargardt, P. u. Oloff: Diagnostik der Farbensinnstörungen. Berlin 1912.Google Scholar
  936. 5r.
    Edeidge-Green, F. W.: Proc. roy. Soc. Lond. B 86, 164 (1913).CrossRefGoogle Scholar
  937. 5s.
    Köllner, H.: Die Störungen des Farbensinnes. Berlin 1912Google Scholar
  938. 5t.
    Köllner, H.: Arch. Augenheilk. 78, 302 (1915);Google Scholar
  939. 5u.
    Köllner, H.: Arch. Augenheilk. 84, 177 (1918).Google Scholar
  940. 5v.
    Lienemann, J. E.: Inaug.-Dissert. Amsterdam 1914.Google Scholar
  941. 5w.
    Watson, W.: Proc. roy. Soc. Lond. A 88, 410 (1913).Google Scholar
  942. 5x.
    Hess, C.: Pflügers Arch. 185, 147 (1920)CrossRefGoogle Scholar
  943. 5y.
    Hess, C.: Graefes Arch. 105, 137 (1921)CrossRefGoogle Scholar
  944. 5z.
    Hess, C.: Arch. Augenheilk. 86, 222 (1920);Google Scholar
  945. 5aa.
    Hess, C.: Arch. Augenheilk. 91, 133 (1922)Google Scholar
  946. 5ab.
    Hess, C.: Arch. Augenheilk. Erg. Physiol. 20, 1, spez. 16 (1922)Google Scholar
  947. 5ac.
    Methodik spez. S. 278ff.Google Scholar
  948. 5ad.
    Houston: Proc. roy. Soc. Lond. A 102, 253 (1922).Google Scholar
  949. 5ae.
    Wölfflin, E.: Z. Sinnesphysiol. 54, 49 (1923).Google Scholar
  950. 5af.
    Siehe auch die Aufstellung einer dritten Gruppe, nämlich (blauunterwertiger) Tritanomaler, seitens E. Engelking: 45. Vers, dtsch. ophthalm. Ges. 1925 Google Scholar
  951. 5ag.
    E. Engelking: Graefes Arch. 116, 196 (1925);CrossRefGoogle Scholar
  952. 5ah.
    E. Engelking (mit H. Härtung): Graefes Arch. 118, 211 (1927)CrossRefGoogle Scholar
  953. 5ai.
    E. Engelking: Klin. Mbl. Augenheilk. 77, Beil.-H., 61 (1926).Google Scholar
  954. 6.
    (Zu S. 356). Eine ausreichende variationsstatistische Bearbeitung fehlt leider noch.Google Scholar
  955. 1.
    Göthlin, G. F. [Upsala Läk. för. Forh. 27, 755 (1922)] unterscheidet drei Typen in der Lage des reinen Gelb mit 589, 584, 580 μμ als charakteristischen Mittellagen;Google Scholar
  956. 1a.
    Göthlin, G. F. betr. anomaler Trichromaten Sv. Vet. Akad. Hdl. 58, 1 (1917)Google Scholar
  957. 1b.
    Göthlin, G. F. Skand. Arch. Physiol. (Berl. u. Lpz.) 43, 13 (1923)CrossRefGoogle Scholar
  958. 1c.
    Göthlin, G. F. J. of Physiol. 57, 181 (1923).Google Scholar
  959. 1e.
    Göthlin, G. F. Über sein Polarisationsanomaloskop Sv. Läk. för. Forh. 42, 1665 (1916)Google Scholar
  960. 1f.
    Göthlin, G. F. Skand. Arch. Physiol. (Berl. u. Lpz.). 46, 481 (1925)CrossRefGoogle Scholar
  961. 1g.
    Göthlin, G. F. Abderhaldens Handb. d. biol. Arbeitsmethoden, Abt. V, T. 6, S. 903, H. 6 (1926) (unter Angabe des relativen Grün-Rot-Koeffizienten als des im Einzelfalle geforderten Multiplikators zu dem für ein „Mittelnormalauge“ als gültig angesetzten Grundwert, entsprechend einer Gradeinstellung von 25° 32,4′ (25,54°) am Anomaloskop; dabei entspricht eine Gradeinstellung von 23,1° einem G/R-Koefiizienten von 1,286, eine Einstellung von 28,9° einem solchen von 0,749). Die Einzelwerte des Gesamtmaterials Göthlins (a. a. O. 1926, S. 933), welches 214 Normale (mit Gr/B-Quotient von 1,6 bis 0,6), 11 „anomale“ Trichromaten und 5 Dichromaten umfaßt, sind noch nicht veröffentlicht.Google Scholar
  962. 1h.
    Vgl. auch die asymmetrische Frequenzkurve nach dem individuellen Helligkeitswert des roten Lichtes bei R. A. Houstoun (u. E.M.W. Hoddle): Philosophie. Mag. 46, 699 (1923),Google Scholar
  963. 1i.
    vgl. auch Göthlin, G. F.: Philosophie. Mag. 41, 186 (1921).Google Scholar
  964. 2.
    Vgl. speziell H. Roenne: Klin. Mbl. Augenheilk. 80, 47 (1928).Google Scholar
  965. 1.
    Donders, F. C.: Arch. (Anat. u.) Physiol. 1884, 518 (mit der Helligkeitsgleichung 10 Na = 30,8 Li = 25,5 Th R.A., 10 Na = 56,6 Li = 14,3 Th L.A.Google Scholar
  966. 1a.
    Samojloff, A. (mit dem Verhältnis B/Gr für L.A.: B/Gr für R.A. = 1,57: 1, also relativer Blaulichtsichtigkeit des L.A., relativer Gelblichtsichtigkeit des R.A.): Z. Sinnes-physiol. 41, 367 (1910).Google Scholar
  967. 1b.
    Betr. Methodik der Untersuchung von Farbensinndifferenzen beider Augen vgl. E. Hering: Graefes Arch. 36 (3), 1 (1890).CrossRefGoogle Scholar
  968. 1c.
    Vgl. auch B. Hilbert: Pflügers Arch. 57, 61 (1894).CrossRefGoogle Scholar
  969. 1d.
    Kries, J. v.: Z. Sinnesphysiol. 50, 137 (1918)Google Scholar
  970. 1e.
    (betr. Fall Dr. F. Reichert — Inaug.-Dissert. Freiburg 1916).Google Scholar
  971. 1f.
    Hegner, O.A.: Z. Sinnesphysiol. 49, 18 (1915).Google Scholar
  972. 2.
    Über individuelle Verschiedenheit der Helligkeitsverteilung im Spektrum s. speziell die ausgedehnten Untersuchungen von W. Watson: Proc. roy. Soc. Lond. A 88, 410 (1913)Google Scholar
  973. 2a.
    W. Watson (mit W. de W. Abney) Proc. roy. Soc. Lond. A 89, 232 (1913);CrossRefGoogle Scholar
  974. 2b.
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  975. 2c.
    ferner H. Bender: Z. Sinnesphysiol. 50, 1 (1919).Google Scholar
  976. 3.
    Praktisch brauchbare Tafeln zum Nachweise von relativer Rot- und Grünsichtigkeit mittels Umschlagfarben hat E. Wölfflin angegeben (Leipzig 1926).Google Scholar
  977. 4.
    Polimanti, O. (unter J. v. Kries): Z. Psychol, u. Physiol. 19, 263 (1897).Google Scholar
  978. 1.
    Auch C. Hess [Erg. Physiol. 20, 1, spez. 21 (1922)], läßt es zunächst dahingestellt, ob zwischen „Rotgrün-Ungleichheiten“ und Unter- bzw. Überwertigkeit für Rot oder Grün, Gelb oder Blau bestimmte Beziehungen bestehen.CrossRefGoogle Scholar
  979. 2.
    Hess, C.: Graefes Arch. 105, 137 (1921).CrossRefGoogle Scholar
  980. 2a.
    Wölfflin, E.: Ber. dtsch. ophthalm. Ges. Heidelberg 1924, 17.Google Scholar
  981. 2b.
    Vierling, Z. Bahnärzte 23, 261 (1928).Google Scholar
  982. 2c.
    Über individuelle Verschiedenheiten im Nachbildablauf, speziell geringere Dauer bei anomalen Trichromaten vgl. A. Gttttmann: Z. Psychol. 57, 271 (1910)Google Scholar
  983. 2d.
    A. Gttttmann: Z. Sinnesphysiol. 51, 173 (1920).Google Scholar
  984. 3.
    Tschermak, A.: Anpassung des Auges, S. 10. Leipzig 1900Google Scholar
  985. 3a.
    Tschermak, A.: Pflügers Arch. 82, 559, spez. 589 (1900)CrossRefGoogle Scholar
  986. 3b.
    Tschermak, A.: H.-D.-A. S. 703, 747; bestätigt von F. Best: Z. Biol. 68, 111 (1917).Google Scholar
  987. 3c.
    Näheres darüber bei A. Dressler [unter Tschermak: Pflügers Arch. 153, 137 (1913)], welcher eine analoge Typenscheidung an Dunkeladaptation bei Pferden feststellen konnte.CrossRefGoogle Scholar
  988. 3d.
    Siehe ferner H. Köllner: Zbl. prakt. Augenheilk. 1911, 107Google Scholar
  989. 3f.
    A Petuchowski (unter Köllner): Inaug.-Dissert. Berlin 1911.Google Scholar
  990. 3g.
    Vgl. auch die Unterscheidung von zwei Typen bezüglich relativer Reizbarkeit der Fovea bei Dunkeladaptation seitens W. de W. Abney und W. Watson: Philosophie. Trans, roy. Soc. Lond. A 126, 91 (1916). Nur nebenbei sei bemerkt, daß die Annahme einer Koppelung von Farbensinntypus und Adaptationstypus durchaus nicht eine Zurückführung des ersteren auf den letzteren bedeutet (was Tschermak niemals vertreten hat).CrossRefGoogle Scholar
  991. 4.
    Bezügliche Versuche, welche A. Tschermak (zit. Anm. 3) in Gemeinschaft mit A. Birch-Hjrschfeld begonnen hatte, sind nicht bis zur Durcharbeitung eines genügend umfangreichen Materials gediehen und wurden daher nicht veröffentlicht. Aber auch Nagels Widerspruch [Zusatz zu Helmholtz: Physiol. Optik, 3. Aufl., 2, 298 (1911)] erscheint nicht detailliert belegt.Google Scholar
  992. 5.
    Analoges gilt von der auf Grund genauer Erfahrung an Einzelfällen, speziell seiner Familie, ausgesprochenen Mutmaßung A. Tschermaks (Anpassung des Auges. Leipzig 1900; H.-D.-A. S. 703), daß die Adaptationsbreite im Alter abnehme.Google Scholar
  993. 5a.
    Cohen: Klin. Mbl. Augenheilk. 44 (1), 120 (1906).Google Scholar
  994. 5b.
    Von einer bloß statistischen Untersuchung [Wölfflin, E.: Graefes Arch. 61, 524 (1905).CrossRefGoogle Scholar
  995. 5c.
    Petuchowski: Inaug.-Dissert. Berlin 1911] unter Zurückführung der Differenzen auf im Alter fortschreitende Linsenabsorption ist angesichts des zeifellosen Bestehens von zwei Adaptationstypen mit unbekanntem Häufigkeitsverhältnis keine Entscheidung zu erwarten.Google Scholar
  996. 6.
    König, A. (mit E. Dieterici): Z. Psychol, u. Physiol. 4, 241, spez. 292 u. 317 (1893).Google Scholar
  997. 6a.
    Kries, J. v.: Ebenda 19, 63 (1898);Google Scholar
  998. 6b.
    Kries, J. v.: Z. Psychol, u. Physiol. 50, 117 (1916)Google Scholar
  999. 6c.
    Kries, J. v.: Nagels Handb. d. Physiol. 3, 124 (1905)Google Scholar
  1000. 6d.
    Kries, J. v.: Zusatz zu Helmholtz, Physiol. Optik, 3. Aufl., 2, 343 (1911).Google Scholar
  1001. 6e.
    Wölfflin, E.: Z. Sinnesphysiol. 54, 49 (1922).Google Scholar
  1002. 7.
    Nagel, W. A. (Untersuchungen mit dem Anomaloskop): Klin. Mbl. Augenheilk. 42, 356, 369 (1904)Google Scholar
  1003. 7a.
    Nagel, W. A.: Z. Augenheilk. 17, 201 (1907)Google Scholar
  1004. 7b.
    Nagel, W. A.: Z. Psychol, u. Physiol. 41, 237, 319, 455 (1906)Google Scholar
  1005. 7c.
    Nagel, W. A.: Tigerstedts Handb. d. physiol. Methodik 3 II, 61 (1914).Google Scholar
  1006. 7d.
    Köllner, H.: Zitiert auf S. 357.Google Scholar
  1007. 7e.
    Liebermann, S. v. u. E. Marx: Z. Sinnesphysiol. 45, 119 (1911).Google Scholar
  1008. 7f.
    Horst, van der: Inaug.-Dissert. Amsterdam 1925.Google Scholar
  1009. 7g.
    Engelking, E.: Klin. Mbl. Augenheilk. 78, Beil.-H., 209 (1927).Google Scholar
  1010. 7h.
    Betr. Protanomalie speziell: M. Levy: Inaug.-Dissert. Freiburg 1903.Google Scholar
  1011. 7i.
    Gescher, J.: Arch. Augenheilk. 96, 72 (1925).Google Scholar
  1012. 7j.
    Bosencrantz, C.: Z. Sinnesphysiol. 58, 5 (1926).Google Scholar
  1013. 7k.
    Vgl. dazu methodisch auch C. Hess Z. Augenheilk. 43, 28 (1920)Google Scholar
  1014. 7l.
    C. Hess: Arch. Augenheilk. 86, 222 (1920)Google Scholar
  1015. 7m.
    C. Hess: Erg. Physiol. 20, 1, spez. 31 (1922), welcher mit Becht nachdrücklich betont, daß das Anomaloskop nur etwa vorhandene „Botgrünungleichheit“, d. h. das absorptive Verhalten anzeigt, hingegen keinen Aufschluß über „Farbenschwäche“, d. h. das sensitive Verhalten gibt,CrossRefGoogle Scholar
  1016. 7n.
    sowie F. Speciale-Cirincione [Ann. Ottalm. 52, 137 (1925)]. Nebenbei bemerkt, wäre m. E. das Anomaloskop durch die Möglichkeit abgestufter Weißbeimengung zur homogenen Gelbhälfte zwecks Vervollkommnung der Gleichung zu verbessern.Google Scholar
  1017. 1.
    Betr. Deuter anomalie speziell J. v. Kries: Z. Sinnesphysiol. 50, 137 (1919)Google Scholar
  1018. 1a.
    J. v. Kries: Arb. z. Physiol, d. Sinnesorg., 5. H. Leipzig 1925.Google Scholar
  1019. 1b.
    Lotze, H. (Deuteranomaler): Inaug.-Dissert. Freiburg 1898.Google Scholar
  1020. 1c.
    Beichert, F. (einseitig Deuteranomaler): Inaug.-Dissert. Freiburg 1916.Google Scholar
  1021. 1d.
    Vgl. auch Köllner, H.: Z. Sinnesphysiol. 43, 163 (1909).Google Scholar
  1022. 2.
    Bosencrantz (oben 1926) findet bei Protanomalen allgemein geringere Farbenton-unterschiedsempfindlichkeit als bei einer „normalen“ Vergleichsperson, speziell in der langwelligen Spektralhälfte, und bei einem solchen höheren Grades Verschiebung der beiden Maxima von 580 und 490 nach 610 und 500, des Minimums von 525 nach 565 (vgl. oben S. 339). Vgl. auch G. F. Göthlin: S. 912 (1926) — zitiert auf S. 357 Anm. 1.Google Scholar
  1023. 3.
    Nagel, W. A.: Klin. Mbl. Augenheilk. 42, 356, 369 (1904)Google Scholar
  1024. 3a.
    Nagel, W. A.: Z. Sinnesphysiol. 41, 262 (1907).Google Scholar
  1025. 3b.
    Baehlmann, E.: Pflügers Arch. 102, 543 (1904).CrossRefGoogle Scholar
  1026. 3c.
    Guttmann, A.: Z. Psychol, u. Physiol. 42, 24, 250 (1907);Google Scholar
  1027. 3d.
    Guttmann, A.: Z. Psychol, u. Physiol. 43, 146, 199, 235, 296 (1908);Google Scholar
  1028. 3e.
    Guttmann, A.: Z. Psychol. 57, 271 (1910).Google Scholar
  1029. 3f.
    Lohmann, W.: Arch. Augenheilk. 82, 104 (1917);Google Scholar
  1030. 3g.
    Lohmann, W.: Arch. Augenheilk. 87, 135 (1915).Google Scholar
  1031. 3h.
  1032. 3i.
    neben Koffka [Z. Sinnesphysiol. 43, 123 (1908)],Google Scholar
  1033. 3j.
    G. E. Müller, F. Schumann, St. BlachowskiGoogle Scholar
  1034. 3k.
    G. F. Göthlin: S. 929 (1926).Google Scholar
  1035. 3l.
    Vgl. aber auch den skeptischen Standpunkt von C. Hess: Erg. Physiol. 20, 1, spez. 28 (1922).CrossRefGoogle Scholar
  1036. 4.
    Köllner, H. (unter Betrachtung aller anomalen Trichromaten als farbenschwach): Ber. dtsch. ophthalm. Ges. 1911, 245Google Scholar
  1037. 4a.
    Köllner, H.: Sitzgsber. physik.-med. Ges. Würzburg 1915, 1Google Scholar
  1038. 4b.
    Köllner, H.: Arch. Augenheilk. 78, 302 (1915);Google Scholar
  1039. 4c.
    Köllner, H.: Arch. Augenheilk. 81, 1, 37 (1917);Google Scholar
  1040. 4d.
    Köllner, H.: Arch. Augenheilk. 84, 177 (1919).Google Scholar
  1041. 5.
    Engelking, E.: Klin. Mbl. Augenheilk. 74, 68 (1925). Derselbe Autor deduziert auf Grund der vergleichenden Prüfung von Grundschwelle und Figurenschwelle auch einen Einfluß psychologischer Faktoren im Sinne der Gestaltentheorie auf die Farbenschwelle Anomaler (47. Vers, dtsch. ophthalm. Ges. 1928), jedoch erscheinen die Ergebnisse durch gleichzeitige Änderung der Aberrations- und Kontrastverhältnisse kompliziert (Tschermak ebenda).Google Scholar
  1042. 6.
    Dementsprechend kann ein extrem Blaulichtsichtiger (Protanomaler) entsprechend dem reinen Grün (500) bei kleinem Feld und etwas dunkeladaptiertem Auge — geradezu einen Neutralpunkt auf weisen, auch bei der Eichung des Spektrums mit drei Lichtern (660, 550, 450) auskommen (Bosencrantz).Google Scholar
  1043. 1.
    Speziell betont von C. v. Hess (1922, S. 12), und zwar bezüglich des sensitiven Verhaltens, also bezüglich des Gelbblausinnes — mit dem Befunde, daß sowohl die Gesichtsfeldgrenzen als die Stärke der zentralen Farbenempfindlichkeit (wie auch die Unterschiedsempfindlichkeit für Wellenlängen speziell in der Nähe des neutralen Punktes, s. oben S. 337, 341) bei sog. Rotblinden in verschiedenem Grade unterwertig, bei sog. Grünblinden gleichwertig bis überwertig sind, verglichen mit dem mittleren Farbentüchtigen.Google Scholar
  1044. 2.
    E. Hering selbst [Lotos, N.F.6, 142 (1885) auch sep.] hat bereits — neben der Annahme individueller Verschiedenheiten der Macula- und Linsenpigmentierung (S. 19, 47) für das absorptive Verhalten — noch Differenzen im Gelbblausinne statuiert (S. 46ff. des S. A.).Google Scholar
  1045. 3.
    Hering, E.: Zitiert auf S. 356 Anm. 5, S. 43–44 des S. A.Google Scholar
  1046. 3a.
    Kries, J. v.: Z. Psychol. u. Physiol. 19, 63, spez. 67 (1879).Google Scholar
  1047. 4.
    Kries, J. v.: Z. Psychol, u. Physiol. 19, 65 (1889);Google Scholar
  1048. 4a.
    Kries, J. v.: Z. Psychol, u. Physiol. 13, 241 (1897).Google Scholar
  1049. 4b.
    Levy, M.: Inaug.-Dissert. Freiburg 1903.Google Scholar
  1050. 5.
    Kries, J. v. u. W. A. Nagel: Z. Psychol, u. Physiol. 12, 45 (1896).Google Scholar
  1051. 5a.
    Kries, J. v.: Ebenda 13, 241, 473 (1897).Google Scholar
  1052. 6.
    Vgl. dazu auch A. Tschermak: H.-D.-A. spez. S. 793 (1902).Google Scholar
  1053. 1.
    Vgl. speziell J. v. Kries (mit der Angabe einer Reduktion von blauem Licht auf 31%, von grünem Licht auf 50% bei extrem starker Maculapigmentierung gegenüber 100% bei extrem schwacher und mit dem Schlüsse, daß die Pigmentierung einerseits an Intensität, andererseits an Qualität — von rötlichgelbem bis zu grünlichblauem Farbenton — variiere): Z. Psychol, u. Physiol. 13, 284 (1897).Google Scholar
  1054. 1a.
    Breuer, M.: Ebenda 13, 465 (1897).Google Scholar
  1055. 1b.
    Kohlrausch, A.: Ber. Physiol. 22, 495 (1923).Google Scholar
  1056. 1c.
    Vgl. auch J. v. Kries u. M. v. Frey (unter Zurüek-führung der zwischen ihnen bestehenden Differenzen der Lage komplementärer Lichter auf Verschiedenheit der Maculapigmentierung): Arch. (Anat. u.) Physiol. 1881, 336.Google Scholar
  1057. 1d.
    Über analoge individuelle Differenzen innerhalb der beiden Typen der Eotgrünblinden vgl. J. v. Kries: Zitiert auf S. 356 Anm. 5 und Nagels Handb. d. Physiol. 3, 136 (1905).Google Scholar
  1058. 1e.
    Über die Frage der Zurückführbarkeit individueller Differenzen der Dämmerungswerte auf Verschiedenheit der Maculapigmentierung vgl. H. Stark: Inaug.-Dissert. Freiburg 1897.Google Scholar
  1059. 1f.
    Hess, C.: Arch. Augenheilk. 63, 164 (1909).Google Scholar
  1060. 1g.
    Kries, J. v.: Zusatz zu Helmholtz’ Physiol. Optik, 3. Aufl., 2, 342 (1911).Google Scholar
  1061. 2.
    Tschermak, A.: H.-D.-A. spez. S. 795ff.Google Scholar
  1062. 2a.
    Tschermak, A.: Pflügers Arch. 70, 297, spez. 325 (1897);CrossRefGoogle Scholar
  1063. 2b.
    Tschermak, A.: Pflügers Arch. 82, 559, spez. 588 (1900).Google Scholar
  1064. 1.
    C. Hess [Erg. Physiol. 20, 1, spez. 31 (1922)] neigt dazu — im Anschluß an Herings Erklärung gewisser Anomalien des Lichtsinnes —, die relative Rotsichtigkeit bzw. Rotungleichheit, neben welcher Über-, Normal- oder Unterwertigkeit für jede einzelne Farbe bestehen könne, zurückzuführen auf eine im Verhältnis zur Dissimilation unzulängliche Assimilation in den rotgrünempfindenden Teilen der Sehsubstanz.CrossRefGoogle Scholar
  1065. 3.
    Hering, E.: Lotos 1 (1880); 6 (1885).Google Scholar
  1066. 3a.
    Hess, C.: Zitiert auf S. 357.Google Scholar
  1067. 3b.
    Tschermak, A.: H.-D.-A. S. 742ff. (1902).Google Scholar
  1068. 4.
    Schon mit Rücksicht auf eine solche Parallelbeziehung von Farbentüchtigen und Rotgrünblinden möchte ich dem Terminus „Gelblicht- oder Blaulichtsichtigkeit“, welcher deutlich auf das absorptive Verhalten gegenüber Lichtern verschiedener Wellenlänge abzielt, den Vorzug geben vor dem Hessschen Terminus „Rot- oder Grünsichtigkeit [den bereits E. Hering (1885, S. 41) neben der von ihm bevorzugten Bezeichnung Gelb- und Blausichtig -keit verwendete]; ein rotsichtiger Rotgrünblinder bzw. „Grünblinder“ und ein grünsichtiger Rotgrünblinder bzw. „Rotblinder“ wären doch linguistische Paradoxa!Google Scholar
  1069. 5.
    Später [Zusätze zu Helmholtz: Physiol. Optik 3. A. 2, 356 (1911)] hat dieser Autor allerdings für die beiden Formen der anomalen Trichromaten eine Übergangsstellung zu den beiden Formen der Dichromaten zugegeben und die Möglichkeit eines Ersetzens der Reduktionsauffassung der letzteren durch die Annahme einer extremen Modifikation oder Alteration gleicher Art wie bei den ersteren erörtert. Vgl. auch G. F. Göthlin: Zitiert auf S. 357, Anm. 1;Google Scholar
  1070. 5a.
    H. Roenne: Acta ophthalm. (Københ.) 1, 147 (1923).CrossRefGoogle Scholar
  1071. 1.
    Goldmann, H. (unter A. Tschermak): Pflügers Arch. 194, 490 (1922).CrossRefGoogle Scholar
  1072. 2.
    Helmholtz, H. v.: Physiol. Optik, 1. Aufl., 278, 280; 3. Aufl., 2, 107, 108.Google Scholar
  1073. 2a.
    Auf Grund theoretischer Ableitungen aus der Dreikomponententheorie bzw. den sog. Grundempfindungskurven nach König und Dieterici gelangt A. Klughakdt [Z. techn. Physik 8, 299 (1927)] zur Annahme, daß in den Spektralregionen 700–600 und 430–400 volle Sättigung bestehe, während zwischen 500 und 495 ein Minimum liege.Google Scholar
  1074. 3.
    Vierordt, K.: Pogg. Ann. 137, 200 (1869);Google Scholar
  1075. 3a.
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  1076. 3b.
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  1077. 4.
    Kohlrausch, A.: Pflügers Arch. 200, 210 (1923).CrossRefGoogle Scholar
  1078. 1.
    Helmholtz, H. v.: Physiol. Optik, 1. Aufl., 293, 370; 3. Aufl., 2, 122, 207.Google Scholar
  1079. 1a.
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    Betr. Verhalten der Farbschwelle bei Dunkeladaptation vgl. unten S. 446.Google Scholar
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    Vgl. auch E. L. Nichols: Physic. Rev. 21, 147 (1905).Google Scholar
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    Vgl. die übersichtlichen Darstellungen bei A. Tschermak: H.-D.-A. (1902).Google Scholar
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    Hyde, E. P., W. E. Forsythe u. F. E. Cady: Astrophysic. J. 42, 285 (1915);CrossRefGoogle Scholar
  1115. 2x.
    Hyde, E. P., W. E. Forsythe u. F. E. Cady: Astrophysic. J. 48, 65 (1918).CrossRefGoogle Scholar
  1116. 2aa.
    Laurens, H. (mit H. P. Hooker): Amer. J. Physiol. 44, 504 (1917);Google Scholar
  1117. 2ab.
    Laurens, H. (mit H. P. Hooker): Amer. J. Physiol. 59, 462 (1922);Google Scholar
  1118. 2ac.
    Laurens, H. (mit H. P. Hooker): Amer. J. Physiol. 67, 342 (1924).Google Scholar
  1119. 2ad.
    Larsen, H. (Auer-Gaslicht — Vergleich mit L540): C. r. Soc. Biol. 86, 466, 468 (1922).Google Scholar
  1120. 2ae.
    Reeves, P. (Flimmer- und Vergleichsmethode am Acetylenlichtspektrum): Philosophie. Mag. 35, 174 (1918).Google Scholar
  1121. 2af.
    Bender, M. (Sehschärfen- und Flimmermethode): Z. Sinnesphysiol. 50, 1 (1919).Google Scholar
  1122. 2ag.
    Holm, E. (mit Max. bei 570 für hell- und 530 μμ für dunkeladaptierte Fovea): Graefes Arch. 108, 1 (1922).CrossRefGoogle Scholar
  1123. 2ah.
    Ferree, C. E. u. G. Rand (Resultate der Flimmer- und Vergleichsmethode bei entsprechend kurzer Exposition): Amer. J. Physiol. 36, 171, 188 (1925).Google Scholar
  1124. 2ai.
    Sloan, L. L. (unter Ferrée u. Rand — Vergleichsmethode am Spektrum des Nernst-lichtes und der Wolframlampe unter gesonderter Variation von Lichtstärke, Zustand, Feldgröße): Psychologie. Monogr. 28, 1 (1928).Google Scholar
  1125. 1.
    Kohlrausch, A.: (Nernstlichtspektrum mit Max. 590): Ber. Physiol. 3, 589 (1920)Google Scholar
  1126. 1a.
    Kohlrausch, A.: Pflügers Arch. 200, 210, 216 (1923)CrossRefGoogle Scholar
  1127. 1b.
    Kohlrausch, A.: Tab. Biol. 1, 305 (1925).Google Scholar
  1128. 1c.
    Bezüglich Differenz der fovealen Schwellen- und der Flimmerwerte s. auch G. Abelsdorff, W. Dieter, A. Kohlrausch: Pflügers Arch. 196, 118 (1920).CrossRefGoogle Scholar
  1129. 2.
    Kohlrausch, A.: Pflügers Arch. 200, 214 (1923).Google Scholar
  1130. 3.
    Vgl. dazu J. v. Kries: Zusatz zu Helmholtz’ Physiol. Optik, 3. Aufl., 2, 349 (1910)Google Scholar
  1131. 3a.
    J. v. Kries: Naturwiss. 11, 461 (1923)CrossRefGoogle Scholar
  1132. 3b.
    A. Kohlrausch: Tab. Biol. 1, 305 (1925).Google Scholar
  1133. 4.
    Siebeck, R.: Z. Sinnesphysiol. 41, 89 (1907).Google Scholar
  1134. 5.
    Zahn, A.: Zeitschr. f. Sinnesphysiol. 46, 287. 1912.Google Scholar
  1135. 5a.
    Die Differenz der zentralen wie parazentralen Werte der farbigen Eindruckshelligkeit und der Peripheriewerte hat zuerst Tschermak (zitiert auf S. 377) erwiesen.Google Scholar
  1136. 6.
    Vgl. dazu noch G. Martius: Beitr. Psychol, u. Physiol. 1, 95 (1896).Google Scholar
  1137. 6a.
    Brückner, A. (Substitutionsmethode): Pflügers Arch. 98, 90 (1903).CrossRefGoogle Scholar
  1138. 6b.
    Gleichheit der Unterschiedsempfindlichkeit für eine Serie von Graustufen bei Beobachtung einmal durch eine farbige, dann durch eine graue gefensterte Scheibe (mit gleich großem Ausschnitt) verwertet R. Matthaei als Index für gleiche Helligkeit beider Scheiben [Skand. Arch. Physiol. (Berl. u. Lpz.) 46, 183 (1926)].Google Scholar
  1139. 7.
    Über den Grund für die Nichtübereinstimmung zwischen den Werten bei direktem Helligkeits vergleich und den Flimmer werten (mit Verzögerung der Gesichtsempfindung) vgl. C. E. Ferrée u. G. Rand: Amer. J. Physiol. 35, 190, 209 (1924).Google Scholar
  1140. 7a.
    Siehe auch F. P. Boswell: Z. Sinnesphysiol. 42, 310 (1903).Google Scholar
  1141. 7b.
    Kohlrausch, A.: Pflügers Arch. 200, 216 (1923).CrossRefGoogle Scholar
  1142. 8.
    Whitmann: Physic. Rev. 1896, 241.Google Scholar
  1143. 8a.
    Polimanti, O.: Z. Psychol, u. Physiol. 19, 263 (1897).Google Scholar
  1144. 8b.
    v. Kries: Abh. z. Physiol, d. G.-E. H. 2, 82 (1902).Google Scholar
  1145. 8c.
    Lummer, O.: J. Gasbel. 48, 327 (1903).Google Scholar
  1146. 8d.
    v. Voss: Naturwiss. 2, 790 (1903).Google Scholar
  1147. 8e.
    Maltzbw, C. v.: Z. Sinnesphysiol. 43, 76 (1909).Google Scholar
  1148. 8f.
    Langfeld, H. S.: Z. Psychol. 53, 113 (1909).Google Scholar
  1149. 8g.
    Allen (Max. bei 598): Philosophie. Mag. 21, 604 (1911).Google Scholar
  1150. 8h.
    Pauli, R.: Z. Biol. 60, 311 (1913)Google Scholar
  1151. 8i.
    Pauli, R.: Naturwiss. 2, 976 (1913).CrossRefGoogle Scholar
  1152. 8j.
    Coblentz, W. W. u. Emerson: Bull. Bureau of Stand. 14, 167, 255 (1918)Google Scholar
  1153. 8k.
    Coblentz, W. W. u. Emerson: Physic. Rev. (2) 15, 324 (1920).Google Scholar
  1154. 8l.
    Hartmann: Astrophysic. J. 47, 83 (1918).CrossRefGoogle Scholar
  1155. 8m.
    Betr. Flimmerphotometrie: Bender, H. (Flimmer- und Sehschärfenmethode, Nernstlicht): Z. Sinnesphysiol. 50, 1 (1919).Google Scholar
  1156. 8n.
    Gibson u. Tyndall: Proc. opt. Soc. Amer. 1922.Google Scholar
  1157. 8o.
    Vgl. ferner obige Zitate von Ives, Hyde, Reeves, Kohlrausch, Ferrée u. Rand, ferner unten S. 439 Anm. 2 und 440, Anm. 2.Google Scholar
  1158. 1.
    Thürmel, E.: Ann. Physik 33, 1139 (1910).CrossRefGoogle Scholar
  1159. 1a.
    Bender, H.: Z. Sinnesphysiol. 50, 1 (1919).Google Scholar
  1160. 2.
    Betr. Sehschärfenmethode: Langley, S. P.: Philosophie. Mag. V 27, 1 (1889).Google Scholar
  1161. 2a.
    Bender, M. (Vergleich mit Flimmermethode, Nernstlicht): Z. Sinnesphysiol. 50, 1 (1919).Google Scholar
  1162. 2b.
    Kohlrausch, A.: Pflügers Arch. 200, 210, 216 (1923).CrossRefGoogle Scholar
  1163. 2c.
    Die Verschiedenheit der Sehschärfe für verschiedenfarbige Lichter hängt zweifellos in erster Linie von deren relativer subjektiver Helligkeit ab. Ob daneben noch ein spezifischer Einfluß der Wellenlänge oder Farbe des Lichtes anzunehmen ist, so daß für verschiedene Lichtarten auch bei subjektiver Helligkeitsgleichung eine Differenz im Auflösungsvermögen bestünde, bleibe vorläufig dahingestellt; jedenfalls wäre ein solcher von geringem Betrage. A. König [Sitzgsber. preuß. Akad. Wiss., Physik.-math. Kl. 26 (1897)Google Scholar
  1164. 2d.
    A. König: Ges. Abh. S. 378 (1913)]Google Scholar
  1165. 2e.
    hat auf Grund der Beobachtungen von W. Uhthoff [Graefes Arch. 32 (1), 171 (1886);CrossRefGoogle Scholar
  1166. 2f.
    W. Uhthoff: Graefes Arch. 36 (1), 33 (1890)] die Formel aufgestellt: S = a (logB — logC), in welcher der Faktor a von der Wellenlänge abhängt, B die Beleuchtungsintensität bedeutet, C dem Helligkeitswert des benutzten Lichtes umgekehrt proportional ist.CrossRefGoogle Scholar
  1167. 2g.
    Für einen Einfluß der Wellenlänge bzw. Farbe haben sich ausgesprochen A. Boltunow: Z. Sinnesphysiol. 42, 459 (1908).Google Scholar
  1168. 2h.
    Rice (für Grün oder Blau < Rot): Arch. of Psychol. Nr 20, 59 (1912).Google Scholar
  1169. 2i.
    Pauli, R. (für Grün oder Blau < Rot < Gelb): Z. Biol. 58, 17 (1912);Google Scholar
  1170. 2j.
    Pauli: Z. Biol. 60, 311 (1913)Google Scholar
  1171. 2k.
    Pauli, R.: Naturwiss. 1918. Google Scholar
  1172. 2l.
    Siehe auch W. Uhthoff: Graefes Arch. 36 (1), 33 (1890)CrossRefGoogle Scholar
  1173. 2m.
    W. Uhthoff: Z. Psychol, u. Physiol. 7, 177 (1894).Google Scholar
  1174. 2n.
    Silfvast: Skand. Arch. Physiol. (Berl. u. Lpz.) 20, 411 (1908).CrossRefGoogle Scholar
  1175. 2o.
    Loeser, L.: Graefes Arch. 69, 479 (1909).CrossRefGoogle Scholar
  1176. 2p.
    Merkulowitsch: Inaug.-Dissert. Petersburg 1910.Google Scholar
  1177. 2q.
    Hofmann, F. B.: Raumsinn S. 46 (1920).CrossRefGoogle Scholar
  1178. 2r.
    Kohlrausch, A.: Pflügers Arch. 200, 210 (1923).CrossRefGoogle Scholar
  1179. 2s.
    Schneider, O.: Dtsch. opt. Wschr. 10, 465, 480, 498 (1924).Google Scholar
  1180. 2t.
    Betreffs Abhängigkeit von Sehschärfe und Beleuchtung vgl. das unten S. 388 ff. Angeführte.Google Scholar
  1181. 2.
    Pulfrich, C. (Petroleumlichtspektrum): Naturwiss. 10, 553 (1922)CrossRefGoogle Scholar
  1182. 2a.
    Pulfrich, C.: Die Stereoskopie im Dienste der Photometrie und Pyrometrie. Berlin 1923.CrossRefGoogle Scholar
  1183. 1.
    Exner, F.: Sitzgsbericht Akad. Wiss. Wien, Math.-naturwiss. Kl. IIa 127, 1829, spez. 1845 (1918);Google Scholar
  1184. 1a.
    Exner, F.: Sitzgsbericht Akad. Wiss. Wien, Math.-naturwiss. Kl. IIa 129, 27, spez. 32 (1920), wobei als physikalisches Maß der Helligkeit oder des Weißwertes das Größenverhältnis eines farbigen und eines weißen Sektors angesetzt wird, deren Zusatz eine Helligkeits-steigerung gleicher Größe ergibt (β: α = WW = k), welche Größe als eine Konstante für jedes farbige Licht angesetzt wird, und zwar für Eot, Grün, Blau der Rotheschen Papierserie mit 0,42, 0,45 und 0,12. Bei Anwendung auf das Diffraktionsspektrum der Halbwattlampe ergab sich das Helligkeitsmaximum bei L560, für das Sonnenspektrum mit seiner stark variierenden Helligkeitsverteilung bei L558 bis 558.Google Scholar
  1185. 1b.
    Vgl. auch die Schatten-Aufhellungsmethode heterochromatischer Photometrie v. T. Stenholm: Skand. Arch. Physiol. (Berl. u. Lpz.) 82, 113 (1919).Google Scholar
  1186. 2.
    Exner, F., Zitiert Anm. 1, 1920, spez. 36, wobei für das Sonnenspektrum das Maximum bei L558 gefunden wurde.Google Scholar
  1187. 3.
    Gegenüber J. v. Kries: Nagels Handb. d. Physiol. 3, 259 (1905)Google Scholar
  1188. 3a.
    Gegenüber J. v. Kries: Zusatz zu Heimholte Physiol. Optik, 3. Aufl., 2, 352 (1911).Google Scholar
  1189. 3b.
    Zahn, A.: Z. Sinnesphysiol. 46, 287 (1912).Google Scholar
  1190. 1.
    Tschermak, A. (für foveale und 5° 52′ bzw. 38,5° exzentrische Helligkeitsgleichungen zwischen einem kleinen Feld von 1 ° 4′ und ausgedehntem Grund bei direktem Vergleich unter Intensitätsvariation von 1: 180): Pflügers Arch. 82, 559 (1900).CrossRefGoogle Scholar
  1191. 1a.
    Kohlrattsch, A. (für Flimmerwertgleichungen bei Intensitätsvariation 1: 10): Ber. Physiol. 3, 589 (1920).Google Scholar
  1192. 1b.
    Nagel, R.: Arch. f. Psychol. 47, 143 (1924).Google Scholar
  1193. 2.
    Für vollständige optische Gleichungen auf großem macularem Felde hat bereits E. Hering [Pflügers Arch. 54, 281 (1893)] den Kompromiß- oder Scheincharakter und die Abhängigkeit von der Lichtstärke betontGoogle Scholar
  1194. 2a.
    vgl. S. 332, 398, 462, Anm. 2.Google Scholar
  1195. 3.
    Sloan, L. L.: Psychologie Monogr. 28, 1 (1928).Google Scholar
  1196. 1.
    So fand C. v. Maltzew: [Z. Psychol, u. Physiol. 43, 76 (1909)], daß die nach der Rayleigh-Gleichung relativ gelb(rot)-sichtigen Farbentüchtigen dem Grün eine höhere Lichtstärke geben müssen, um es dem Rot flimmergleich zu machen, als die relativ blau(grün)-sichtigen.Google Scholar
  1197. 1a.
    Vgl. auch W. Watson: Proc. roy. Soc. Lond. A 88, 410 (1913);Google Scholar
  1198. 1b.
    W. Watson: Proc. roy. Soc. Lond. A 90, 443 (1914).CrossRefGoogle Scholar
  1199. 2.
    Vgl. die zusammenfassende Darstellung von A. Tschermak: H.-D.-A. S. 747ff. (1902).Google Scholar
  1200. 3.
    Hillebrand, F.: Zitiert auf S. 369.Google Scholar
  1201. 3a.
    König, A. (u. Ritter): Zitiert auf S. 369.Google Scholar
  1202. 3b.
    Polimanti, O.: Z. Psychol, u. Physiol. 19, 263 (1899).Google Scholar
  1203. 3c.
    Karplus: Inaug.-Dissert. Berlin 1902.Google Scholar
  1204. 3d.
    Abney, W. de W.: Proc. roy. Soc. Lond. A 83 (1910).Google Scholar
  1205. 3e.
    Levy, M.: Z. Psychol, u. Physiol. 36, 74 (1904).Google Scholar
  1206. 3f.
    Schenck, E.: Pflügers Arch. 118, 174 (1907).CrossRefGoogle Scholar
  1207. 3g.
    Watson, W.: Proc. roy. Soc. Lond. A 88, 410 (1913);Google Scholar
  1208. 3h.
    Watson, W.: Proc. roy. Soc. Lond. A 89, 232 (1913).CrossRefGoogle Scholar
  1209. 3i.
    Samojloff, A. J. (Minimalfeldhelligkeiten): Klin. Mbl. Augenheilk. 76, 214 (1922).Google Scholar
  1210. 3j.
    Hinsichtlich der gelbsichtigen Rotgrünblinden (sog. Grünblinden, Deuteranopen) scheint bezüglich HelligkeitsVerteilung kein durchgreifender Unterschied gegenüber den Farbentüchtigen, speziell den gelbsichtigen, zu bestehen: E. Brodhun (bei König): J. D. Berlin 1887.Google Scholar
  1211. 3k.
    Kries, J. v.: Z. Psychol, u. Physiol. 15, 266 (1897)Google Scholar
  1212. 3l.
    Kries, J. v.: Zusatz zu Helmholtz’ Physiol. Optik, 3. Aufl., 2, 352 (1911).Google Scholar
  1213. 3m.
    Maltzew, C. v.: Z. Psychol, u. Physiol. 43, 76 (1909)Google Scholar
  1214. 3n.
    gegenüber P. Angier: Ebenda 37, 401 (1905)].Google Scholar
  1215. 4.
    Polimanti, O.: Z. Psychol, u. Physiol. 19, 263, spez. 274 (1897).Google Scholar
  1216. 4a.
    Levy, M.: Zitiert Anm. 3.Google Scholar
  1217. 4b.
    Bender, H.: Z. Sinnesphysiol. 50, 1 (1919).Google Scholar
  1218. 5.
    Kries, J. v.: Z. Psychol, u. Physiol. 15, 266 (1897).Google Scholar
  1219. 5a.
    Polimanti, O.: Zitiert in Anm. 3.Google Scholar
  1220. 1.
    Hecht, S. u. R. E. Williams [J. gen. Physiol. 5, 1 (1922)] machen folgende Ansätze: Maximum der EmpfindlichkeitskurvePubMedCrossRefGoogle Scholar
  1221. 1a.
    Priest [Physic. Rev. 11, 498 (1918)] betrachtet die Kurve nach Korrektur der Absorption in den Augenmedien als nahezu völlig symmetrisch.Google Scholar
  1222. 1.
    Vgl. u.a. H. Laurens: Amer. J. Physiol. 59, 462 (1922);Google Scholar
  1223. 1a.
    H. Laurens: Amer. J. Physiol. 67, 348 (1924).Google Scholar
  1224. 2.
    So ist zwar die Kurve von C. Pulfrich auf Grund von Beobachtungen mit Petroleumlicht abgeleitet, dessen Spektrum eine recht konstante, zudem gleichzeitig direkt ermittelte Energie Verteilung aufweist; allerdings ist die zur Charakterisierung der Helligkeits Verteilung verwendete Stereomethode etwas kompliziert, ihre Verwendbarkeit auf den Helladaptations-zustand beschränkt. Auch die Beobachtungen und Kurven von H. Bender [Z. Sinnesphysiol. 50, 1 (1919)] betreffen Helligkeits-,Google Scholar
  1225. 2a.
    Energie- und Empfindlichkeitsverteilung an demselben Spektrum, nämlich des Nernstlichtes, ebenso jene von L. L. Sloan [unter Ferrée und Rand — Psychologie. Monogr. 38, 1 (1928)] am Spektrum des Nernstlichtes und der Wolfram-lampe.CrossRefGoogle Scholar
  1226. 2b.
    Hingegen muß die aus den das Sonnenspektrum betreffenden Beobachtungen von F. Exner [Sitzgsber. Akad. Wiss. Wien, Math.-naturwiss. Kl. IIa 129, 41 (1920)]Google Scholar
  1227. 2c.
    vgl. auch O. Lummer (Ziele der Leuchttechnik. Berlin u. München 1918)Google Scholar
  1228. 2d.
    errechnete Empfindlichkeitskurve für das helladaptierte Auge problematisch genannt werden, da nicht gleichzeitig die jeweilige Energie Verteilung im Sonnenspektrum ermittelt wurde, sondern theoretisch für 36° Zenitdistanz eine solche mit Maximum bei L 540 als konstant (!) vorausgesetzt wurde (F. Aigner). Dementsprechend ergab sich eine Empfindlichkeitskurve oder sog. Zapfenkurve von nahezu symmetrischer Form mit dem Maximum bei 560 (Exner). Siehe dazu E. Schrödinger: Naturwiss. 12, 925 (1924). Vgl. auch S. 384 (Abb. 147).CrossRefGoogle Scholar
  1229. 1.
    Für die typischen angeboren Totalfarbenblinden gilt auch im Hellzustande die Dämmerungskurve, während für Fälle von erworbener Totalfarbenblindheit im Helladaptationszustande eine Helligkeitsverteilung gilt von ähnlicher Art wie für das periphere Sehen des Farbentüchtigen — wenigstens fehlt die Unterwertigkeit der langwelligen Strahlungen [König, A.: Beitr. Psychol, u. Physiol. (Helmholtz-Festschrift) 1891, 309.Google Scholar
  1230. 1a.
    Pergens, E.: Klin. Mbl. Augenheilk. 44, 46 (1902)].Google Scholar
  1231. 2.
    Tschermak, A.: Pflügers Arch. 70, 297 (1897).CrossRefGoogle Scholar
  1232. 2a.
    König, A. (Zitiert auf S. 369) hatte das Ergebnis seiner analogen Beobachtungen (vgl. Abb. 139) rein auf Intensitätsänderung bezogen, die Änderung des Adaptationszustandes überhaupt nicht berücksichtigt.Google Scholar
  1233. 3.
    Kohlrausch, A.: Pflügers Arch. 196, 113 (1922);CrossRefGoogle Scholar
  1234. 3a.
    Kohlrausch, A.: Pflügers Arch. 300, 210, 216 (1923)CrossRefGoogle Scholar
  1235. 3b.
    Kohlrausch, A.: Pflügers Arch. 22, 496 (1923).Google Scholar
  1236. 4.
    Hering, E.: (Vorbemerkung zu Hillebrands Arbeit) und G.-Z. S. 58ff.Google Scholar
  1237. 4a.
    Hillebrand, F.: Sitzgsber. Akad. Wiss. Wien, Math.-naturwiss. Kl. III 98, 70 (1889)Google Scholar
  1238. 4b.
    Hillebrand, F.: Z. Sinnes-physiol. 51, 96 (1920).Google Scholar
  1239. 4c.
    Vgl. die Kritik seitens G. Martius: Beitr. Psychol, u. Philos. 1 (1), 132 (1896)Google Scholar
  1240. 4d.
    F. Exner: Sitzgsber. Akad. Wiss. Wien, Math.-naturwiss. Kl IIa 127, 1829 (1918);Google Scholar
  1241. 4e.
    F. Exner: Sitzgsber. Akad. Wiss. Wien, Math.-naturwiss. Kl IIa 128, 71 (1919)Google Scholar
  1242. 4f.
    F. Exner: Z. Sinnesphysiol. 52, 157 (1921);Google Scholar
  1243. 4g.
    dazu F. Hillebrand: Ebenda 51, 46 (1920)Google Scholar
  1244. 4h.
    F. Hillebrand: Z. Sinnesphysiol. 53, 129 (1921).Google Scholar
  1245. 4h.
    Ferner V. Benussi: Neur. Zbl. 1909, 491Google Scholar
  1246. 4i.
    Abelsdorff, G., W. Dieter, A. Kohlrausch: Pflügers Arch. 196, 118 (1922).CrossRefGoogle Scholar
  1247. 5.
    Tschermak, A.: Pflügers Arch. 70, 297 (1898)CrossRefGoogle Scholar
  1248. 5a.
    Tschermak, A.: H.-D.-A. 1902, spez. S. 792.Google Scholar
  1249. 1.
    Hering, S.: Pflügers Arch. 60, 519 (1895)CrossRefGoogle Scholar
  1250. 1a.
    Hering, S.: Graefes Arch. 90, 1 (1915)CrossRefGoogle Scholar
  1251. 1b.
    speziell gegenüber A. König: Helmholtz-Festschrift 1901 Google Scholar
  1252. 1c.
    A. König: Ges. Abh. Nr. 20, S. 144. Leipzig 1903.Google Scholar
  1253. 1d.
    Tschermak, A.: H.-D.-A. 1902, spez. S. 717.Google Scholar
  1254. 1e.
    Auch F. Exner [Sitzgsber. Akad. Wiss. Wien, Math.-naturwiss. Kl. IIa 128, 71 (1919)] gelangt dazu, das Purkinjesche Phänomen durch bloße Intensitätsänderung beim Tagessehen auszuschließen.Google Scholar
  1255. 2.
    Während beim Tagessehen das rote Licht L 670 im Dispersionsspektrum des Gaslichtes etwa das 10 fache an Intensität des Vergleichslichtes zur Helligkeitsgleichheit erfordert gegenüber dem blauen L489, ändert sich beim Dämmerungssehen die Relation von etwa 10: 1 auf etwa 1: 16 [Kries, J. v.: Nagels Handb. d. Physiol. 3, 176 (1905)].Google Scholar
  1256. 3.
    Hering, E.: Pflügers Arch. 54, 292 (1893);Google Scholar
  1257. 3a.
    Hering, E.: Pflügers Arch. 60, 519 (1895);CrossRefGoogle Scholar
  1258. 3b.
    Hering, E.: Pflügers Arch. 61, 108 (1895)CrossRefGoogle Scholar
  1259. 3c.
    Hering, E.: Graefes Arch. 90, 1 (1915).CrossRefGoogle Scholar
  1260. 3d.
    König, A. (unter Auffassung als reiner Folge von Intensitätsminderung): Beitr. Psychol, u. Physiol. (Helmholtz-Festschrift), Leipzig-Hamburg 1891Google Scholar
  1261. 3e.
    König, A.: Ges. Abh. S. 150.Google Scholar
  1262. 3f.
    Tschermak, A.: Pflügers Arch. 70, 297 (1898);CrossRefGoogle Scholar
  1263. 3g.
    Tschermak, A.: Pflügers Arch. 82, 559 (1900)CrossRefGoogle Scholar
  1264. 3h.
    (Übersichtliche Darstellung mit Literatur bis 1902) Tschermak, A.: H.-D.-A. spez. 718ff. (1902).Google Scholar
  1265. 3i.
    Exner, F.: Sitzgsber. Akad. Wiss. Wien, Math.-naturwiss. Kl. IIa 128, 71 (1919).Google Scholar
  1266. 3j.
    Jaensch, E. und Stallmann, W. [mit der Angabe von Verstärkung des Purkinjeschen Phänomens durch stärkere Ermüdung.Google Scholar
  1267. 3k.
    Jaensch, E. und Stallmann, W.: Z. Psychol. 106, 129, 222 (1928); vgl. auch J. D. Broer, Marburg (1922)].Google Scholar
  1268. 3l.
    Sloan, L. L. (unter Ferrée und Rand): Psychologie. Monogr. 38, 1 (1928).CrossRefGoogle Scholar
  1269. 1.
    Koster, W.: Graefes Arch. 41 (1), 1 (1895)CrossRefGoogle Scholar
  1270. 1a.
    Koster, W.: Arch. d’Ophthalm. 15, 428 (1895).Google Scholar
  1271. 1b.
    Hering, E.: Pflügers Arch. 60, 519 (1895)CrossRefGoogle Scholar
  1272. 1c.
    Hering, E.: Graefes Arch. 90, 1 (1915).CrossRefGoogle Scholar
  1273. 1d.
    Sherman, F. P.: Wundts Philos. Studien 13, 434 (1898).Google Scholar
  1274. 1e.
    Tschermak, A.: Pflügers Arch. 70, 297 (1898);CrossRefGoogle Scholar
  1275. 1f.
    Tschermak, A.: Pflügers Arch. 82, 559 (1900)CrossRefGoogle Scholar
  1276. 1g.
    Tschermak, A.: H.-D.-A. spez. 719 (1902).Google Scholar
  1277. 1h.
    Hess, C.: Pflügers Arch. 101, 222 (1904)CrossRefGoogle Scholar
  1278. 1i.
    Hess, C.: Erg. Physiol. 20, 1 (1922).CrossRefGoogle Scholar
  1279. 1j.
    Edridge-Green, F. W.: J. of Physiol. 45, 70 (1912).Google Scholar
  1280. 1k.
    Fischer, M. H.: Pflügers Arch. 198, 311 (1923).CrossRefGoogle Scholar
  1281. 1l.
    Vogelsang, K. (unter W. Fröhlich) (auf Grund von Einstellung von zwei Halbfeldern auf gleiche Eindruckshelligkeit und von Reizschwellenbestimmungen bei 1 ° Feldgröße betonend, daß die Empfindlichkeit für kurzwellige Lichter auch innerhalb der Fovea stärker ansteigt als für langwellige, und daß dieser Anstieg sich während des kritischen Stadiums extra- wie intrafoveal verzögert): Pflügers Arch. 206, 291, spez. 591 (1924);CrossRefGoogle Scholar
  1282. 1m.
    Vogelsang, K.: Pflügers Arch. 207, 117 (1925).CrossRefGoogle Scholar
  1283. 1n.
    Sloan, L. L.: Psychologie. Monogr. 38, 1 (1928).CrossRefGoogle Scholar
  1284. 2.
    Parinaud, H.: Ann. d’Ocul. 112, 228 (1894)Google Scholar
  1285. 2a.
    Parinaud, H.: Arch. d’Ophtalm. 16, 87 (1896).Google Scholar
  1286. 2b.
    Kries, J. v.: Graefes Arch. 42 (3), 95 (1896)CrossRefGoogle Scholar
  1287. 2c.
    Kries, J. v.: Z. Psychol, u. Physiol. 9, 81, spez. 85 (1896)Google Scholar
  1288. 2d.
    Kries, J. v.: Zbl. Physiol. 10, 1 (1896)Google Scholar
  1289. 2e.
    Kries, J. v.: (negativ, jedoch unter Zugeben einer gewissen anelektiven intrafovealen Empfindlichkeitssteigerung) Klin. Mbl. Augenheilk. 49, 243 (1911);Google Scholar
  1290. 2f.
    Kries, J. v.: Klin. Mbl. Augenheilk. 70, 577 (1923)Google Scholar
  1291. 2g.
    Kries, J. v.: (mit A. W. Nagel, welcher als Deuteranop die Gleichung zwischen Spektralrot und Gelbgrün foveal adaptativ inalterabel, extrafoveal hingegen im Verhältnis 1: 40–80 alteriert fand) Z. Psychol, u. Physiol. 23, 161 (1900)Google Scholar
  1292. 2h.
    Lummer, O.: Verh. dtsch. physik. Ges. 6, Nr 2 (1904).Google Scholar
  1293. 2i.
    Nagel, W. A.: Zusatz zu Helmholtz’ Physiol. Optik, 3. Aufl., 2, 305 (1911).Google Scholar
  1294. 2j.
    Troland, L. Thompson: Z. Beleuchtgswes. 1917, 58.Google Scholar
  1295. 2k.
    Kohlrausch, A.: Pflügers Arch. 196, 113, 118 (1922)CrossRefGoogle Scholar
  1296. 2l.
    (mit dem Befund, daß die Methode der Schwellengleichheit verschiedenfarbiger Lichter auf kleinem Felde, also foveal im Dunkelauge, wesentlich die gleiche Kurve ergibt, wie sie für die Helligkeitsverteilung im Hellauge gilt, speziell nach der Methode der Eindruckshelligkeit bestimmt) Kohlrausch, A.: ebenda 200, 201 (1923).Google Scholar
  1297. 2m.
    Laurens, H.: Amer. J. Physiol. 61, 348 (1924).Google Scholar
  1298. 2n.
    Dieter, W.: Graefes Arch. 113, 141 (1924).CrossRefGoogle Scholar
  1299. 2o.
    Gross, K.: Sitzgsber. physik.-med. Soc. Erlangen 56/57 (1924/25)Google Scholar
  1300. 2p.
    Gross, K.: Z. Sinnesphysiol. 59, 215 (1928).Google Scholar
  1301. 2q.
    Vgl. auch H. E. Ives u. Kingsbury: Philosophie. Mag. 31, 291 (1916).Google Scholar
  1302. 3.
    Vgl. auch C. Hess: Methodik, spez. S. 197 (1921).Google Scholar
  1303. 1.
    Hess, C.: Arch. Augenheilk. 80, 213 (1916).Google Scholar
  1304. 1a.
    Kohlrausch, A. u. W. Vollmer: Tab. Biol. 1, 307 (1925).Google Scholar
  1305. 1b.
    Vgl. auch die oben S. 343, Anm. 5, und 364 zitierte Literatur.Google Scholar
  1306. 1.
    Kries, J. v. (mit Max. von 624–589): Z. Psychol, u. Physiol. 15, 247 (1897);Google Scholar
  1307. 1a.
    Kries, J. v.: Z. Psychol, u. Physiol. 49, 297 (1917).Google Scholar
  1308. 1b.
    Polimanti, O. (Max. bei 589 — mit der Angabe individueller Differenzen): Z. Psychol, ti. Physiol. 19, 263 (1897).Google Scholar
  1309. 1c.
    Tschermak, A. (Max. bei 589): Pflügers Arch. 82, 559 (1900).CrossRefGoogle Scholar
  1310. 1d.
    Vgl. auch M. H. Fischer: Ebenda 198, 311 (1923). (Die durchgängige Depression von Tschermaks Kurven um L 570-560 ist wohl auf elektive Lichtabsorption in dem verwendeten Prisma, evtl. auch in den Linsen des Spektralapparates zu beziehen.)CrossRefGoogle Scholar
  1311. 1e.
    Angier, E. P. (betr. Farbentüchtiger und Deuteranop): Z. Psychol, u. Physiol. 37, 401 (1904).Google Scholar
  1312. 1f.
    Zahn, A.: Z. Sinnesphysiol. 46, 287 (1912).Google Scholar
  1313. 1g.
    Schmidt, L.: Inaug.-Dissert. Freiburg 1915.Google Scholar
  1314. 1h.
    Anwendung der Ionentheorie der Reizung auf die Peripheriewerte s. P. Lasareff: Pflügers Arch. 154, 464 (1913);CrossRefGoogle Scholar
  1315. 1i.
    P. Lasareff: Pflügers Arch. 199, 290 (1923).CrossRefGoogle Scholar
  1316. 1j.
    Über die Peripheriewerte beim blaulichtsichtigen Rotgrünblinden (sog. Rotblinden, Protanopen) mit relativ niedrigen Werten in der langwelligen, relativ hohen in der kurzwelligen Spektrumhälfte, Verschiebung des Maximums nach dem Blau (von ca. 580 nach ca. 558) vgl. J.v. Kries: Z. Psychol, u. Physiol. 15, 266 (1897);Google Scholar
  1317. 1k.
    J.v. Kries: Z. Psychol, u. Physiol. 19, 263 (1899)Google Scholar
  1318. 1l.
    J.v. Kries: Nagels Handb. d. Physiol. 3, 200 (1905).Google Scholar
  1319. 1.
    Tschermak, A.: Pflügers Arch. 82, 559 (1900).CrossRefGoogle Scholar
  1320. 1a.
    Vgl. auch bereits C. Hess: Graefes Arch. 25 (4), 1 (1889).Google Scholar
  1321. 1b.
    Hering, G.: Pflügers Arch. 47, 417 (1890)CrossRefGoogle Scholar
  1322. 1c.
    vgl. auch ebenda 60, 519, spez. 535 (1895), wo das analoge, weit sinnfälligere Verhalten für das momentan oder dauernd dunkeladaptierte Auge als „Purkinjesches Phänomen ohne Veränderung der Lichtstärke bei Wechsel der Sehfeldstellen“beschrieben wird. Ebenso findet E. Holm [Graefes Arch. 108, 1 (1922)] unter L 560 die peripheren Helligkeitswerte den fovealen überlegen.CrossRefGoogle Scholar
  1323. 1.
    Tschermak, A.: Pflügers Arch. 82, 559 (1900),CrossRefGoogle Scholar
  1324. 1a.
    während J. v. Kries [Z. Psychol. 15, 247 (1897)Google Scholar
  1325. 1b.
    J. v. Kries Nagels Handb. d. Physiol. 3, 196 (1905)] parazentral hergestellte Gleichungen bei mehr weniger exzentrischer Nachprüfung, gute Helladaptation vorausgesetzt, als mit größter Annäherung gültig bezeichnet.Google Scholar
  1326. 1.
    Vgl. damit die Kurvenpaare von H. Bender, F. Exner, A. Kohlrausch, L. L. Sloan sowie das dazu oben S. 376 Anm. 2 Bemerkte.Google Scholar
  1327. 1.
    Hess, G. v.: Graefes Arch. 90, 382 (1915)CrossRefGoogle Scholar
  1328. 1a.
    Hess, G. v.: Arch. Augenheilk. 80, 213 (1916)Google Scholar
  1329. 1b.
    Hess, G. v.: Erg. Physiol. 20, 1, spez. 34 (1922)CrossRefGoogle Scholar
  1330. 1c.
    Hess, G. v.: Methodik spez. S. 355ff.Google Scholar
  1331. 1d.
    Siehe auch M. Sachs: Pflügers Arch. 52, 79 (1892)CrossRefGoogle Scholar
  1332. 1e.
    M. Sachs: Graefes Arch. 39 (3), 108 (1893)CrossRefGoogle Scholar
  1333. 1f.