Die pyogene Infektion der Schusswunden und die rationelle Wundbehandlung

  • Béla Györky

Zusammenfassung

Die moderne Kriegschirurgie begann ihre Tätigkeit im Zeichen des von Bergmann’schen Dogmas: jede Schusswunde ist Tom klinischen Standpunkte als steril anzusehen. Wollte man dieses Prinzip auch weiter aufrechthalten, bedürfte es so vielerlei Einschränkungen hinsichtlich der Umstände der Verletzung, dass die Umkehrung der These und die Abstraktion der nötigen Einschränkungen aus der umgekehrten These viel einfacher wäre. Diese würde dann zu lauten haben: Vom klinischen Standpunkt ist jede Schusswunde als infiziert anzusehen.

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Literatur

  1. (S. die Artikel Manninger’s über Asepsis, Gasphlegmone und Tetanus.)Google Scholar

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© Verlag von Julius Springer Berlin 1917

Authors and Affiliations

  • Béla Györky

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