Advertisement

Feststellung der Längenänderungen der Gesteine

  • Fritz Weise
Part of the Handbuch der Werkstoffprüfung book series (HW, volume 3)

Zusammenfassung

Die Längenänderungen können entweder mit optischen oder mit mechanischen Meßeinrichtungen gemessen werden. Die Bauart des von J. Hirschwald beschriebenen Mikroskopkomparators3 gilt grundsätzlich heute noch; ähnliche Geräte haben O. Graf 4 und A. Guttmann 5 zum Messen der Längenänderungen von Beton verwendet, vgl. auch A. Hummel im Abschn. VI F. Neuere derartige Geräte haben G. Berndt 6 und M. Kurrein 7 beschrieben. Die Meßmarken können nur in wenigen Fällen unmittelbar in der Oberfläche der Probekörper eingeritzt werden; in der Regel müssen die Meßmarken mit dem Diamant in schmale Glasplättchen eingeritzt werden; die Glasplättchen sind dann aufzukitten.

Literatur

  1. 1.
    Stiny, J.: Technische Gesteinskunde, S. 423. Wien: Julius Springer 1929.Google Scholar
  2. 2.
    Krischer, O.: Z. VDI Bd. 82 (1938) S. 373.Google Scholar
  3. 3.
    Hirschwald, J.: Handbuch der bautechnischen Gesteinsprüfung, S. 274. Berlin: Gebrüder Bornträger 1912.Google Scholar
  4. 4.
    Graf, O.: Beton und Eisen Bd. 20 (1921) S. 73.Google Scholar
  5. 5.
    Guttmann, A.: Zement Bd. 7 (1918) Heft 9 u. 12;Google Scholar
  6. 5a.
    Guttmann, A.: Zement Bd. 19 (1930) Heft 12 u. 13.Google Scholar
  7. 6.
    Berndt, G.: Grundlagen und Geräte technischer Längenmessungen, 2. Aufl. Berlin: Julius Springer 1929.CrossRefGoogle Scholar
  8. 7.
    Kurrein, M.: Meßtechnik, Heft 2 der Werkstattbücher, 3. Aufl. Berlin: Julius Springer 1932. Aus diesem Buch sind die Abb. 1 und 2 entnommen.Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1941

Authors and Affiliations

  • Fritz Weise
    • 1
  1. 1.StuttgartDeutschland

Personalised recommendations