Lebensgeschichte der Rübenfliege

  • H. Bremer
  • O. Kaufmann
Part of the Monographien zum Pflanzenschutz book series (MOPFL)

Zusammenfassung

Das individuelle Leben der Rübenfliege beginnt mit der Ablage des Eies durch das Muttertier an die Nahrungspflanze. Die schlüpfende Junglarve bohrt sich ins Innere des Blattes, bildet dort eine Fraßmine und wächst in ihr heran. Die erwachsene Larve verläßt das Blatt und verpuppt sich in der Erde. Der Vollkerf zwängt sich durch Erdspalten an die Oberfläche, entfaltet sich und beginnt die Fortpflanzungstätigkeit.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Demnach auch undurchlässig für gelöste Stoffe, vgl. 20. Google Scholar
  2. 2.
    Aus der Nichtberücksichtigung dieser Tatsache erklären sich die verschiedenartigen Angaben über die Dauer des Eistadiums (2 [177]—10 [163] Tage).Google Scholar
  3. 2.
    Vgl. S. 48.Google Scholar
  4. 3.
    Vgl. S. 17.Google Scholar
  5. 4.
    Siehe S. 34.Google Scholar
  6. 1.
    Siehe S. 48.Google Scholar
  7. 2.
    Vgl. auch das Umsehlagsbild.Google Scholar
  8. 3.
    Siehe S. 34.Google Scholar
  9. 2.
    Siehe S. 36.Google Scholar
  10. 3.
    Siehe S. 19.Google Scholar
  11. 1.
    Über die Einwirkung natürlicher Feinde und des Menschen vgl. S. 55 ff, 65 ff, 97 ff.Google Scholar
  12. 2.
    Im Einzelversuch z. B. nach fast 24 Stunden, vgl. 20. Google Scholar
  13. 3.
    Die extremsten Angaben machen Howaed (79) mit 7–8, Fabsky (56) mit 24–31 Tagen.Google Scholar
  14. 4.
    Siehe S. 13.Google Scholar
  15. 1.
    Auf diese Weise gelangt alljährlich ein gewisser Teil der Puppen mit dem anhaftenden Rübenschmutz in die Abwässer der Zuckerfabriken und kann zur Prognose der im nächsten Jahre zu erwartenden Befallstärke dienen. Vgl. darüber S. 87 und 32. Google Scholar
  16. 1.
    Über die Morphologie der Puppe vgl. S. 18.Google Scholar
  17. 2.
    Vgl. S. 18.Google Scholar
  18. 2.
    Die Daten von Temperatur und Entwicklungsdauer sind Durchschnittswerte. Über ihre Genauigkeit und die Errechnung der theoretischen Kurve nach den Formeln von Blunck (15) vgl. 20. Google Scholar
  19. 3.
    Vgl. auch Kapitel „Morphologie“.Google Scholar
  20. 1.
    Über ihren Nachweis im Darminhalt vgl. 20. Google Scholar
  21. 2.
    Vgl. auch 58. Google Scholar
  22. 4.
    In Einzelfällen an toten Insekten und Regenwürmern, Fleisch, Fleischbrühe, Vogelexkrementen, nie an Mist oder Säugerexkrementen, vgl. 20. Google Scholar
  23. 5.
    Über die Abhängigkeit der Eireifung von der Ernährung siehe S. 46.Google Scholar
  24. 1.
    Siehe S. 50.Google Scholar
  25. 2.
  26. 3.
    Siehe S. 44.Google Scholar
  27. 2.
    Siehe S. 47.Google Scholar
  28. 1.
    Siehe S. 41.Google Scholar
  29. 2.
    Vgl. S. 44.Google Scholar
  30. 1.
    Vgl. S. 42.Google Scholar
  31. 2.
    Vgl. S. 53.Google Scholar
  32. 1.
    Eingehende Beschreibung bei 38. Google Scholar
  33. 2.
    Siehe S. 46.Google Scholar
  34. 1.
    Vgl. S. 48.Google Scholar
  35. 2.
    Exakte Feststellungen fehlen.Google Scholar
  36. 1.
    Vgl S. 46.Google Scholar
  37. 2.
    In 83 Laboratoriumszuchten durchschnittlich 51, 6, maximal 191 (20). Google Scholar
  38. 1.
    Vgl. hierzu 32. Google Scholar
  39. 2.
    Wo in wärmerem Klima weniger Generationen angegeben werden, wie z. B. für Astrachan (47° n. B.) 2 (181) oder für Nordfrankreich (50° n. B.) 1–2 (50), kann angenommen werden, daß die Beobachter spätere Generationen wegen ihres schwachen Auftretens übersehen haben (32). Auch soll nach Willcocks (zitiert nach Bodenheimer, Die Schädlingsfauna Palästinas) eine Sommerruhe bei der Kübenfliege vorkommen (Ägypten).Google Scholar
  40. 3.
    Vgl. S. 72.Google Scholar
  41. 1.
    Vgl. S. 53.Google Scholar
  42. 2.
    Der zweite bildet das normale Erleben der überwiegenden Mehrzahl der Rübenfliege; er soll darum hier an erster Stelle stehen,Google Scholar
  43. 3.
    Angeblich sollen auch bisweilen Vollkerfe überwintern (56). Google Scholar
  44. 1.
    Z. B. in Stralsund nach dem kühlen Sommer 1924 etwa 95%, nach dem warmen Sommer 1925 etwa 75%.Google Scholar
  45. 1.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1931

Authors and Affiliations

  • H. Bremer
    • 1
  • O. Kaufmann
    • 2
  1. 1.Ƶweigstelle AscherslebenBiologischen Reichsanstalt für Land- und ForstwirtschaftDeutschland
  2. 2.Fliegende Station HeinrichauBiologischen Reichsanstalt für Land- und ForstwirtschaftDeutschland

Personalised recommendations