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Pflanzliche Nahrungs- und Genussmittel

  • J. König
Part of the Chemie der menschlichen Nahrungs- und Genussmittel book series (CMNGM, volume 1)

Literatur

  1. 1).
    Chem. Ackersm. 1870, 16, 160.Google Scholar
  2. 2).
    Zeitschr. f. d. gesammten Naturwissenschaften von Giebel und Heintz, 32, 151.Google Scholar
  3. 1).
    H. Ritthausen, Die Eiweisskörper der Getreidearten etc.. Bonn 1872, 10 u. 76. Die Stickstoff-Bestimmung wurde mit völlig trocknem Material durch Verbrennen mit Natronkalk ausgeführt, der Stickstoff mittelst Platinchlorid und Wägung des aus dem Platinsalmiak erhaltenen Platins bestimmt. Wir berechneten aus dem ermittelten Stickstoff-Gehalt die Stickstoff-Substanz durch Multiplikation mit 6,25. (Ritthausen benutzt hierzu den Faktor 6,0, da er für die Proteinstoffe des Weizens den Minimalgehalt an Stickstoff zu 16,66% annimmt.)Google Scholar
  4. 2).
    Allgem. Hopfenztg. 1879, 71.Google Scholar
  5. 3).
    Privat-Mittheilung. Der Klebergehalt betrug bei No. 18 = 7,5%, bei No. 19 = 9,2%, bei No. 20 = 9,8%. Mit der Klebermenge in gleichem Verhältniss stand das Backwerk; No. 20 lieferte den weissesten Kleber mit dem höchsten Stickstoff-Gehalt und das weisseste Brot.Google Scholar
  6. 4).
    Privat-Mittheilung.Google Scholar
  7. 1).
    Prival-Mittheilung.Google Scholar
  8. 2).
    Zeitschr. d. gesammten Naturwissensch. von Geibel u. Heintz, 32, 151.Google Scholar
  9. Mit 66,04% Stärkemehl und 1,74% Zucker.Google Scholar
  10. Nach dem Mittel von 428 Analysen von Weizen aller Länder nach der III. Aufl. dieses Buches angenommen. Das Mittel für Wasser aus der Gesammtzahl der jetzt vorliegenden Analysen weicht nur unbedeutend von 13,37% ab; das wirklich gefundene Mittel für Wasser ist 14,01.Google Scholar
  11. Bei den Mittel- und Schwankungszahlen sind hier und bei den folgenden Tabellen auch die am Kopf der Tabellen aufgeführten „älteren Analysen“ mitberücksichtigt.Google Scholar
  12. 1).
    Privat-Mittheilung.Google Scholar
  13. 2).
    Ergebnisse agrikulturchem. Versuche. 1857, 1, 1. Bodenbeschaffenheit der betreffenden Felder: Schieissheim in Oberbayern, Isargerölle im Untergrund, sonst Kalkboden mit sehr seichter Krume. Mönchshofen in Niederbayern, Lehm, Donaualluvium (Gegend von Straubing, berühmt wegen des vortrefflichen Getreides). Der Kraftzustand ist vortrefflich. Brennberg in der Oberpfalz, kalkhaltiger Lehm, Verwitterungsprodukt von Granit und Gneiss. Die Getreidearten wurden auf stark gedüngtem Lande in fünfjährigem Turnus mit nachstehender Fruchtfolge gebaut: 1. Weizen, Winterroggen, 2. Sommerroggen, Hafer, 3. Schmalsaat, 4. Gerste mit gesäetem Klee, 5. Klee. Geisfeld, Oberfranken, schwarzer Jura. Litzendorf, Oberfranken, brauner Jura. Triesdorf, Mittelfranken, sandiger Lehm und Lehm. Gelchsheim in Unterfranken, fetter Thon, Untergrund: Muschelkalk. Gedüngt mit 1 1/2 Ctr. Guano p. bayr. Tagwerk. Martinshöhe, Rheinpfalz, bunter Vogesensandstein mit etwas Muschelkalk. Der Muschelkalk lagert über dem Vogesensandstein, hat sich aber nur auf den höchsten Punkten der Gegend erhalten. Fruchtfolge: 1. Brache, 2. Kohl (Winterraps), 3. Wintergetreide, 4. Kartoffeln, 5. Hafer oder Gerste, 6. Klee, 7. Hafer oder Wintergetreide. Die Brache wird mit 400 Ctr. Stallmist auf das Tagwerk gedüngt und ausserdem wird Knochenmehl, Asche, Gyps, gebrannter Kalk, Guano_beigefügt, je nach Beschaffenheit der Felder. Ueber die Beschaffenheit der Körner ist noch zu ergänzen: No. 1 weich, gemischt mit sehr wenig mittelweichem und hartem Weizen; No. 2 u. 3 (vor der vollen Reife geschnitten) hart mit wenig weichem und mittelweichem Weizen; No. 4 mittelweich, mit ziemlich viel hartem und wenig weichem Weizen; No. 8 fast rein, weisser Winterweizen, fast nur weiche Körner; No. 9 hart mit mittelweichem und wenig weichem Weizen. Verfasser unterscheidet: harte Weizen mit länglichem, schmalem, glattem, glänzendem Korn, auf dem Querschnitt hornartig, halb durchscheinend, fest; weiche Weizen mit rundlichem, dickem, viel hellerem, rauherem, mattem Korn, auf dem Querschnitt weich, ganz weiss, undurchsichtig, mehlreich. Zur Wasserbestimmung wurden die Samen bei 100° getrocknet. Die Einäscherung geschah in der Muffel unter Anwendung von Barytlauge (nach Strecker); die Stickstoff-Bestimmungen wurden nach dem Verfahren von Va rentrapp und Will ausgeführt. Der Weizen enthielt PhosphorsäureGoogle Scholar
  14. Vergl. Anmerkung **) und ***) auf Seite 415.Google Scholar
  15. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  16. 2).
  17. 2).
    W. Mayer, Ergebnisse agrikulturchem. Versuche. 2, 154. Angebaut in Bogenhausen auf Lehmboden; dieser war seit 6 Jahren nicht gedüngt und hatte vorher Winterroggen, dann Klee und hierauf 3 mal Hafer getragen, war aber immer noch in ziemlichem Kraftzustand.Google Scholar
  18. 3).
    v. Bibra, Die Getreidearten und das Brot. Nürnberg, 1860. Die Weizen No. 13 bis 18 stammten aus Weihenstephan, von sandigem Thonboden. Zu denselben ist noch über Vorfrucht und Düngung zu bemerken: Die Weizen No. 19–21 stammten aus Lichtenhof bei Nürnberg von sterilem, aber stark mit Stalldünger gedüngtem Sandboden. Der Weizen aus Tunis war die dritte Generation von Originalsamen, der Mumiensamen war die vierte Generation von angeblich echtem, altem Mumienweizen. No. 22 stammte aus Trautskirchen. Von den Weizen wurde dass specifische Gewicht und ausserdem das Gewicht von je 20 Körnern bestimmt.Google Scholar
  19. 4).
    Hohenheimer Mitthl. 5, 161. Bei dem Talavera-Weizen 1857-er Ernte waren 48,3% der Aehren brandig; die Ernte war am 29. Juli; die Keife des Frankensteiner und des Talavera-Weizen war 1859 am 27. Juli, die des Whittington-Weizen am 1. August. Beim Talavera-Weizen war die Hälfte der Aehren mit Staubbrand gefüllt, bei dem Whittington-Weizen weit über die Hälfte.Google Scholar
  20. 1).
    Preuss. Ann. d. Landw. 1861, 37. Die Zahlen bilden das Mittel von je 6 Analysen verschieden gedüngten bezw. ungedüngten Weizens.Google Scholar
  21. 2).
    H. Ritthausen, Die Eiweisskörper der Getreidearten etc. Bonn 1872, 10 u. 76. Vergl. Anmerkung zu Winterweizen aus dem nördl. u. östl. Deutschland. No. 6–13.Google Scholar
  22. 3).
    Landw. Jahrbücher 1882, 11, 338. Mittel von 5 verschieden gedüngten Weizen.Google Scholar
  23. 4).
    Zeitschr. d. landw. Ver. d. Grrossh. Hessen 1876, 159. Der Wetterauer Weizen liefert ein Mehl von wesentlich grösserer Backfähigkeit als der Alzeyer Weizen.Google Scholar
  24. 5).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  25. 2).
  26. 6).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  27. 3).
  28. 7).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  29. 1).
  30. Vergl. die Anmerkungen**) und ***) auf Seite 415; das wirkliche Mittel aus vorstehenden Zahlen beträgt 13,18%.Google Scholar
  31. Mittel aus No. 31, 32, 33, 41 u. 42.Google Scholar
  32. 1).
    Vergl. Anmerkung 2) vorige Seite und Landw. Versuchsstationen 1873, 16, 384. Der angewendete Saatweizen von No. 9–13 war eine in Poppeisdorf schon seit längerer Zeit angebaute Sorte, völlig glasig, hart und von dunkler Farbe; die Samen der daraus hervorgegangenen Weizen waren bei A. u. B. halbmehlige und übergehende, bei C. u. D. klein, glasig hart und dunkel wie die Saat.Google Scholar
  33. 2).
    Journ. f. Landw. 1876, 24, 1; tiefgründiger, reicher Lehmboden.Google Scholar
  34. 3).
    Nach v. Bibra, Die Gretreidearten etc. 1860, 138 u. 226. Mit 11,8% unlösl. Kleber, 1,60% lösl. Albumin, 5,4% Gummi + Zucker und 65,6% Stärke.Google Scholar
  35. 4).
    Mitth. d. K. K. Mähr.-Schles. Gesellsch. zur Beförderung des Ackerbaues 1859. Boden: ein ausser aller Dungkraft stehender, sandiger Lehmboden; die Zahlen bilden das Mittel von 7 verschieden gedüngten Winterweizen.Google Scholar
  36. 5).
    Landw. Versuchsstationen 1870, 12, 344. An näheren Bestandtheilen wurden noch bestimmt (in % der lufttrocknen Substanz)Google Scholar
  37. Nach dem Mittel von 428 Analysen von Weizen verschiedener Länder angenommen. Vergl. die Anmerkungen **) und ***) auf Seite 415; der wirkliche mittlere Wassergehalt nach vorstehenden Zahlen beträgt 13,80%.Google Scholar
  38. 1).
    Liebig’s Ann. d. Chem. u. Pharm. 1869, 149, 343. Der untersuchte Weizen No. 6 war aus Ungarn von einer Pester Mühle geliefert und war nach deren Angabe aus 2/3 Theiss- und 1/3 Banat-Weizen gemischt. Der Stärkegehalt ist zu 65,41% angegeben, der für „Fett und Holzfaser“ zu 8,225%. Gefunden wurde für Holzfaser 7,144%. Zucker konnte direkt nicht nachgewiesen werden. No. 7 wird als eine ebendaher stammende Mehlprobe bezeichnet, „welche noch alle Kleie enthielt und deren Zusammensetzung fast völlig dem des ganzen Kornes gleicht“. Stärke 64,475%.Google Scholar
  39. 2).
    Versuchsstation d. Centralver. f. Rübenzuckerindustrie in d. österr.-ungar. Monarchie zu Wien. Privatmittheilung. Die Weizen enthielten (in % der lufttrocknen Substanz) KleberGoogle Scholar
  40. 3).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  41. 1).
  42. 4).
    Liebig’s Ann. d. Chem. u. Pharm. 1865, 135, 346.Google Scholar
  43. Nach dem Mittel von 428 Analysen von Weizen verschiedener Länder angenommen. Vergl. die Anmerkungen **) und ***) auf Seite 415; der wirkliche mittlere Wassergehalt nach vorstehenden Zahlen beträgt 11,72%.Google Scholar
  44. 1).
    Liebig’s Ann. d. Chem. u. Pharm. 1865, 135, 346.Google Scholar
  45. 2).
    H. Ritthausen, Die Eiweisskörper der Getreidearten etc. Bonn 1872, 10 u. 76. Die Weizen No. 30–32 waren direkt aus Russland bezogen.Google Scholar
  46. 3).
    Monit. scientif. 1888, 476; Zeitschr. angew. Chem. 1888, 476.Google Scholar
  47. 4).
    On some points in the composition of wheat-grain, its products etc. London 1857, 6. Der untersuchte Weizen war in den Jahren 1845–1854 aufeinanderfolgend in verschiedener Düngung auf demselben Felde gewachsen. Die Zahlen für No. 4–6 sind das aus je 10 Analysen berechnete Mittel von Weizen, der alljährlich gleiche Düngung erhalten hatte.Google Scholar
  48. Nach dem Mittel von 428 Analysen von Weizen aus verschiedenen Ländern angenommen. Vergl. die Anmerkungen **) und ***) auf Seite 415; der wirkliche mittlere Wassergehalt nach obigen Analysen beträgt 12,63%.Google Scholar
  49. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  50. 4).
  51. 2).
    v. Bibra, Die Getreidearten etc. Nürnberg 1860.Google Scholar
  52. 3).
    Zeitschr. f. analyt. Chemie 1872, 11, 46. Die untersuchten Weizen waren englisches Produkt vom Jahre 1870. Die stickstoff haltige Substanz ist vom Verf. zu 15,5% Stickstoff-Gehalt angenommen; die Zahlen für die stickstoffhaltige Substanz sind von uns auf solche von 16,0% Stickstoff-Gehalt umgerechnet worden und darnach die Menge der stickstofffreien Extraktstoffe abgeändert. Die ausführlichere Untersuchung ergab für den Weizen Wasser, Stickstoff, Fett und Asche wurden in üblicher Weise bestimmf; zur Stärkebestimmung wurde der gemahlene Weizen zunächst nach dem Princip der Real’schen Presse (durch den Druck einer Wassersäule) seiner in Wasser löslichen Stoffe beraubt, dann zunächst über Schwefelsäure unter der Luftpumpe und dann bei 100° getrocknet; davon wurden 1 bis 1,2 g mit 40 ccm gesäuertem Wasser (3–3,5 ccm Schwefelsäure von 1,16 spec. Gew. auf 1000 ccm Wasser) im zugeschmolzenen Rohre bei 140–145 ° 8 Stunden lang erhitzt. In erhaltener Lösung wurde die Stärke bezw. der Zucker mit Fehling’scher Lösung titrirt. In gleicherweise wurden direkt im gemahlenen Weizen die in Zucker überführbaren Kohlenhydrate bestimmt (Stärke, Dextrin und Zucker), ferner der Zucker in der wässerigen Lösung. Die gefundenen Zuckermengen der Stärke und des Zuckers von denen der Gesammt-Kohlenhydrate abgezogen ergab die Dextrinmenge. Als „Zellstoffe“ wurden die bei der Stärke- bezw. Dextrin-Bestimmung verbleibenden ungelösten Zellstoffe und Hülsen, nachdem dieselben nacheinander mit Wasser, Alkohol und Aether gewaschen worden, getrocknet und gewogen.Google Scholar
  53. 4).
    Ann. Rep. of the Commissioner of Agriculture for 1878, 146. Washington. Die beiden Weizen waren in England gewachsen. (Analysen amerikanischer Weizen desselben Autors siehe bei „Weizen aus Nordamerika“.) An näheren Be- standtheilen wurden noch ermitteltGoogle Scholar
  54. Nach dem Mittel von 428 Analysen von Weizen verschiedener Länder angenommen. Vergl. die Anmerkungen **) und ***) auf Seite 415; der wirkliche mittlere Wassergehalt nach vorstehenden Zahlen beträgt 13,41%.Google Scholar
  55. 1).
    Trans. Highl. Soc. Juli 1851 bis März 1853. (Weende’r Jahresber. 1853, 2, 8. Chem. Pharm. Centrbl. 1853, 331.) Die Stickstoff-Substanz ist von uns berechnet. Der Gehalt an Wasser (durch Austrocknen), an Oel (durch Ausziehen der getrockneten Substanz mit Aether) und Asche wurde direkt bestimmt. In der frischen Substanz sind vorhanden 1,42% Stickstoff, 0,53% Phosphate und 0,28% Phosporsäure.Google Scholar
  56. 2).
    Journ. f. prakt. Chem. 66, 320. In No. 2 ist ferner 6,2% Gummi + Zucker und 66,9% Stärke angegeben.Google Scholar
  57. 3).
    v. Bibra, Die Getreidearten und das Brot. Nürnberg 1860. In dem schottischen Weizen wurde ausserdem das spec. Gew. und das Gewicht von je 20 Körnern bestimmtGoogle Scholar
  58. 4).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  59. 1).
  60. Nach dem Mittel von 428 Analysen von Weizen verschiedener Länder angenommen. Vergl. die Anmerkungen **) und ***) auf Seite 415; der wirkliche mittlere Wassergehalt nach vorstehenden Zahlen beträgt 11,37%.Google Scholar
  61. 1).
    Dingier’s Polytechn. Journ. 1883, 129, 298. (Aus Compt. rend. 1853, No. 20.) Von den Weizenproben No. 9–28 wurde auch mittelst des Kegnault’schen Volumenometers das specifische Gewicht der Körner bestimmt; wir haben das specifische Gewicht nicht beigefügt, bemerken aber, dass die untersuchten Weizen nach ihrem verschiedenen specifischen Gewicht, mit dem des niedrigsten (1,290) beginnend und mit dem des höchsten specifischen Gewichts (1,407) schliessend, geordnet sind. Ueber die Weizen ist noch Folgendes bemerkt: No. 9. Geerntet zu Varrières (Vilmorin). No. 10. Greerntet zu Crespel (Strasse von Calais). No. 11. Schlechte Ernte. No. 12. Eingesandt von Herrn Malingié. No. 13. Geerntet zu Avrigny (Picardie). No. 14. Gesäet zu Ecorche-boeuf 1851. No. 15. Eingesandt von Herrn Mabioe. No. 16. Geerntet zu Bruyères bei Arpajon. No. 17. Geerntet zu Vollerand (Seine und Oise). No. 18. Aus der Umgegend von Pontoise. No. 19. Untere Seine. No. 20. Untere Seine. No. 21. Geerntet zu Bruyères bei Arpajon. No. 22. Geerntet zu Neufchâtel (untere Seine). No. 23. Eingesandt von Herrn Malingié. No. 24. Geerntet zu Varrières (Vilmorin). No. 25. Geerntet zu Bruyères. No. 27. Gesäet zu Ecorche-boeuf 1851. No. 28. Geerntet zu Varrières (Seine und Oise). Die Zahlen sind von uns aus den Angaben über Wassergehalt und über Stickstoff- und Aschegehalt der Trockensubstanz berechnet.Google Scholar
  62. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  63. 1).
  64. 2).
    Aus E. Wolff’s Grundlagen des Ackerbaues. Leipzig 1856, 841.Google Scholar
  65. 3).
    Aus v. Bibra, Die Getreidearten etc. Nürnberg, 1860, 138 u. 226. An näheren Bestandtheilen wurden unterschieden und bestimmtGoogle Scholar
  66. 4).
    Weende’r Jahresber. 1854, 2, 9 und v. Bibra, Die Getreidearten etc. Nürnberg 1860, 231. (Journ. f. prakt. Chem. 61, 340. Chem. pharm. Centrbl. 1854, 110. Liebig u. Kopp, Jahresber. 1854, 789.) Zu den untersuchten Weizen wird noch Folgendes bemerkt: Zu No. 62: Der Samen war aus Spanien gekommen und seit 8 Jahren ohne Erneuerung gebaut; zu No. 63: der aus England bezogene Samen wurde seit 3 Jahren zu Fives gebaut; zu No. 66: die Samen waren von Castres Baillaud genommen; zu No. 67: ein Jahr vorher ebendaher bezogen; zu No. 68: Varietät des Weizens unter No. 63; zu No. 69: der Weizen reift nicht immer im Departement Lille; er wurde nur versuchsweise gebaut, hatte runzlige Hülsen und hornartigen Bruch; zu No. 70: dem blé blauzé ähnlich, aber von etwas hornartigem Bruche; zu No. 72: die Körner waren sehr in die Breite entwickelt, von mehligem Bruch, wenige Körner von halbhornartigem Bruch. An „trocknem Kleber“ enthielten diese Weizen (in luftrocknem Zustande)Google Scholar
  67. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  68. 4).
  69. 3).
    Weende’r Jahresber. 1855/56, 2, 19. (N. J. Pharm. 30, 180 u. 255.) Die Zahlen repräsentiren die mittlere Zusammensetzung von hartem und weichem Weizen. Der Gehalt an Holzfaser wurde bestimmt, indem zunächst die in Wasser und in Aether löslichen Stoffe des Weizens entfernt und im Rest dann durch Diastase die Stärke in Zucker übergeführt und vom Gewicht des Rückstandes die durch direkte Bestimmungen ermittelte Menge der in ihnen enthaltenen Stickstoff-Substanzen abgezogen wurde. Auf diese Weise bestimmte Poggiale noch in einigen Weizensorten die Holzfaser und fandGoogle Scholar
  70. 3).
    Zeitschr. f. d. gesammten Naturw. von Geibel u. Heintz, 32, 151. Die 4 untersuchten dänischen Weizen ergaben fernerGoogle Scholar
  71. 4).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  72. 1).
  73. Nach dem Mittel von 428 Analysen von Weizen verschiedener Länder angenommen. Vergl. die Anmerkungen **) und ***) auf Seite 415; der wirkliche mittlere Wassergehalt nach vorstehenden Analysen beträgt 15,20%.Google Scholar
  74. 1).
    XI. Bericht vom landwirthschaftlichen Versuchslaboratorium zu Kopenhagen 1888, 1–43. Centrbl. Agrik.-Chem. 1889, 18, 387–397. Die Versuche wurden hauptsächlich auf dem Versuchsfelde zu Lyngby auf Seeland in den Jahren 1885/86 und 1886/87 ausgeführt. Zwischen Saatzeit und Saatmenge einerseits und Stickstoffgehalt der Ernte andererseits fand E. Gottlieb folgende Beziehungen: Aus diesen Zahlen zieht Gottlieb den Schluss, dass der procentige Stickstoffgehalt des Weizens mit der späteren Bestellungszeit steigt, dagegen mit den grösseren Aussaatmengen abzunehmen scheint. Ein konstantes Verhältniss zwischen den verschiedenen Bestandtheilen der Weizensorten ist nicht vorhanden. Sämmtliche Sorten der Saat waren dänischen Ursprungs. Ueber den Klebergehalt und die Backversuche mit dem aus diesen Weizensorten gewonnenen Mehle vergl. den Anhang zu Weizenmehl.Google Scholar
  75. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  76. 1).
  77. 2).
    v. Bibra, Die Getreidearten und das Brot. Nürnberg 1860. Die untersuchten Weizen aus Spanien ergaben ferner: Ueber die Bodenverhältnisse ist folgendes angegeben: No. 1 fetter Boden, No. 2 u. 3 schwarzer Boden I. Kl., No. 6 steiniger, bewässerter Lehmboden, No. 8 kalter Untergrund, No. 4 sandiger Boden II. Kl., No. 7 Lehm, Mergel I. Kl., No. 5 rother Boden I. Kl., No. 9 guter, bewässerter Thonboden.Google Scholar
  78. 3).
    Weende’r Jahresber. 1864, 2, 9 und v. Bibra, Die Getreidearten etc. Nürnberg 1860.Google Scholar
  79. Nach dem Mittel von 428 Analysen von Weizen verschiedener Länder angenommen. Vergl. die Anmerkungen **) und ***) auf Seite 415; das wirkliche Mittel aus vorstehenden Zahlen beträgt 14,80%.Google Scholar
  80. Nach dem allgemeinen Mittel angenommen.Google Scholar
  81. 1).
    Weende’r Jahresbericht 1864, 2, 9 und v. Bibra, Die Getreidearten etc. Nürnberg 1860.Google Scholar
  82. 2).
    H. Ritthausen, Die Eiweisskörper der Getreidearten etc. Bonn 1872.Google Scholar
  83. 3).
    Compt. rend. 49, 128.Google Scholar
  84. 4).
    Daselbst 68, 453. Beide Proben, No. 14 u. 15, waren grösseren Vorräthen entnommen und stammten von ungedüngtem Boden; No. 14 war jedoch in einer grösseren Wirthschaft gebaut und gereinigt; No. 15 dagegen in einer kleinen Wirthschaft und nicht gereinigt.Google Scholar
  85. 5).
    v. Bibra, Die Getreidearten etc. Nürnberg 1860. Die ägyptischen Weizen ergaben ferner: bei No. 16 1,35, bei No. 18 1,37 und bei No. 19 1,59 spec. Gew.Google Scholar
  86. 6).
    v. Bibra, Die Getreidearten etc. Nürnberg 1860, 283. 20 Körner wogen 0,875 g.Google Scholar
  87. 7).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  88. 1).
  89. Nach dem Mittel von 428 Analysen von Weizen verschiedener Länder angenommen. Vergl. die Anmerkungen **) und ***) auf Seite 415; der wirkliche mittlere Wassergehalt beträgt 11,80%.Google Scholar
  90. 1).
    Landw. Versuchsstationen 1888, 35, 309. Die untersuchten Weizen sind diejenigen indischen Sorten, welche zur Zeit der Untersuchung hauptsächlich gehandelt wurden. Die Weizen unter No. 7–8 sind nach den Ausfuhrhäfen als Kurrachee-, die übrigen als Bombay-Weizen bezeichnet. An näheren Bestandtheilen wurden ferner ermittelt:Google Scholar
  91. 2).
    Mitth. d. deutschen Gesellsch. für Natur- u. Völkerkunde Ostasiens, 4, No. 35.Google Scholar
  92. 3).
    Mittheilung der deutschen Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens, 1886, 4, No. 35. Centrbl. Agrik.-Chem. 1887, 16, 403.Google Scholar
  93. 4).
    Wolff’s Grundlagen des Ackerbaues, 771.Google Scholar
  94. 5).
    v. Bibra, Die Getreidearten etc. Nürnberg 1860, 283. 20 Körner wogen 0,875 g.Google Scholar
  95. Nach dem Mittel von 428 Analysen von Weizen verschiedener Länder angenommen. Vergl. die Anmerkungen **) und ***) auf Seite 415. Das eigentliche Mittel aus den vorstehenden Zahlen beträgt für Weizen aus Asien 12,57% und für Weizen aus Japan 12,88%.Google Scholar
  96. 1).
    Report of work of the Agricultural Exper. Stat. Middletown, Connect. 1877–78, 25.Google Scholar
  97. 2).
    Ann. Report of the Connecticut Agric. Exper. Stat. for 1879, 137. (Rep. Mich. Bd. Ag. 1877, 350.)Google Scholar
  98. 1).
    Ann. Rep. of the Commissioner of Agriculture Washington f. 1878, 147. An näheren Bestandtheilen wurden ferner gefunden in Procenten der lufttrocknen Körner:Google Scholar
  99. 2).
    An Investigation of the composition of American Wheat and Corn. Clifford Richardson. Departement of Agriculture. Chemical Divison Bulletin No. I, 18.Google Scholar
  100. 3).
    Ebendaselbst. Mittel von Analysen 6 verschieden gedüngter Weizen, von uns berechnet.Google Scholar
  101. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  102. 4).
    vorige Seite.Google Scholar
  103. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  104. 4).
    S. 432 u. 433.Google Scholar
  105. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  106. 4).
    S. 432 u. 433.Google Scholar
  107. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  108. 4).
    S. 432 u. 433.Google Scholar
  109. Die Bezeichnung „mittel“ bedeutet hier und im Folgenden bei den Analysen von Cl. Richardson „mittelhart“ bezw. „mittelweich“.Google Scholar
  110. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  111. 4).
    S. 432 u. 433.Google Scholar
  112. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  113. 4).
    S. 432 u. 433.Google Scholar
  114. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  115. 4).
    S. 432 u. 433.Google Scholar
  116. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  117. 4).
    S. 432 u. 433.Google Scholar
  118. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  119. 4).
    S. 432 u. 433.Google Scholar
  120. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  121. 4).
    S. 432 u. 433.Google Scholar
  122. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  123. 4).
    S. 432 u. 433.Google Scholar
  124. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  125. 4).
    S. 432 u. 433.Google Scholar
  126. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  127. 4).
    S. 432 u. 433.Google Scholar
  128. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  129. 4).
    S. 432 u. 433.Google Scholar
  130. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  131. 4).
    S. 432 u. 433.Google Scholar
  132. 2).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  133. 1).
  134. 1).
    Nach Cliff. Richardson’s second report: The composition of american wheat etc., 27. Tenth Census of the United States, Vol. III. Statistics of Agriculture, 414.Google Scholar
  135. 2).
    H. Ritthausen, Die Eiweissstoffe der Getreidearten. Bonn 1872.Google Scholar
  136. 4).
    Milchztg. 1892, 21, 121.Google Scholar
  137. 5).
    Ann. Rep. of the Commissioner of Agriculture for 1878, 146. An näheren Bestandtheilen wurden ferner bestimmtGoogle Scholar
  138. 6).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  139. 1).
  140. Nach dem Mittel von 428 Analysen von Weizen verschiedener Länder angenommen. Vergl. die Anmerkungen **) u. ***) auf S. 415; der wirkliche mittlere Wassergehalt der vorstehenden Analysen berechnet sich zu 9,95%.Google Scholar
  141. 1).
    An Investigation of the composition of american wheat etc. Depart. of Agriculture, Bureau of Chemistry. Bulletins No. 1, 4 u. 9. Die Weizen No. 30–35 waren aus Winterweizen umgebildete Sommerweizen.Google Scholar
  142. 2).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  143. 1).
  144. 1).
    Aus Cliff. Richardson’s second report: The composition of american wheat etc., 27. (Tenth Census of the United States, Vol. III, Statistics of Agriculture, 414.)Google Scholar
  145. Stickstoff-, Wasser- und Aschengehalt No. 1–40, Fett-, Kohlenhydrate und Holzfasergehalt 16 Analysen.Google Scholar
  146. Nach dem Mittel von 428 Analysen von Weizen verschiedener Länder angenommen. Vergl. die Anmerkungen **) und ***) auf Seite 415; der wirkliche mittlere Wassergehalt nach vorstehenden Zahlen berechnet sich zu 9,36%.Google Scholar
  147. Die Atlantic und Golf-Staaten umfassen die Staaten Canada bis Alabama einschliesslich.Google Scholar
  148. 1).
    Die Middle-West-Staaten werden von dem Mississippi-Strom begrenzt; die Western States sind die Staaten westlich vom Mississippi einschliesslich Texas, Colorado, Kansas, Missouri und Minnesota.Google Scholar
  149. 2).
    On some points in the composition of wheat-grain, its products in the mill, and bread. London 1857. Vom Jahre 1844 an wurde ununterbrochen auf demselben Felde, einem ziemlich thonigen Lehmboden, Weizen gebaut. Jahr für Jahr wurde auf einem und demselben Platze derselbe Dünger gegeben. Ein Platz blieb stets ungedüngt; ein anderer erhielt nur Ammoniaksalze; der Weizen unter der Rubrik „Ammoniaksalze und Mineraldünger“ entstammte verschiedenen Plätzen, von denen ein jeder dieselbe Menge Ammoniaksalze wie der Platz „Ammoniaksalze allein“ erhielt, daneben eine mehr oder weniger vollständige Mischung von Mineralsalzen. Bis zum Jahre 1848 einschliesslich wurde Old Red Lammas-Weizen, von 1849–1852 einschliesslich Red Cluster-Weizen und dann Rostock-Weizen angebaut. Aus den Angaben des Gehalts der Körner an Trocken-Substanz, Asche und Stickstoff ist von uns die Zusammensetzung berechnet.Google Scholar
  150. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  151. 2).
  152. 2).
    Aus Wolff’s Grandlagen des Ackerbaues, 771.Google Scholar
  153. 1).
    (Versuchsstation Raitz-Blanko.) Mitth. d. K. K. Mährisch-Schlesischen Gesellschaft zur Beförderung des Ackerbaues etc. 1859, 1. Boden: ausser aller Dungkraft stehender, sandiger Lehmboden, 8 Zoll tief bearbeitet. Die Parzellen hatten eine Grösse von 33 1/3 Quadrat-Klaftern = 1/12 Wiener Joch = 4,76 Are. Die Aussaat erfolgte Ende September 1858, nachdem die Düngemittel unmittelbar vorher mit einem mehrfachen Volumen Erde gemischt, gleichmässig ausgestreut und flach eingerecht worden waren. Der angewendete Peruguano enthielt 10,9% Stickstoff und 18,6% phosphorsaure Erden, der Fledermaus-Guano 7,7% Stickstoff und 3,15% Phosphorsäure, die Oelkuchen 3% Stickstoff (?) und 3,4% phosphorsaure Erden. Die für ein österreichisches Joch verwendeten Mengen von Dünger und erhaltenen Erträge waren nachstehende (in österr. Pfunden): Das Verhältniss der geernteten gut entwickelten zu den unvollkommen entwickelten Körnern erhellt aus nachstehenden Zahlen: Die ausführlichere Analyse ergab noch an näheren Bestandtheilen: Wir berechneten in unserer Tabelle die Menge der stickstoffhaltigen Substanz nach dem angegebenen Stickstoff-Gehalt; im Original steht der Stickstoff-Gehalt zu dem angegebenen Gehalt an stickstoffhaltigen Substanzen in einem Verhältniss = 1:6,33 (doch nicht durchgehend richtig berechnet). Bezüglich der Methode ist zu erwähnen: Wasser wurde bei 110° bestimmt; Asche ist Rohasche; Albumin wurde durch Koagulation aus dem wässrigen Auszuge ausgeschieden und als solches gewogen. Die Gesammtmenge des Proteins wurde durch Multiplikation des Stickstoff-Gehaltes mit 6,33 bestimmt, Kleber = Gesammtprotein — Eiweiss; Fett ist Aetherextrakt. „Holzfaser“wurde durch oft wiederholtes, abwechselndes Ausziehen der Substanz mit verdünnter Kalilauge und verdünnter Schwefelsäure erhalten. Der von Albumin befreite, wässrige Auszug wurde nach dem Eindampfen im Wasserbade gewogen und verascht; er ist nach Abzug der Aschenmenge als stickstofffreie lösliche Substanz (Dextrin) in Rechnung gebracht. Der Gehalt an Stärkemehl wurde aus der Differenz berechnet.Google Scholar
  154. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  155. 1).
  156. 2).
    Landw. Versuchsstationen 1861, 3, 128. Versuchsgarten zu Chemnitz, dessen Ackerkrume aus einem ziemlich schweren, aus Felsittuff entstandenen Thonboden besteht; die Fläche hatte vorher mehrere Jahre Kartoffeln ohne Düngung getragen. Die zu 17,3 qm abgetheilten Beete erhielten bezw. je 114 g Stickstoff und 152 g Phosphorsäure. Die Erträge waren folgende: Die Proteinstoffe wurden geschieden in unlösliche und lösliche und wurden davon gefundenGoogle Scholar
  157. 3).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  158. 1).
  159. 1).
    Ann. d. Landw. in Preussen 1861, 37, 163. Das untersuchte Material wurde bei Düngungsversuchen in Kästen gewonnen. Als Boden wurde der sandige Lehm des Rheinalluviums verwendet. Die Oberkrume des Landes wurde bis zu 2 Fuss Tiefe abgegraben und erst die darauf folgende Erdschicht nach sorgfältigem Mischen zur Füllung der Kästen benutzt. Der sandige Lehm bei 100° getrocknet enthielt Specirisches Gewicht des Bodens: 2,694, wasserhaltende Kraft 38,4%. Die procentige Zusammensetzung des Bodens war folgende: Der gleichmässig gemischte Boden wurde in Kästen von 6 Fuss Länge, 4 Fuss Breite und 3 Fuss Tiefe gebracht, welche in entsprechender Tiefe in die Erde eines freien Gartens eingelassen wurden. Die Düngung betrug bei Kasten II: 209,6 g kohlensauren Kalk, bei III: 86,6 g kohlensaures Kali und 209,6 g kohlensauren Kalk, bei IV: 75,2 g salpetersauren Kalk und 163,6 g kohlensauren Kalk, bei V: 216,5 g dreibasischen phosphorsauren Kalk, bei VI: 216,5 g dreibas. phosphorsauren Kalk, 86,6 g kohlensaures Kali und 75,2 g salpetersauren Kalk (Salzgemisch). Die Erträge an Körnern und Stroh in den 3 Jahren waren folgende: Die Kästen wurden im Jahre 1857 mit Gerste bestellt und war dazu wie bemerkt gedüngt worden. Nach Aberntung der Gerste folgte Winterweizen ohne frische Düngung. Die darauf folgende zweite Bestellung mit Winterweizen erhielt frische Düngung (in gleicher Weise wie vorher). Im Herbst 1859 wurde zum dritten Male mit Winterweizen bestellt.Google Scholar
  160. 2).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  161. 1).
  162. 1).
    Versuchsstation Bonn. Landw. Jahrbücher 1882, 11, 833. Der Weizen wuchs auf Boden, der bis zur Tiefe von 2 m aus Alluviallehm ohne grössere Gresteinstrümmer und dessen Untergrund aus durchlassendem Rheinkies bestand. 100 Feinerde enthielten 0,099 g Phosphorsäure und absorbirten 0,2368 g Phosphorsäure. Jede Parzelle, 50 m lang, 10 m breit, also 500 qm gross, empfing 5 kg Phosphorsäure in einer der oben angegebenen Formen. Der Versuch wurde zuerst (1880) mit Hafer und eingesäetem Klee begonnen. Nach Aberntung des Klee’s wurde von neuem gedüngt und mit Kaiserweizen (20. Oktober 1881) besäet. Von Stickstoff in den Körnern sind vorhanden (lufttrockne Substanz) in Form vonGoogle Scholar
  163. 2).
    Privatmittheilung. Versuchsstation Halle.Google Scholar
  164. 4).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  165. 1).
  166. 1).
    Münchener Ergebnisse, 3, 134. Boden: reicher Lehm in Bogenhausen; derselbe enthielt (an wichtigeren Stoffen) in Procenten der lufttrocknen Erde (in kalter Salzsäure löslich) Das Feld hatte zwei Jahre vorher gedüngten Roggen, hierauf Hafer getragen. Die Jahreswitterung war der Entwicklung des Sommerweizens äusserst günstig und lagerte sich derselbe bald nach der Blüthe. Düngermengen für 240 Quadratfuss der Parzellen waren folgende: Guano 2 Pfd. 16 Loth, schwefelsaures Ammoniak 1 Pfd. 16 Loth, Kochsalz je 1 Pfd. 10 Loth, Chilisalpeter 2 Pfd., Holzasche 25 Pfd., phosphorsaures Ammoniak 1 Pfd. 16 Loth, guanisirtes Knochenmehl 5 Pfd. Die gut gereinigten Körner wurden zerkleinert und davon bei 100° getrocknet. Zur Bestimmung des Wassers wurde eine besondere Menge verwendet. Die Rohfaserbestimmung geschah nach Peligofs Vorschlag: Behandeln der verkleisterten Substanz mit Malzauszug bei 60–65° C. und Auskochen des ungelösten Rückstandes mit 3-procentiger Kalilauge während 15 Minuten; der Rückstand wurde ausgewaschen und alsdann ebenso mit 3-procentiger Salzsäure behandelt. Die Menge der sauren und alkalischen Flüssigkeit betrug auf ca. 5 g Substanz 40 ccm der Flüssigkeiten. Nach wiederholtem Auswaschen mit warmem Wasser, Alkohol und Aether wurde der Rückstand gesammelt und als Holzfaser gewogen, die nur noch wenig Asche, aber keine Stärke und keine stickstoffhaltige Substanz enthielt. Zur Bestimmung von Stärke (und Gummi) wurde die gepulverte Substanz zunächst zur Entfernung des grössten Theiles Kleber mit schwefelsäurehaltigem Weingeist behandelt und dann die Substanz zuerst mit Wasser erhitzt, dann 5–6 Stunden nach Zusatz von 12–18 Tropfen Schwefelsäure gekocht. Die Zuckerbestimmung geschah hiernach durch Titration mit Fehling’scher Kupferlösung.Google Scholar
  167. 2).
    Landw. Versuchsstationen 1861, 3, 128. Versuchsgarten zu Chemnitz, dessen Ackerkrume aus einem ziemlich schweren, aus Felsittuff entstandenen Thonboden besteht; die Fläche hatte vorher mehrere Jahre Kartoffeln ohne Düngung getragen. Die zu 17,3 qm abgetheilten Beete enthielten bezw. je 114 g Stickstoff und 162 g Phosphorsäure. Die Proteinstoffe wurden geschieden in unlösliche und in lösliche und wurden davon gefundenGoogle Scholar
  168. 3).
    Landw. Versuchsstationen 1873, 16, 281. Das untersuchte Material war bei „Untersuchungen über den Einfluss einer an Stickstoff und Phosphorsäure reichen Düngung auf die Zusammensetzung der Samen von Sommerweizen“ gewonnen worden. Der Weizen der mit Stickstoff gedüngten Beete lagerte sich in Folge eines Regens schon nach dem Schossen. Während der verwendete Saatweizen (siehe No. 308 der allgemeine Tabelle) ein völlig glasiger, harter und dunkler Weizen war, waren die von den ungedüngten Beeten geernteten Samen vorwiegend halbmehlige oder übergehende und hellfarbige Körner, gross und voll, mit glatten und glänzenden Oberflächen; auch die wenigen glasigen Körner zeigten die letztgenannten Eigenschaften. Die Körner der Phosphorsäure — Düngung waren von gleicher Beschaffenheit, nur schwankten sie mehr in der Grösse; die Zahl der kleinen, vorwiegend glasigen Körner war dem Anschein nach gleich der der grossen. Die Stickstoff-Düngung erzeugte nur kleine, jedoch nur gut ausgebildete, durchweg harte, glasige und dunkelfarbige Körner. Die Mischdüngung erzeugte in der Hauptsache gleiche Körner wie die reine Stickstoff-Düngung, doch enthielten die Samen eine beträchtliche Anzahl verschrumpfter, unausgebildeter Körner.Google Scholar
  169. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  170. 3).
  171. 1).
    Liebig u. Kopp, Jahresber. 1853, 812. (Weende’r Jahresber. 1853, 2, 7.) Der Wassergehalt der frischen Körner, der Klebergehalt (aus dem Stickstoff-Gehalt berechnet), die Holzfaser (durch aufeinanderfolgendes Auslaugen mit verdünnter Säure und ebensolcher Kalilauge) und der Aschengehalt wurden „grösstentheils“ direkt, der Stärkemehl- und Fettgehalt dagegen aus der Differenz bestimmt.Google Scholar
  172. 2).
    W. Mayer, Münchener Ergebnisse, I, 1. Boden in Schieissheim: Kalkboden mit sehr seichter Krume und Isargerölle im Untergrund.Google Scholar
  173. 3).
    v. Bibra, „Die Getreidearten und das Brot.“ Nürnberg, 1860. No. 9 u. 10 wuchsen in Weihenstephan auf sandigem Thonboden, frisch mit Stallmist gedüngt; No. 9 hatte Senf, No. 10 Puffbohnen als Vorfrucht. No. 11 u. 12 wuchsen ebenfalls auf frisch mit Stallmist gedüngtem sandigen Thonboden. No. 13 Thonboden gedüngt. No. 14–16 wuchsen in Eldena auf sandigem Lehm.Google Scholar
  174. J. Boussingault (Die „Landwirthschaft“ etc. 1, 289) untersuchte 2 Proben Spelt, wovon die eine als „Weizen von Barel, Trit. spelta rufa mutiva mit geringen kleinen Körnern“ bezeichnet ist, welche letztere 78,1% eines „grauen, rauhen“ Mehles ergaben; das Mehl enthielt 3,85% Stickstoff, entspr. 24,1% stickstoffhaltiger Substanz; das Mehl der anderen als „grosser Spelt mit sehr grossen Körnern“ bezeichneten Probe, welche letztere 73,1% eines sehr „rauhen“ Mehles ergaben, enthielt 3,53% Stickstoff, entspr. 22,1% stickstoffhaltiger Substanz.Google Scholar
  175. 1).
    Zeitschr. f. analytische Chemie 1872, 11, 46. Methode der Untersuchung siehe bei „Weizenkörner-Analysen“ desselben Autors Anm.Google Scholar
  176. 3).
    S. 422. Die nähere Analyse ergabGoogle Scholar
  177. 2).
    W. Mayer, Münchener Ergebnisse, 1, 1. Boden: Kalkboden mit seichter Krume und Thongerölle im Untergrund.Google Scholar
  178. 3).
    v. Bibra, „Die Getreidearten und das Brot.“ Nürnberg, 1860. Boden: sandiger Lehm.Google Scholar
  179. 4).
    Ann. d. Chem. u. Pharm. 1846, 58, 166.Google Scholar
  180. 5).
    v. Bibra, „Die Getreidearten und das Brot.“ Nürnberg, 1860. Das untersuchte Einkorn stammte von Eldena. Der Boden war ein lehmig-sandiger, guter Gerstenboden.Google Scholar
  181. Für die Mittelwerthsberechnung der Stickstoff-Substanz, des Fettes und der Asche wurden sämmtliche Analysen, für die der Rohfaser nur No. 17 u. 18 berücksichtigt.Google Scholar
  182. Nach obigem Mittel der Haupttabelle bei Weizen angenommen. Vergl. die Anmerkungen **) und ***) auf Seite 415; der wirkliche mittlere Wassergehalt beträgt nach vorstehenden Analysen 12,89%.Google Scholar
  183. Zenneck (Schweigger’s Journ. f. Chem. u. Phys. 1823, 39, 323) untersuchte eine Probe rothen Emmer („Trit. dicoccon“), der auf sandigem Lehmboden in Hohenheim gewachsen war; dieselbe wurde gröblich gemahlen und ohne gebeutelt worden zu sein, als schwärzliches Mehl der Untersuchung unterworfen. Die Analyse ergab 12,5% Wasser, 13.0% Kleber, 20,0% Hülsen-Substanz, 58,8% Stärke, 0,3% Extraktivstoff, 0,2% Seifenstoff und 0,3% Schleim mit Eiweiss. Ausserdem wurden 7,1% Asche gefunden.Google Scholar
  184. 6).
    Nach obigem Mittel der Haupttabelle bei Weizen angenommen. Vergl. die Anmerkungen **) und ***) auf Seite 415; der mittlere Wassergehalt nach obigen 2 Analysen beträgt 13,69%.Google Scholar
  185. 00).
    J. B. Boussingault (Die „Landwirthschaft“ etc. 1, 289) untersuchte eine Probe „Tr. monococcum, kleiner Spelt“, deren Körner als „klein“ und deren Mehl als „glatt“ bezeichnet ist. Die Körner lieferten 79,2% Mehl, welches 3,97% Stickstoff, entsprechend 24,8% stickstoffhaltiger Substanz, enthielt.Google Scholar
  186. Zenneck (Schweigger’s Journ. f. Chem. u. Phys. 43, 487) untersuchte eine Probe Einkorn und fand im Mehl gebeutelt 15,34% Kleber, 0,81% Faser, 76,46% Stärke, 0,19% Eiweiss, 7,2% Extrakt (in der Trocken-Substanz); Wasser im frischen Mehl 15,8%; im Schrot ungebeutelt 15,0% Kleber, 7,5% Faser, 65,0% Stärke, 1,4% Eiweiss, 11.1% Extrakt (in der Trocken-Substanz); Wasser im frischen Schrot 16,5%, Asche im frischen Schrot 1,6%.Google Scholar
  187. 1).
    Liebig u. Kopp’s Jahresber. 1851, 812. Der Wassergehalt der frischen Körner, der „Kleber“ gehalt (aus dem Stickstoff-Gehalt berechnet), die Holzfaser (durch aufeinanderfolgendes Auslaugen mit verdünnter Säure und ebensolcher Kalilauge), der Aschengehalt wurden direkt, der Stärke- und Fettgehalt (den wir nicht anführen) aus der Differenz bestimmt.Google Scholar
  188. 2).
    Weende’r Jahresber. 1853, 2, 9. Zeitschr. f. Deutsche Landwirthe 1853, 118. Die stickstoffhaltige Substanz wurde direkt bestimmt, nicht aus dem Stickstoff-Gehalt berechnet. Die stickstofffreien Extraktstoffe enthielten 56,7% Stärke und 6,4% Dextrin und Zucker. Die Summe der Bestandtheile ergiebt 101,1.Google Scholar
  189. 3).
    Amts- u. Anzeigebl. f. Sachsen 1855, 38. (Weende’r Jahresber. 1855/56, 2, 15.) Die beiden Roggen waren auf demselben Felde gewachsen und nur durch Werfen in Körner von verschiedenem Scheffelgewicht getrennt worden.Google Scholar
  190. 4).
    Ebendaselbst 1857, April. Der Roggen No. 11 u. 12 stammte von einem anderen Standorte als der von A. Müller untersuchte (No. 9) und zwar vom Versuchsfelde der Chemnitzer Versuchsstation. No. 13 u. 14 stammen von Dittersdorf.Google Scholar
  191. 5).
    Polytechn. Centrbl. 1858, 6. Weende’r Jahresber. 1855/56, 2, 20. Rohfaser mit Malzaufguss erhalten (vergl. die Weizenanalysen von demselben Autor).Google Scholar
  192. 6).
    Landw. Versuchsstationen 1861, 3, 128. (Vergl. „Roggen unter dem Einfluss der Düngung.“ S. 475, No. 1–7).Google Scholar
  193. 7).
    Ebendaselbst 1862, 4, 147. Vergl. „Roggen in verschiedenen Reifeperioden.“ Der Roggen war zu Dahme (leichter Sandboden?) gewachsen.Google Scholar
  194. 1).
    Landw. Versuchsstationen 1861, 3, 241. Der Koggen ist auf einem zwar guten, aber ausgetragenen Boden, nach dem in früherer Zeit in Schweden ziemlich allgemeinen System der Zweifelderwirthschaft ohne allen Dünger gebaut worden. Die Rohfaser (Cellulose) wurde durch aufeinanderfolgendes Behandeln der Substanz mit 3 proc. Salzsäure, 3 proc. Natronlauge, Alkohol und Aether erhalten.Google Scholar
  195. 2).
    Ergebnisse der Versuchsstation München, 3, 148. Von uns berechnetes Mittel der Analysen von 8 verschieden gedüngten Roggen. Vergl. „Winterroggen unter dem Einflusse der Düngung“ No. 8–16. Die Roggenkörner enthielten 61,6% Stärke.Google Scholar
  196. 3).
    Livländische Jahrbücher der Landwirthschaft 1863, 16, 129. Zu Turneshof in Livland 1862 geerntet. Die Zahlen beziehen sich auf (auf der „Riegendarre“) getrockneten, an freier Luft wieder „lufttrocken“ gewordenen Roggen. Der trockne, warme Herbst des Erntejahrs erklärt den durchschnittlich um 2–3% unter dein Mittel bleibenden geringeren Wassergehalt. No. 25 u. 27 stammten von Binnenschlägen, No. 26 von Schafweideschlag (Aussenschlag) des Gutes. Der „Stärkemehlgehalt“ wurde ermittelt, indem 1 Thl. Substanz mit 50 Thl. einer 4 Volumenprocente Schwefelsäurehydrat enthaltenden Säure bis zum Aufhören der Jodreaktion behandelt und die erhaltene Lösung mit Kupferlösung titrirt wurde. (Die Zahlen für „Stärkemehl“ umfassen daher auch alle in Zucker überführbaren Bestandtheile. Der Ref.) Die Differenz von 100 einerseits und der Summe von Wasser, Albumin, Stärkemehl und Asche andererseits ist als „Cellulose“ etc. bezeichnet. Die Zahlen für Stärkemehl und Cellulose sind folgendeGoogle Scholar
  197. 4).
    Amtsbl. f. d. landw. Vereine in Sachsen 1868, 17, 18.Google Scholar
  198. 5).
    Zeitschr. analyt. Chem. 1872, 11, 46. Methode der Untersuchung siehe oben bei Weizenanalysen desselben Autors. (S. 422, Anmerkung 3). Die Summe der Bestandtheile der lufttrocknen Körner ergiebt 99,89%. Die Körner enthieltenGoogle Scholar
  199. 6).
    Landw. Versuchsstationen 1870, 12, 344. Der untersuchte Roggen stammte von dem Landgute der landw. Lehranstalt zu Ungarisch-Altenburg. Die Witterung des Jahres 1866 war eine trockene, die im Jahre 1870 eine solche, „wie sie feuchten, nördlichen Klimaten zukommt“.Google Scholar
  200. 7).
    1. Ber. der Versuchsstation Münster 1871/77, 140. Mittel von 3 Analysen verschieden gedüngten Roggens. Vergl. „Winterroggen unter dem Einflusse der Düngung“No. 17–19.Google Scholar
  201. 8).
    Denkschrift der Versuchsstation Pommritz 1882. Näheres siehe unten bei gedüngtem Roggen S. 476, No. 20–33. Die Analysen von No. 34 u. 36 sind die von uns berechneten Mittel von je 6 Analysen verschieden gedüngten Roggens.Google Scholar
  202. 9).
    1. Ber. der Versuchsstation Hildesheim. Celle 1873, 26.Google Scholar
  203. 1).
    Der Landwirth 1875, 11, 219.Google Scholar
  204. 2).
    Privat-Mittheilung.Google Scholar
  205. 3).
    Privat-Mittheilung.Google Scholar
  206. 4).
    Zeitschr. d. landw. Centralv. d. Prov. Sachsen 1876, 243 und Privat-Mittheilung.Google Scholar
  207. 5).
    Mitgetheilt von M. Märcker nach Untersuchungen von Cluss, Dürr, von Dunker, Gerhardt, Gerlach, Schneider, Steffeck. Magdeburgische Zeitung 1889. Centrbl. Agrik.-Chem. 1889, 18, 837–848.Google Scholar
  208. Der Boden des Versuchsfeldes war ein humoser, kalkhaltiger Lehmboden auf Löslehmunterlage, normaler, milder Zuckerrübenboden, der im Jahre 1887 Kartoffeln mit 160 Ctr. Stallmist, 50 Pfd. Chilisalpeter und 50 Pfd. Doppelsuperphosphat getragen und im Herbst nur noch eine Düngung von 30 Pfd. schwefelsaurem Ammoniak und im Frühjahr noch 50 Pfd. Chilisalpeter erhalten hatte.Google Scholar
  209. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  210. 5).
  211. 2).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  212. 1).
  213. 3).
    Landw. Versuchsstationen 1891, 38, 89–92.Google Scholar
  214. M. Fischer bestimmte auch die verschiedenen Stickstoff-Verbindungen in diesen Roggenkörnern. Vergl. unten S. 478. — Bei diesen Roggenproben diente die Ernte des voraufgehenden Jahres als Saatgut für das folgende Jahr.Google Scholar
  215. Vergl. Anmerkung *) S. 469.Google Scholar
  216. 1).
    Landw. Versuchsstationen 1891, 38, 89–92.Google Scholar
  217. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  218. 1).
    u. *) S. 469.Google Scholar
  219. 2).
    Oesterr. ung. Zeitschr. f. Zuck.-Ind. u. Landw. 1890, 19, 163.Google Scholar
  220. 3).
    Max Fischer, Deutscher und russischer Roggen. Halle. Otto Thiele. 1895.Google Scholar
  221. 4).
    Monit. scientif. 1888, 826. Zeitschr. angew. Chem. 1888, 476.Google Scholar
  222. 5).
    Max Falke, Ueber den Mahlprocess und die chemische Zusammensetzung der Mahlprodukte einer modernen Roggenkunstmühle. Inaugural-Dissertation. Bern 1896.Google Scholar
  223. 6).
    Plagge u. Lebbin, Untersuchungen über das Soldatenbrot. Veröffentl. aus dem Gebiete des Militär-Sanitätswesens, Heft 12. Berlin. Aug. Hirschwald. 1897.Google Scholar
  224. 7).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  225. 1).
  226. 1).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1889, 12, 173–177. Schulte im Hofe fand ferner in: Um zu erfahren, wie sich die Roggenproben in der Praxis für die Presshefenfabrikation eignen würden, wurden 20 g feingeschrotener Roggen in einem Becherglase mit 100 ccm Wasser und 0,05 g nach C. J. Lintner (Zeitschr. ges. Brauwesen 1888, 11, 17) dargestellter Rohdiastase versetzt. Das Becherglas wurde in ein Dampf bad von 62,5° gestellt und unter öfterem Umrühren der Maische so lange stehen gelassen, bis eine herausgenommene, vollkommen erkaltete Probe mit Jodlösung keine Stärke-Reaktion mehr gab. Hierzu waren ca. 2 1/2 Stunden erforderlich. Hierauf wurde die Maische schnell abgekühlt, der Inhalt des Becherglases mit Wasser auf genau 200 g ergänzt, durchgemischt und filtrirt. Die Berechnung der Extraktausbeute (nach Schultze-Ostermann) geschah wie bei Malz. Zur Bestimmung der Stärke wurden 25 ccm Würze nach Sachsse-Märcker invertirt und darin die Dextrose bestimmt und auf Stärke umgerechnet. Auf diese Weise ergab sichGoogle Scholar
  227. 3).
    Ann. rep. Connect. Agric. Exper. Stat. for 1884. Tafel von der Zusammensetzung amerikanischer Futterstoffe von E. H. Jenkins. Als Maximal- und Minimalgehalte der 6 Analysen sind angegebenGoogle Scholar
  228. 4).
    Vergl. Anmerkung.Google Scholar
  229. 1).
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    Depart. of Agriculture, Division of Chemistry. Bull. No. 9. Third Report on the chemical composition and physical properties of american cereals Wheat, Oats, Barley and Rye. Washington 1886, 52 u. 81. Von einigen der Roggen wurden noch nähere Bestandtheile bestimmt, und zwar (in lufttrockner Substanz)Google Scholar
  231. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  232. 1).
  233. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  234. 1).
  235. 2).
    Milchztg. 1892, 21, 121.Google Scholar
  236. 3).
    Ergebnisse d. Versuchsstation München 1857, 1, 1. Die Stickstoff-Substanz wurde von uns berechnet.Google Scholar
  237. 4).
    v. Bibra, „Die Getreidearten und das Brot“. Nürnberg 1860, 294. Stickstoff-Substanz von uns berechnet.Google Scholar
  238. Bei der Berechnung der Mittelzahlen für Roggen aus Süddeutschland sind auch die oben angeführten „Aelteren Analysen“ eingeschlossen.Google Scholar
  239. Nach dem mittleren Wassergehalt bei Weizen angenommen; der wirkliche mittlere Wassergehalt nach vorstehenden Analysen beträgt 12,93%.Google Scholar
  240. Die Schwankungszahlen für die einzelnen Bestandtheile ausser Wasser sind auf Roggen mit einem Wassergehalte von 13,37% bezogen.Google Scholar
  241. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  242. 4).
  243. 2).
    Wilda’s landw. Centrbl. 1862, 2, 371. (Journ. f. Landw. 1862, 215.) Unter stickstofffreien Extraktstoffen sind aufgeführt: Lignin, Kork, Cuticula, Schleim 10%, Stärke 40,3%, Zucker und Dextrin 12,9%.Google Scholar
  244. 3).
    Landw. Versuchsstationen 1872, 15, 105. Auf dem Lande der Ackerbauschule zu Eibenschütz in Mähren kultivirt, 2. Ernte. 1 Hektoliter wog 86 kg. Ertrag auf lettigem, ziemlich kräftigem Sandboden 11 5/8-fach. Der Roggen besteht aus grossen schweren Körnern.Google Scholar
  245. 5).
    Landw. Versuchsstationen 1861, 3, 128. Die Versuche wurden auf einem Stück Gartenland mit ziemlich schwerem, aus Felsittuff entstandenen Thonboden ausgeführt; die Fläche hatte vorher mehrere Jahre hintereinander Kartoffeln getragen, ohne jedoch gedüngt worden zu sein. Der im Herbst 1858 ausgesäete Roggen war Holsteiner Winterroggen. Die gedüngten Parzellen erhielten 114 g Stickstoff bezw. 152 g Phosphorsäure, bezw. beides zusammen.Google Scholar
  246. 6).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  247. 1).
  248. Nach obigem mittleren Wassergehalt bei Weizen angenommen; der wirkliche mittlere Wassergehalt nach vorstehenden 5 Analysen beträgt 12%.Google Scholar
  249. 1).
    Ergebn. d. Versuchsstation München, 3, 148. Die untersuchten Roggenkörner waren bei Düngungsversuchen, die 1858 zu Schieissheim auf armem Kalkboden ausgeführt worden waren, gewonnen. Auf 100 Thl. Boden kommen 39–48 Thl. Kalksteine. 100 Thl. lufttrockne Erde enthalten: Natron 0,010, Kali 0,116, Magnesia 0,570, kohlensauren Kalk 3,414, Eisenoxyd 4,482, Thonerde 3,498, Phosphorsäure 0,051, Schwefelsäure 0,020, lösliche Kieselerde 0,578, Wasser 5,040, organische Stoffe und Glühverlust 6,078, Thon und Sand 76,143, Stickstoff 0,1206%. Die Parzellen waren je 1/8 bayr. Tagewerk gross und erhielten bezw. gleiche Mengen Stickstoff, Phosphorsäure und Natron. Die Düngermengen für 1/8 Tagewerk sind aus Folgendem ersichtlich: Die Stickstoff-Substanz wurde von uns nach angegebenem Stickstoff-Gehalt berechnet. Die Roggenkörner enthielten StärkemehlGoogle Scholar
  250. 2).
    1. Ber. d. Versuchsstation Münster 1871/77, 138. Eine gleichmässig beschaffene Fläche des Gutes Sudbrack bei Bielefeld wurde in Stücke von 12,5 Are getheilt und davon das eine im Herbst 1876 mit 50 kg Ammoniak-Superphosphat (5% Stickstoff und 14% Phosphorsäure), das andere zu gleicher Zeit mit 14%-igem Superphosphat und im Frühjahr 1877 mit 16,5 kg Chilisalpeter gedüngt.Google Scholar
  251. 3).
    Denkschrift der Versuchsstation Pommritz 1862. Die Zahlen für die Trocken-Substanz beziehen sich auf wasser- und sandfreie Substanz. Die Zusammensetzling der lufttrocknen Körner ist noch durch einen geringen Sandgehalt zu ergänzen. Derselbe betrug beiGoogle Scholar
  252. 1).
    Max Fischer, Die wirthschaftlich werthvollen Bestandtheile, insbesondere die stickstoffhaltigen Verbindungen im Roggenkorn unter dem Einfluss der Düngungsweise etc. X. Bericht aus dem physiol. Laboratorium und der Versuchsanstalt des landw. Instituts der Universität Halle, 1892, 34. Die bei den Versuchen angewendeten Düngermengen waren folgende für 1 ha: I. Stallmistdüngung. Jährlich 12000 kg mit 50 kg Phosphorsäure, 70 kg Kali und 70 kg Stickstoff. II. Mineralstoffe. Jährlich 56 kg lösl. Phosphorsäure in Form von Superphosphat; 90 kg Kali in Form von schwefelsauren Kali-Magnesia. III. Mineralstoffe + Stickstoff. Dieselbe Düngung wie bei II. und ausserdem 20 kg Stickstoff in Form von schwefelsaurem Ammoniak im Herbst und 20 kg Stickstoff in Form von Chilisalpeter als Kopfdüngung im Frühjahr. IV. Nur Stickstoff. Dieselbe Stickstoffdüngung wie bei III., aber ohne Mineralstoffe. V. Ungedüngt. Bezüglich der Erntemengen an Stroh, Spreu und Körnern muss auf das Original verwiesen werden, ebenso bezüglich der Witterungsverhältnisse. Max Fischer berechnete ferner die übrigen Gehaltszahlen auch auf 86% Trocken-Substanz, ferner die Mittelzahlen der Parzellen durch alle 5 Jahrgänge bei 86% Trocken-Substanz und die Mittelzahlen der Jahrgänge bei 86% Trocken-Substanz. Die Roggenkörner entstammten den Roggenernten der Einfelderwirthschaft im statischen Versuch auf dem Versuchsfelde des landwirthschaftlichen Instituts der Universität Halle a. S. Die angewendeten analytischen Methoden waren die zur Zeit in agrikultur-chemischen Laboratorien üblichen.Google Scholar
  253. Diese Angaben beziehen sich auf Stickstoff- und aschefreie Rohfaser.Google Scholar
  254. 1).
    Journ. f. Landw. 1874, 22, 191.Google Scholar
  255. 2).
    Amtsbl. d. landw. Vereine Sachsens 1868, 14.Google Scholar
  256. 4).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  257. 1).
  258. 2).
    Annalen der Landwirthschaft 1867, 50, 6.Google Scholar
  259. 3).
    Journ. f. Landwirthschaft 1874, 22, 374 u. 1875, 23, 307.Google Scholar
  260. 4).
    Privat-Mittheilung. Die Gerste enthielt in der Trocken-Substanz 74,4% Stärke + Zucker und 0,93% Phosphorsäure.Google Scholar
  261. 5).
    Deutsche Landw. Presse 1893, 20, 518–519.Google Scholar
  262. 6).
    Preuss. Ann. d. Landw. 1861, 163.Google Scholar
  263. 7).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  264. 1).
  265. Die Rohfaser ist auf Stickstoff- und aschefreie Rohfaser, die Asche auf kohle- und kohlensäurefreie Asche berechnet.Google Scholar
  266. 1).
    Zeitschr. d. landw. Ver. f. Rheinpreussen 1866, 275; Weende’r Jahresber. 1866/67, 323.Google Scholar
  267. 2).
    Journ. f. Landw. 1870, 18, 294 u. 1871, 19, 101.Google Scholar
  268. 3).
    Ebendort 1876.Google Scholar
  269. 4).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  270. 5).
    Ergebnisse der Versuchsstation München 1859, 2.Google Scholar
  271. 2).
    Ann. Chem. Pharm. 1846, 58, 166.Google Scholar
  272. 3).
    Liebig’s und Kopp’s Jahresber. 1853, 812. Die Rohfaser wurde durch aufeinanderfolgendes Behandeln der Substanz mit verdünnter Säure und Kalilauge bestimmt. Die Proben ergaben im wasserfreien ZustandeGoogle Scholar
  273. 4).
    Landw. Jahrb. 1880, 9, 678 u. 1881, 10, 569. Die Gerste enthielt 0,032% Amid-Stickstoff oder 1,4% des Gesammt-Stickstoffs.Google Scholar
  274. 5).
    Centrbl. Agrik.-Chem. 1886, 15, 15.Google Scholar
  275. 7).
    Landw. Versuchsstationen 1870, 12, 344. Die stickstofffreien Extraktstoffe bestanden ausGoogle Scholar
  276. 2).
    Privat-Mittheilung. Die russische Gerste enthielt in der Trocken-Substanz: 75,3% Stärke + Zucker und 0,86% Phosphorsäure.Google Scholar
  277. 3).
    Deutsche landw. Presse 1893, 20, 518–519.Google Scholar
  278. 4).
    Deutsche landw. Presse 1895, 22, 635; Centrbl. Agrik.-Chem. 1896, 25, 12–13.Google Scholar
  279. 1).
    Deutsche landw. Presse 1895, 22, 635; Centrbl. Agrik.-Chem. 1896, 25, 12–13.Google Scholar
  280. 2).
    Chem. Gaz. 1855, 211.Google Scholar
  281. 3).
    Privat-Mittheilung.Google Scholar
  282. 4).
    No. 2. Aus Dr. E. H. Jenkins Tabelle über die Zusammensetzung amerikanischer Futterstoffe in Ann. Rep. Connect. Agr. Experim. Station for 1883.Google Scholar
  283. 5).
    Wochenschr. f. Brauerei 1896, 13, 569; Vierteljahresschr. Nahrungs- u. Genussm. 1896, 11, 242.Google Scholar
  284. 6).
    Müchztg. 1892, 21, 121.Google Scholar
  285. 7).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  286. 1).
  287. Mit 1,007% Phosphorsäure.Google Scholar
  288. 1).
    Third Report on the Chemical composition etc. of American Cereals. (Depart. of Agriculture, Division of Chemistry, Bulletin No. 9.) Washington 1886, 64. Die untersuchten Gersten stammen von denjenigen Länderstrichen der Vereinigten Staaten Nordamerikas, deren Landwirthschaft von Bedeutung ist. Die Canadischen Gersten 65–84 waren vom Bureau of Agriculture and Arts in Toronto gesammelt, aus 4 Bezirken des Landes, welche wie folgt erläutert werden: A nördlich vom centralen Theil des Erie-Sees; B nördlich vom nordwestlichen Theil des Ontario-Sees; C nördlich vom centralen Theil des Ontario-Sees; D nördlich vom nordöstlichen Theil des Ontario-Sees; begrenzt der Quinte-Bay. Der letztere Bezirk liefert die beste Gerste, deren Güte war jedoch im Jahre der Probenahme durch Regenwetter beeinträchtigt; die schönsten Körner lieferte in diesem Jahre der Bezirk B. Die untersuchten Gersten waren ihrer Beschaffenheit nach in 3 Gruppen gebracht, eine jede derselben ihrer Konsistenz (Mehligkeit) nach begutachtet. Darnach enthielten die Gersten derGoogle Scholar
  289. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  290. 1).
  291. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  292. 1).
  293. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  294. 1).
  295. 2).
    Landw. Ztg. u. Anzeiger (Kassel) 1885, 7, 91; Centrbl. Agrik.-Chem. 1887, 16, 360.Google Scholar
  296. 3).
    Wochenschr. Brauerei 1894, 9, 157; Chem.-Ztg. 1894, 18, 44. Die Trocken-Substanz enthielt Phosphorsäure: No. 2 „Angora I“ 0,735%, No. 3 „Angora II“ 0,717%, No. 4 „Eski-Chehir“ 0,718%.Google Scholar
  297. 4).
    Landw. Jahrb. 1896, 25, 175. Die Gersten wurden bei Gelegenheit von Fütterungsversuchen untersucht.Google Scholar
  298. Die Schwankungszahlen mit Ausnahme derer für Wasser sind auf den mittleren Wassergehalt von 6,95% bezogen.Google Scholar
  299. 1).
    Zeitschr. ges. Brauw. 1881 u. 1883. 3. (1878/79), 4. (1879/80) u. 5. (1880/81) Jahresbericht der wissenschaftl. Station für Brauerei in München.Google Scholar
  300. 2).
    Chem.-Ztg. 1893, 17, 469.Google Scholar
  301. 3).
    Wochenschr. Brauerei 1896, 13, 966; Zeitschr. ges. Brauwesen 1896, 19, 584.Google Scholar
  302. 4).
    Magdeburger Ztg. 1886 u. 1886. Sonderabdrucke.Google Scholar
  303. 1).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1893, 16, 373.Google Scholar
  304. 2).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1895, 18, 333 u. 349.Google Scholar
  305. 3).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1896, 19, 531 u. 681.Google Scholar
  306. 4).
    Bayerisches Brauer-Journal. Sonderabdruck.Google Scholar
  307. 5).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1881 u. 1883. 3. (1878/79), 4. (1879/80) u. 5. (1880/81) Jahresbericht der wissenschaftl. Station für Brauerei in München.Google Scholar
  308. 6).
    Chem.-Ztg. 1893, 17, 469.Google Scholar
  309. 7).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1893, 16, 341.Google Scholar
  310. 8).
    Bayerisches Brauer-Journal. Sonderabdruck.Google Scholar
  311. 9).
    Bierbrauer 1893, 24, 32; Chem.-Ztg. 1893, 17, Rep. 139.Google Scholar
  312. 10).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1893, 16, 341 u. 373.Google Scholar
  313. 1).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1894, 17, 307 u. 347 und 1896, 19, 681.Google Scholar
  314. 2).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1895, 18, 333 u. 349 und 1896, 19, 15.Google Scholar
  315. 3).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1894, 17, 115 u. 895, 18, 169.Google Scholar
  316. 4).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1881 u. 1883.Google Scholar
  317. 5).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1892, 15, 71.Google Scholar
  318. 6).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1893, 16, 341.Google Scholar
  319. 7).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1892, 15, 425.Google Scholar
  320. Beide Gersten wurden auf einem ziemlich stickstoffarmen, milden, kalkhaltigen, tiefgrundigen Lehmboden gebaut, der weder 1890 noch 1891 eine Düngung erfahren hatte. Die grannenabwerfende Gerste enthielt 70%, die Chevalier-Gerste 50% glasige Körner.Google Scholar
  321. 1).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1894, 17, 115 u. 1895, 18, 169 u. 173.Google Scholar
  322. 2).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1881 u. 1883. 3., 4. u. 5. Jahresbericht der wissenschaftl. Station für Brauerei in München.Google Scholar
  323. 3).
    Bayerisches Brauer-Journal. Sonderabdruck.Google Scholar
  324. 4).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1892, 15, 425.Google Scholar
  325. 5).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1894, 17, 163.Google Scholar
  326. 6).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1892, 16, 373.Google Scholar
  327. 7).
    Bayerisch. Brauer-Journ. 1888. Sonderabdruck. Vergl. auch Bierbrauer 1887, 703; Zeitschr. angew. Chem. 1888, 83.Google Scholar
  328. 8).
    Bayerisches Brauer-Journal 1895, 5, 505; Chem.-Ztg. 1896, 20, Rep. 23.Google Scholar
  329. 1).
    Bayerisches Brauer-Journal 1888. Sonderabdruck. Vergl. auch Bierbrauer 1887, 703; Zeitschr. angew. Chem. 1888, 83.Google Scholar
  330. 2).
    Bayerisches Brauer-Journal 1895, 5, 505; Chem.-Ztg. 1896, 20, Rep. 23.Google Scholar
  331. 3).
    Bayerisches Brauer — Journal 1888. Sonderabdruck. Vergl. auch Bierbrauer 1887, 702; Zeitschr. angew. Chem. 1888, 83.Google Scholar
  332. 4).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1892, 15, 425.Google Scholar
  333. 5).
    Bayerisches Brauer-Journal 1895, 5, 505.Google Scholar
  334. 6).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1881 u. 1883. 3., 4. und 5. Jahresbericht der wissenschaftl. Station für Brauerei in München.Google Scholar
  335. 1).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1892, 15, 425.Google Scholar
  336. 2).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1896, 19, 15; Chem.-Ztg. 1896, 20, Rep. 23.Google Scholar
  337. 3).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1881 u. 1883. 3., 4. und 5. Jahresbericht der wissenschaftl. Station für Brauerei in München.Google Scholar
  338. 4).
    Bayerisches Brauer-Journal 1888. Sonderabdruck. Vergl. auch Bierbrauer 1887, 702 und Zeitschr. angew. Chem. 1888, 83.Google Scholar
  339. 5).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1893, 16, 373.Google Scholar
  340. 6).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1894, 17, 115.Google Scholar
  341. 7).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1896, 19, 681.Google Scholar
  342. 1).
    Bierbrauer 1887, 702; Zeitschr. angew. Chem. 1888, 83.Google Scholar
  343. 2).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1894, 17, 115 u. 1895, 18, 169.Google Scholar
  344. 3).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1895, 18, 333 u. 349; 1896, 19, 15.Google Scholar
  345. 4).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1896, 19, 529.Google Scholar
  346. 5).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1881 u. 1883. 3., 4. u. 5. Jahresbericht der wissenschaftl. Station für Brauerei in München.Google Scholar
  347. 6).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1893, 16, 341.Google Scholar
  348. In der Benennung dieser Gersten als Chevalier-Gerste und der Bezeichnung einiger derselben als Wintergerste in der erst 1887 veröffentlichten Erläuterung zu den 1881 veröffentlichten Analysen (Zeitschr. ges. Brauwesen 1887, No. 1) besteht insofern ein Widerspruch, als man unter Chevalier-Gerste nur Sommergerste versteht. (Vergl. A. Nowacki, Getreidebau 1886, 282.)Google Scholar
  349. 1).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1881 u. 1883. 3., 4. u. 5. Jahresbericht der wissenschaftl. Station für Brauerei in München.Google Scholar
  350. 2).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1893, 16, 341 u. 373.Google Scholar
  351. 3).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1894, 17, 307 u. 347; 1896, 19, 529 u. 681.Google Scholar
  352. 4).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1895, 18, 333 u. 349; 1896, 19, 15.Google Scholar
  353. 5).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1894, 17, 115.Google Scholar
  354. 6).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1887, 10, 203–204.Google Scholar
  355. In vier dieser Gersten wurde an Amid-Stickstoff in Procenten des Gesammt-Stickstoffs gefunden 3,69 bis 4,92%, im Mittel 4,44%.Google Scholar
  356. 1).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1887, 10, 203–204.Google Scholar
  357. 2).
    Bayerisches Brauer-Journal. Sonderabdruck. Vergl. auch Bierbrauer 1887, 702; Zeitschr. angew. Chem. 1888, 83.Google Scholar
  358. 3).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1893, 16, 341 u. 373.Google Scholar
  359. 4).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1895, 18, 333 u. 349; 1896, 19, 15.Google Scholar
  360. 5).
    Mittheilung der österreichischen Versuchsstation für Brauerei und Mälzerei in Wien 1897, No. VIII; Jahresber. f. Agrik.-Chem. 1897, N. F. 20, 476.Google Scholar
  361. 6).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1881 u. 1883. 3., 4. und 5. Jahresbericht der wissenschaftl. Station für Brauerei in München.Google Scholar
  362. 1).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1881 u. 1883. 3., 4. und 5. Jahresbericht der wissenschaftl. Station für Brauerei in München.Google Scholar
  363. 2).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1887, 10, 203–204.Google Scholar
  364. 3).
    Mitgetheilt von A. Zoebl im Bericht an den Central-Ausschuss der K. K. Mährisch-Schlesischen Ackerbau-Gesellschaft 1889. Centrbl. Agrik.-Chem. 1889, 18, 257–266. Die Gersten waren auf der 2. Mährischen Braugerste-Ausstellung in Brünn 1887 ausgestellt. Vergl. ferner Zeitschr. angew. Chem. 1889, 109.Google Scholar
  365. 4).
    Bayerisches Brauer-Journal. Sonderabdruck.Google Scholar
  366. 1).
    Chem.-Ztg. 1893, 17, 469.Google Scholar
  367. 2).
    Oesterr. Landwirthschaftliches Wochenblatt. 1892, No. 30–32. Sonderabdruck.Google Scholar
  368. 3).
    Mittheilungen der österr. Versuchsstation für Brauerei und Mälzerei in Wien 1892, 5. Sonderabdruck.Google Scholar
  369. 4).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1893, 16, 341 u. 373.Google Scholar
  370. 5).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1894, 17, 163.Google Scholar
  371. 6).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1894, 17, 307 u. 347; 1896, 19, 529 u. 681.Google Scholar
  372. 7).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1895, 18, 169.Google Scholar
  373. Von dem Protein war in Wasser löslich 1,31–1,81%, im Mittel 1,52%.Google Scholar
  374. 1).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1896, 19, 529 und 681.Google Scholar
  375. 2).
    Mittheilungen der österreichischen Versuchsstation für Brauerei und Mälzerei in Wien 1897, 8. Jahresber. f. Agrik.-Chem. 1897, N. F. 20, 476.Google Scholar
  376. 3).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1895, 18, 333 u. 349; 1896, 19, 15.Google Scholar
  377. 4).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1881 u. 1883. 3., 4. und 5. Jahresbericht der wissenschaftl. Station für Brauerei in München.Google Scholar
  378. 5).
    Mittheilungen der österreichischen Versuchsstation für Brauerei und Mälzerei in Wien 1892, 5. Sonderabdruck.Google Scholar
  379. Die Trocken-Substanz enthielt 1,56–1,88%, im Mittel 1,73% lösliches „Protein“.Google Scholar
  380. 1).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1893, 16, 341.Google Scholar
  381. 2).
    Mittheil. der Versuchsstation für Brauerei u. Mälzerei in Wien 1897, 8; Jahresber. f. Agrik.-Chem. 1897 [N. F.], 20, 476.Google Scholar
  382. 3).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1881 u. 1883. 3., 4. und 5. Jahresbericht der wissenschaftl. Station für Brauerei in München.Google Scholar
  383. 4).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1885, 8, 272.Google Scholar
  384. 5).
    Bayerisches Brauer-Journal. Sonderabdruck. Vergl. auch Der Bierbrauer 1887, 702; Zeitschr. angew. Chem. 1888, 83.Google Scholar
  385. 6).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1896, 19, 529 u. 681.Google Scholar
  386. 1).
    Mittheilungen der österreichischen Versuchsstation für Brauerei und Mälzerei in Wien 1892, 5. Sonderabdruck.Google Scholar
  387. 2).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1893, 16, 341 u. 373.Google Scholar
  388. 3).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1894, 17, 163.Google Scholar
  389. 4).
    Zeitschr. ges. Brauwes. 1894, 17, 307 u. 347; 1896, 19, 529.Google Scholar
  390. 5).
    Mittheilungen der österreichischen Versuchsstation für Brauerei und Mälzerei in Wien 1897, 8. Jahresber. f. Agrik.-Chem. 1897 [N. F.], 20, 476.Google Scholar
  391. 6).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1895, 18, 169.Google Scholar
  392. 7).
    Bierbrauer 1887, 702; Zeitschr. angew. Chem. 1888, 83.Google Scholar
  393. 8).
    Zeitschr. ges. Brauwes. 1895, 18, 333 u. 349; 1896, 19, 15.Google Scholar
  394. 9).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1885, 8, 272.Google Scholar
  395. 10).
    Bayerisches Brauer-Journal. Sonderabdruck. Vergl. auch Bierbrauer 1887, 702; Zeitschr. angew. Chem. 1888, 83. *) Die Trocken-Substanz enthielt 1,31–1,89%, im Mittel 1,81% lösliches „Protein“.Google Scholar
  396. 1).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1894, 17, 163.Google Scholar
  397. 2).
    Zeitschr. ges. Brauwes. 1896, 19, 529.Google Scholar
  398. 3).
    Livl. Jahrbücher f. Landw. 1863, 16, 129.Google Scholar
  399. 4).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1881 u. 1883. 3., 4. u. 5. Jahresbericht der wissenschaftl. Station für Brauerei in München.Google Scholar
  400. 5).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1885, 8, 272.Google Scholar
  401. 6).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1886, 9, 237. Mittheilung aus dem Laboratorium der Trochgorny-Brauerei in Moskau.Google Scholar
  402. 7).
    Chem.-Ztg. 1893, 17, 469.Google Scholar
  403. 8).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1896, 19, 15.Google Scholar
  404. 9).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1895, 18, 169.Google Scholar
  405. 10).
    4. Jahresbericht der wissenschaftl. Station für Brauerei in München für 1879/80, 5 und 5. Jahresbericht S. 11.Google Scholar
  406. 1).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1881 u. 1883. 3. (1878/79), 4. (1879/80) und 5. (1880/81) Jahresbericht der landwirthschaftl. Station für Brauerei in München; ferner Zeitschr. ges. Brauwesen 1894, 17, 347; 1896, 19, 529 u. 681.Google Scholar
  407. 2).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1885, 8, 272.Google Scholar
  408. 3).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1893, 16, 341 u. 373.Google Scholar
  409. 4).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1894, 17, 163.Google Scholar
  410. 5).
    Zeitschr. ges. Brauwes. 1895, 18, 333 u. 349; 1896, 19, 15.Google Scholar
  411. 6).
    Allg. Brauer- und Hopfenztg. 1887, 27, No. 94–96; Centrbl.Agrik.-Chem. 1887, 16, 561–565. Die Gersten waren auf dem 16. allgem. schwedischen landw. Kongresse in Stockholm und gelegentlich des 2. schwedischen Brauertages ausgestellt.Google Scholar
  412. Mittel und Schwankungen von 4 Proben.Google Scholar
  413. 1).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1894, 17, 69.Google Scholar
  414. 2).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1881 u. 1883. 3., 4. und 5. Jahresbericht der wissenschaftl. Station für Brauerei in München.Google Scholar
  415. 3).
    Wochenschr. Brauerei 1896, 13, 966; Zeitschr. ges. Brauwesen 1896, 19, 584.Google Scholar
  416. 4).
    v. Bibra, Die Gretreidearten und das Brot. Nürnberg 1860, 313.Google Scholar
  417. 5).
    Revue de la Brasserie et Malterie No. 601; Zeitschr. ges. Brauwesen 1885, 8, 272.Google Scholar
  418. 6).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1881 u. 1894, 17, 347.Google Scholar
  419. 1).
    v. Bibra, Die Getreidearten und das Brot. Nürnberg 1860, 313.Google Scholar
  420. 2).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1881 und 1894, 17, 347.Google Scholar
  421. 3).
    5. Jahresbericht der Wissenschaftl. Station für Brauerei in München für 1880/81, 9.Google Scholar
  422. 4).
    Mitgetheilt von L. Aubry. Vergl. die vorherg. Anm.Google Scholar
  423. 5).
    Revue de la Brasserie et Malterie No. 601. Zeitschr. ges. Brauwesen 1885, 8, 272.Google Scholar
  424. 6).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1883. Sonderabdruck.Google Scholar
  425. 7).
    Wissenschaftl. Station für Brauwesen in New-York. Centrbl. Agrik.-Chem. 1884, 13, 491.Google Scholar
  426. 8).
    Revue de la Brasserie et Malterie No. 691; Zeitschr. ges. Brauwesen 1885, 8, 272.Google Scholar
  427. 9).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1895, 18, 169.Google Scholar
  428. 10).
    Wochenschr. Brauerei 1896, 13, 966; Zeitschr. ges. Brauwesen 1896, 19, 584.Google Scholar
  429. Der Wassergehalt 12,95% ist das Mittel sämmtlicher 544 Analysen der vorstehenden Tabellen. Bei den Mittel-werthberechnungen sind die Mittelzahlen der Tabellen von S. 491 an als Einzelanalysen in Rechnung gezogen.Google Scholar
  430. 1).
    Journal für Landwirthschaft 1876, 24, 1. Feld in Poppeisdorf. Tiefgründiger, reicher Lehmboden, seit einer Reihe von Jahren ohne Düngung, mit Erbsen (1872) und Hafer (1873) als letzten Vorfrüchten. Zu dem Versuche (Einfluss stickstoffreicher und phosphorsäurereicher Düngung auf die Zusammensetzung der Getreidekörner) dienten Parzellen von je 30 qm Inhalt. Die Aussaat der Gerste erfolgte 12 Stunden nach der Düngung, April 1874. Die Ernteerträge lassen keine ausgesprochenen Beziehungen zu der Düngung erkennen. Die geernteten Samen waren durchweg von gleichmässiger Beschaffenheit und zeigten in Bezug auf Farbe, Härte und Grösse keinerlei merkliche Unterschiede. Die Beschaffenheit der Samen wird durch nachstehende relative Zahlen, die nur geringe Differenz zeigen, angegeben: Die Angaben über Wassergehalt beziehen sich auf Material, das bei 90° vorgetrocknet, gemahlen und 36–48 Stunden in Schalen flach ausgebreitet der Luftfeuchtigkeit ausgesetzt worden war. Die Zahlen bilden das Mittel aus je 3 Parzellen.Google Scholar
  431. Ueber den Einfluss der Düngung auf die Zusammensetzung der Gerste sind viele Versuche angestellt, nämlich von Polstorff in E. Wolff’s Grundlagen des Ackerbaus 1856, von J. B. Lawes u. Gilbert in On the Growth of Barley by differents manures, London 1858, von Alex. Müller in Weende’r Jahresber. 1855/56, 180 u. 298, von Zöller u. Fraas in Ergebnisse landw. u. agrik.-chem. Versuche etc., München 2. Heft, von Hartstein u. Topler in Preuss. Ann. d. Landw. 1861, 163, von Andr. Aitken in Transactions of the Highland and Agric. Soc. of Scotland vol. 13, von W. Hoffmeister in Landw. Jahrbücher 1886, 15, 865; ich nehme die Resultate dieser Versuche hier nicht mit auf, sondern verweise die, welche sich hierfür näher interessiren, auf das Werk: Zusammensetzung und Verdaulichkeit der Futtermittel von Th. Dietrich u. Verf. S. 479.Google Scholar
  432. 1).
    Centrbl. Agrik. Chem. 1878, 7, 225 u. 1879, 8, 18. Der Gehalt an Stickstoff-Substanz und Asche in der lufttrocknen Substanz von uns berechnet; ebenso der Gehalt an Stickstoff-Substanz in der Trocken-Substanz, da die in citirter Quelle nicht genau der üblichen Rechnung entspricht.Google Scholar
  433. 2).
    Versuchsstation Halle. Privat-Mittheilung.Google Scholar
  434. 1).
    Versuchsstation Halle. Privat-Mittheilung.Google Scholar
  435. 2).
    Von M. Märcker in der Magdeburger Zeitung 1881, No. 439 mitgetheilt. Auf die eine Fläche von 1 a Grösse wurden 2 kg Chilisalpeter gegeben.Google Scholar
  436. 3).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1888, 11, 133–137. Verf. fand ferner in der ursprünglichen Substanz Die Versuche wurden auf kalkhaltigem Lehmboden (Muschelkalk) ausgeführt. Durch die angewandte Düngung hat eine wesentliche Steigerung des Stickstoffgehaltes der Gerste nicht stattgefunden. Wahrscheinlich war infolge des trocknen Sommers der Chilisalpeter nicht zur Wirkung gekommen.Google Scholar
  437. 1).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1892, 15, 105.Google Scholar
  438. Der nach Klee gesäete Winterweizen musste im Frühjahr umgeackert werden, worauf Gerste gebaut wurde.Google Scholar
  439. Die eingeklammerten Zahlen beziehen sich auf natürliche Gerste, die übrigen auf Gerste mit dem mittleren Wassergehalte von 13,5%.Google Scholar
  440. Der Wassergehalt aller Proben schwankte im Jahre 1887 von 10,5–18,5% und betrug im Mittel 13,1%. Im Jahre 1889 betrug er im Mittel 16,6%.Google Scholar
  441. 1).
    Magdeburger Ztg. 1880, No. 479. Beide Proben stammen von ein und demselben Felde, das zur Hälfte ohne Regen abgeerntet werden konnte, während die Ernte der anderen Hälfte stark beregnet wurde, so dass die Gerstenkörner zum Auswachsen kamen. An Kohlenhydraten enthielten die Gersten in Procenten der Trocken-Substanz: Vom Stickstoff waren vorhanden in Form vonGoogle Scholar
  442. 2).
    5. Ber. d. Versuchsstation Tabor 1886. Centrbl. f. Agrik.-Chem. 1886, 15. In Procenten der Trocken-Substanz. enthielten die GerstenGoogle Scholar
  443. Diese Mittelzahlen ergeben sich aus einer Untersuchung von W. Hoffmeister (Landw. Jahrbücher 1886, 15, 865). Die einzelnen, zu der Untersuchung verwendeten Gersten waren unter verschiedenen Düngungs-Verhältnissen etc. gewachsen, indess die einzelnen Proben gleichmässig in grosse, mittlere und kleine sortirt, so dass die Mittelzahlen miteinander vergleichbar sind.Google Scholar
  444. Nach van den Berghe. Rev. intern. falsif. 1892, 6, 21–23; Chem. Centrbl. 1892, 11, 877. Es wurde ferner ermitteltGoogle Scholar
  445. 1).
    3. Rep. Chemic. Compos. of Americ. Cereals (Bullet. No. 8), Washington 1886, 4. Von einigen dieser Gersten wurde der Gehalt an Korn und Schale (Nulls) ermittelt und zwar wie folgtGoogle Scholar
  446. 1).
    Amts- u. Anzeigebl. f. d. landw. Ver. im Königr. Sachsen 1855, 38. Der schwere und leichte Hafer war durch Wurfen geschieden; der „mittlere“ist das berechnete Mittel der beiden anderen Hafer.Google Scholar
  447. 2).
    Landw. Anzeiger f. Kurhessen 1860, 54.Google Scholar
  448. 3).
    Mitthl. d. landw. Centralver. f. Schlesien 1859.Google Scholar
  449. 4).
    Livländer Jahrb. d. Landw. 1863, 16, 136. Weitere Bemerkungen siehe unter Roggenanalysen desselben Autors S. 466, Anmerkung 3. Die nähere Analyse ergab fürGoogle Scholar
  450. 5).
    Amtsbl. f. d. landw. Ver. Sachsens 1865, 59 und 1868, 17.Google Scholar
  451. 6).
    Landw. Versuchsstationen 1864, 6, 190; 1865, 7, 413 und 1866, 8, 111.Google Scholar
  452. 7).
    Ann. d. Landw. in Preussen 1869, 54, 49. Die Rohfaser ist stickstofffrei, die Asche frei von Kohle und Kohlensäure angegeben.Google Scholar
  453. 8).
    Landw. Versuchsstationen 1870, 12, 345. „Die Witterung im Jahre 1870 war eine solche, wie sie feuchten, nördlichen Klimaten zukommt.“Auf den Feldern der landwirtschaftlichen Akademie Ungar.-Altenburg gewachsen. An Zucker und Gummi enthielten die beiden Haferproben im lufttrockenen Zustande: No. 14 = 7,89%; No. 15 = 5,91%.Google Scholar
  454. 1).
    No. 16 Amtsbl. d. landw. Ver. Sachsens 1870, 8. No. 17 u. f. Privatmitthl. und „Denkschrift“ von E. Heiden. Die Mittel wurden von uns berechnet. Die Zusammensetzung der wasserhaltigen Substanz bezieht sich auf sandhaltige, die der Trocken-Substanz auf sandfreie Substanz.Google Scholar
  455. 2).
    Zeitschr. analyt. Chem. 1872, 11, 46. Zur Bestimmung der Rohfaser wurde ein von dem Weende’r abweichendes Verfahren angewendet. (Siehe näheres bei Weizenanalysen desselben Autors S. 422, Anmerkung 3.) Der Stickstoff-Gehalt des Proteins ist vom Autor zu 15,5% angenommen, wir berechneten die Stickstoff-Substanz mit 16% Stickstoff-Gehalt. Die ausführlichere Analyse ergabGoogle Scholar
  456. 3).
    Journ. f. Landw. 1874, 22, 150; 1876, 24, 271 und 1884, 32, 338. Die Rohfaser ist stickstofffrei, die Asche frei von Kohle und Kohlensäure. No. 26: D. Landwirth 1875, 219.Google Scholar
  457. 4).
    Allgem. Hopfenzeitung 1879, 711.Google Scholar
  458. 5).
    Landw. Zeitschr. u. Anzeig. f. d. Regierungsbezirk Kassel 1879, 379.Google Scholar
  459. 6).
    Journ. f. Landw. 1870, 18, 294.Google Scholar
  460. 7).
    Landw. Jahrb. 1873, 2, 225 u. 268. Die Zusammensetzung der ursprünglichen Substanz ist von uns berechnet. Die Rohfaser ist stickstofffrei.Google Scholar
  461. 8).
    Landw. Jahrb. 1879, 7, I. Supplem., 32 u. 74.Google Scholar
  462. 1).
    Landw. Jahrb. 1880, 9, 666; 1881, 10, 563 u. 885; 1884, 13, 246 u. 255. Hafer No. 41 enthielt Stickstoff als Nichtprotein 0,214 in Procenten der Trocken-Substanz. (12,74% Protein und 1,29% Amide etc.)Google Scholar
  463. 2).
    Grundlagen für die rationelle Fütterung des Pferdes. Berlin 1885, 44. Unter Asche ist bei den Hohenheimer Analysen Reinasche ohne Sand zu verstehen.Google Scholar
  464. 3).
    Aus E. Wolff’s Aschen-Analysen, 2. Theil, 1880, 13. Beide Hafer sind von Drömling. No. 48 ist auf noch niemals, No. 49 auf seit 6 Jahren nicht gedüngtem Niederungsmoor gewachsen.Google Scholar
  465. 4).
    3. Ber. der Versuchsstation Münster 1884.Google Scholar
  466. 5).
    Landw. Versuchsstationen 1880, 25, 208. Gesammt-Stickstoff-Gehalt 1,32%, davon in Form von Protein 1,17% (7,31% Protein) und 0,15% Amid-Stickstoff (= 0,71% Amid). Letztere nach der Tannin-Methode des Autors ermittelt.Google Scholar
  467. 6).
    Landw. Jahrb. 1882, 11, 833. Mittel von Analysen verschieden gedüngten Hafers. Der Hafer enthielt in Procenten der lufttrocknen Substanz verdauliches Eiweiss 10,22%, Stickstoff in Form von Nuclein 0,156%, Stickstoff in Form von Amiden 0,033%.Google Scholar
  468. 7).
    Zeitschr. d. landw. Ver. f. d. Prov. Sachsen 1885, 3. Heft. Das Hektoliter-Gewicht betrugGoogle Scholar
  469. 1).
    Vergl. Anmerkung 7) S. 522.Google Scholar
  470. 2).
    Privat-Mittheilung.Google Scholar
  471. 3).
    Berechnete Mittel aus den Analysen gedüngten Hafers und von Hafer unter dem Einfluss verschiedener Aussaatstärke und Drillweite.Google Scholar
  472. 4).
    Zeitschr. d. landw. Centralver. f. d. Prov. Sachsen 1886, 124. Der Boden des Versuchsfeldes ist Diluviallehm und enthält 2,4% Perlsand und Kies, 2,17% gröberen und 62,06% feinen Sand. Die 33,37% betragenden abschlämmbaren Theile zeigten unter dem Mikroskop einen reichen Gehalt an feinstem Quarzstaub, welcher gegen 2/3 des Bestandes ausmachte. Der Grlühverlust (Humusgehalt) betrug 3,54%, der Gehalt an kohlensaurem Kalk 0,9%. Der Untergrund besteht aus Diluvialmergel. Das Land hatte 1884 Futterrüben getragen, zu welchen für 1 ha 1000 Ctr. sehr guter Stalldünger, 2,22 Ctr. Superphosphat und 4,44 Ctr. Chilisalpeter verwendet wurden. Zu Hafer wurde nicht gedüngt; derselbe wurde zu 60 kg für 1 ha in Entfernungen von 23,5 cm gedrillt. Die angebauten Hafervarietäten gehörten, mit einer Ausnahme, zu Avena sativa patula mutica Alef., der Fahnenhafer gehörte zu Avena sativa orientalis pugna Alef.Google Scholar
  473. 1).
    Privat-Mittheilung.Google Scholar
  474. 1).
    Privat-Mittheilung.Google Scholar
  475. 2).
    Centrbl. f. Agrik.-Chem. 1887, 16, 420. Die untersuchten Haferproben wurden bei vergleichenden Anbauversuchen auf den Versuchsfeldern der Akademie Hohenheim erhalten.Google Scholar
  476. 3).
    (No. 144 Tauber; No. 145–148 u. 150–152 Schwackhöfer; No. 149 Moser und 153 Moser u. Schwackhöfer.) Landw. Versuchsstationen 1871, 14, 117. Die untersuchten Haferproben sind den renommirtesten Gestüten von Oesterreich-Ungarn entnommen; die Hafer sind als Durchschnittsproben angegeben worden. Die Asche ist Reinasche.Google Scholar
  477. 1).
    Landw. Versuchsstationen 1882, 27, 209. (No. 154, 159, 166, 167, 171, 172 L. Meyer; No. 155, 168 Wolfbauer; No. 156, 160–164, 169, 170 u. 175 Böcker; No. 157 u. 158 E. Meissl; No. 165 Kramer; No. 173 u. 174 von Schmied.) Die untersuchten Hafer stammen sämmtlich von der 1881-er Ernte und waren landläufige Marktwaare, durchgehende Eispenhafer. Die Sorten folgen nach der Höhe ihres Standortes mit dem höchsten beginnend. No. 154–158 sind aus der Ausfuhrwirthschaft, No. 159 aus einer Feldwirthschaft, No. 165 aus dem Hügellande am rechtem Ufer der Traun (Berg Ritzlhof). Die Witterung des Jahres 1881 war der Entwicklung des Hafers nicht günstig, auch der Bergung der Ernte nicht und zwar am wenigsten in den Gebirgsländern. Ueber die Beschaffenheit des Hafers sind noch nachstehende Angaben gemacht und noch an näheren Bestandtheilen ermitteltGoogle Scholar
  478. 1).
    Vergl. Anmerkung 1) S. 526.Google Scholar
  479. 2).
    Journ. d’agric. prat. und Compt. rend. des travaux du Congrès international des directeurs des Stations agronomiques. Paris 1881, 219, 244 und Privatmittheilung. Die Hafer stammten aus den Jahren 1874 und 1875 und waren von der Compagnie générale des voitures de Paris angekauft.Google Scholar
  480. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  481. 2).
  482. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  483. 2).
  484. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  485. 1).
  486. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  487. 2).
  488. 2).
    Original-Mittheilung. Die Hafer waren direkt vom Orte ihres Anbaues an die Autoren gelangt.Google Scholar
  489. 3).
    Annali della Stazione Agraria di Forli 1877, 6, 48. An näheren Bestandtheilen wurden ferner bestimmt: Stärke 30,08, Zucker 2,61, andere stickstofffreie Extraktstoffe 8,03, in Wasser lösliche organ. Substanz 10,31, in Wasser lösliche Mineralstoffe 2,10, Stickstoff in Form in Wasser löslicher Stoffe 0,501, in Alkohol lösliche Substanzen 9,84%.Google Scholar
  490. 4).
    Report of Work of the Agric. Exper. Stat. Middletown, Connect. 1877–78, 27.Google Scholar
  491. 5).
    Privat-Mittheilung.Google Scholar
  492. 6).
    Mitgetheilt von Cl. Richardson. Departement of Agric. Div. of chemistry. Washington 1886, Bulletin No. 8, 44.Google Scholar
  493. 7).
    Landw. Jahrb. 1889, 18, 147 u. 150.Google Scholar
  494. 8).
    Centrbl. Agric. Chem. 1890, 19, 420. Die Haferproben haben infolge Trocknens in Schuppen einen verhältnissmässig niedrigen Wassergehalt.Google Scholar
  495. 9).
    Charles F. Juritz: The Chemical Constitution of some Colonial fudder-Plants & woods 1892, 17 u. ff.Google Scholar
  496. 1).
    Ann. Rep. of the Connecticut Agric. Experim. Station für 1888, 2, 92. E. H. Jenkins fand für die Proben folgende SchwankungenGoogle Scholar
  497. 2).
    Journ. d’agricult. prat. 1894, 1, 265.Google Scholar
  498. 3).
    Landw. Versuchsstationen 1894, 45, 314 u. 230.Google Scholar
  499. 4).
    Landw. Jahrb. 1895, 24, 131.Google Scholar
  500. 5).
    Annalen des Mecklenb. patr. Ver. 1892, 47; Jahresbericht Agrik.-Chem. 1892, 35, 445.Google Scholar
  501. 6).
    Ann. agronom. 1896, 22, 145; Centrbl. Agrik.-Chem. 1896, 25, 729.Google Scholar
  502. Die Schwankungszahlen für die einzelnen Bestandtheile ausser dem Wasser sind auf Hafer mit 12,81% Wasser umgerechnet.Google Scholar
  503. Nach dem Mittel der Haupttabelle angenommen, das wirkliche Mittel beträgt bei No. 1: 13,03%, No. 2: 13,20%, No. 3: 12,62%, No. 4: 13,92%, No. 5: 11,27%.Google Scholar
  504. 1).
    Mitrakew, „Ueber den Einfluss der Grösse auf die Zusammensetzung der Haferkörner“. Leipzig 1892, Hugo Voigt. S. 30–31. Mitgetheilt von W. Gwallig. Landw. Jahrb. 1894, 23, 861.Google Scholar
  505. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  506. 1).
  507. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  508. 1).
  509. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  510. 1).
  511. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  512. 1).
  513. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  514. 1).
  515. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  516. 1).
  517. 2).
    Landw. Jahrb. 1886, 15, 288.Google Scholar
  518. 1).
    Transact. Highl. Soc. Juli 1851 bis März 1853. 456. Im lufttrocknen Zustande enthielt der Mais 0,71% Phosphate und 0,14% Phosphorsäure.Google Scholar
  519. 2).
    Chem. Ackersm. 1855, 248. Der Mais wog pro sächsischen Scheffel 170 Pfund. Zucker und Dextrin 5,28%.Google Scholar
  520. 3).
    Weende’r Jahresber. 1855/56, 19 (a. N. J. Pharm. 30, 180).Google Scholar
  521. 4).
    Ebendaselbst 19 (a. d. Chem. Graz. 1855, 211). Für Gummi + Zucker und Stärke in der Trocken-Substanz werden angegebenGoogle Scholar
  522. 5).
    Ebendaselbst 22. (Arenstein’s landw. u. forstw. Ztg.) 1,24% Zucker, 66,41% Stärke und Gummi.Google Scholar
  523. 6).
    Landw. Versuchsstationen 1859, 1, 179. Die Form der Körner war oval bis rund; das durchschnittliche Gewicht eines Kornes betrug 0,4 g. Die „Cellulose“ wurde nach dem Peligot’schen Verfahren (Journ. f. prakt. Chem. 50, 263) bestimmt. Zucker wurde nicht gefunden, dagegen 2,33% Dextrin. Die Stickstoff-Substanz wurde von uns berechnet.Google Scholar
  524. 7).
    Ann. d. Chem. u. Pharm. 115, 332. Der Gehalt an Zucker und Dextrin betrug 5,6%.Google Scholar
  525. 8).
    Versuchsstation Karlsruhe. Deren Bericht 1870, 58. Die Maissorten waren unter gleichen Verhältnissen im Garten angebaut. Die stickstofffreien Extraktstoffe enthieltenGoogle Scholar
  526. 9).
    Zeitschr. f. analyt. Chem. 1872, 11, 46. Der Autor giebt 10,58% Protein an, indem er 15,5% Stickstoff im Protein annimmt. Wir berechneten den Gehalt an Stickstoff-Substanz mit dem Faktor 6,25%. Stärke direkt bestimmt: 62,69%, ausserdem an Kohlenhydraten: 0,76% Dextrin, 1,38% Zucker, ferner 1,43% Extraktivstoffe. In Wasser löslich waren 1,87% Protein und 1,15% Asche (in lufttrockner Substanz). Zur Bestimmung der „Zellstoffe“ wurde die Substanz zunächst in zugeschmolzenen Röhren mit verdünnter Schwefelsäure bei 140° erhitzt, der Rückstand mit Wasser, Alkohol und Aether ausgewaschen, nach dem Wägen die Aschenmenge bestimmt und in Abzug gebracht.Google Scholar
  527. 10).
    Mittheil. d. Versuchsstation Pommritz: Beiträge zur Ernährung des Schweines, 1876, 1. Heft, 17 u. f., 1877, 2. Heft, 41 u. f. Die Maissorten enthielten Sand (in der Asche)Google Scholar
  528. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  529. 10).
  530. 2).
    Landw. Versuchsstation Nancy. Privat-Mittheilung.Google Scholar
  531. 3).
    Compt. rend. d. travaux du Congrès international d. Directeurs des stations agronomiques p. L. Grandeau. Paris 1881, 227 u. 285.Google Scholar
  532. 4).
    Landw. Jahrb. 1872, 1, 557.Google Scholar
  533. 5).
    E. Wolff, Grundlagen f. d. rationelle Fütterung des Pferdes, 1885, 48.Google Scholar
  534. 6).
    Versuchsstation Insterburg. Privat-Mittheilung.Google Scholar
  535. 7).
    Versuchsstation Göttingen. Privat-Mittheilung und Landw. Jahrb. 1880, 9, 810.Google Scholar
  536. 8).
    Versuchsstation Münster. I. Bericht 1871/79, 39. Landw. Jahrb. 1876, 5, 661. 100 Körner dieses Maises wogen 49,54 g.Google Scholar
  537. 9).
    Landw. Versuchsstation Posen. Privat-Mittheilung.Google Scholar
  538. 1).
    Zeitschr. d. Landw. Centr.-Ver. f. d. Prov. Sachsen 1876, 243.Google Scholar
  539. 3).
    Centrbl. f. Agrik.-Chem. 1877, 6, 96. (Annal. agronom. 1876, 2, 182.) Der bei 120° getrocknete Mais enthielt fernerGoogle Scholar
  540. 4).
    Versuchsstation Darmstadt. Privat-Mittheilung.Google Scholar
  541. 6).
    Landw. Jahrb. 1880, 9, 810. Im Original berechnen sich die Bestandtheile zusammen auf 100,8; wir kürzten diesen Ueberschuss von den stickstofffreien Extraktstoffen.Google Scholar
  542. 7).
    Versuchsstation Gembloux. Original-Mittheilung.Google Scholar
  543. 8).
    Versuchsstation Möckern. Original-Mittheilung.Google Scholar
  544. 9).
    Lehrb. d. Bierbrauerei von C. Lintner. Braunschweig 1875, 356. Der Mais enthielt Albumin 0,33%, in Wasser lösliche, nicht koagulirbare Proteinstoffe 1,33%, Fibrin 2,46%, unlösliche Proteinkörper 7,67%, Stärkemehl 72,55%, Dextrin 3,04%, Extraktstoffe 0,84%, Hülsenstoffe 5,27%.Google Scholar
  545. 10).
    Landw. Jahrb. 1880, 9, 810.Google Scholar
  546. 11).
    Ann. Staz. Agr. Forli 1877, 6, 48. Der Mais enthielt in der lufttrocknen Substanz 54,31% Stärke, 2,82% Zucker, 5% andere stickstofffreie Stoffe und 0,008% Stickstoff in Form von Ammoniak.Google Scholar
  547. 1).
    Versuchsstation Dahme. Privat-Mittheilung.Google Scholar
  548. 2).
    Journ. f. Landw. 1880, 28, 307.Google Scholar
  549. 3).
    Landw. Jahrb. 1882, 11, 371, 471. Der Gehalt an Eiweiss war 9,91% in der lufttrocknen und 10,88% in der trocknen Substanz.Google Scholar
  550. 4).
    K. Bayerische landw. Central-Versuchsstation. Original-Mittheilung.Google Scholar
  551. 5).
    Bericht der Landw. Versuchsstation Rostock. 1882, 75.Google Scholar
  552. 6).
    Landw. Versuchsstationen 1886, 32, 179. Diese Maissorten wurden 1880 im Proskauer Versuchsfelde unter gleichen Witterungs-, Düngungs- und Bodenverhältnissen angebaut. (Für Richtigkeit der Namen wie für die Reinheit der Sorten steht der Autor nicht ein.)Google Scholar
  553. 7).
    Landw. Versuchsstationen 1886, 32, 241. In den Maisproben wurde auch der Stärkegehalt nach Ueberführen derselben in Zucker mittelst Fehling’scher Lösung bestimmt und darnach in der lufttrocknen Substanz gefunden: Zucker konnte der Autor in keiner der untersuchten Proben nachweisen.Google Scholar
  554. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  555. 7).
  556. 2).
    Japan. Chemic. Anal. Tokio 1884, 14. Der Mais enthielt 73,72% Stärke und 2,41% andere stickstofffreie Extraktstoffe, ferner 0,332% Stickstoff in Form von Amiden in der Trocken-Substanz.Google Scholar
  557. 3).
    Der Landwirth 1886, 22, 543. Der untersuchte Mais war ein Korn von länglicher Form, sehr hellgelber Farbe, ziemlich gross und hatte ein durchschnittliches Gewicht von 20,9 g für 200 Körner.Google Scholar
  558. 4).
    Zusammenstellung von Analysen von Futtermitteln. Versuchsstation Kiel 1877.Google Scholar
  559. 5).
    Annual Rep. of the Connecticut Agric. Exper. Station für 1888, 2, 150 (1889); Jahresber. Agrik.-Chem. 1889, 32, 415.Google Scholar
  560. 6).
    Milchztg. 1892, 21, 121; Chem. Centrbl. 1892, 1, 595.Google Scholar
  561. 7).
    Der Braumeister 1889, 2, 388; Viertelj. Nahrungs- u. Genussm. 1889, 4, 344.Google Scholar
  562. 8).
    Zeitschr. ges. Brauwesen 1893, 16, 439.Google Scholar
  563. Der Gehalt an Stickstoff-Substanz schwankte zwischen 7,00 und 14,65%.Google Scholar
  564. 1).
    Veröffentlichungen auf dem Gebiete des Militär-Sanitätswesens. Berlin 1897, 12, 189.Google Scholar
  565. 2).
    Oesterr.-ung. Zeitschr. f. Zucker-Ind. u. Landw. 1893. Sonderabdruck.Google Scholar
  566. 3).
    Landw. Jahrb. 1890, 19, 801 u. 825.Google Scholar
  567. 4).
    Landw. Jahrb. 1895, 24, 131.Google Scholar
  568. 5).
    Chem.-Ztg. 1895, 19, 350.Google Scholar
  569. 6).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  570. 1).
  571. Der Pferdezahnmais enthielt 11,56% Reineiweiss (nach Stutzer), 65,87% Stärke und 7,02% Zucker, Dextrin etc. Die Asche ist Reinasche.Google Scholar
  572. Die Schwankungszahlen mit Ausnahme derer für Wasser sind auf den mittleren Wassergehalt (13,32) bezogen.Google Scholar
  573. 1).
    Ann. Staz. Agrar. Forli 1883, 12, 53, 67, 105 und 1885, 14, 37. An näheren Bestandtheilen wurden ferner bestimmt und für die lufttrockene Substanz gefunden: Die Stickstoff-Substanz ist vom Autor durch Multiplikation des Stickstoffgehaltes mit 6,5 berechnet; wir haben die Zahlen für den Faktor 6,25 umgerechnet und darnach die stickstofffreien Extraktstoffe entsprechend abgeändert.Google Scholar
  574. 2).
    Landw. Versuchsstationen 1884, 30, 106. Der Mais wurde am 31. Mai in Keinen gesäet. Ein Beet wurde mit weissem, appretirtem Baumwolltuch zum Abhalten der Sonnenstrahlen (Nachahmung bedeckten Himmels) überdeckt. Die Summe der Temperaturen betrugen (bis 14. September): Die untersuchten Samen wurden am 15. September geerntet und an der Sonne getrocknet.Google Scholar
  575. 3).
    Staz. sperim. agr. Ital. 1890, 19, 503. A. Pasqualini fand ferner: Die Aschenangaben beziehen sich auf kohlensäurefreie Asche.Google Scholar
  576. 1).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  577. 3).
  578. 2).
    Mitgetheilt von G. Cugini. Staz. sperim. agr. Ital. 1892, 23, 561.Google Scholar
  579. 3).
    Centrbl. Agrik.-Chem. 1892, 35, 447.Google Scholar
  580. 4).
    Ann. Rep. Connect. Agric. Exp. Stat. für 1877, 57. Desgl. für 1879, 134.Google Scholar
  581. 5).
    N. Rep. of work Agric. Experim. Stat. Middletown, Conn. 1877/78, 29. No. 4 enthielt ungesunde Körner, Bruchstücke von dem Kolben und andere Verunreinigungen; No. 5 sehr rein; No. 6 gut, reine Sorte d. New-England Eight — rowed Yellow Corn. Auf mit Hühnermist gedüngtem Boden gewachsen.Google Scholar
  582. 6).
    Amer. Journ. Srims. et Arts. 1879, 352. (Rep. Connect. Ag. Exp. Stat. 1879, 134.)Google Scholar
  583. 7).
    Res. of analys. Michig. St. Agr. College. Originalmittheilung. (Rep. Michig. Pod. Ag. 1878, 409. Rep. Connect. Ag. Exp. St. 1879, 134.) Die stickstofffreien Extraktstoffe bestanden ausGoogle Scholar
  584. 8).
    Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  585. 1).
  586. Nach der Haupttabelle angenommen: das wirkliche Mittel beträgt 13,15%.Google Scholar
  587. 1).
    Rep. U. S. Dept. Agr. Washington 1878, 148, 149. No. 14–21 gelbe Körner. Besonders bestimmt wurden: in Alkohol lösliche und unlösliche Eiweissstoffe, Zucker, Gummi und Stärke (Differenz)Google Scholar
  588. 2).
    Ann. Rep. Connect. Agric. Exper. Stat. 1879, 88 (134).Google Scholar
  589. 3).
    Rep. Agric. Exper. Stat. Middletown, Conn. 1877–78, 153 (korrig. nach Dep. of Agricult. Washington. Bulletin No. 466).Google Scholar
  590. l).
    Ann. Rep. Connect. Agr. Exper. Stat. 1880, 81.Google Scholar
  591. 2).
    Departement of Agriculture, Chemical Division, Bulletin No. 1, Washington 1883, 60 und Bulletin No. 4, Washington 1884, 64.Google Scholar
  592. 1).
    No. 70, 76, 77. United States Census. Mitgetheilt von Cl. Richardson. Vergl. Anmerkung 2) S. 552.Google Scholar
  593. 2).
    No. 71–75, 78. Massachusetts Report. 1879. Mitgetheilt von Cl. Richardson. Vergl. Anmerkung 2) S. 552.Google Scholar
  594. 3).
    Ann. Rep. Connect. Agric. Exp. Stat. 1884, 106.Google Scholar
  595. 4).
    Annual Report of the Connecticut Agric. Experiment Station für 1888, 2, 92 (1889). Jahresber. Agrik.-Chem. 1889, 32, 416. Jenkins beobachtete folgende Schwankungszahlen:Google Scholar
  596. 5).
    Rep. Connect Agr. Exper. Stat. 1877, 57 und 1879, 134.Google Scholar
  597. 6).
    Rep. Michig. St. Agr. Colleg. 1878, 408–409 und 1879, 134.Google Scholar
  598. 7).
    Rep. M. S. Dep. Agric. Washington 1878, 148 (Rep. Connect. Agr. Exp. Stat. 1879, 134).Google Scholar
  599. *).
    Nach der Haupttabelle angenommen; das wirkliche Mittel beträgt 10,07 %.Google Scholar
  600. 1).
    Ann. Rep. Connect. Agr. Exper. St. 1879, 88 bezw. 13G. 1880, 20, 81.Google Scholar
  601. 2).
    Depart. of Agricult. Chemic. Divis., Bull. No. 1, Washington 1883, 60 und Bull. No. 4, Washington 1881, 64.Google Scholar
  602. 1).
    Vergl. Anmerkung 2) Seite 554.Google Scholar
  603. 1).
    Massachusetts Report, mitgetheilt von Cl. Richardson.Google Scholar
  604. 2).
    United states Census, mitgetheilt von Cl. Richardson.Google Scholar
  605. 3).
    Ann. Report of the Connecticut Agricultural Experim. Station für 1888, 1889, 2, 92; Jahresber. Agr.-Chem. 1889, 32, 417. Jenkins beobachtete folgende Schwankungszahlen:Google Scholar
  606. 4).
    Ann. Rep. Connect. Agric. Exper. Stat. 1878, 66; 1879, 136. Wie aus den Erntetagen ersichtlich, wurde ein und derselbe Mais in 3 Stufen der Entwicklung untersucht.Google Scholar
  607. 5).
    Daselbst 1879, 136. (Ann. Journ. Sci. a. Arts 1869, 352.)Google Scholar
  608. 6).
    Ann. Rep. of the Commiss. of Agric. 1878 (Washington, rep. of the chemist), 148.Google Scholar
  609. *).
    Nach der Haupttabelle angenommen; das wirkliche Mittel beträgt 10,15.Google Scholar
  610. 1).
    Ann. Rep. Connect. Agr. Exp. St. 1879, 88 u. 136.Google Scholar
  611. 2).
    Rep. Agric. Exper. Stat. Middletown, Conn. 1877–78, 153.Google Scholar
  612. 3).
    Originalmittheilung. Nähere Analyse s. u. No. 5–12 S. 556 Anm. 6.Google Scholar
  613. 4).
    Departem. of Agricult. Chem. Divis. Bull. No. 1, Washington 1883, 65 und Bull. No. 4, 66.Google Scholar
  614. 5).
    Massachusett’s Rep. 179. Ebendaselbst mitgetheilt.Google Scholar
  615. 6).
    Annual Report of the Connecticut Agric. Experiment Station für 1888, 1888, 2, 92; Jahresber. Agrik.-Chem. 1889, 32. 416. Jenkins fand ferner folgende Schwankungszahlen: 6,0–11,0% Wasser, 8,8–15,3% Stickstoff-Substanz, 3,8–11,9% Rohfett, 61,8–74,2% stickstofffreie Extraktstoffe und 1,5–5,2% Rohfaser.Google Scholar
  616. 7).
    Ann. Rep. of the Commissioner of Agriculture f. 1878, 124 u. 148. Die nähere Analyse dieser Maisproben ergab: Die eine Analyse bezieht sich bei den 3 Maissorten auf das (schwerste) beste Drittel, (Best one third), die andere auf das (leichteste) ärmste Drittel (Poorest one third). Das Gewicht der beiden (äussersten) Drittel war bei gleichem Volumen nahe übereinstimmend, aber die Zahlen der leichten und schweren Körner verhielt sich in einer bestimmten Gewichtsmenge bei den 3 Sorten wie folgt zueinander: 100: 67, 100: 67 und 100: 80.Google Scholar
  617. *).
    Nach der Haupttabelle angenommen; das wirkliche Mittel beträgt 8,71 %.Google Scholar
  618. 1).
    3. Annual Rep. of the Storrs School Agricultural Experiment Station, Storrs Conn. 1890, 26–28; Centrbl. Agrik.-Chem. 1891, 20, 557.Google Scholar
  619. 1).
    Privatmittheilung.Google Scholar
  620. 2).
    Laboratoire agricole de Hasselt. Bull. No. 2. In Procenten der lufttrocknen Substanz enthielt der Reis 57,43 % Stärke.Google Scholar
  621. 3).
    Nach L. von Wagner’s „Die Stärkefabrikation“. Braunschweig 1876, 315. Analytiker nicht angegeben.Google Scholar
  622. 4).
    Landw. Versuchsstationen 1884, 30, 44.Google Scholar
  623. 5).
    Landw. Ztg. f. Westfalen u. Lippe 1871, 402.Google Scholar
  624. 6).
    Zeitschr. f. analytische Chemie 1872, II, 46. Die Analyse ergab an näheren Bestandtheilen: Im Original ist die Stickstoff-Substanz mit einem Stickstoff-Gehalt von 15,5 % angenommen; wir berechneten solche zu 16% Stickstoff-Gehalt.Google Scholar
  625. 7).
    Zeitschr. f. Biologie 1876, 497.Google Scholar
  626. 8).
    Fühling’s landw. Ztg. 1876. An näheren Bestandtheilen enthielt der Reis: Albumin 0,24%, Dextrin 2,63%, Stärke 85,19%.Google Scholar
  627. 1).
    Privatmittheilung.Google Scholar
  628. 2).
    Versuchsstation Münster. Bericht derselben 1871–77, 29.Google Scholar
  629. 3).
    Zeitschr. f. Biologie 1883, 19, 83, 88 u. 99.Google Scholar
  630. 4).
    Zeitschr. d. landw. Vereins in Bayern 1881. Die Stärke wurde direkt bestimmt nach der Märcker’schen Methode, die Rohfaser wurde aus der Differenz berechnet.Google Scholar
  631. 5).
    Centrbl. f. Agrikultur-Chemie 1877, 16, 96. (Ann. agronom. 1876, 2, 182.) Die. direkte Stärkebestimmung ergab 87,20%.Google Scholar
  632. 6).
    Mitgetheilt von O. Burchard. Landw. Versuchsstationen 1897, 48, 111; nach Report of the com. of Agriculture U. S. A. 1879, 102.Google Scholar
  633. 7).
    Chem. Analys. of a collection of agricultur. specimens from the Laboratory of the imperial college of Agriculture Komaba, Tokio, Japan, S. 13 und Landw. Versuchsstationen 1884, 30, 44. Die Analyse ergab an näheren Bestandtheilen: Asche frei von Kohle und Kohlensäure. — Die Analysen unter No. 18 u. 19 gelten für die enthülsten, aber nicht polirten, geweissten Körner von rohem, japanischem Reis.Google Scholar
  634. 8).
    Landw. Versuchsstationen 1892, 41, 295.Google Scholar
  635. 9).
    Vergl. Anmerkung 1) S. 563.Google Scholar
  636. *).
    Die stickstofffreien Extraktstoffe enthielten 77,45 % Stärke und 1,85 % Gummi.Google Scholar
  637. **).
    Die Aschenzahlen in der Haupttabelle bedeuten Reinasche. Es wurde ferner gefunden:Google Scholar
  638. 1).
    College of Agriculture of the imperial University. Tokyo 1893. Bull. 12. Verf. fanden ferner:Google Scholar
  639. 2).
    Imperial College of Agriculture and Dendrology Komaba, Tokyo, Japan 1889. Bull. No. 5, 2. Jahresber. Agrik.-Chem. 1889, 32, 417.Google Scholar
  640. 3).
    Imperial Univ. College of Agric. Bull. No. 9. Tokyo Komaba Japan 1891. Jahresber. Agrik.-Chem. 1891, 14, 448. O. Kellner fand ferner:Google Scholar
  641. 4).
    Chem.-Ztg. 1890, 14, 1440.Google Scholar
  642. *).
    Die procentige Zusammensetzung der Asche war folgende:Google Scholar
  643. **).
    Mit 1,45 % Gummi und Zucker.Google Scholar
  644. ***).
    Mit 78,30% Stärke.Google Scholar
  645. 1).
    Zeitschr. f. Biologie 1883, 19, 88.Google Scholar
  646. 2).
    Chem.-Ztg. 1890, 14, 1440.Google Scholar
  647. 3).
    Mitgetheilt von O. Burchard. Landw. Versuchsstationen 1897, 48, 111; nach Report of the com. of agriculture U. S. A. 1879, 102.Google Scholar
  648. 4).
    Compt. rend. 1896, 122, 817–818. Der Säuregehalt war im frischen Reise (0,054) und in dem über 100 Jahre alten (0,047) nahezu derselbe. Auch das Gewicht der alten und frischen Körner war dasselbe. Die rothen Körner des alten Reises hatten eine schwarze Farbe angenommen.Google Scholar
  649. 5).
    Mitgetheilt in Alwin Oppel: „Der Reis“. Bremen 1890.Google Scholar
  650. 6).
    Chem.-Ztg. 1890, 14, 1440.Google Scholar
  651. 7).
    Tafel über die Zusammensetzung amerikanischer Futterstoffe von E. H. Jenkins in Ann. Rep. Connecticut Agric. Exper. Stat. 1884, 116. Die Schwankungen im Gehalte der untersuchten 10 Reisproben sind daselbst wie folgt angegeben in Procenten der lufttrocknen SubstanzGoogle Scholar
  652. 8).
    U. S. Departement of Agriculture, Washington. Privatmittheilung.Google Scholar
  653. 9).
    Mitgetheilt von O. Burchard. Landw. Versuchsstationen 1897, 48, 111; nach Rep. of the com. of Agriculture U. S. A. 1879, 102.Google Scholar
  654. *).
    Die direkte Bestimmung ergab 80,05% Stärke.Google Scholar
  655. **).
    Davon waren Gummi und Zucker bei No. 53: 0,86%, bei No. 54: 1,20% und bei No. 55: 0,95%.Google Scholar
  656. ***).
    Die stickstofffreien Extraktstoffe bestanden aus:Google Scholar
  657. 0).
    Mit 1,21 % Gummi und Zucker.Google Scholar
  658. 00).
    Vergl. Anmerkung *) S. 565.Google Scholar
  659. 1).
    Vergl. Anmerkung 9) S. 564.Google Scholar
  660. 2).
    Siehe No. 18 von Oryza sativa. Reis unter No. 1 enthielt in Procenten der wasserfreien Substanz 76,02 % Stärke, 6,81% Rohrzucker, Glukose und Dextrin und von durch Phosphorwolframsäure nicht fällbarem Amid-Stickstoff 0,055 %.Google Scholar
  661. 3).
    Landw. Jahrb. 1884, 13, 767. In Procenten der Trocken-Substanz enthielt der Reis 8,65% Zucker, 3,35% Dextrin und 67,98% Stärke.Google Scholar
  662. 4).
    Imperial College of Agriculture and Dendrology Komaba, Tokyo, Japan 1889, Bull. No. 5, 2. Jahresber. Agrik.-Chem. 1889, 32, 417.Google Scholar
  663. *).
    Die stickstofffreien Extraktstoffe enthielten:Google Scholar
  664. 1).
    Japan. Chemical Analyses of Agricultural Specimens from the Laboratory of the Imperial College of Agriculture Komaba, Tokio, Japan. 1884. Die Hirse enthielt in der Trocken-Substanz 1,24% Eiweiss-Stickstoff.Google Scholar
  665. 2).
    Pharm. Zeitschr. Russland 33, 596; Vierteljahresschr. Nahrungs- und Genussmittel 1894, 9, 594.Google Scholar
  666. 3).
    Japan. International Health Exhibitation. London 1884. A. Descriptive Cataloge etc. S. 2. Die Analysen Panicum italicum No. 2 und Panicum Crus corvi sind von den Verfassern den Tabellen für Japanische Nahrungsmittel und Getränke entnommen.Google Scholar
  667. 4).
    Landw. Versuchsstationen 1896, 46, 103–116.Google Scholar
  668. *).
    W. Bersch fand ferner:Google Scholar
  669. 1).
    Vergl. Anmerkung 3) S. 566.Google Scholar
  670. 2).
    Vergl. Anmerkung 3) unter Panicum italicum.Google Scholar
  671. 3).
    Allgem. land- u. forstwirthschaftl. Zeitung 1861, 8: Landw. Versuchsstationen 1862, 4, 193. Das Verhältniss von Schale zum Korn war wie 1:4.Google Scholar
  672. 4).
    Landw. Versuchsstationen 1877, 20, 410. Aus der Mittheilung der Untersuchung ist nicht zu erkennen, ob die untersuchte Hirse ungeschält oder geschält war. Der Umstand, dass dieselbe als Schweinefutter diente, lässt vermuthen, dass dieselbe ungeschält war.Google Scholar
  673. 5).
    Mitthl. der deutschen Gesellschaft für Natur- u. Völkerkunde Ostasiens, Sonderabdruck aus Band 4, No. 35. Die Hirse No. 3 enthielt in der Trocken-Substanz 1,92 % Eiweiss-Stickstoff.Google Scholar
  674. 6).
    J. Roy. Agric. Soc. England, 19, I, 237. Centrbl. f. Agrikultur-Chemie 1883, 2, 710. In unserer Quelle ist diese Hirse als ungequetscht bezeichnet im Vergleich zu gequetschter (siehe No. 9); wir vermuthen aus dem Unterschied der beiden Analysen, dass die eine Hirse geschält, die andere ungeschält untersucht wurde.Google Scholar
  675. 7).
    Japan. Intern. Health Exhibitation London 1884. A. Descriptive Cataloge etc. S. 2.Google Scholar
  676. 8).
    No. 1. J. B. Boussingault. Dessen: „Die Landwirtschaft in ihren Beziehungen zur Chemie etc.“ 3, 200.Google Scholar
  677. 9).
    No. 2–4. von Bibra. Dessen: „Die Getreidearten und das Brot.“ Nürnberg 1860, 350. Bei No. 1 wurden an näheren Bestandtheilen ermittelt: Albumin 0,87 %, Pflanzenleim 3,40 %, Kasein 0,50%, in Wasser und Alkohol unlösliche Stickstoff-Substanz 5,50 %, Gummi 9,13 %, Zucker 1,80 %. Eine Aschenbestimmung wurde nicht ausgeführt. Derselbe Analytiker untersuchte noch eine abessinische Hirse, welche als Panicum spec. bezeichnet war, auf ihren Stickstoffgehalt und fand denselben äusserst gering, nämlich zu 0,37 % = 2,31 % Stickstoff-Substanz. Das spec. Gewicht der Samen unter No. 2 und 3 betrug 1,25 bezw. 1,23.Google Scholar
  678. 10).
    Zeitschr. f. analyt. Chem. 1872, 11, 62. Die nähere Analyse ergab: Ueber die analytische Methode siehe die Angaben bei Weizenanalysen desselben Autors S. 422 Anm. 3.Google Scholar
  679. 1).
    Privatmittheilung.Google Scholar
  680. 2).
    Originalmittheilung.Google Scholar
  681. 3).
    Centrbl. f. Agrik.-Chem. 1883, 12, 710. Vergl. ungeschälte Hirse No. 5.Google Scholar
  682. 4).
    Chem.-Ztg. 1887, 11, 136. Der untersuchte Samen war im Versuchsgarten zu Poppeisdorf gezogen worden. In Procenten der Trocken-Substanz enthielt die Klebhirse 0,25 % Dextrin, 5,13 % Traubenzucker, in Wasser von 15 ° C. lösliche Stoffe 9,31 %.Google Scholar
  683. 5).
    Jahresber. f. Agrikultur-Chem. 1882, 26, 389.Google Scholar
  684. 6).
    Bulletin No. 2 Laboratoire agricole de Hasselt. No. 2 enthielt 72,9 % Stärke.Google Scholar
  685. 7).
    Privatmittheilung. In der ursprünglichen Substanz waren 66,44 % Stärke.Google Scholar
  686. 8).
    5. Ber. der landw.-chem. Versuchsstation Tabor 1886, 16.Google Scholar
  687. 9).
    Centrbl. f. Agrik.-Chem. 1883, 12, 711 und Ann. de la science agron. par L. Grandeau, 1885, 1, 101.Google Scholar
  688. 10).
    Ann. d. Chim. et de Phys. 1859, 56, 44.Google Scholar
  689. 11).
    Ebendaselbst.Google Scholar
  690. 12).
    Chem. News 1872, 26, 289.Google Scholar
  691. 13).
    Privatmittheilung.Google Scholar
  692. 14).
    Spec. Rep. No. 33. Dep. of Agric. Washington, Juli bis December 1880. An näheren Bestandtheilen wurden noch bestimmt:Google Scholar
  693. 15).
    Rep. Connect. Agric. Exper. Stat. 1881, 82.Google Scholar
  694. *).
    Mittel für Holzfaser aus No. 1, 5 und 8.Google Scholar
  695. 1).
    Chem. Anal. Imperial College Agric. Komaba, Tokio 1884, 14. (Auch Mitthl. d. Deutsch. Gesellsch. f. Natur-und Völkerkunde Ostasiens. Sonderabdruck aus Bd. 4, No. 35.) Die Probe enthielt in Procenten der Trocken-Substanz 54,49 % Stärke und 16,42 % andere Kohlenhydrate, ferner 1,73 % Eiweiss-Stickstoff, entsprechend 10,81 % Eiweiss.Google Scholar
  696. 2).
    Tafel über die Zusammensetzung amerikanischer Futtermittel, von E. H. Jenkins in Ann. Rep. Connect. Agric. Exper. Stat. 1884, 116. Die Zahlen für höchsten und niedrigsten Gehalt (der ursprünglichen Substanz) sind folgende: In diesem Mittel der 9 Analysen sind die unter No. 5–8 mit eingeschlossen, die anderen 5 Analysen vermochten wir in der uns zur Verfügung stehenden Litteratur nicht aufzufinden.Google Scholar
  697. 3).
    Ann. Staz. Agrar. Forli 1883, 12, 101. Der angebaute Samen, Early Amber, stammte aus Minnesota, Nord-Amerika, und wurde zu Forlimpopuli angebaut, theils in Reihen (seminato a file), theils breitwürfig (seminato a pizziichi) ausgesäet. Die Körnerernte fand zu 3 verschiedenen Zeitpunkten statt. Im Original ist der Stickstoff-Gehalt der Stickstoff-Substanz zu 15,5 % angenommen, wir berechneten solche zu 16 % Stickstoff und änderten dementsprechend die Zahl für die Summe der stickstofffreien Extraktstoffe ab. Ausser den nachstehend aufgeführten näheren Bestandtheilen ist noch eine Zahl für „nicht bestimmbare Materie und Verlust“ angegeben, welche wir den stickstofffreien Extraktstoffen zurechneten. Die Samen enthielten in Procenten der lufttrocknen Substanz:Google Scholar
  698. 4).
    Vergl. Anmerkung 1) S. 570.Google Scholar
  699. 1).
    Ann. Staz. Agrar. Forli 1884, 13, 79. Die Samen waren bei vergleichsweisem Anbau verschiedener Sortent Sorghum zu Crocetta gewonnen worden. Der Boden daselbst enthielt an mechanischen Gemengtheilen (Nöbel’scher Schlämmapparat): groben Sand 8,6%, feineren Sand 20,4%, feinen Sand 25,4%, Thon (Differenz) 45,6%; ferner an in Salpetersäure löslichen Stoffen: Der Boden enthielt 8,6 % Kohlensäure; Kalk und Magnesia waren als Karbonate vorhanden. An näheren Bestandtheilen enthielten die Samen ferner: Die für Verlust angegebenen Zahlen wurden von uns den stickstofffreien Extraktstoffen zugerechnet. Die Asche ist als frei von Kohlensäure angegeben.Google Scholar
  700. 2).
    Nach einem Vortrage gehalten vor der Society for the Promotion of Agricultural Science at its Tenth Annual. Meeting zu Toronto in Canada, August 1889, Seite il; Centrbl. Agrik.-Chem. 1890, 19, 678.Google Scholar
  701. 3).
    Staz. sperim. agr. Ital. 1890, 19, 503.Google Scholar
  702. *).
    Diese Zahlen bedeuten (Petroleum-Spiritusextrakt + Aetherextrakt). H.W.Wiley fand:Google Scholar
  703. **).
    100 Körner wiegen 2,252 g. Verf. fand ferner 2,408 % Dextrin und Ghimmi und 1,852 g Zucker. Die Asche ist als frei von Kohlensäure angegeben.Google Scholar
  704. 1).
    J. D. Boussingault, „Die Landwirtschaft in ihren Beziehungen zur Chemie etc.“ 3, 200%.Google Scholar
  705. 2).
    Watt’s Dictionary of Chemistry. 2. Supplem. 814.Google Scholar
  706. 3).
    Weende’r Jahresher. 1855/56, 19. Die Gesammtmenge der angegebenen Bestandtheile beträgt 98,9.Google Scholar
  707. 4).
    von Bibra, „Die Getreidearten und das Brot.“ Nürnberg 1860, 346. Zu den Körnern unter Ko. 4 bemerkt der Autor: Die gelblich gefärbten Körner sind oben rund, unten spitz zulaufend und von der Grösse einer kleinen Erbse. 20 Körner wogen im Mittel zweier Wägungen 1,302 g. An näheren Bestandtheilen wurden bestimmt: Leim und Kasein 4,58 %, in Wasser und Alkohol unlösliche Stickstoff-Substanz 4,06 %, Gummi 3,82 %, Zucker 1,46 %, Stärke und Schalen 70,23 %. Zu No. 5: Die untersuchten Körner stammten von Paulasa múdrum, Maissúr. Gewachsen 2400 englische Fuss über dem Meere. Die Körner waren bedeutend kleiner als jene der abessinischen; 20 Körner wogen 0,56 g.Google Scholar
  708. 5).
    Chemical News 1872, 26, 289.Google Scholar
  709. 6).
    Journ. Roy. Agric. Soc. England 1876, 12, 297.Google Scholar
  710. 7).
    Bull. Bussey Institution Boston (Harvard University) 1877, 2, II, 99. Die Hirse unter No. 9 stammte aus einer Samenhandlung in Boston, die Körner waren voll und fest und viel besser in dieser Beziehung als die andere Probe unter No. 10, welche aus einer Samenhandlung in Hartford, Connecticut, Frühjahr 1876, stammte. Die Körner dieser Probe waren vorzüglich rein, aber nicht so gross als die der vorigen Probe.Google Scholar
  711. 8).
    Laboratoire agricole de Hasselt. Bull. No. 2. Die Probe enthielt 64,75% Stärke.Google Scholar
  712. 9).
    Tafel über die Zusammensetzung amerikanischer Futterstoffe von E. H. Jenkins in Ann. Rep. Connect. Agric. Exper. Stat. 1884, 116. Der Gehalt an Trocken-Substanz wird im Maximum zu 92,4 %, im Minimum zu 87,3 %, der Grehalt an Protein im Maximum zu 11,5 %, im Minimum zu 9,00 % angegeben.Google Scholar
  713. 10).
    Staz. sperim. agr. Ital. 1890, 19, 503.Google Scholar
  714. 11).
    Wiener landw. Ztg. 1892, 260; Centrbl. Agrik.-Chem. 1892, 21, 676.Google Scholar
  715. 12).
    Arb. Kaiserl. Ges.-Amtes 1893, 8, 608.Google Scholar
  716. *) 100 Körner wiegen 2,616 g. Verf. fand ferner 5,486 g Dextrin und Gummi und 1,886 g Zucker. Die Asche ist als frei von Kohlensäure angegeben; sie enthielt 11,914% Phosphorsäure (P2O5).Google Scholar
  717. **) Von der Stickstoff-Substanz waren 83,62% verdaulich.Google Scholar
  718. 1).
    Transact. Highl. Soc. Juli 1851. March. 1853, 456. Der Buchweizen enthielt im lufttrocknen Zustande 1,55 % Stickstoff, 0,91 % Kalk und Magnesiumphosphat und Spuren von an Alkalien gebundener Phosphorsäure.Google Scholar
  719. 2).
    Dessen: Die Landwirtschaft in ihren Beziehungen zur Chemie etc. Deutsch von N. Gräger. Halle 1854, 3, 200.Google Scholar
  720. 3).
    Weende’r Jahresber. 1857, II, 41. (Recherches analytiques sur le sarrasin considéré comme substance alimentaire.)Google Scholar
  721. 4).
    Landw. Versuchsstationen 1863, 5, 116.Google Scholar
  722. 5).
    Wochenbl. d. Ann. d. Landw. in Preussen 1871, 310.Google Scholar
  723. 6).
    Privatmittheilung.Google Scholar
  724. 1).
    Der Landwirth 1875, 11, 219.Google Scholar
  725. 2).
    Staz. sperim. agr. Ital. 1890, 19, 503.Google Scholar
  726. 3).
    Ann. Rep. of the Connecticut Agric. Experiment Station für 1888, 2, 92. Jahresber. f. Agrik.-Chem. 1889, 32, 412.Google Scholar
  727. 4).
    Zeitschr. f. analyt. Chemie 1872, 11, 46. Der Buchweizen enthielt 67,82 % Stärke in der lufttrocknen und 77,64 % Stärke in der trocknen Substanz. Von der Asche waren 0,96 bezw. 1,09 % in Wasser löslich. Von den Albumi-naten waren 6,47 bezw. 7,40% in Wasser unlöslich, 4,08 bezw. 4,67% löslich in Wasser. Den Stickstoff-Gehalt der Albuminate nahm der Autor zu 15,5% an, wir berechneten solche zu 16 %. An Extraktivstoffen fand Autor 3,20 bezw. 3,65%.Google Scholar
  728. 5).
    Bull. No. 2. 1881. Laboratoire agricole de Hasselt. Der Buchweizen enthielt 63,81 % Stärke in der lufttrocknen Substanz.Google Scholar
  729. 6).
    Annalen der Chemie u. Pharmacie 1846, 58, 166. Kroker bestimmte den Stärkegehalt in den Körnern zu 441,7%.Google Scholar
  730. 7).
    Wochenbl. d. Ann. d. Landw. in Preussen 1871, 310.Google Scholar
  731. *).
    Pasqualini macht ausserdem noch folgende Angaben:Google Scholar
  732. **).
    Die Schwankungen für die einzelnen Bestandtheile betrugen:Google Scholar
  733. 1).
    4. u. 5. Jahresber. d. Vers.-Stat. Dahme 1862. 34.Google Scholar
  734. 2).
    Landw. Vers.-Stat. 1861, 3, 237.Google Scholar
  735. 3).
    Livländer Jahrb. d. Landw. 1863, 16, 137.Google Scholar
  736. 4).
    Ann. d. Landw. in Preussen 1862, 2, 278.Google Scholar
  737. 5).
    Hoffmann’s Jahresber. 1865, 8, 314. (Farmers magaz. 1865, 527.)Google Scholar
  738. 6).
    Landw. Vers.-Stat. 1866, 8, 352.Google Scholar
  739. 7).
    Amtsbl. f. d. landw. Ver. Sachsens 1865, 59.Google Scholar
  740. 8).
    Ann. d. Landw. in Preussen 1867, 25, II, 6.Google Scholar
  741. *).
    Die grüne Erbse (No. 1) war als Saatgut im Jahre 1859 nach Heinsdorf bei Dahme bezogen und mit der dort heimischen gelben Erbse (No. 2) vergleichend auf leichtem, aber in gutem Düngungszustande befindlichem Boden unter ganz gleichen Verhältnissen angebaut worden.Google Scholar
  742. **) Im mittleren Schweden auf zwar gutem, aber ausgetragenem und ungedüngtem Boden gewachsen. Die „Cellulose“ wurde durch Einwirkung von 3%-iger Salzsäure und 3%-iger Natronlauge auf die Substanz gewonnen.Google Scholar
  743. ***) Die beiden Erbsen wuchsen auf einem und demselben Felde, „lehmhaltigem“ Boden. Näheres siehe unter Roggen-Analysen desselben Autors S. 466, Anmerkung 3). Die Analyse ergab ausserdem:Google Scholar
  744. 0).
    In Procenten der lufttrockenen Substanz enthielt die Erbse: Stärke 37,0%, Traubenzucker 2,0%, andere stickstofffreie Extraktstoffe 9,0 %.Google Scholar
  745. 1).
    Landw. Vers.-Stat. 1869, 12, 9.Google Scholar
  746. 2).
    Ztschr. d. landw. Centralv. f. d. Prov. Sachsen 1868, 15, 103.Google Scholar
  747. 3).
    Ber. d. Vers.-Stat. Pommritz 1868/69. 1876 u. 1877, 27 und Original-Mittheilung.Google Scholar
  748. 4).
    Habilitationsschrift. Leipzig, 1872.Google Scholar
  749. 5).
    Landw. Jahrb. 1872, 1, 353.Google Scholar
  750. 6).
    Landw. Vers.-Stat. 1872, 15 214.Google Scholar
  751. 7).
    Sächs. landw. Ztg. 1875, 156.Google Scholar
  752. 8).
    Landw. Vers.-Stat. 1876, 19, 42.Google Scholar
  753. 9).
    Landw. Jahrb. 1877, 6, 180.Google Scholar
  754. 10).
    Zusammenstellung von Analysen von Futtermitteln 1871–1877. Kiel, 1877.Google Scholar
  755. 11).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  756. *) Die Stickstoff-Substanz ist von uns berechnet. Die Erbsen wurden 1867 zu Königsborn im Gemenge mit Bohnen und etwas Wicken unter Umständen gebaut, die für die Bohnen so ungünstig waren, dass sie in Körnern und Stroh nur einen sehr geringen Antheil der Ernte ausmachten. In Procenten der lufttrocknen Substanz enthielt die Erbse 2,14 % Zucker. Der botanische Name dieser Erbse ist nach Alefeld Pisum sativum borussicum, zur Varietätengruppe Pisum sativum glaucospermum gehörend.Google Scholar
  757. **) Die Aschen waren sandhaltig und betrug die sandfreie Asche:Google Scholar
  758. ***) Die Erbsen enthielten in Procenten der Trocken — Substanz 6,5 % Dextrin und 42,44 % Stärke, asche sind 1,21 % der Trocken-Substanz organisch gebundener Schwefel hinzugerechnet worden.Google Scholar
  759. 0).
    Die lufttrockenen Erbsen enthielten:Google Scholar
  760. 1).
    Zeitschr. d. landw. Ver. in Bayern 1880, 257.Google Scholar
  761. 2).
    Landw. Jahrb. 1880, 9, 205 u. Journ. f. Landw. 1879, 27, 323.Google Scholar
  762. 3).
    Landw. Jahrb. 1881, 10, 594.Google Scholar
  763. 4).
    Bericht der Vers.-Stat. Rostock. Wismar, 1882, 75.Google Scholar
  764. 5).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  765. 6).
    Denkschrift der Vers.-Stat. Pommritz 1882.Google Scholar
  766. 7).
    Centrbl. Agrik.-Chem. 1883, 12, 490.Google Scholar
  767. 8).
    Journ. Landw. 1877, 25, 133.Google Scholar
  768. 9).
    Experim. Stat. Rec. 1892, 3, 375; Jahresb. Agrik.-Chem. 1892, 35, 448.Google Scholar
  769. 10).
    Analyst 1895, 20, 169–173; Chem. Centrbl. 1895, II, 689.Google Scholar
  770. 11).
    Weende’r Jahresbericht 1855/56, 2, 20; N. Journ. Pharm. 30, 180.Google Scholar
  771. *) Humoser Kalkboden. Vergl. die Analysen von „Erbsen unter dem Einflusse der Düngung“. S. 578.Google Scholar
  772. **) Die Erbse enthielt in Procenten der Trocken-Substanz 0,21 % Schwefel.Google Scholar
  773. ***) Die Erbsen enthielten 4,780 % Gesammt-Stickstoff, 0,543 % Nichteiweiss-Stickstoff, 4,237 % Eiweiss-Stickstoff, entsprechend 26,48 % Eiweiss.Google Scholar
  774. *) Die Rohfaser-Zahlen bedeuten Stickstoff- und aschefreie Rohfaser. Die Rohfaser wurde auf gewogenem Filter gesammelt.Google Scholar
  775. **) Von der Gesammt-Stickstoff-Substanz wurde an Reineiweiss gefunden:Google Scholar
  776. 1).
    Hoffmann’s Jahresber. 1878, 440.Google Scholar
  777. 2).
    Zeitschr. d. landw. Ver. in Bayern 1880, 257.Google Scholar
  778. 3).
    Denkschrift der Vers.-Stat. Pominritz 1882.Google Scholar
  779. 4).
    Landw. Jahrb. 1883, 12, 643. Bei des Autors Arbeiten „Beiträge zur Ausbildung der Düngungslehre“ kamen auch Düngungsversuche zu Erbsen zur Ausführung, bei welchen das untersuchte Material gewonnen wurde. Die Versuche wurden in cylindrischen Zinkgefässen von 50 cm Höhe und 25 cm Durchmesser ausgeführt, die mit gut gemischtem Boden angefüllt waren. In jeden Cylinder wurden 24 Erbsen, je 2 in 12 Löcher, gepflanzt. Die Erbsen waren sorgfältig ausgelesene Felderbsen. Ausser der Düngung waren die Vegetationsverhältnisse thunlichst die gleichen. Die Düngung bestand für den Hektar berechnet, da wo Stickstoff gegeben wurde, aus je 50 kg Stickstoff in Form von salpetersaurem Natrium, da, wo Kali gegeben wurde, aus je 200 kg Kali in Form von Chlorkalium, nur bei Parcelle 6 wurde nur halb so viel gegeben und bei 8 wurde dasselbe (200 kg) als phosphorsaures Kalium gegeben. Mit Ausnahme dieses letzteren Gefässes wurde die Phosphorsäure in Form von wasserlöslicher Phosphorsäure als Knochenaschesuperphosphat gegeben: nur diejenigen Gefässe, bei denen es oben besonders bemerkt ist, erhielten citratlösliche Phosphorsäure’ als gefälltes Calciumphosphat. Die Gabe von 750 kg schwefelsaurem Calcium bei Gefäss 16 entspricht derjenigen Menge Calciumsulfat, welche bei Versuch 12 in der angewendeten Menge Superphosphat enthalten ist. Die Erde, welche zu den Versuchen diente, stammte von einem Acker, der als Sandboden des Buntsandsteingebietes auf der Bodenkarte verzeichnet ist. Die Bodenfläche eines jeden Gefässes war 461 qcm; je 6 Gefässe stellen eine Versuchs-Nummer dar.Google Scholar
  780. *) Auf sterilem Kalkkiesboden in Kästen von 1 qm Flächenraum gebaut; 1 Kasten blieb ungedüngt, der andere erhielt eine Düngung von 80 g Phosphat (mit 12 g wasserlöslicher und 3 g unlöslicher Phosphorsäure) und 2 g Stickstoff. Jeder der Kästen wurde mit 150 Erbsen von je 0,13 g Gewicht besäet. Die Ernte am 1. October lieferte auf der un-gedüngten Fläche 264 und auf der gedüngten 613 g Körner.Google Scholar
  781. **) Auf humosem Kalkboden gewachsen. Auf den qm wurde gedüngt mit 10 g Phosphorsäure in verschiedener Form.Google Scholar
  782. 1).
    Vergl. Anmerkung 4) S. 578.Google Scholar
  783. 2).
    Wochenschr. d. Pomm. Ökonom. Gesellschaft 1883, 33.Google Scholar
  784. 3).
    Wiener landw. Ztg. 1887, 287; Centrbl. Agrik.-Chem. 1887, 16, 394.Google Scholar
  785. *) In Procenten der lufttrocknen Substanz enthielten die Samen:Google Scholar
  786. 1).
    Ergebnisse agrikulturchem. Versuche 1, 26. München, 1857.Google Scholar
  787. 2).
    Landw. Vers.-Stat. 1859, 1, 3 u 17. In Kästen, die mit oben bemerkten Bodenmischungen gefüllt waren, gezogen. Die Böden wurden mit etwas Guano gedüngt.Google Scholar
  788. 3).
    Hoffmann’s Jahresber. 1865, 314. (Farmers magazine 1865, 328.)Google Scholar
  789. 4).
    Landw. Vers.-Stat. 1876, 19, 40.Google Scholar
  790. 5).
    Ann. Staz. Agrar. Forli 1877, 6, 48.Google Scholar
  791. *) An näheren Bestandtheilen wurden ferner ermittelt, in Procenten der lufttrocknen Substanz: Stärke 36,00%, Traubenzucker 2,00 %, Pectinstoffe 4,00 % und Gummi 4,50 %.Google Scholar
  792. **) An näheren Bestandtheilen wurden ferner ermittelt, in Procenten der lufttrocknen Substanz: Stärke 33,62%, Zucker 1,30%, sonstige stickstofffreie Extraktstoffe; ausserdem sind an Verlust angegeben 0,42%, an in Wasser löslichen Stoffen 10,33 %, davon Salze 1,85 %, Stickstoff 0,334 %, Stickstoff als Ammoniak 0,023 %.Google Scholar
  793. 1).
    Landw. Vers.-Stat. 1880, 25, 57.Google Scholar
  794. 2).
    L’Agricultura Italiana 1879, 173; Oesterr. landw. Wochenbl. 1879, 5, 526; Centrbl. Agrik.-Chem. 1880, 9, 153. Der Boden war seit 2 Jahren nicht gedüngt, aber von guter Beschaffenheit.Google Scholar
  795. 3).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  796. 4).
    Compt. rend. d. travaux du Congrès international. Paris, 1881, 255.Google Scholar
  797. 5).
    Landw. Jahrb. 1879, 8, Suppl. I, 78 u. 120.Google Scholar
  798. 6).
    Landw. Jahrb. 1881, 10, 854.Google Scholar
  799. 7).
    Ebendaselbst.Google Scholar
  800. 8).
    Ebendaselbst.Google Scholar
  801. 9).
    Journ. f. Landwirthsch. 1882, 30, 404. Rohfaser ist stickstofffrei, Asche kohle- und kohlensäurefrei. Wassergehalt und Zusammensetzung der lufttrocknen Substanz sind von uns nach den Angaben S. 406 unserer Quelle berechnet.Google Scholar
  802. 10).
    Privat-Mittheilung.Google Scholar
  803. 11).
    Journ. f. Landw. 1877, 25, 75, 133.Google Scholar
  804. 12).
    Massachusetts State Agr. Exp. Stat. Bull. No. 14, 1885; Hoffmann’s Jahresber. 1885, 408.Google Scholar
  805. *) Das Saatgut war 1867 auf dem Zwätzener Versuchsfelde geerntet. Das Feld, auf welchem die 1878-er Ernte gewonnen wurde, trug 1875 Leindotter, 1876 Mais, beide ohne Dünger, 1877 Runkelrüben mit Stalldünger. Angegebener Stickstoff-Gehalt und Gehalt an Stickstoff-Substanz stimmen nicht überein.Google Scholar
  806. **) In Procenten der Trocken-Substanz wurden 0,444 % Nichteiweiss-Stickstoff gefunden.Google Scholar
  807. 1).
    Grundlagen für die rationelle Fütterung der Pferde. Berlin, 1885, 101 u. 112.Google Scholar
  808. 2).
    Landw. Jahrb. 1890, 19, 804, 830.Google Scholar
  809. 3).
    Landw. Jahrb. 1893, 22, 622.Google Scholar
  810. 4).
    Landw. Jahrb. 1895, 24, 205.Google Scholar
  811. 5).
    Landw. Jahrb. 1896, 25, 175.Google Scholar
  812. *) Die Zahlen für den Rohfaser-Gehalt bedeuten Stickstoff- und aschefreie Rohfaser. Dieselbe wurde auf gewogenem Filter gesammelt.Google Scholar
  813. **) Von der Gesammt-Stickstoff-Substanz wurde an Reineiweiss gefundenGoogle Scholar
  814. *) u. **) Vergl. Anmerkung *) u. **) Seite 582.Google Scholar
  815. 1).
    L’Agricoltura Italiana 1879, 173; Oesterr. landw. Wochenbl. 1879, 526; Centrbl. Agrik.-Chem. 1880, 19, 153.Google Scholar
  816. 2).
    Mitthl. d. Deutschen Gesellschaft f. Natur- u. Völkerkunde Ostasiens. Sonderabdruck aus 4, No. 35.Google Scholar
  817. 3).
    Annal. Chem. Pharm. 1846, 58, 166.Google Scholar
  818. 4).
    J. B. Boussingault, Die Landwirtschaft in ihren Beziehungen zur Chemie etc. 3, 45 u. 201.Google Scholar
  819. 5).
    Trans. Highl. Soc. Juli 1851 bis März 1853. 511.Google Scholar
  820. 6).
    Weende’r Jahresber. 1855/56, 2, 20.Google Scholar
  821. 7).
    Landw. Vers.-Stat. 1872, 15, 214.Google Scholar
  822. 8).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  823. 9).
    Landw. Vers.-Stat. 1886, 32, 182. Die untersuchten Bohnen waren auf dem Proskauer Versuchsfelde unter gleichen Boden-, Düngungs- und Witterungsverhältnissen angebaut worden.Google Scholar
  824. *) Zur Düngung der Parcelle unter No. 4 ist zu bemerken, dass nur die Hälfte der Phosphorsäure sich in einem leicht löslichen Zustande befand. Der Boden der Versuchsfläche war von guter Beschaffenheit und seit 2 Jahren nicht gedüngt. Die Ernte für 1 ha betrug:Google Scholar
  825. **) Dieser als „Puffbohne“ vom Autor benannte Samen enthielt in Procenten der Trocken — Substanz 3,05% Eiweiss-Stickstoff = 19,06 % Eiweiss und 44,84 % Stärke.Google Scholar
  826. ***) In denselben Bohnen fand F. Krocker (Ann. Chem.-Pharm. 1846, 58, 212) in Procenten der Trocken-Substanz 37,75 % Stärke.Google Scholar
  827. 0).
    Die Rohfaser ist durch Behandlung der Substanz mit Malzaufguss bestimmt.Google Scholar
  828. 1).
    Vergl. Anmerkung 9) Seite 584.Google Scholar
  829. 2).
    Ann. Rep. of the Commissioner of Agriculture for 1878. Washington 1879, 125. Die Analysen beziehen sich auf das schwerste und leichteste Drittel einer und derselben Probe. Die Zahl der leichten und der schweren Körner in einer bestimmten Gewichtsmenge verhielt sich wie 100 zu In Procenten der lufttrocknen Substanz enthielten die Bohnen, „Lima“:Google Scholar
  830. 1).
    Mitthl. der Deutschen Gesellsch. f. Natur- u. Völkerkunde Ostasiens. Bd. IV. No. 35. In Procenten der Trocken-Substanz enthielt dieser Samen: Eiweiss-Stickstoff 3,06 = 19,12 % Eiweiss, 65,38% Stärkemehl.Google Scholar
  831. 2).
    Japan. Intern. Health Exhibitation. London, 1884. A. Descriptive Catalogue S. 3.Google Scholar
  832. 3).
    J. B. Boussingault, „Die Landwirtschaft in ihren Beziehungen zur Chemie etc.“ 3, 45.Google Scholar
  833. 4).
    Ann. d. Chem. u. Pharm. 1846, 58, 166 bezw. 212.Google Scholar
  834. 5).
    On the Composition of foods in relation to Respiration and the Feeding of Animals; Rep. British Association for the Advancement of Science for 1852. London, 1853, 7.Google Scholar
  835. 6).
    Transact. Highl. Soc. Juli 1851 — März 1853, 511. Die Stickstoff-Substanz ist nach dem für lufttrockne Substanz, angegebenen Stickstoff-Gehalt (3,82 bezw. 3,87%) von uns berechnet.Google Scholar
  836. 7).
    N. J. Pharm. 30, 180; Polyt. Centrbl. 1858, 6; Weende’r Jahresber. d. Agrik.-Chem. 1855/56, 20.Google Scholar
  837. 8).
    Landw. Vers.-Stat. 1872, 15, 214. Die Stickstoff-Substanz ist von uns nach angegebenem Stickstoff-Gehalt berechnet.Google Scholar
  838. 9).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  839. *) Ueber Linsen bemerkt Boussingault in seinem Buch „Die Landwirthschaft etc.“ 1, 309, dass eine noch ziemlich unvollkommene Analyse über die Zusammensetzung der Linse zu folgendem Resultate zu führen scheine: Moleschott führt in seiner Physiologie der Nahrungsmittel 2, 123 folgende Analysen der Linsen auf:Google Scholar
  840. **) Krocker ermittelte in derselben Probe den Gehalt an Stärke zu 39,85%, auf Trocken-Substanz bezogen. Die Stickstoff-Substanz ist von uns aus dem angegebenen Stickstoff-Gehalt in üblicher Weise berechnet.Google Scholar
  841. ***) Das Mehl enthielt, auf lufttrockne Substanz bezogen, 0,18 % Sand.Google Scholar
  842. 1).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  843. 2).
    (Ungar.-Altenburg.) Original-Mittheilung.Google Scholar
  844. 3).
    Weende’r Jahresber. 1855/56, 2, 19.Google Scholar
  845. 4).
    Annal. Staz. Agrar, pro 1877, 48.Google Scholar
  846. 5).
    Bericht der Vers.-Stat. Wien für die Jahre 1882 u. 1883.Google Scholar
  847. 6).
    Staz. sperim. Agr. Ital. 1891, 21, 20–30; Centrbl. Agrik.-Chem. 1892, 21, 276–277.Google Scholar
  848. 7).
    Zeitschr. d. Prov. Sachsen 1869, 170.Google Scholar
  849. 8).
    Ann. Staz. Agrar. 1877, 48.Google Scholar
  850. 9).
    Landw. Vers.-Stat. 1872, 15, 217.Google Scholar
  851. 10).
    Analyst 1895, 20, 169–173; Chem. Centrbl. 1895, II, 689.Google Scholar
  852. *) In Procenten der lufttrocknen Substanz enthielt der Samen 35,62% Stärke, 3,82% Zucker und 9,39% andere stickstofffreie Extraktstoffe, ferner in Wasser lösliche Stoffe 14,89%, davon Salze 2,00%, Stickstoff 0,215%, Stickstoff in Ammoniakform 0,011 %.Google Scholar
  853. **) N. Passerini fand ferner in der Trocken-Substanz: Verdauliche Stickstoff-Substanz 23,23%, Stärke 52,50%, Zucker 3,65%, Peptone 7,42%, Reinasche 3,29 %. Die procentige Zusammensetzung der Reinasche war folgende:Google Scholar
  854. ***) In Procenten der lufttrocknen Substanz enthielten die Samen Stärke 29,47 %, Zucker 2,83 %, andere stickstofffreie Extraktstoffe 8,42%; in Wasser lösliche Substanz 13,43%, davon Salze 1,41%, Stickstoff 0,148%, Stickstoff in Ammoniakform 0,009 %.Google Scholar
  855. 1).
    Ann. d. Landw. in Preussen 23, 272. Unter den stickstofffreien Extraktstoffen fand Autor insbesondere Dextrin, Gummi, Pflanzenschleim und einen eigenthümlichen Bitterstoff.Google Scholar
  856. 2).
    N. J. Pharm. 30, 180, 255; Weende’r Jahresber. 1855/56, 2, 20.Google Scholar
  857. 3).
    5. Ber. 1857, 4.Google Scholar
  858. 4).
    Chem. Ackersm. 1860, 48. 100 Stück Samen wogen 12 g.Google Scholar
  859. 5).
    Landw. Vers.-Stat. 1865, 7, 389.Google Scholar
  860. 6).
    Landw. Vers.-Stat. 1867, 9, 173. Die Lupinen enthielten in Procenten der Trocken-Substanz 10,61 % Zucker und Bitterstoff, 6,92% Gummi und 10 96% Zellstoff, Stärke, Pektinkörper, in Wasser lösliche Eiweisskörper 10,91 %.Google Scholar
  861. 7).
    Zeitschr. d. landw. Centralver. d. Prov. Sachsen 1868, 25, 313. Der Autor unterscheidet „nutzbare“ und „unverwerthbare“ Cellulose aus Hülsen (Samenschale) und Cotyledonen. Die nutzbare Cellulose der Cotyledonen ist in der Weise bestimmt, dass die mit siedendem Wasser erschöpfte Substanz mit 1%-iger Schwefelsäure gekocht und in der erhaltenen Lösung der Zuckergehalt bestimmt wurde. Aus dem Zuckergehalte berechnete der Autor die äquivalente Cellulosemenge. Unter solcher Cellulose ist jedenfalls nicht nur Cellulose, sondern auch andere in Zucker überführbare stickstofffreie Extraktstoffe zu verstehen. Die Lupinen enthielten im lufttrocknen Zustande unverwerthbare Cellulose: aus den Hülsen 10,36%, aus den Cotyledonen 1,09%; nutzbare Cellulose: aus den Hülsen 6,45%, aus den Cotyledonen 6,84 %, ferner Rohrzucker (in Wasser lösl. Zucker) 2,35 %, Bitterstoff 0,60 %, Gummi und Pektinstoffe 15,90 %. Die Summe der Bestandtheile beträgt 99,86. Das an 100 fehlende ergänzten wir oben bei den stickstofffreien Extraktstoffen.Google Scholar
  862. 8).
    Landw. Anz. f. d. Rgbz. Cassei 1870, 8.Google Scholar
  863. *) Hier sind auch solche Analysen aufgenommen, bei denen die Art der untersuchten Lupine nicht angegeben, sondern allgemein als Lupine bezeichnet wurde. Unter den Analysen von Lupinenkörnern, welche wir nicht in die Tabelle aufnehmen können, sind nachstehende, zum Theil unvollkommene, die wir dem Weende’r Jahresber. 1854, 2, 12 entnehmen. Der Stickstoff-Gehalt und der dem entsprechende Gehalt an Rohstickstoff-Substanz sowie der an Pflanzenfaser der wasserfreien gelben Lupinensamen wurde gefunden von Ueber die Form und Verdaulichkeit der in den Lupinenkörnern enthaltenen Stickstoffverbindungen macht A. Stutzer (Magdeburger Zeitung vom 26. Januar 1887) nachstehende Mittheilung. Die untersuchten Lupinen enthielten: E. Schulze und W. Umlauft (Landw. Jahrb. 1876, 5, 841) fanden in der Trocken-Substanz von der Samenschale befreiter Lupinen: Aus den Untersuchungen Ritthausen’s hat sich ergeben, dass der hauptsächlichste Stickstoff-Bestandtheil der Lupinensamen das Konglutin ist, welches 18,4 % Stickstoff enthält. 1 Theil Stickstoff entspricht 5,5 Theilen Konglutin.Google Scholar
  864. 1).
    Landw. Vers.-Stat. 1873, 16, 5.Google Scholar
  865. 2).
    Mitthl. d. Landw. Instituts der Universität Leipzig 1875, 1 u. 86. Der Wassergehalt ist vom Autor willkürlich angenommen worden.Google Scholar
  866. 3).
    Landw. Jahrb. 1880, 9, 811.Google Scholar
  867. 4).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  868. 5).
    Bericht der Vers.-Stat. Rostock 1875/81. Wismar 1882.Google Scholar
  869. 6).
    Landw. Vers.-Stat. 1880, 26, 192. Zur Untersuchung gelangten zur Saat ausgesuchte, annähernd gleich grosse und schwere Samen, von denen 100 Stück 14,2 g wogen.Google Scholar
  870. 7).
    Landw. Jahrb. 1880, 9, 979 u. 1881, 10, 849.Google Scholar
  871. 8).
    Landw. Centrbl. f. Posen 1883, 11, 267; Centrbl. Agrik.-Chem. 1884, 13, 675.Google Scholar
  872. 9).
    Ebendaselbst 1880, 436.Google Scholar
  873. 10).
    Landw. Jahrb. 1879, 8, 42. Mehrere Monate alte, gut ausgereifte, gesunde Samen.Google Scholar
  874. 11).
    Landw. Vers.-Stat. 1884, 30, 445.Google Scholar
  875. 12).
    Landw. Vers.-Stat. 1884, 31, 339 u. 1885, 32, 179.Google Scholar
  876. *) No. 18 waren Vollreife gelbe Lupinen aus Pommern. Die Körner dieser Sorte waren flach und wogen 1000 Stück davon 134,0 g. Dieselben enthielten 0,51 % Nichtprotein-Stickstoff und 1,33 % Alkaloïde (auf die Trockensubstanz bezogen). No. 19 waren von der Kgl. Domäne Dahme in der Provinz Brandenburg bezogen worden. 1000 Körner wogen 195,94 g im lufttrocknen Zustande.Google Scholar
  877. **) Die Lupinen enthielten in der lufttrocknen Substanz 0,626 % Alkaloïd.Google Scholar
  878. ***) Diese Lupinen wuchsen auf dem Versuchsfelde zu Proskau mit anderen Lupinenarten (siehe diese) unter gleichen Boden-, Witterungs- und Düngungsverhältnissen. Die unter dem Namen „weisssamige gelbblühende“ Lupine No. 25 ist ein Bastard von Lup. luteus mit einer oder mehreren unbekannten Arten; doch ist nur ein sehr geringer Theil der Körner weiss, der bei weitem grösste ist schwarz gesprenkelt. Von dem Aetherextrakt der Körner ist die Menge der darin enthaltenen Alkaloïde, wie sie von Täuber (Landw. Vers.-Stat. 1883, 29, 451) bestimmt worden ist, abgezogen. Nach dieser Bestimmung enthalten diese beide Lupinen:Google Scholar
  879. 0).
    Die untersuchten Samen sind aus vorigem hervorgegangen, waren aber auf etwas schwerem Boden gewachsen. Die in diesem Material enthaltene Menge Alkaloïd wurde von E. Hiller wie folgt ermittelt:Google Scholar
  880. 1).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  881. 2).
    Berichte aus d. physiol. Labor. u. d. Versuchs — Anstalt des Landw. Inst. Halle 12, 1; Centrbl. Agrik. — Chern. 1896, 25, 165.Google Scholar
  882. 3).
    Landwirth 1892, 35, 203 u. 209; Jahresber. Agrik.-Chem. 1892, 35, 451.Google Scholar
  883. 4).
    Journ. f. Landw. 1890, 38, 74.Google Scholar
  884. 5).
    Deutsche landw. Presse 1893, 22, 825.Google Scholar
  885. 6).
    Landwirth 1893, 41, 245.Google Scholar
  886. 7).
    Landwirth 1895, 43, 175.Google Scholar
  887. *) Verff. geben für die gelbe Lupine 30,94 % Konglutin (Reineiweiss — Stickstoff × 5,35) und 1,34 % Rohamide (Amid-Stickstoff × 6,25) und für die weisssamige Abart 29,56 % Konglutin und 1,65 % Rohamid an. Die obigen Zahlen sind durch Multiplikation des Konglutin-Stickstoffs mit 6,25 und Addition der Rohamide erhalten.Google Scholar
  888. **) Die Lupine enthielt 0,75% Alkaloïde.Google Scholar
  889. ***) Ausser den obigen Bestandtheilen wurden gefunden 0,61 % Alkaloïde.Google Scholar
  890. 0).
    Zieht man vom Gesammt- Stickstoff- Gehalt 8% für Nicht-Eiweiss ab und berechnet den Stickstoff-Rest auf Konglutin (1 Stickstoff = 5,5 Konglutin), so würde der mittlere Gehalt der Lupinenkörner an Reineiweiss (Konglutin, Ei-weiss etc.) in der Trocken-Substanz ca. 35,89 % betragen.Google Scholar
  891. 1).
    Zeitschr. d. landw. Ver. f. d. Prov. Sachsen 1870, 75.Google Scholar
  892. 2).
    Bericht d. Vers.-Stat. Rostock 1875/81. Wismar, 1882.Google Scholar
  893. 3).
    Hoffmann’s Jahresber. 1870/72, 3, 13.Google Scholar
  894. 4).
    Landw. Jahrb. 1880, 9, 979.Google Scholar
  895. 5).
    Ann. d. Landw. in Preussen 1854, 23, 272.Google Scholar
  896. 6).
    Chem. Ackersm. 1860, 48. Bei 100° C. getrocknete Körner ergaben 21% Samenschalen. 100 Stück Samen wogen 18 g. 1 kg Körner enthielt 5400 Stück Körner.Google Scholar
  897. 7).
    Zeitschr. d. landw. Centralver. f. d. Prov. Sachsen 1869, 75.Google Scholar
  898. 8).
    Mitthl. d. landw. Instituts der Universität Leipzig 1875, 86. Der Wassergehalt ist vom Autor angenommen.Google Scholar
  899. 9).
    Landw. Jahrb. 1880, 9, 979.Google Scholar
  900. 10).
    Landw. Vers.-Stat. 1884, 30, 447; 1885, 31, 339 u. 1886, 32, 180.Google Scholar
  901. *) Die Körner enthielten im lufttrocknen Zustande 0,35 % Alkaloïd.Google Scholar
  902. **) Die Samen enthielten 1,54% Nichtprotein-Stickstoff; es bleiben somit 34,15% Rein-Eiweiss.Google Scholar
  903. ***) Alkaloïd 0,63 % der lufttrocknen Substanz.Google Scholar
  904. 0).
    Verschieden grosse, meist runzlige, eingedrückte Körner von ganz stark bitterem Geschmack, 1000 Körner wogen 123,4 g. In Procenten der Trocken-Substanz enthielten die Körner 0,503 % Nichtprotein-Stickstoff und 1,83 % Alkaloïd.Google Scholar
  905. 00).
    Die Lupinen unter No. 3 stammten aus Hundisburg, die unter No. 4 aus Seehausen in der Altmark. Die Körner Hessen sich trennen und enthielten: Der Autor unterscheidet „nutzbare“ und unverwerthbare Cellulose aus Hülsen (Samenschale) und Cotyledonen (vergl. gelbe Lupine No. 7), und fand an diesen wie an anderen näheren Bestandtheilen in Procenten der lufttrocknen Substanz:Google Scholar
  906. 000).
    Kugelrunde, grosse Körner. 1000 Stück wogen 209,7 g. Dieselben enthielten in Procenten der Trockensubstanz: Gesammt-Stickstoff 5,310 %, Nichtprotein-Stickstoff 0,41%, Alkaloïd 0,84 %.Google Scholar
  907. 1).
    Vergl. Anmerkung 10) Seite 591.Google Scholar
  908. 2).
    Journ. Landw. 1890, 38, 335.Google Scholar
  909. 3).
    Berichte a. d. physiol. Labor. u. d. Versuchs — Anstalt des Landw. Inst. Halle 12, 1; Centrbl. Agrik.-Chem. 1896, 25, 165.Google Scholar
  910. 4).
    Landwirth 1892, 34, 203; Jahrb. Agrik.-Chem. 1892, 35, 452.Google Scholar
  911. 5).
    Deutsche landw. Presse 1893, 20, 825.Google Scholar
  912. 6).
    Ann. d. Landw. in Preussen 1854, 23, 272.Google Scholar
  913. 7).
    Chem. Ackersm. 1860, 48; Wilda’s landw. Centrbl. 1860, 1, 146; Weende’r Jahresber. 1857/60, 2, 45.Google Scholar
  914. 8).
    Landw. Zeitschr. f. Rheinpreussen 1860, 368.Google Scholar
  915. 9).
    Landw. Vers.-Stat. 1884, 30, 445.Google Scholar
  916. 10).
    Ebendaselbst 1885, 32, 336.Google Scholar
  917. 11).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  918. *) Vergl. Anmerkung †) Seite 591.Google Scholar
  919. **) Verff. geben für die blaue Lupine 24,46 % Konglutin (Reineiweiss — Stickstoff × 5,35) und 1,04 % Rohamide (Amid-Stickstoff × 6,25) und für die weisssamige Abart 23,95 % Konglutin und 2,06% Rohamid an. Die obigen Zahlen sind durch Multiplikation des Konglutin-Stickstoffs mit 6,25 % und Addition der Rohamide erhalten.Google Scholar
  920. ***) Alkaloïdgehalt 0,81 %.Google Scholar
  921. 0).
    Der bei 100° getrocknete Samen ergab 23% Samenschale; 1 Pfd. (500 g) enthielt 2000 Stück Körner.Google Scholar
  922. 00).
    Die Lupinen waren auf dem Versuchsfelde zu Proskau mit anderen Lupinenarten unter gleichen Boden-, Witterungs- und Düngungsverhältnissen angebaut worden. Dieselben enthielten nach Bestimmung von Täuber: Die dicksamige Varietät (unter No. 5) hat in Bezug auf das Aussehen ihrer Körner keine Aehnlichkeit mit denen der vorigen Nummer. Sie sind eirund und ungefähr von der Grösse der Körner der gelben Lupine. 300 Körner wiegen von No. 4 = 153 g, von No. 5 = 57,68 g. Die Menge der Alkaloïde ist vom Aether-Extrakt abgezogen worden.Google Scholar
  923. 000).
    Die Samen waren aus vorigen, auf etwas schwererem Boden, gezogen. An Alkaloïd enthielten dieselben nach Bestimmungen von E. Hiller: Bei den Analysen No. 4–7 ist der Wassergehalt nach dem mittleren Wassergehalt der anderen Analysen angenommen.Google Scholar
  924. 1).
    Centrbl. Agrik.-Chem. 1887, 16, 394. Die Lupinen enthielten im lufttrocknen Zustande: 20,84% Reineiweiss, davon verdaulich (künstl. Verdauungsflüssigkeit) 95,63 %, lösliches Legumin 12,84 % und in der Asche 0,09 % Sand.Google Scholar
  925. 2).
    Deutsche landw. Presse 1893, 20, 825.Google Scholar
  926. 3).
    Wilda’s landw. Centrbl. 1860, 1, 146; Weende’r Jahresber. 1857/60, 2, 45.Google Scholar
  927. 4).
    Landw. Vers.-Stat. 1884, 30, 447 u. 1885, 32, 180.Google Scholar
  928. 5).
    Milchztg. 1880, 9, 139; Hoffmanns Jahresber. 1880, 23, 406.Google Scholar
  929. 6).
    Landw. Vers.-Stat. 1884, 30, 447; vergl. auch daselbst 1883, 29, 451 u. 1885, 31, 337.Google Scholar
  930. 7).
    Landw. Vers.-Stat. 1886, 32, 180.Google Scholar
  931. *) Der Alkaloïd-Gehalt betrug 0,78 %.Google Scholar
  932. **) Der bei 100° getrocknete Samen enthielt 19,6 % Samenschale. 500 g enthielten 800 Stück Samen.Google Scholar
  933. ***) Bei diesen Analysen ist der Wassergehalt zu Grunde gelegt, welcher bei Analyse No. 1 unter Lupinus hirsutus gefunden wurde.Google Scholar
  934. 0).
    Von dem Aether-Extrakt der Lupinenkörner ist die Menge der darin enthaltenen Alkaloïde abgezogen worden. Dieselbe betrug nach Täuber an festem Alkaloïd 0,02%. Flüssiges Alkaloïd war nicht vorhanden. In den Körnern der 1883-er Ernte, welche aus denen der 1880-er Ernte gezogen worden waren, fand E. Hiller 0,04% festes Alkaloïd. 300 Stück Körner von No. 2 wogen 172 g.Google Scholar
  935. 00).
    Die mit L. polyphyllus, perennirende Lupine, bezeichnete Art dürfte mit L. perennis identisch oder nahe verwandt sein, wie auch die Zusammensetzung des Samens zeigt; wir haben sie deshalb mit dieser zusammengestellt. Die Körner enthielten nach Täuber 0,48% Gesammt-Alkaloïd, davon 0,08 % flüssiges und 0,40 % festes Alkaloïd. 300 Körner wogen 7,15 g. Die Alkaloïdmenge wurde, wie auch bei den folgenden Analysen desselben Autors, vom Aether-Extrakt abgezogen.Google Scholar
  936. 000).
    Vergl. die Analysen desselben Autors von gelber Lupine. Nach E. Täuber enthielten die Körner 1,0 % Gesammt-Alkaloïd, davon 0,45 % flüssiges und 0,55% festes Alkaloïd.Google Scholar
  937. 1).
    Landw. Vers.-Stat. 1884, 30, 447.Google Scholar
  938. 2).
    Landw. Vers.-Stat. 1886, 32, 180.Google Scholar
  939. 3).
    Mitgetheilt von S. Gabriel nach Wolff’s Mittelzahlen. Milchztg. 1894, 23, 475.Google Scholar
  940. 4).
    Berichte aus d. physiol. Labor. u. der Versuchsanstalt des Landw. Inst. Halle 12, 1; Centrbl. Agrik.-Chem. 1896, 25, 165.Google Scholar
  941. 5).
    Landwirth 1895, 43, 175.Google Scholar
  942. *) Die Körner enthielten nach Täuber 0,39 % Gesammt-Alkaloïd, davon 0,03 % flüssiges und 0 36 % festes Alkaloïd.Google Scholar
  943. **) Die Körner enthielten nach Hiller 0,35% Gesammt-Alkaloïd, davon 0,032% flüssiges und 0,318% festes Alkaloïd. Beide Körnerernten wurden in Proskau erhalten. No. 2 wurde aus No. 1 gewonnen, wuchs aber auf etwas schwererem Boden. 300 Körner von No. 1 wogen 107,02 g.Google Scholar
  944. ***) Vergl. AnmerkungGoogle Scholar
  945. ***) Seite 593.Google Scholar
  946. 0).
    Verdauliche Stickstoff-Substanz 41,50 % in der Trocken-Substanz.Google Scholar
  947. 00).
    Verff. fanden 28,99%, Konglutin (Reineiweiss — Stickstoff × 5,35) und 3,38 % Rohamid. Die obige Zahl ist durch Multiplikation des Konglutin-Stickstoffs mit 6,25 und Addition der Rohamide erhalten.Google Scholar
  948. 000) Verf. fand ausser obigen Bestandtheilen 0,93 % Alkaloïde.Google Scholar
  949. 1).
    Journ. f. Landw. 1881, 29, Ergänzungsheft 10. Auf humosem Kalkboden gewachsen.Google Scholar
  950. 2).
    Centrbl. Agrik.-Chem. 1882, 11, 753. (Nach einem Separatabzug aus?)Google Scholar
  951. 3).
    Chem. Centrbl. 1861, 1, 174.Google Scholar
  952. 4).
    Chem. Ackersm. 1872, 122.Google Scholar
  953. 5).
    Original-Mittheilung a. d. technolog. Laborat. d. k. k. Hochschule f. Bodenkultur in Wien und Landw. Vers.-Stat. 1877, 20, 247; mitgetheilt von F. Haberlandt. Die Originalsamen wurden der Wiener Weltausstellung 1874 entnommen und im Garten der Hochschule für Bodenkultur angebaut. Die reproducirten Samen waren grösser und schwerer als die Originalsamen. Das absolute und specifische Gewicht betrug:Google Scholar
  954. *) Bohnenförmiger Oelsamen aus China. Die Beschreibung der Samen passt, wie die Zusammensetzung, auf die gelbe Sojabohne.Google Scholar
  955. **) Die Samen waren eiförmig und hatten etwa die Grösse und Farbe kleiner Erbsen; sie waren aus Hongkong bezogen.Google Scholar
  956. 1).
    Vergl. Anmerkung 5) S. 595.Google Scholar
  957. 2).
    Mitgetheilt von F. Haberlandt.Google Scholar
  958. 3).
    Original-Mittheilung; auch Centrbl. Agrik.-Chem. 1878, 7, 601.Google Scholar
  959. 4).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  960. 5).
    Original-Mittheilung u. Centrbl. Agrik.-Chem. 1878, 7, 608. Ungünstige Witterungseinflüsse schädigten die Ausbildung der Samen und mussten dieselben im Zimmer nachreifen; sie blieben klein, 1000 Körner wogen nur 81,2 g.Google Scholar
  961. 6).
    Journ. f. Landw. 1881, 29, Ergänzungsheft. Mitgetheilt von E. Wein.Google Scholar
  962. 7).
    Ebendaselbst.Google Scholar
  963. 8).
    Journ. f. Landw. 1881, 29, Ergänzungsheft.Google Scholar
  964. 9).
    Journ. f. Landw. 1879, 27, 511.Google Scholar
  965. 10).
    Journ. f. Landw. 1881, Ergänzungsheft.Google Scholar
  966. 11).
    Zeitschr. d. landw. Ver. in Bayern 1880, 731; Hoffmann’s Jahresber. 1880, 23, 405.Google Scholar
  967. *) Die Samen waren Nachzucht der im Wiener Versuchsgarten aus Samen No. 7 gezogenen Samen. Dieselben wuchsen in tiefrajoltem, mächtigem Gartengrund mit vorherrschend sandigem Lehmboden in kräftigem Düngerzustand.Google Scholar
  968. **) Die Saat für die untersuchten Bohnen stammte aus dem Botanischen Garten Wien’s (Haberlandt) und wurde in St. Michele in einem lehmigen, frisch gedüngten, noch etwas rohen Boden ausgesäet. Am 1. Oktober waren die Samen völlig reif. Die geernteten Samen hatten ein spec. Gewicht von 1,279; 100 Körner wogen 124,07 g; 1 Liter wog 760,99 g. Die Ernte konnte erst am 18. Oktober vorgenommen werden, die Samen waren daher überreif.Google Scholar
  969. ***) In Proskau wuchsen die betr. Pflanzen auf einem trocknen, humusarmen, grobkörnigen Kiesboden, der seit ca. 20 Jahren einer mit Obstbäumen bepflanzten Trift angehört hatte und im März 1878 umgegraben worden war. Dagegen stammten die Schimnitzer Samen von einer Fläche des Oderalluviums, welche in Bezug auf Mischung, Tiefe und Kultur einen Boden von bester Beschaffenheit darstellte.Google Scholar
  970. 0).
    Die Sojabohne wurde 1879 auf humosem Kalkboden gebaut.Google Scholar
  971. 1).
    Centrbl. Agrik.-Chem. 1882, 11, 753. (Nach einem Sonderabzuge.)Google Scholar
  972. 2).
    Massachusetts state agric. Experim. Stat. Bull. No. 32, 1889, 10–12; Centrbl. Agrik.-Chem. 1889, 18, 719.Google Scholar
  973. 3).
    Chem. Ztg. 1896, 20, 67.Google Scholar
  974. 4).
    Original-Mittheilung a. d. technolog. Laboratorium der k. k. Hochschule f. Bodenkultur in Wien und Landw. Yers.-Stat. 1877, 20, 247; mitgetheilt von F. Haberlandt. Die Originalsamen wurden der Wiener Weltausstellung 1874 entnommen und im Garten der Hochschule für Bodenkultur angebaut. Die nachgezogenen Samen waren grösser und schwerer als die Originalsamen. Das absosute und specifische Gewicht betrug:Google Scholar
  975. 5).
    Landw. Vers.-Stat. 1877, 20, 263; mitgetheilt von F. Haberlandt.Google Scholar
  976. 6).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  977. 7).
    Journ. f. Landw. 1881, 29; Ergänzungsheft S. 11.Google Scholar
  978. 8).
    Ebendaselbst.Google Scholar
  979. *) Daselbst ist mitgetheilt, dass nach Untersuchungen von Levallois die Sojabohne in ihren löslichen Kohlenhydraten ca. 10% einer der Mellitose ähnlichen Zuckerart enthält. Die Stickstoff-Bestandteile sind fast ausschliesslich eiweissartig, es sind nur 1% derselben als Peptone und 1–2% als Amide gefunden worden.Google Scholar
  980. **) Die Samen waren Nachzucht der im Wiener Versuchsgarten aus Samen No. 2 gezogenen Samen. Dieselben wuchsen in tiefrajoltem, mächtigem Gartengrund mit vorherrschend sandigem Lehmboden in kräftigem Düngerzustand.Google Scholar
  981. ***) Die untersuchten Samen wuchsen in St. Michele in einem lehmigen, frischgedüngten, noch etwas rauhen Boden; die Saat stammte aus dem botanischen Garten der k. k. Hochschule f. Bodenkultur in Wien. Das speciftsche Gewicht der Samen war 1,247; 100 Körner wogen 179,08 g; 1 Liter davon 755,94 g.Google Scholar
  982. *) Die Bohnen wuchsen auf humosem Kalkboden.Google Scholar
  983. 1).
    Journ. f. Landw. 1879, 27, 511.Google Scholar
  984. 2).
    Centrbl. Agrik.-Chem. 1882, 11, 753.Google Scholar
  985. 3).
    Chem. Ackersm. 1872.Google Scholar
  986. 4).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  987. 5).
    Journ. f. Landw. 1881, 29; Ergänzungsheft S. 11.Google Scholar
  988. 6).
    Zeitschr. des landw. Ver. in Bayern 1880, 731; Hoffmann’s Jahresber. 1880, 23, 405.Google Scholar
  989. 7).
    Oesterr. landw. Wochenbl. 1878, 4, 26; Centrbl. Agrik.-Chem. 1878, 7, 599.Google Scholar
  990. *) In Proskau wuchsen die betr. Pflanzen auf einem trocknen, humusarmen, grobkörnigen Kiesboden, der seit ca. 20 Jahren einer mit Obstbäumen bepflanzten Trift angehört hatte und im März 1878 umgegraben worden war. Dagegen stammten die Schimnitzer Samen von einer Parcelle des Oderalluviums, welche in Bezug auf Mischung, Tiefe und Kultur einen Boden von bester Beschaffenheit darstellte.Google Scholar
  991. **) Dieser Wassergehalt ist nach dem mittleren Wassergehalt der anderen Analysen angenommen.Google Scholar
  992. ***) Die Samen waren bedeutend kleiner als gelbe Sojakörner, glänzend schwarz und von etwas gedrückt eiförmiger Form; sie waren aus Hongkong bezogen.Google Scholar
  993. 0).
    Die untersuchten Samen wuchsen in St. Michele in einem lehmigen, frischgedüngten, etwas rohen Boden. Die Saat stammte aus dem botanischen Garten der k. k. Hochschule f. Bodenkultur. Das spec. Gewicht der Körner war 1,265; 100 Körner wogen 106,18 g; 1 Liter davon 755,08 g. Die Samen waren bei der Ernte noch weich, zum Theil unreif, welche letzteren zusammenschrumpften. Die Ernte war am 18. Oktober.Google Scholar
  994. 00).
    Die Bohnen wurden 1879 auf humosem Kalkboden angebaut.Google Scholar
  995. 000).
    Die geernteten Samen unter No. 2 waren im botanischen Garten aus Samen No. 1 gezogen worden. Der Wassergehalt ist willkürlich angenommen worden.Google Scholar
  996. 1).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  997. 2).
    Compt rend. 90, 1177; Hoffmann’s Jahresber. 1880, 23, 177.Google Scholar
  998. 3).
    Journ. d’agric. prat. 1880, 1, 482; Hoffmann’s Jahresber. 1880, 23, 405.Google Scholar
  999. 4).
    Centrbl. Agrik.-Chem. 1882, 11, 753.Google Scholar
  1000. 5).
    Sitzungsber. Akad. d. Wissensch. Wien. I. 1883. 1; Hoffmann’s Jahresber. 1883, 26, 305.Google Scholar
  1001. 6).
    Japan. Chem. Analyses of agric. Experim. from the Laboratory of the Imperial College of Agric. Komaba, Tokio.Google Scholar
  1002. 7).
    Mitthl. d. Deutschen Gesellschaft f. Natur- u. Völkerkunde Ostasiens 4, 208.Google Scholar
  1003. 8).
    Landw. Vers.-Stat. 1886, 32, 87.Google Scholar
  1004. 9).
    Composition of American Feeding Stuffs in Ann. Rep. Connect. Agric. Exper. Stat. for 1886.Google Scholar
  1005. *) Die Samen enthielten im lufttrocknen Zustande: Der oben angegebene Gehalt an Stickstoff-Substanz entspricht dem Gesammt-Stickstoff nach Abzug des Ammoniak-Stickstoffs.Google Scholar
  1006. **) Der Autor bestimmte den Gesammtgehalt an Stärke, Dextrin und Zucker zu 19,40 %.Google Scholar
  1007. ***) Die Sojabohnen enthalten nach den Untersuchungen dieser Autoren in runden Zahlen: Bezüglich der Untersuchungsmethoden verweisen wir auf das Original, bezw. unsere Quelle.Google Scholar
  1008. 0).
    Die 3 verschiedenen Sorten werden in Japan hauptsächlich zur Bereitung von Shoyu verwendet. Dieselben enthielten Stickstoff in Form von Amiden 0,920%, 0,897 % u. 0,882 %, bestimmt durch Fällen mit Kupferoxydhydrat. 1000 Körner wogen bezw. 171,6, 148,0 und 107,8 g.Google Scholar
  1009. 00).
    Der Eiweiss-Stickstoff betrug 6,04 % der Trocken-Substanz, der Gehalt an Eiweiss demnach 37,75 %. 000) Der Gehalt an Eiweiss-Stickstoff in der Trocken-Substanz betrug 5,514 % = Eiweiss 34,46 %.Google Scholar
  1010. †) Als Schwankungszahlen für die Bestandtheile der 3 untersuchten Proben (deren Einzel-Analysen wir nicht finden konnten) werden daselbst angegeben:Google Scholar
  1011. 1).
    Journ. f. Landw. 1881, 29; Ergänzungsheft 34.Google Scholar
  1012. 2).
    J. B. Boussingault, „Die Landwirthschaft in ihren Beziehungen zur Chemie etc.“ 3, 200.Google Scholar
  1013. 3).
    Rep. N. C. Agric. Exper. Stat. 1879, 112; Ann. Rep. Connect. Agric. Exper. Stat. 1879, 140.Google Scholar
  1014. 4).
    Ebendaselbst 1885, 21.Google Scholar
  1015. 5).
    Mittheilungen der Deutschen Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens. Sonderabdruck aus 4, No. 35.Google Scholar
  1016. *) Auf humusreichem Kalksandboden erhielten 3 je 4 qm grosse Parzellen je 120 g eines Phosphoritdüngers mit 27% „assimilirbarer“ Phosphorsäure, welche theils in wasserlöslicher, theils in Form sogen. „zurückgegangener“ Phosphorsäure vorhanden war. Die übrige Düngung sowie das Ernteergebniss ist aus Nachstehendem ersichtlich: Aus vorstehenden Zahlen wurde von uns der oben angegebene procentige Gehalt der geernteten Samen berechnet.Google Scholar
  1017. **) In diesem Mittel sind jedenfalls die Analysen unter 2 und 3 einbegriffen. Als höchster und niedrigster Gehalt an näheren Bestandtheilen werden angegeben:Google Scholar
  1018. ***) Der Gehalt an Eiweiss-Stickstoff bezw. Eiweiss betrug in Procenten der Trocken-Substanz beiGoogle Scholar
  1019. 1).
    Journ. R. Agric. Soc. England 1849, 10, II, 299. Auch in On the composition of foods in relation to respiration and the feeding of animals. London, 1853. Report of the British Association for the advancement of Science for 1852.Google Scholar
  1020. 2).
    Ebendaselbst. 489.Google Scholar
  1021. 3).
    Aus Henning’s Analysen-Tabelle. Ebendaselbst. 1852, 13, II, 449.Google Scholar
  1022. *) Die Stickstoff-Substanz ist von uns berechnet.Google Scholar
  1023. 1).
    Journ. Pharm. 16, 278.Google Scholar
  1024. 2).
    Transact. Highl. Soc. Jan. 1857, 493; Wilda’s landw. Centralbl. 1857, 1, 161; Weende’r Jahresber. 1857 bis 1861, 2, 44.Google Scholar
  1025. 3).
    Trans. Highl. Soc. 1853, 508; Weende’r Jahresber. 1857–61, 2, 44.Google Scholar
  1026. 4).
    J. B. Boussingault, Die Landwirthschaft in ihren Beziehungen zur Chemie etc. 3, 202.Google Scholar
  1027. 5).
    Landw. Vers.-Stat. 1863, 5, 191.Google Scholar
  1028. 6).
    Landw. Vers.-Stat. 1861, 3, 237.Google Scholar
  1029. 7).
    Livl. Jahrb. d. Landwirthsch. 1863, 16, 137.Google Scholar
  1030. 8).
    Mitth. d. landw. Centralver. f. Schlesien 1865, 14, 84; 6. Ber. d. Vers.-Stat. Ida-Marienhütte.Google Scholar
  1031. 9).
    Chem. Ackersm. 1866, 12, 241.Google Scholar
  1032. 10).
    Ann. d. Landwirthsch. in Preussen 1869, 54.Google Scholar
  1033. 11).
    Journ. f. Landw. 1871, 19, 422.Google Scholar
  1034. 12).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1035. 13).
    C. Schädler, Technologie der Fette. Berlin, 1883, 496.Google Scholar
  1036. 14).
    Der Landwirth 1875, 11, 219.Google Scholar
  1037. *) Der untersuchte Leinsamen wurde im Vergleich mit anderen Oelsaaten 1860 auf einem und demselben Felde zu Zittolib in Böhmen auf einem mit Stallmist gedüngten kalkhaltigen Lehmboden mit Lettenuntergrund angebaut. Vorfrucht war Winterweizen mit Dung. Die Saat war Drillsaat von 6 Zoll. Der Lein hatte ein spec. Gewicht von 1,000, das absolute Gewicht von 100 Samen war 0,400 g.Google Scholar
  1038. **) Die Ermittelung des Gehalts an „Cellulose“ geschah durch aufeinanderfolgende Behandlung mit 3%iger Salzsäure, 3%iger Natronlauge, beinahe absolutem Alkohol und Aether in gelinder Wäme; die Substanz war vor dieser Behandlung mit Aether extrahirt.Google Scholar
  1039. ***) Der Lein hatte Hafer als Vorfrucht. Die Aussaat erfolgte am 28. April. Als Düngung wurden 200 Pfd. Stass-furter Abraumsalz pro Morgen mit dem letzten Abeggen untergebracht. Die 3 Saatlein-Proben waren von verschiedener Herkunft. Der Boden ist ein mit thonigen Theilen (13%) vermischter Silicatsand.Google Scholar
  1040. 0).
    Von den stickstofffreien Extraktstoffen waren in Zucker überführbar (auf Zucker berechnet) 11,88% der lufttrocknen Substanz. Von den Stickstoff-Substanzen waren 12,06% in Wasser löslich. In Wasser lösliche Stoffe überhaupt waren 32,51% vorhanden.Google Scholar
  1041. 1).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1042. 2).
    Marek, Das Saatgut und dessen Einfluss auf Menge und Güte der Ernte.Google Scholar
  1043. 3).
    Journ. R. Agric. Soc. England 1873, 1, 9.Google Scholar
  1044. 4).
    Landw. Jahrbücher 1873, 2, 221.Google Scholar
  1045. 5).
    Ebendaselbst. 1876, 5, 513.Google Scholar
  1046. 6).
    Ebendaselbst. 1881, 10, 559.Google Scholar
  1047. 7).
    Milchzeitung 1880, 19, 285.Google Scholar
  1048. 8).
    Grundlagen für die rationelle Fütterung des Pferdes. Berlin, 1885, 112.Google Scholar
  1049. 9).
    Aus dem Laboratorium der Riga’er Cementfabrik und Oelmühle C. Ch. Schmidt in Riga. Privat-Mittheilung.Google Scholar
  1050. 10).
    Privat-Mittheilung.Google Scholar
  1051. 11).
    Landw. Jahresber. 1890, 19, 807.Google Scholar
  1052. 12).
    Landw. Vers.-Stat. 1892, 41, 58.Google Scholar
  1053. *) In Procenten der Trocken-Substanz enthielt der Samen 0,200% Amid-Stickstoff = 5,5% des Gesammt Stick-stoff und 21,36 % Eiweiss.Google Scholar
  1054. **) Von uns berechnetes Mittel. Es wurden bei den 17 Proben gefunden:Google Scholar
  1055. 1).
    Landw. Vers.-Stat. 1892, 41, 58.Google Scholar
  1056. 2).
    Zeitschr. physiol. Chem. 1896, 22, 137; Jahresber. Agrik.-Chem. 1896, 39, 458.Google Scholar
  1057. 3).
    J. B. Boussingault, Die Landwirthschaft etc. 3, 202.Google Scholar
  1058. 4).
    Journ. R. Agric. Soc. Engl. 10, II, 494. Die Stickstoff-Substanz ist von uns aus angegebenem Stickstoff-Gehalt berechnet.Google Scholar
  1059. 5).
    Trans. Highl. Soc. Jan. 1857, 493; Wilda’s landw. Centralbl. 1857, 1, 161; Weende’r Jahresb. 1857–61, 2, 44.Google Scholar
  1060. 6).
    Landw. Vers.-Stat. 1863, 5, 189.Google Scholar
  1061. 7).
    Chem. Ackersm. 1861, 94.Google Scholar
  1062. 8).
    Mittheilungen d. landw. Centralver. f. Schlesien 1863, 14, 63.Google Scholar
  1063. 9).
    Ber. d. Vers.-Stat. Karlsruhe 1870, 58.Google Scholar
  1064. 10).
    Ann. d. Chim. u. d. Phys, [4], 4, 38.Google Scholar
  1065. 11).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1066. 12).
    C. Schädler, Technologie der Fette. Berlin, 1883, 423.Google Scholar
  1067. *) Die Schwankungszahlen mit Ausnahme derer für Wasser selbst sind auf den mittleren Wassergehalt von 8,96 % bezogen. Das Mittel für Rohfaser ist erst von No. 16 an berechnet.Google Scholar
  1068. **) Die untersuchten Rapssamen wurden im Vergleich mit anderen Oelsaaten 1860 auf einem und demselben Felde zu Zittolib in Böhmen auf einem mit Stalldünger gedüngten, kalkhaltigen Lehmboden mit Lettenuntergrund angebaut. Vorfrucht war gedüngter Winterweizen. Die Saat war 6 zöllige Drillsaat. Das specifische Gewicht war bei Winterraps 1,150, bei Sommerraps 1,000. Das absolute Gewicht von 100 Samen war bei Winterraps 0,360 g. Die Stickstoff-Substanz ist von uns berechnet.Google Scholar
  1069. ***) Der Autor bestimmte in der lufttrocknen Substanz: Zucker, Bitterstoffe etc. 7,7%, Gallertstoffe 16,2%, lösliche Stickstoff-Substanz 5,2% und unlösliche Stickstoff-Substanz 12,9%.Google Scholar
  1070. 0).
    Autor fand an Zucker, Dextrin und Gummi etc. (nicht Stärke) 7,232% und 7,721% nicht bestimmbare stickstofffreie Substanzen.Google Scholar
  1071. 00).
    In Procenten der lufttrocknen Substanz enthielten die Samen 19,28% in Wasser lösliche Stoffe, davon 7,74% Stickstoff-Substanz. Von den stickstofffreien Stoffen waren in Zucker überführbar 8,33%.Google Scholar
  1072. 1).
    C. Schädler, Technologie der Fette. Berlin 1883, 423.Google Scholar
  1073. 2).
    Original — Mittheilung.Google Scholar
  1074. 3).
    Landbrugskemiker Werenskiolds Beretning 1881.Google Scholar
  1075. 4).
    Journ. f. Landwirtschaft 1877, 25, 75.Google Scholar
  1076. 5).
    Aus dem Laboratorium der Riga’er Cementfabrik und Oelmühle C. Ch. Schmidt in Riga. Privat-Mittheilung.Google Scholar
  1077. 6).
    Landw. Vers.-Stat. 1887, 33, 411–415.Google Scholar
  1078. 7).
    Tidskrift for det norske Landbrug 1815, 2, 145; Centrbl. Agrik.-Chem. 1895, 24, 135 und 602.Google Scholar
  1079. *) Zwei andere Rapssamen-Proben enthielten 37,24 bezw. 36,54% Fett.Google Scholar
  1080. **) In 100 g sind enthalten Stück Samen bei I 18020, bei II 23280, bei III 29720.Google Scholar
  1081. ***) Von uns berechnetes Mittel. In den Proben wurden gefunden:Google Scholar
  1082. 0).
    Fr. Werenskiold fand ferner:Google Scholar
  1083. 1).
    Landw. Vers.-Stat. 1859, 1, 170.Google Scholar
  1084. 2).
    Landw. Vers.-Stat. 1863, 5, 191.Google Scholar
  1085. 3).
    C. Schädler, Technologie der Fette. Berlin, 1883, 422.Google Scholar
  1086. 4).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1087. 5).
    Marek: Das Saatgut und dessen Einfluss auf Menge und Güte der Ernte. Wien, 1875.Google Scholar
  1088. 6).
    Aus dem Laboratorium der Riga’er Cementfabrik und Oelmühle C. Ch. Schmidt in Riga. Privat-Mittheilung.Google Scholar
  1089. *) Die untersuchten Samen waren im Vergleich mit anderen Oelsaaten 1860 auf einem und demselben Felde zu Zittolib in Böhmen auf einem mit Stallmist gedüngten, kalkhaltigen Lehmboden mit Lettenuntergrund angebaut worden, Die Samen hatten:Google Scholar
  1090. **) Das spec. Gewicht der Samen war bei den grossen Körnern 1,125, bei den kleinen 1,108.Google Scholar
  1091. ***) Es wurden in den untersuchten Proben gefunden:Google Scholar
  1092. 0).
    Der untersuchte Samen wurde im Vergleich mit anderen Oelsaaten 1860 auf einem und demselben Felde zu Zittolib in Böhmen auf mit Stallmist gedüngtem, kalkhaltigem Lehmboden angebaut, Spec. Gewicht der Samen 1,005. 100 Samen wogen 1,280 g. Die Stickstoff-Substanz ist von uns berechnet.Google Scholar
  1093. 00).
    Der Gehalt der luftrocknen Substanz an Stickstoff ist zu 3,90%, der an Stickstoff-Substanz zu 27,80% angegeben.Google Scholar
  1094. 1).
    J. R. Boussingault, Die Landwirthschaft in ihren Beziehungen zur Chemie etc. 3, 202.Google Scholar
  1095. 2).
    Landw. Vers.-Stat. 1863, 5, 191.Google Scholar
  1096. 3).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1097. 4).
    C. Schädler, Technologie der Fette. Berlin, 1883, 519 und 537.Google Scholar
  1098. 5).
    Landw. Ztg. u. Anzeig. f. d. Regbz. Cassei 1886, 654.Google Scholar
  1099. 6).
    Journ. Highl. Soc. New Ser. No. 50; Arch. Pharm. [2], 78, 211.Google Scholar
  1100. *) Sacc fand im Samen des weissen Mohns (Moleschott’s Physiologie der Nahrungsmittel 2, 129):Google Scholar
  1101. **) Der untersuchte Samen wurde im Vergleich mit anderen Oelsaaten 1860 auf einem und demselben Felde zu Zittolib in Böhmen auf einem mit Stallmist gedüngten, kalkhaltigen Lehmboden mit Lettenuntergrund angebaut. Vorfrucht war Winterweizen mit Dung. Der Mohnsamen hatte ein spec. Gewicht von 0,713 g. 100 Samen wogen 0,050 g. Die Stickstoff-Substanz ist von uns aus dem angegebenen Stickstoff-Gehalt, 2,518%, berechnet. In der Original-Mittheilung ist der Gehalt an Stickstoff-Substanz zu 13,938 %, entsprechend 2,21 % Stickstoff, angegeben.Google Scholar
  1102. ***) In Procenten der lufttrocknen Substanz enthielt der Samen 19,70 % in Wasser lösliche Stoffe, davon 13,12 % Stickstoff-Substanz. Von den stickstofffreien Stoffen waren 5,99 % in Zucker überführbar (auf Zucker berechnet).Google Scholar
  1103. 0).
    Die untersuchten Samen stellten Handelswaare dar und waren dem Lager der Oelmühle zu Hattersheim entnommen.Google Scholar
  1104. 00).
    Buchholtz fand in den trocknen Samen (Archiv d. Pharm. [2], 78, 211):Google Scholar
  1105. 000).
    Die Samen waren den Autoren von dem Kgl. landw. Museum in Berlin überlassen. In Procenten der lufttrocknen Substanz enthielten die Samen: In Wasser lösliche Stickstoff-Substanz 3,61 %, in Zucker überführbare Stoffe 5,06% und in Wasser lösliche Stoffe überhaupt 12,36 %.Google Scholar
  1106. 1).
    J. B. Boussingault, Die Landwirthschaft etc. 3, 202.Google Scholar
  1107. 2).
    Trans. Highl. Soc. Tim. 1857, 493; Wilda’s landw. Centralbl. 1857, 1, 161; Weende’r Jahresber. 1857/61, 2, 44.Google Scholar
  1108. 3).
    Original-Mittheilung. In der lufttrocknen Substanz waren enthalten 15,01 % in Wasser lösliche Stoffe, mit 5,33 % Stickstoff-Substanz und 4,71 % in Zucker überführbare Substanzen.Google Scholar
  1109. 4).
    C. Schädler, Technologie der Fette. Berlin, 1883, 529.Google Scholar
  1110. 5).
    Transact. Highl. Soc. Juli 1860, 376.Google Scholar
  1111. 6).
    Landw. Vers.-Stat 1863, 5, 189.Google Scholar
  1112. 7).
    C. Schädler, Technologie der Fette. Berlin, 1883, 512 und 526.Google Scholar
  1113. 8).
    Trans. Highl. Soc. 1851/53. 511 und 1860, 376.Google Scholar
  1114. 9).
    Landw. Vers.-Stat. 1863, 5, 191.Google Scholar
  1115. 10).
    Landw. Vers.-Stat. 1893, 43, 254.Google Scholar
  1116. 11).
    Experim. Stat. Rec. 1893, 65; Jahresber. Agrik.-Chem. 1893, 36, 318.Google Scholar
  1117. *) Der untersuchte Samen wurde im Vergleich mit anderen Oelsaaten 1860 auf einem und demselben Felde zu Zittolib in Böhmen auf einem mit Stallmist gedüngten, kalkhaltigen Lehmboden mit Lettenuntergrund angebaut. Spec. Gewicht des Samens 1,058. 100 Samen wogen 4,00 g. Die Stickstoff-Substanz ist von uns berechnet.Google Scholar
  1118. **) Der Anbau erfolgte gleichzeitig und auf demselben Boden mit den Leindotter-Versuchen. Vergl. Anmerkung *). Das spec. Gewicht der Körner war 1,000. 100 Stück wogen 3,000 g, 100 Stück mit der Samenschale 5,76 g. Die Stickstoff-Substanz ist von uns berechnet.Google Scholar
  1119. 1).
    J. B. Boussingault, Die Landwirthschaft etc. 3, 202.Google Scholar
  1120. 2).
    C. Schädler, Technologie der Fette. Berlin, 1883, 541 und 373.Google Scholar
  1121. 3).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1122. 4).
    Partial Rep. of. Work of the Agric. Exp. Stations of University of California. 1898, 142.Google Scholar
  1123. 5).
    Ann. Chim. Phys. [4] 4, 38.Google Scholar
  1124. *) Colby fand für die Beinasche der Wallnusskerne folgende procentige Zusammensetzung:Google Scholar
  1125. **) Fleury fand in frischen Samen: Zucker, Gummi, Dextrin etc. (keine Stärke) 6,29 %, nicht bestimmbare Substanzen 2,427 %.Google Scholar
  1126. ***) Colby fand für die Reinasche der Mandelkerne folgende Zusammensetzung:Google Scholar
  1127. 1).
    Vergl. Anmerkung 4) S. 611.Google Scholar
  1128. 2).
    J. B. Boussingault, Die Landwirthschaft etc. 3, 202.Google Scholar
  1129. 3).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1130. 4).
    C. Schädler, Technologie der Fette. Berlin, 1883, 445 und 475.Google Scholar
  1131. 5).
    Landw. Zeitschr. f. Westfalen u. Lippe. 1889, 46, 38.Google Scholar
  1132. 6).
    Transact. Highl. Soc. Juli 1860, 376.Google Scholar
  1133. 7).
    Schweizerische Wochenschrift für Pharmacie 1866. No. 37.Google Scholar
  1134. *) In Procenten der lufttrocknen Substanz enthielt dieselbe 25,10% in Wasser lösliche Stoffe, dabei 5,99% Stickstoff, ferner an Zucker unter den stickstofffreien Extraktstoffen (in Zucker überführbar) 6,99%.Google Scholar
  1135. **) Flückiger fand in lufttrocknen, schwarzen Samen 8% Asche.Google Scholar
  1136. ***) Von den Stickstoff — Substanzen waren in Procenten der lufttrocknen Substanz bei No. 3 = 4,69 %, bei No. 4 = 4,89 % löslich; löslich in Wasser überhaupt waren bei No. 3 = 10,69 %, bei No. 4 = 12,85 %.Google Scholar
  1137. 1).
    Landw. Ztg. u. Anzeig. f. d. Rgbz. Cassei 1886, 654.Google Scholar
  1138. 2).
    Mitthl. a. d. Agrikulturchem. Laboratorium d. K. land- und forstw. Institus zu Tokio. Mitthl. d. Deutschen Gesellschaft f. Natur- u. Völkerkunde Ostasiens. Sonderabdruck aus 4, No. 35.Google Scholar
  1139. 3).
    Ber. Deutsch. chem. Gesellsch. 1872, 5, 731.Google Scholar
  1140. 4).
    C. Schädler, Technologie der Fette. Berlin, 1883, 488.Google Scholar
  1141. 5).
    Journ. Pharm. u. Chem. 1879, 30, 163.Google Scholar
  1142. 6).
    Rep. d. Pharm. 31, 515; Hoffmann’s Jahresber. 1875/76, 205.Google Scholar
  1143. 7).
    Ann. Chim. Phys. [4], 4, 38.Google Scholar
  1144. 8).
    Briefliche Mittheilung.Google Scholar
  1145. 9).
    C. Schädler, Technologie der Fette. Berlin, 1883, 392.Google Scholar
  1146. 10).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1147. *) In Procenten der Trocken-Substanz enthielten die Samen 3,18 % Eiweiss-Stickstoff = 19,88 % Eiweiss.Google Scholar
  1148. **) In Procenten der lufttrocknen Substanz enthielten die Samen 4,08 % Rohrzucker, 1,80 % stärkeartige Substanz, 1,18 % Kali, 1,69 % Phosphorsäure.Google Scholar
  1149. ***) Fleury fand in den frischen Samen: 2,21 % Zucker, Dextrin, Grummi u. s. w. (keine Stärke), und 3,72% nicht bestimmbare Substanzen.Google Scholar
  1150. 0).
    In Procenten der lufttrocknen Substanz enthielten die Samen 8,88 % Stärke und 6,35 % Grummi, Zucker und Dextrin.Google Scholar
  1151. 00).
    In Procenten der lufttrocknen Substanz enthielten die Samen 2,12 % bezw. 2,25 % Zucker.Google Scholar
  1152. 1).
    Ann. Chim. et Phys. [4], 4, 38.Google Scholar
  1153. 2).
    Badisch. Wochenblatt; Centrbl. f. d. gesammte Landeskultur 1867, 376.Google Scholar
  1154. 3).
    C. Schädler, Technologie der Fette. Berlin, 1883, 619.Google Scholar
  1155. 4).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1156. 5).
    Anz. d. landw. Centralver. f. d. Rgbz. Cassei 1870, 10.Google Scholar
  1157. 6).
    Trans. Highl. Soc. Juli 1856.Google Scholar
  1158. 7).
    C. Schädler, Technologie der Fette. Berlin, 1883, 363.Google Scholar
  1159. 8).
    Nach E. H. Jenkins Tabelle der Zusammensetzung amerikanischer Futterstoffe. Ann. Rep. Connecticut Agrar. Exp. Stat. f. 1883.Google Scholar
  1160. 9).
    Landw. Ztg. u. Anz. f. d. Rgbz. Cassei 1886, 654.Google Scholar
  1161. *) Fleur y fand in den frischen Samen 4,085 % Gummi, Zucker, Dextrin etc. (keine Stärke) und 2,386 % nichtGoogle Scholar
  1162. bestimmbare Substanzen.Google Scholar
  1163. **) In Procenten der lufttrocknen Substanz enthielten die Kerne 1,63% lösliche Stickstoff-Substanz, 4,13 % in Zucker überführbare Substanz (als Zucker berechnet) und im Ganzen, 9,20 % in Wasser lösliche Substanz.Google Scholar
  1164. ***) Die Kerne enthielten in Procenten der lufttrocknen Substanz:Google Scholar
  1165. 0).
    In Procenten der lufttrocknen Substanz enthielten die Nüsse 19,01 % wasserlösl. Stoffe, davon 11,06 % Stickstoff-Substanz und 7,76 % in Zucker überführbare Stoffe (als Zucker berechnet).Google Scholar
  1166. 1).
    Mitthl. a. d. Agrikulturchem. Laboratorium d. K. land- u. forstw. Instituts zu Tokio. Mitthl. der Deutschen Gesellschaft f. Natur- u. Völkerkunde Ostasiens. 4, No. 35.Google Scholar
  1167. 2).
    Bull. 2 der Landw. Vers.-Stat. Tennessee 1891, 4, 55–73. Experim. Stat. Rec. 1891, 3, 42–44; Centrbl. Agrik.-Chem. 1892, 21, 165–167. Die Asche der Erdnusskerne enthält: 4,11 % Kalk, 1,83 % Magnesia, 39,85 % Kali, 2,85 % Natron, 38,90 % Phosphorsäure, 10,40 % Schwefelsäure und 0,20 % Kieselsäure.Google Scholar
  1168. 3).
    Experim. Stat. Rec. 1891, 3, 146.Google Scholar
  1169. 4).
    Journ. Landw. 1886, 24, 379; Jahresber. Agrik.-Chem. 1888, 31, 405.Google Scholar
  1170. 5).
    Trans. Highl. Soc. Juli 1860.Google Scholar
  1171. 6).
    C. Schädler, Technologie der Fette. Berlin, 1883, 522.Google Scholar
  1172. 7).
    Journ. Roy. Agric. Soc. England 1866.Google Scholar
  1173. 8).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1174. 9).
    Landw. Ztg. f. Westfalen u. Lippe 1884, 185.Google Scholar
  1175. 10).
    Compt. rend. 99, 1160; Hoffmann’s Jahresber. d. Agrik.-Chem. 1885, 365. 11) Annual Rep. Connecticut Experim. Stat. 1886, 94; Jahresber. Agrik.-Chem. 1887, 30, 423. 12) Experim. Stat. Rec. 1892, 3, 542; Jahresber. Agrik.-Chem. 1892, 35, 449.Google Scholar
  1176. *) Mittel für Rohfaser aus No. 2 u. No. 6–14.Google Scholar
  1177. **) In Procenten der lufttrocknen Substanz enthielten die Samen unter No. 2:Google Scholar
  1178. ***) In Procenten der lufttrocknen Substanz enthielten die Samen:Google Scholar
  1179. 1).
    Trans. Highl. Soc. Juli 1860, 376.Google Scholar
  1180. 2).
    C. Schädler, Technologie der Fette. Berlin, 1883, 406.Google Scholar
  1181. 3).
    Landw. Vers.-Stat. 1884, 30, 145.Google Scholar
  1182. 4).
    Experim. Stat. Rec. 1892, 3, 542; Jahresb. Agrik.-Chem. 1892, 35, 449.Google Scholar
  1183. 5).
    Ber. Deutsch. chem. Gresellsch. 1872, 5, 731.Google Scholar
  1184. 6).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1185. 7).
    C. Schädler, Technologie der Fette. Berlin, 1883, 626.Google Scholar
  1186. 8).
    Landw. Vers.-Stat. 1875, 18, 472.Google Scholar
  1187. 9).
    C. Schädler, Technologie der Fette. Berlin, 1883, 414.Google Scholar
  1188. 10).
    Pharm. Zeitschr. Russland 1890, 29, 257–264 u. 273–278; Chem. Centrbl. 1890, I, 1070.Google Scholar
  1189. 11).
    Mitgetheilt von R. Ulbricht. Landw. Vers.-Stat. 1893, 43, 267.Google Scholar
  1190. *) In Procenten der lufttrocknen Substanz enthielt dieselbe: In Wasser lösliche Stickstoff-Substanz 2,27 %, Zucker (zuckerbildende Substanz) 9,25 %, in Wasser lösliche Stoffe überhaupt 15,16 %.Google Scholar
  1191. **) Die Cedernüsse werden in Sibirien und Ostrussland vielfach als Nahrungs- u. Genussmittel gebraucht. Die Asche enthält: 17,4 % Kalk, 5,13 % Magnesia, 24,16 % Kali, 9,35 % Natron, 0,682 % Eisenoxyd, 33,11 % Phosphorsäure, 0,31 % Kieselsäure, 0,981 % Schwefelsäure, 6,2 % Kohlensäure und Spuren Chlor.Google Scholar
  1192. 1).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1193. 2).
    Mitthl. a. d. Agrikulturchem. Laboratorium d. K. land- u. forstw. Institute zu Tokio. Mitthl. d. Deutschen Gesellsch. f. Natur- u. Völkerkunde Ostasiens. Sonderabdruck aus 4, 35.Google Scholar
  1194. 3).
    Landw. Vers.-Stat. 1887, 33, 455.Google Scholar
  1195. *) Eine in der persischen Abtheilung der Wiener Weltausstellung unter dem Namen „Gundschide siah“ ausgestellte, bei uns leicht reifende Sommerölsaat (Labiate). Die Pflanze wird in einer später veröffentlichten Mittheilung (Centrbl. f. Agrik.-Chem. 1879, 8, 292) nicht Lamellaria, sondern „Lallemantia iberica Fisch. u. Mey“ genannt, welche letztere Bezeichnung die richtige sein dürfte.Google Scholar
  1196. **) In Procenten der Trocken-Substanz enthielten die Samen unter No. 3 u. 4 = 3,40 bezw. 1,17 % Eiweiss-Stickstoff, entsprechend 21,25 u. 7,31 % Eiweiss.Google Scholar
  1197. ***) Verf. fand in der natürlichen Substanz 20,39 % Reineiweiss und für die kohlensäurefreie Reinasche folgende Zusammensetzung:Google Scholar
  1198. 1).
    Landw. Vers.-Stat. 1875, 18, 472.Google Scholar
  1199. 2).
    Chem. Centrbl. 1891, I, 595; Centrbl. Agrik.-Chem. 1891, 20, 499. Das Wasser wurde durch Trocknen bei 60° bestimmt.Google Scholar
  1200. 1).
    J. B. Boussingault, Die Landwirthschaft etc. 3, 200.Google Scholar
  1201. 2).
    Chem. pharm. Centrbl. 1851, 43. (Chim. Gaz. 1851.)Google Scholar
  1202. 3).
    Böhm’s Centrbl. 1858, 377; Weende’r Jahresber. 1857/61, 2, 85.Google Scholar
  1203. 4).
    Wilda’s Centrbl. 1858, 2, 404. Ebendaselbst.Google Scholar
  1204. 5).
    Journ. Pharm. 16, 279.Google Scholar
  1205. 6).
    Landw. Ztg. f. Westfalen u. Lippe 1872, 101.Google Scholar
  1206. 7).
    Fühling’s landw. Ztg. 1885, 8; Centrbl. f. Agrik.-Chem. 1885, 14, 263.Google Scholar
  1207. 8).
    Chem. Ackersm. 1866, 167.Google Scholar
  1208. 9).
    Journ. Landw. 1888, 36, 339.Google Scholar
  1209. *) An näheren Bestandtheilen enthielt die untersuchte Probe:Google Scholar
  1210. **) Nach Hermstädt — soll wohl heissen Hermbstädt — (Weende’r Jahresber. 1857, 2, 84) enthält die Rosskastanie 17% Eiweiss, 35 % Stärke und 20 % mehlartige Faser. — Nach. Jaquelin enthalten Rosskastanien ca. 28 % Stärke, 11% Cellulose und Pectin, 0,1 % Fett, 4 % Harz u. Oel, 1,35 % Asche, 12 % Dextrin, 1,6 % Zucker und 42 % Wasser. Centrbl. Agrik.-Chem. 1879, 8, 952.Google Scholar
  1211. ***) Die ungeschälten Kastanien wurden mittelst eines Messers in feine Scheiben geschnitten und an der Luft getrocknet.Google Scholar
  1212. 1).
    Centrbl. Agrik.-Chem. 1890, 19, 494.Google Scholar
  1213. 2).
    Moleschott’s Physiologie der Nahrungsmittel.Google Scholar
  1214. 3).
    Journ. Pharmac. 16, 279.Google Scholar
  1215. 4).
    Hoffmann’s Jahresber. 1867, 10, 67; Chem. Centrbl. 1867, 277.Google Scholar
  1216. 5).
    La Stazione agraria di Modena. Bull. No. 1. Modena, 1871, 54.Google Scholar
  1217. 6).
    Wochenbl. d. landw. Ver. Baden 1873, 94.Google Scholar
  1218. 7).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1219. *) Niederhäuser fand von der Stickstoff-Substanz der Trocken-Substanz der geschälten Kastanien 7,37% verdaulich. Die Samenschale enthielt 41,22 % Wasser und in der Trocken-Substanz 4,20 % Stickstoff-Substanz, 1,19 % Rohfett, 74,35 % stickstofffreie Extraktstoffe, 18,46 % Rohfaser und 1,80 % Reinasche.Google Scholar
  1220. **) An weiteren näheren Bestandtheilen enthielten diese Kastanien:Google Scholar
  1221. ***) Als nähere Bestandtheile führt E. Dieterich für die lufttrockne Substanz noch folgende an: Zucker 0,415 %, Stärke 29,92 %, Zellgewebe nebst Gummi, Harz, Bitterstoff, eisengrünender Gerbstoff, Aepfel-, Citronen- und Milchsäure 15,905 %. Der Aetherextrakt ist als ein nicht trocknendes, fettes Oel bezeichnet.Google Scholar
  1222. 0).
    Bei No. 8 kamen auf 8,91 g Frucht 1,39 g Schalen; bei No. 9 auf 8,70 g Frucht 1,20 g Schalen. Die Kastanien enthielten ferner in Procenten der frischen Substanz:Google Scholar
  1223. 00).
    In Procenten der Trocken-Substanz enthielten diese Kastanien folgende Mengen in Zucker überführbarer Stoffe (als Zucker berechnet): No. 1 = 60,34 %, No. 2 = 60,44 % und No. 3 = 59,96 %.Google Scholar
  1224. 000).
    Der Wassergehalt ist nach dem Mittel von No. 4 u. 5 angenommen.Google Scholar
  1225. †) Es ergaben sich ferner für die wasserhaltige Substanz: Fertig gebildeter Zucker u. Dextrin 7,91%, Stärke 43,17 % u. sonstige stickstofffreie Extraktstoffe 27,07 %Google Scholar
  1226. 1).
    Rep. of the Pennsylvania State College für 1891. II. Th. Agric. Exp. Stat. 173.Google Scholar
  1227. 2).
    Partial Rep. of Work of the Agric. Exp. Stat. of the University of California. 1898,Google Scholar
  1228. 3).
    J. B. Boussinganlt, Die Landwirthschaft in ihren Beziehungen zur Chemie etc. 3,Google Scholar
  1229. 4).
    Landw. Anz. f. Kurhessen 1863, 22.Google Scholar
  1230. 5).
    Anz. d. landw. Centralver. f. d. Rgbz. Cassei 1868, 179.Google Scholar
  1231. 6).
    Der Landwirth 1868, 362.Google Scholar
  1232. 7).
    Württembergisches Wochenhl. f. Landwirthschaft 1882, 230.Google Scholar
  1233. *) W. Frear und seine Mitarbeiter fanden ferner in der Trocken-Substanz:Google Scholar
  1234. **) Verf. fand für die Reinasche folgende Zusammensetzung:Google Scholar
  1235. 1).
    Journ. f. Landwirthsch. 1880, 28, 125. Die Rohfaser ist Stickstoff- und aschefrei, die Asche kohle- u. kohlensaure.Google Scholar
  1236. 2).
    Ann. Staz. Agrar. Forli 1873, 6.Google Scholar
  1237. 3).
    Ebendaselbst 1877, 49.Google Scholar
  1238. 4).
    Centrbl. f. d. gesammte Forstwesen 1880, 6, 56; Centrbl. Agrik.-Chem. 1880, 9, 327.Google Scholar
  1239. 5).
    Arenstein’s land- u. forstw. Ztg. 1856, 380; Weende’r Jahresber. 1855/56, 2, 21.Google Scholar
  1240. 6).
    Donder’s u. Berlin’s Archiv für die Holländischen Beiträge zur Natur- und Heilkunde 1, 415; Hoffmann’s Jahresber. 1858/59, 1, 68.Google Scholar
  1241. 7).
    Landw. Anz. f. Kurhessen 1863, 22.Google Scholar
  1242. 8).
    Journ. Roy. Agric. Soc. England 1868, 4, 388.Google Scholar
  1243. 9).
    Original-Mittheilung, auch Bull. Stat. Agric. Gembloux No. 16.Google Scholar
  1244. *) Die Eicheln enthielten in Procenten der lufttrocknen Substanz 31,47 % Stärke, 6,10 % Zucker und 7,64 % andere stickstofffreie Extraktstoffe.Google Scholar
  1245. **) In Procenten der lufttrocknen Substanz enthielten die Eicheln 32,64 % Stärke, 7,39 % Zucker und 12,42 % andere stickstofffreie Extraktstoffe, ferner 21,63 % in Wasser lösliche Stoffe, davon 2,87 % Salze, 0,077 % Stickstoff.Google Scholar
  1246. ***) Die Bestandtheile der Eicheln vertheilen sich auf die Theile der Eicheln in folgender Weise:Google Scholar
  1247. 0).
    Braconnot (Liebig u. Kopp’s Jahresber. d. Chemie 1849, 2, 485; Ann. chim. phys. [3], 27, 392) fand in den geschälten Eicheln (von Quercus racemosa und sessiliflora) 31,80% Wasser, 36,94% Stärke, 1,90% Lignin, 15,82% Legumin mit Tannin, 5,0% Extraktivstoffe, 7,00% unkrystallisirbaren Zucker, 3,27% fettes Oel, 0,38% Kali, 0,19% schwefelsaures Kali, 0,01 % Chlorkalium, 0,05 % phosphorsaures Kali, 0,27 % phosphorsauren Kalk (Summe dieser Bestand-theile 102,63) Spuren von Kieselerde und Eisenoxyd, unbestimmte Mengen von Citronensäure und Milchzucker oder eine diesem nahestehende Zuckerart.Google Scholar
  1248. 00).
    Die Eicheln der Traubeneiche waren zur Zeit der Untersuchung in nicht ganz frischem Zustande. Die Schalen derselben betrugen 18,18% der lufttrocknen Substanz.Google Scholar
  1249. 000).
    Die Eicheln enthielten 13,90 % Schalen und 86,10 % Kerne. Die Analyse bezieht sich auf letztere.Google Scholar
  1250. 1).
    Centrbl. f. d. ges. Forstw. 1880, 56; Centrbl. Agrik.-Chem. 1880, 9, 327.Google Scholar
  1251. 2).
    J. B. Boussingault, Die Landwirthschaft in ihren Beziehungen zur Chemie etc. 3, 200.Google Scholar
  1252. 3).
    Anz. d. landw. Centralver. f. d. Rgbz. Cassei 1868, 186.Google Scholar
  1253. 4).
    Der Landwirth 1868, 362.Google Scholar
  1254. 5).
    Journ. f. Landwirthsch. 1863, 240.Google Scholar
  1255. 6).
    Chem. Ackersm. 1866, 167.- Unter den 63,3% stickstofffreien Extraktstoffen befinden sich 9,3% Gerbstoff.Google Scholar
  1256. 7).
    Oesterr. landw. Wochenbl. 1890, 22; Jahresber. Agrik.-Chem. 1890, 33, 443.Google Scholar
  1257. 8).
    Ugeskrift for Landmaend 1897; Centrbl. Agrik.-Chem. 1897, 26, 347.Google Scholar
  1258. 9).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1259. *) Die Kerne (geschälte Eicheln) haben folgende nähere Zusammensetzung (in Procenten der Trocken-Substanz):Google Scholar
  1260. 1).
    Bericht der Versuchsstation Wien für 1882/83, S. 3.Google Scholar
  1261. 2).
    Arch. Hyg. 1889, 9, 257.Google Scholar
  1262. 3).
    Landwirth 1891, 38, 318; Jahresber. Agrik.-Chem. 1891, 34, 449.Google Scholar
  1263. 4).
    Deutsche landw. Presse 1879, 273.Google Scholar
  1264. 5).
    Mitgetheilt von F. Baumert u. K. Halpern. Vergl. Anmerkung 8).Google Scholar
  1265. 6).
    Arch. Pharm. 1893, 231, 641–644; Chem. Centrbl. 1894, I, 293.Google Scholar
  1266. 7).
    Tidskrift for det Norske Landbrug 1895, 2, 145; Centrbl. Agrik.-Chem. 1895, 24, 601.Google Scholar
  1267. 8).
    Fühling’s Landw. Ztg. 1890, 39, 793; Jahresber. Agrik.-Chem. 1890, 33, 444.Google Scholar
  1268. *) Davon sind 6,6% Saponin.Google Scholar
  1269. **) Die Samen enthielten 12,56 %, die Hülle 9,91 % Reineiweiss.Google Scholar
  1270. ***) Nach der Methode von Schlicht wurden 0,836% Knoblauchöl gefunden, ferner fand Verf. 1,60% Licithin (nach Schulze) und 1,84% Rohrzucker.Google Scholar
  1271. 0).
    Von der Stickstoff-Substanz bestanden 87,67 % aus Eiweissstickstoff.Google Scholar
  1272. 00).
    Holdefleiss fand ferner 18,88% verdauliche Stickstoff-Substanz, 23,00% verdauliches Fett und 18,62% verdauliche stickstofffreie Extraktstoffe.Google Scholar
  1273. 1).
    v. Bibra, Die Gretreidearten und das Brot 1861, 193.Google Scholar
  1274. 2).
    Ann. Chem. Pharm. 1869, 144, 343; Jahresber. Agrik.-Chem. 1868/69, 748.Google Scholar
  1275. 3).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1276. 4).
    Landw. Ztg. f. Westf. u. Lippe 1879, No. 45.Google Scholar
  1277. 5).
    Ann. Report of Connecticut Agric. Exper. Stat. 1880, 85.Google Scholar
  1278. 6).
    Ann. Report of Connecticut Exper. Stat. 1886, 95; Jahresber. Agrik.-Chem. 1887, 30, 437.Google Scholar
  1279. 7).
    Storrs School, Agric. Exper. Stat. 4. Jahresber. 1891, 74.Google Scholar
  1280. 8).
    Contributions to the knowledge of the Chem. Compos. of american food-fishes. Washington, 1885, 494.Google Scholar
  1281. 9).
    U. S. Dep. of Agric. Bull. 23. Washington 1894.Google Scholar
  1282. *) Es enthielt:Google Scholar
  1283. **) Nach einem neuen Mahlverfahren gewonnen, wobei das Mehl nicht zwischen Steinen zermahlen, sondern zwischen Walzen gequetscht und dann zwischen Desintegratoren zerkleinert wird.Google Scholar
  1284. ***) Hiervon waren 7,68 % Reineiweiss, mit künstlichem Magensaft 9,26 % verdaulich und 0,55 % unverdaulich.Google Scholar
  1285. 0).
    Die Minima und Maxima für amerikanisches Weizenmehl werden wie folgt angegeben:Google Scholar
  1286. 1).
    Arch. Hyg. 1894, 17, 626.Google Scholar
  1287. 2).
    Compt. rend. 1896, 122, 1496; Chem. Centrbl. 1896, II, 506.Google Scholar
  1288. 3).
    Veröffentlichungen aus dem Gebiete des Militär-Sanitätswesens 1897, 12, 188.Google Scholar
  1289. 4).
    Oesterr. Landw. Centrbl. I, Sonderabdruck.Google Scholar
  1290. 5).
    U. S. Dep. of Agric. Bull. 34. Washington 1896.Google Scholar
  1291. 6).
    Ann. d. Chem. u. Pharm. 1846, 58, 166.Google Scholar
  1292. 7).
    Journ. de Pharm. 8, 353.Google Scholar
  1293. 8).
    Compt. rend. 68, 453.Google Scholar
  1294. 9).
    v. Bibra, Getreidearten und das Brot 1861, 193.Google Scholar
  1295. 10).
    Vergl. Anmerkung 1) S. 627.Google Scholar
  1296. *) Vergl. hierzu die Zusammensetzung der zugehörigen Mehle des ersten und zweiten Griesganges unter „Gröberes Weizenmehl“ No. 30 und No. 31 S. 627.Google Scholar
  1297. **) Mit 74,92% Stärke.Google Scholar
  1298. ***) Als Kleber bezeichnet, der durch Auswaschen bestimmt ist.Google Scholar
  1299. 0).
    Es enthielt:Google Scholar
  1300. 1).
    Ann. Chem. Pharm. 1869, 144, 343; Jahresber. f. Agrik.-Chem. 1868/69, 11/12, 748.Google Scholar
  1301. 2).
    Chem. Society 1858, 10, 31,Google Scholar
  1302. 3).
    Zeitschr. f. Biologie 1876, 12, 497.Google Scholar
  1303. 4).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1304. 5).
    Landw. Ztg. f. Westf. u. Lippe 1879, No. 45.Google Scholar
  1305. 6).
    Ann. Report of Connecticut Agric. Exper. Stat. 1880, 85.Google Scholar
  1306. 7).
    Compt. rend. 1896, 122, 1496; Chem. Centrbl. 1896, II, 506.Google Scholar
  1307. 8).
    Veröffentl. aus d. Gebiete des Militär-Sanitätswesens 1897, 12, 188.Google Scholar
  1308. 9).
    Bull. assoc. belge chim. 1898, 11, 316; Zeitschr. Nahrungs- u. Genussmittel 1898, 1, 346.Google Scholar
  1309. *) Von der Stickstoff-Substanz war:Google Scholar
  1310. **) Ueber die Zusammensetzung des Mehles der ersten Mahlung sowie des Gresammtmehles. Vergl. oben No. 20 und No. 21 S. 626.Google Scholar
  1311. ***) Die Schwankungen betrugen: Wasser 10,15–14,32%, Stickstoff-Substanz 8,72–12,17%, Fett 0,83–1,56% Asche 0,15–0,52 %.Google Scholar
  1312. 1).
    Contributions to the knowledge of the Chem. Compos. etc. of american food-fishes Washington 1885, 494.Google Scholar
  1313. 2).
    Jahresber. f. Agrik.-Chemie 1868/69, 749; Ann. Chem. Pharm. 1869, 144, 343.Google Scholar
  1314. 3).
    Zeitschr. f. Biologie 1876. 12, 497.Google Scholar
  1315. 4).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1316. 5).
    Maandblad tegen de Vervalsching van Levensmiddelen etc. 1887/88, No. 1. Die Probe enthielt 5,70% in. Wasser lösliche Stoffe.Google Scholar
  1317. 6).
    Zeitschr. Nahrungsm.-Unters., Hygiene u. Waarenk. 1890, 4, 217.Google Scholar
  1318. 7).
    Zeitschr. Nahrungs- u. Genussmittel 1898, 1, 384.Google Scholar
  1319. *) Vergl. Anmerkung *) S. 627.Google Scholar
  1320. **) Mit 10,69% Reineiweiss und 90,38% Verdaulichkeit der Stickstoff-Substanz.Google Scholar
  1321. 1).
    v. Bibra, Die Getreidearten und das Brot. Nürnberg 1861, 286 u. 200.Google Scholar
  1322. 2).
    Amtsbl. d. landw. Vereine Sachsens 1857, 36.Google Scholar
  1323. 3).
    Zeitschr. f. Biologie 1876, 12, 497.Google Scholar
  1324. 4).
    Arbeiten Kaiserl. Gesundh. 1893, 8, 608.Google Scholar
  1325. 5).
    Arch. f. Hygiene 1897, 28, 49. Auch mitgetheilt von Plagge u. Lebbin, vergl. Anmerkung 1) S. 630.Google Scholar
  1326. *) Es enthielt Roggenmehl:Google Scholar
  1327. **) Der zur Herstellung dieser Mehle verwendete Roggen enthielt:Google Scholar
  1328. 1).
    Veröffentlichung aus dem Gebiete des Militär-Sanitätswesens 1897, 12, 187, 193 u. 206.Google Scholar
  1329. 2).
    U. S. Dep. Agric. Bull. No. 123.Google Scholar
  1330. 3).
    Bull. No. 28 1887, Massach. State Agricult. Exper. Stat. 1–10; Centralbl. Agrik.-Chem. 1888, 17, 493.Google Scholar
  1331. 4).
    Oesterr.-Ung. Zeitschr. Zucker-Ind. u. Landw. 1893, Separatabdruck.Google Scholar
  1332. 5).
    Arbeiten Kaiserl. Gesundh. 1893, 8, 608.Google Scholar
  1333. *) A. Stift fand ferner in der natürlichen Substanz:Google Scholar
  1334. 1).
    v. Bibra, Die Getreidearten und das Brot. Nürnberg 1861, 305.Google Scholar
  1335. 2).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1336. 3).
    Arbeiten Kaiserl. Gesundh. 1893, 8, 608.Google Scholar
  1337. 4).
    Annual. Rep. Connecticut Agric. Exper. Stat. 1896, 95; Jahresber. Agrik.-Chem. 1887, 30, 432 u. 433.Google Scholar
  1338. 5).
    Zeitschr. f. Biologie 1876, 12, 497.Google Scholar
  1339. 6).
    U. S. Depart. of Agric. 1895, Bull. 21, 33.Google Scholar
  1340. *) Es enthieltGoogle Scholar
  1341. **) Mit bei No. 5: 0,34 %, bei No. 6: 0,34 % und bei No. 7: 0,17 % Sand in der lufttrocknen Substanz.Google Scholar
  1342. ***) Unter Zugrundelegung vorstehender zwei Zucker- und Gummi-Bestimmungen zerfallen die stickstofffreien Extraktstoffe in:Google Scholar
  1343. 1).
    v. Bibra, Die Getreidearten und das Brot. Nürnberg 1861, 334.Google Scholar
  1344. 2).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1345. 3).
    Zeitschr. f. Biologie 1876, 12, 497. No. 6 Original-Mittheilung.Google Scholar
  1346. 4).
    Dingler’s polytechn. Journ. 210, 477.Google Scholar
  1347. 5).
    Contributions to the knowledge of the chem. compos. etc. of americ. food-fishes. Washington 1885, 494.Google Scholar
  1348. 6).
    Annual Rep. Connecticut Agric. Experim. Stat. 1886, 95; Jahresber. Agrik.-Chem. 1887, 30, 432 u. 433.Google Scholar
  1349. 8).
    Arbeiten Kaiserl. Gesundh. 1893, 8, 608.Google Scholar
  1350. 7).
    Storrs School Agric. Exper. Stat. 4. Jahresber. 1891, 74.Google Scholar
  1351. 9).
    v. Bibra, Die Getreidearten und das Brot. Nürnberg, 1861, 350.Google Scholar
  1352. 10).
    Journ. of the Roy. Agric. Soc. of England 1853, 14, II, 498.Google Scholar
  1353. 11).
    Report Connect. Agric. Exper. Stat. 1877, 56 u. 1880, 81.Google Scholar
  1354. *) Es enthielt Hafermehl:Google Scholar
  1355. **) Unter Zugrundelegung vorstehender zwei Zucker- und Gummi-Bestimmungen zerfallen die Stickstofffreien Extraktstoffe im Mittel in:Google Scholar
  1356. 0).
    Mit 3,71 % Zucker und 3,05 % Gummi und Dextrin.Google Scholar
  1357. 1).
    Journ. of the Roy. Agric. Soc. of England 1880, 1, 144.Google Scholar
  1358. 2).
    Report Connect. Agric. Exper. Stat. 1885, 40.Google Scholar
  1359. 3).
    Ann. Rep. Connect. Exper. Stat. 1886, 95; Jahresber. Agrik.-Chem. 1887, 30, 434.Google Scholar
  1360. 4).
    4. Ann. Rep. Agric. Exper. Stat. Wisconsin 1886; Jahresber. Agrik.-Chem. 1888, 31, 413.Google Scholar
  1361. 5).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1362. 6).
    Arbeiten Kaiserl. Gesundh. 1893, 8, 608.Google Scholar
  1363. 7).
    Veröffentl. aus dem Gebiete des Militär-Sanitätswesens 1897, 12, 189.Google Scholar
  1364. 8).
    Oesterr.-Ungar. Zeitschr. f. Zucker-Ind. u. Landwirthschaft 1893, 22, Sonderabdruck.Google Scholar
  1365. 9).
    U. S. Dep. of Agric. 1894, Bull. 23.Google Scholar
  1366. 10).
    Zeitschr. landw. Versuchsw. Oesterr. 1898, 1, 329.Google Scholar
  1367. *) Mit 1,46% Dextrose und 1,79% Dextrin.Google Scholar
  1368. **) Aus gebrochenen und vom Keimling befreitem Mais, der in der Trocken-Substanz 8,30% Stickstoff-Substanz, 1,22 % Fett und 0,50% Asche enthielt.Google Scholar
  1369. ***) A. Stift fand ferner in der natürlichen Substanz:Google Scholar
  1370. 0).
    Der Pferdezahnmais aus dem das Mehl hergestellt wurde, enthielt 6,49 % Wasser, 12,25 % Stickstoff-Substanz, 11,56% Reineiweiss, 4,15% Fett, 65,87% Stärke, 7,02 % Dextrin, Zucker etc., 2,23% Rohfaser, 1,99% Asche.Google Scholar
  1371. 1).
    Arbeiten Kaiserl. Gesundh. 1893, 8, 608.Google Scholar
  1372. 2).
    Veröffentl. aus dem Gebiete des Militär-Sanitätswesens 1897, 12, 189.Google Scholar
  1373. 3).
    Zeitschr. angew. Chem. 1892, 732.Google Scholar
  1374. 4).
    v. Bibra, Die Getreidearten und das Brot. Nürnberg, 1861, 356.Google Scholar
  1375. 5).
    Ann. de la science agron. von L. Grandeau 1887, 1, 65.Google Scholar
  1376. 6).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1377. 7).
    Mittheilungen der Deutschen Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens 1886, 4, No. 35; Centralbl. Agrik.-Chem. 1887, 16, 403.Google Scholar
  1378. 8).
    Ann. Rep. Connect. Agric. Exper. Stat. 1886, 95; Jahresber. Agrik.-Chem. 1887, 30, 436.Google Scholar
  1379. *) Darin 1,30% Zucker und 10,60 % Gummi + Dextrin.Google Scholar
  1380. **) Ueber die Zusammensetzung des aus dem Mehle gebackenem Brotes siehe unten.Google Scholar
  1381. ***) Mit 0,02 % Dextrin und 0,15 % Zucker.Google Scholar
  1382. 0).
    Das Mehl hat einen adstringierenden Geschmack und eine rothe Farbe; es ist zur Brotbereitung nicht brauchbar.Google Scholar
  1383. 1).
    Landw. Vers.-Stat. 1868, 10, 188.Google Scholar
  1384. 2).
    v. Bibra, Die Getreidearten und das Brot. Nürnberg, 1861, 362 u. 363.Google Scholar
  1385. 3).
    Zeitschr. Biologie 1876, 12, 497.Google Scholar
  1386. 4).
    Zeitschr. analyt. Chem. 1872, 11, 46.Google Scholar
  1387. 5).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1388. 6).
    Contributions to the knowledge of the chem. Compos. etc. of americ. food-fishes. Washington 1885, 494 und U. S. Dep. of Agric. Bull. 1895, 33.Google Scholar
  1389. 7).
    Ann. Rep. Connect. Agric. Exper. Stat. 1885, 21.Google Scholar
  1390. 8).
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  1391. 9).
    Arbeiten Kaiserl. Gesundh. 1893, 8, 608.Google Scholar
  1392. 10).
    Connect. Agric. Exper. Stat. Rep. for 1892; 1893, 150; Jahresber. Agrik.-Chem. 1893, 36, 319.Google Scholar
  1393. *) Es enthielt:Google Scholar
  1394. **) Das Mehl enthielt:Google Scholar
  1395. ***) Von der Stickstoff-Substanz war:Google Scholar
  1396. 1).
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  1397. 2).
    Bericht über die erste allgem. deutsche Hygiene-Ausstellung 1882/83. Breslau, 1885, 217.Google Scholar
  1398. 3).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1399. 4).
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  1400. 5).
    C. Voit, Anhaltspunkte zur Beurtheilung des eisernen Bestandes. S. 9.Google Scholar
  1401. 6).
    Zeitschr. Nahrungsm.-Unters., Hygiene und Waarenk. 1890, 4, 217.Google Scholar
  1402. 7).
    Zeitschr. Nahrungsm.-Unters., Hygiene und Waarenk. 1892, 6, 258.Google Scholar
  1403. *) Mit 20,58 % Eiweiss, 0,82 % löslichem Nichteiweiss und 1,22 % unlöslicher Stickstoff-Substanz.Google Scholar
  1404. **) Mit 5,52 % Zucker + Dextrin und 46,69 % Stärke.Google Scholar
  1405. ***) Es enthielt:Google Scholar
  1406. 0).
    Hiervon waren:Google Scholar
  1407. 00).
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  1408. 000).
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  1409. †) Die Asche enthielt 4,34% Kalk, 9,00% Magnesia, 44,30% Kali, 3,65% Natron, 33,10% Phosphorsäure, 4,10 % Schwefelsäure und 1,40 % Kieselsäure.Google Scholar
  1410. 1).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1411. 2).
    Oesterr.-Ungar. Zeitschr. Zucker-Ind. u. Landwirtschaft 1889, 18; Zeitschr. angew. Chem. 1889, 531.Google Scholar
  1412. 3).
    C. A. Meinert, Armee- und Volksernährung. Berlin, 1880, I. Thl., 191.Google Scholar
  1413. 4).
    Original-Mittheilung der Vers.-Stat. Pommritz.Google Scholar
  1414. 5).
    Mittheil. d. chem. techn. Vers.-Stat. d. Centr.-Ver. f. Rübenzucker-Industrie in Oesterr.-Ungarn. Wien, 1888. Heft VIII.Google Scholar
  1415. *) Von der Stickstoff-Substanz waren 24,31 % Reineiweiss und 94,90 % verdaulich.Google Scholar
  1416. **) Es wurde ferner gefunden:Google Scholar
  1417. ***) Mit 4,48 % Dextrin und keinem Zucker.Google Scholar
  1418. 0).
    Es enthält:Google Scholar
  1419. 00).
    Vergl. Anmerkung 0) S. 636.Google Scholar
  1420. 00).
    Mit 3,76 % Dextrin und Spuren Zucker.Google Scholar
  1421. 1).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1422. 2).
    Landw. Vers.-Stat. 1894, 43, 451.Google Scholar
  1423. 3).
    Veröffentlichungen auf dem Gebiete des Militär-Sanitätswesens 1897, 12, 193.Google Scholar
  1424. 4).
    Jahresber. Agrik.-Chem. 1879, 22, 104.Google Scholar
  1425. 5).
    Bull. assoc. belge Chim. 1899, 12, 147; Zeitschr. Nahrungs- u. Genussmittel 1899, 2, 876.Google Scholar
  1426. 6).
    Rep. of the secretary of agriculture per 1892, 123; Washington 1893.Google Scholar
  1427. *) Es enthält:Google Scholar
  1428. **) Mit 4,61% Zucker (Dextrose) und 3,06 % Pentosanen.Google Scholar
  1429. ***) Die Lupinen wurden durch einstündiges Kochen mit Wasser und darauffolgendes Behandeln mit kaltem fliessendem Wasser vollständig entbittert. Der Geschmack der entbitterten Körner war nusskernartig und nicht bitter. Sie wurden nach dem Trocken gemahlen. Ueber die Zusammensetzung des aus dem staubfeinen Mehle hergestellten Brotes siehe unter „Brot“.Google Scholar
  1430. 0).
    Das Mehl wurde durch Trocknen und Pulvern der vor der Reife gepflückten Frucht erhalten. Ueber die Zusammensetzung der Banane selbst siehe unter „Früchte“. Die stickstofffreien Extrakt-Stoffe bestanden aus 1,52 % Rohrzucker, 3,30% Invertzucker und 66,10 % Stärke.Google Scholar
  1431. 00).
    Mit 5,58% Zucker und 0,51 % Dextrin.Google Scholar
  1432. 000).
    Mit 7,19 % Dextrose, 3,34 % Dextrin und 45,76% Stärke.Google Scholar
  1433. †) Mit 1,18 % reduzierendem Zucker, 0,08 % Rohrzucker, 59,35% Stärke. Das Mehl enthielt 5,94% in 80%-igem Alkohol lösliche und 5,33% in kaltem Wasser lösliche Bestandtheile.Google Scholar
  1434. 1).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1435. 2).
    Zeitschr. Nahrungsm.-Unters., Hygiene u. Waarenk. 1890, 4, 217.Google Scholar
  1436. 3).
    Wilda’s Landw. Centralbl. 1858, 2, 404; Weende’r Jahresber. 1858, 2, 85.Google Scholar
  1437. *) Mit 10,96% Zucker und Dextrin und 34,17 % Stärke.Google Scholar
  1438. **) Mit 5,19 % Reineiweiss und 81,44 % Verdaulichkeit der Stickstoff-Substanz.Google Scholar
  1439. 1).
    Value of different kinds of prepared vegetable food. Cambridge 1854, 18.Google Scholar
  1440. 2).
    Zeitschr. Biologie 1876, 12, 497.Google Scholar
  1441. 3).
    Arch. Pharm. 207, 473.Google Scholar
  1442. 4).
    Japan. Intern. Heaath Exhibitation London, 1884. A. Descriptive Catalogue.Google Scholar
  1443. 5).
    Journ. Pharm. Chim. 1899 [6], 7, 328; Zeitschr. Nahrungs- und Genussmittel 1898, 1, 507.Google Scholar
  1444. 6).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1445. *) Sowohl Macaroni wie Vermicelli werden in Japan durch Kneten und Verarbeiten von Weizenmehl mit Wasser und Salz hergestellt. Es ergaben:Google Scholar
  1446. **) Die Zusammensetzung des zugehörigen Mehles siehe S. 633 oben unter Maismehl.Google Scholar
  1447. ***) Mit 0,98% Dextrose und 2,74% Dextrin.Google Scholar
  1448. 1).
    C. A. Meinert, Armee- und Volksernährung. Berlin, 1880, I. Th., 195 u. 457.Google Scholar
  1449. *) Das Mehl wurde in Oberschlesien zur Zeit des Nothstandes 1880 in den Schulküchen und Suppenanstalten verwendet.Google Scholar
  1450. 1).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1451. 2).
    Repertorium f. analyt. Chem. 1882, 163 u. Bericht über die Hygiene-Ausstellung 1882/83. Breslau, 1885, 215.Google Scholar
  1452. 3).
    Archiv f. Hygiene 1896, 27, 119.Google Scholar
  1453. 4).
    Zeitschr. Nahrungsm.-Unters. Hygiene und Waarenk. 1892, 6, 258.Google Scholar
  1454. 5).
    Zeitschr. Nahrungsm.-Unters. Hygiene und Waarenk. 1894, 8, 195.Google Scholar
  1455. *) Bei dieser Probe waren in Wasser lösliche Substanzen: 1,14% Zucker, 2,48% Dextrin + Gummi, 1,05% Albumin und 0,79% Salze.Google Scholar
  1456. **) Die Stickstoff-Substanz und stickstofffreien Extraktstoffe bestehen aus;Google Scholar
  1457. ***) M. Blauberg fand ferner in den von ihm untersuchten Mehlen:Google Scholar
  1458. 0).
    Die Asche enthielt:Google Scholar
  1459. 00).
    Davon waren in kaltem Wasser löslich 3,75%.Google Scholar
  1460. 1).
    Zeitschr. Nahrungsm.-Unters. Hygiene und Waarenk. 1897, 11, 25.Google Scholar
  1461. 2).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1462. 3).
    Nach brieflicher Mittheilung.Google Scholar
  1463. 4).
    Archiv für Hygiene 1896, 27, 119.Google Scholar
  1464. 5).
    Repertorium f. analyt. Chem. 1882, 163 und Bericht über d. Hygiene Ausstellung 1882/83; Breslau 1885, 215.Google Scholar
  1465. 6).
    Pharm. Centralhalle, 1885, 26, 524.Google Scholar
  1466. *) Es wurden ferner gefunden: Verdauliches Eiweiss 12,70%, Nuclëin 1,73%, Amide, 0,82%, Phosphor-säure 0,93%, Kalk 0,16%, in Wasser lösliche Stoffe 5,76, lösliche stickstofffreie Extraktstoffe 4,33 %.Google Scholar
  1467. **) Es wurden ferner grefunden:Google Scholar
  1468. ***) E. Bödtker fand ferner: 2,66% Traubenzucker, 1,09% Dextrin, 0,61% Phosphorsäure, 0,29% Kalk, 0,39% Kali, 0,31 % Magnesia und 0,03 % Eisenoxyd.Google Scholar
  1469. 0).
    Vergl. die Anmerkung ***) unter Hafermehl S. 642.Google Scholar
  1470. 00).
    Vergl. Anmerkung **) S. 642.Google Scholar
  1471. 000).
    Hiervon sofort löslich: 17,48%, nach 2-stündiger Digestion: 70,80%.Google Scholar
  1472. †) E. Bödtker fand ferner: 32,80% Maltose, 14,85% Dextrin, 15,07% Stärke (direkt bestimmt), 0,55% Kieselsäure und 0,98% Phosphorsäure.Google Scholar
  1473. 1).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1474. 2).
    Zeitschr. Nahrungsm.-Unters., Hygiene und Waarenk. 1890, 4, 217.Google Scholar
  1475. 3).
    Archiv für Hygiene 1896, 27, 119.Google Scholar
  1476. 4).
    Bericht über die Thätigkeit der chem.-techn. Vers.-Stat. f. Rübenzucker-Industrie in Oesterreich — Ungarn für 1887/88. Wien 1888, 11.Google Scholar
  1477. 5).
    Pharm. Ztg. 1898, 43, 410; Zeitschr. Nahrungs- u. Genussmittel 1899, 2, 158.Google Scholar
  1478. *) Mit 2,07% in Wasser löslichen Stoffen.Google Scholar
  1479. **) A. Stift fand 8,00% Reineiweiss und 85,93% Verdaulichkeit. ***) Vergl. die AnmerkungGoogle Scholar
  1480. ***) unter Hafermehl S. 642.Google Scholar
  1481. 0).
    Mit 6,48% in Wasser löslichen Stoffen.Google Scholar
  1482. 00).
    Mit 3,35 % in Wasser löslichen Stoffen.Google Scholar
  1483. 000).
    Für die Stickstoff-Substanz wurde ferner gefunden:Google Scholar
  1484. †) Davon 4,07% lösliche stickstofffreie Extraktstoffe.Google Scholar
  1485. ††) Mit 16,01% in Wasser löslichen Stoffen.Google Scholar
  1486. †††) Mit 0,54% Phosphorsäure.Google Scholar
  1487. 1).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1488. 2).
    Bericht über die Thätigkeit d. chem.-techn. Vers.-Stat. d. Vereins f. Rübenzucker-Industrie in Oesterreich-Ungarn für 1887/88, Wien, 1888, 11.Google Scholar
  1489. 3).
    Nach einer Zusammenstellung von N. Gerber in Milchztg. 1887, 16, 359.Google Scholar
  1490. 4).
    Repertorium f. analyt. Chemie 1882, 164 u. Bericht über d. Hygiene-Ausstellung 1882/83. Breslau, 1885, 217.Google Scholar
  1491. *) Mit 29,37% in Wasser löslichen Stoffen.Google Scholar
  1492. **) Mit 0,36% Phosphorsäure.Google Scholar
  1493. ***) Für die Stickstoff-Substanz wurde gefunden:Google Scholar
  1494. 0).
    Hierin wurden noch an näheren Bestandteilen bestimmt:Google Scholar
  1495. 1).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1496. 2).
    Pharm. Centralhalle 1885, 26, 393.Google Scholar
  1497. 3).
    Repertorium f. analyt. Chem. 1882, 164 u. Bericht über die Hygiene-Ausstellung 1882/83. Breslau 1885, 217.Google Scholar
  1498. 4).
    Bericht über die 1. allgemeine deutsche Hygiene-Ausstellung 1882/83. Breslau, 1885, 217.Google Scholar
  1499. 5).
    Zeitschr. Nahrungsm.-Unters., Hygiene u. Waarenk. 1890, 4, 217.Google Scholar
  1500. *) Mit 2,57 % Zucker (Dextrose).Google Scholar
  1501. **) Mit 0,6 % Phosphorsäure.Google Scholar
  1502. ***) Die Revalescierre, welche ohne Zweifel vorwiegend aus Leguminosenmehl besteht, soll ein Heilmittel sein gegen 70–80 verschiedene Krankheiten!?Google Scholar
  1503. 0).
    Vergl. Anmerkung 0) Seite 645.Google Scholar
  1504. 00).
    Die Hartenstein’schen und Knorr’schen Leguminosen-Mischungen bestehen aus Gemischen von feinsten Leguminosenmehlen mit Gretreidemehlen; die 3 Sorten unterscheiden sich durch einen steigenden Grehalt von Getreidemehl.Google Scholar
  1505. 000).
    Hierin wurden noch an näheren Bestandtheilen bestimmt:Google Scholar
  1506. †) A. Stift fand ferner 14,25% Reineiweiss und von der Stickstoff-Substanz 92,52% verdaulich.Google Scholar
  1507. 1).
    Archiv f. Pharm. 1877, 1, 415.Google Scholar
  1508. 2).
    C. A. Meinert, Armee- und Volksernährung. I. Thl. Berlin, 1880, 415.Google Scholar
  1509. 3).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1510. 4).
    Chem. Ztg. 1885, 9, 487 u. 1887, 11, 1395.Google Scholar
  1511. 5).
    Oesterr.-Ungar. Zeitschr., Zucker-Ind. u. Landwirtschaft 1889, 18; Zeitschr. angew. Chem. 1889, 531.Google Scholar
  1512. *) Mit 13,72 % löslichen stickstofffreien Extraktstoffen.Google Scholar
  1513. **) Unter diesem Namen werden in der Schweiz aus Leguminosen und kleberreichen Getreidesorten Volksnahrungsmittel hergestellt, welche den verschiedenen Ansprüchen in Hinsicht auf Nährkraft, Greschmack, Schnelligkeit der Zubereitung und billigen Preis entsprechen sollen. Durch ein besonderes Zubereitungsverfahren soll nicht nur die Stärke theilweise in Dextrin und Zucker übergeführt, sondern auch das Eiweiss löslich erhalten werden. Das Fett in den fettreichen Marken wird denselben nicht durch Zusatz irgend welcher thierischer oder fremdartiger pflanzlicher Fette verliehen, sondern lediglich durch die Beimengung sehr fettreicher Bohnenarten (Sojabohne).Google Scholar
  1514. ***) In der Asche war PhosphorsäureGoogle Scholar
  1515. 0).
    Von der Stickstoff-Substanz sindGoogle Scholar
  1516. 1).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1517. 2).
    Arbeiten Kaiserl. Gesundh. 1893, 8, 608.Google Scholar
  1518. 3).
    Zeitschr. angew. Chem. 1892, 607.Google Scholar
  1519. 4).
    Veröffentlichungen auf dem Gebiete des Militär-Sanitätswesens 1897, 12, 194.Google Scholar
  1520. 5).
    Zeitschr. angew. Chem. 1892, 689.Google Scholar
  1521. 6).
    Oesterr. landw. Centralbl. 1. Sonderabdruck.Google Scholar
  1522. 7).
    Mitgetheilt von Plagge und Lebbin. Vergl. Anmerkung 8).Google Scholar
  1523. 8).
    Veröffentlichungen auf dem Gebiete des Militär-Sanitätswesens 1897, 12, 193.Google Scholar
  1524. *) Mit 7,84 % Zucker + Dextrin.Google Scholar
  1525. **) Die Stickstoff — Substanz bestand in einer anderen Probe mit 12,91 % Stickstoff aus 96,94 % Pflanzenkaseïn 1,34 % Albuminen, 1,05 % Hemialbumosen und 0,67 % Pepton.Google Scholar
  1526. ***) Mit 5,70 % Stärke.Google Scholar
  1527. 1).
    Veröffentl. auf dem Gebiete des Militär-Sanitätswesens 1897, 12, 193.Google Scholar
  1528. 2).
    Zeitschr. angew. Chem. 1892, 732.Google Scholar
  1529. 3).
    Original-Mittheilung.Google Scholar
  1530. 4).
    Mitgetheilt von Plagge und Lebbin u. Veröffentl. auf dem Gebiete des Militär-Sanitätswesens 1897, 12, 48.Google Scholar
  1531. 5).
    Ann. Rep. Connect. Experim. Stat. 1886, 96; Jahresber. Agrik.-Chem. 1887, 30, 432.Google Scholar
  1532. 6).
    4. Ann. Rep. Massachusett’s State Agric. Experim. Stat. 1887, Bull. 27, 14 u. 1887, Bull. 28, 1.Google Scholar
  1533. 7).
    Analyse des Laboratoriums der Kgl. Württembergischen Centralstelle für Handel und Gewerbe; mitgetheilt Ton Freudenberg: Reichs-Medizinal-Anzeiger 1898, 23, 457.Google Scholar
  1534. 8).
    Pharm. Ztg. 1899, 44, 100; Zeitschr. Nahrungs- u. Genussmittel 1899, 2, 588.Google Scholar
  1535. *) Die Stickstoff-Substanz bestand aus 56,65 % verdaulichem Eiweiss, 43,24 % Amiden und 0,12 % Nucleïn.Google Scholar
  1536. **) Mit 2,26% Zucker u. 1,99 % Dextrin.Google Scholar
  1537. ***) Hygiama ist ein hellbraunes fein zerriebenes, in Folge geringen Zusatzes von Kakao nach diesem schmeckendes Pulver, das mit Milch oder Wasser durch Kochen zu einem angenehm schmeckenden Getränke zubereitet wird. Hygiama enthält ferner 1,075% Phosphorsäure entsprechend 1,64% Calciumphosphat. Hundeshagen und Philip fanden für die Trocken-Substanz des mit Milch hergestellten Hygiama-Getränkes folgende Zusammensetzung:Google Scholar
  1538. 0).
    Mit 52,80 % löslichen stickstofffreien Extraktstoffen.Google Scholar
  1539. 00).
    Mutase ist ein aus Pflanzenstoffen hergestelltes diätetisches Präparat. Aufrecht fand ferner: 2,496% Kalk, 0,358% Eisenoxyd und 2,496% Phosphorsäure. Von der Stickstoff — Substanz sind 98% verdaulich; die stickstofffreien Extraktstoffe sind frei von Stärke und Cellulose.