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Erbpathologie des Blutes und der blutbildenden Organe

  • M. Gänsslen
Part of the Psychologie - Reprint book series (PSYCHOL.REPRINT, volume 4)

Zusammenfassung

Die Anomalien und Erkrankungen des Blutes sind zum größten Teil anlagebedingt, vielfach handelt es sich sogar um ausgesprochene Erbleiden. Bei manchen Blutkrankheiten mit besonders augenfälligen Symptomen, wie etwa den Blutungen bei der Hämophilie, hat sich schon in sehr früher Zeit der Gedanke an eine erbliche Übertragung aufgedrängt. Die Erbgänge bestimmter Blutkrankheiten sind geradezu zu Schulbeispielen der Erblehre geworden. Es ist daher kein Zweifel, daß die Blutkrankheiten eine besondere Bedeutung im Rahmen der menschlichen Erbbiologie beanspruchen; das trifft um so mehr zu, als in neuerer Zeit die feineren diagnostischen Methoden der Hämatologie zur Klärung schwieriger und undurchsichtiger Erbverhältnisse geführt und damit einen wertvollen Beitrag für die Erbforschung geleistet haben. Mit der fortschreitenden Verfeinerung der hämatologischen Methoden sind in der Zukunft nicht nur für die Diagnostik, sondern auch für die Erbforschung weitere wertvolle Ergebnisse zu erwarten. Wie wir sehen werden, hat sich aber auch die Betrachtung der Blutkrankheiten von der hohen Warte der Erbbiologie aus für die klinischen Belange als sehr fruchtbar erwiesen. Im Gegensatz zu der Beurteilung einer Krankheit nach dem Momentbild einer einmaligen Untersuchung vermag die hier unerläßliche Zusammenschau eines Erbleidens im Längsschnitt eines Lebens und im Querschnitt einer Sippe nicht nur für die Symptomatologie und die Erscheinungsformen, sondern auch für die Pathogenese einer Krankheit neue wertvolle Aufschlüsse zu geben. Erst durch die Stammbaumforschung gewinnen wir ein umfassendes Bild von einer Krankheit und erkennen, wie sich ihr Gesicht im Laufe eines Lebens verändert. Wir erkennen auch die Bedeutung des Manifestationsalters und seinen Einfluß auf das klinische Bild, sowie Verlauf und Prognose. Auch können bei erbbiologischer Betrachtungsweise innere Zusammenhänge zwischen Krankheiten aufgedeckt und umgekehrt differentialdiagnostische Trennungen durchgeführt werden.

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