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Der Flachs pp 213-279 | Cite as

Die Aufbereitung des Flachses

  • Willy Müller
Chapter
Part of the Technologie der Textilfasern book series (TETE)

Zusammenfassung

Das den Röstanstalten (Abb. 1) abgelieferte Flachsstroh wird vor der Röste einer eingehenden Sortierung unterzogen. Sortiert muß werden nach: Länge, Dicke, Farbe, Reinheit und Gesundheitszustand. Der Industrie genügt hinsichtlich Länge des Flachses ein Gewächs von etwa 80 cm, jedoch ist darauf zu achten, daß die Verzweigungen erst ziemlich hoch, etwa 15 cm vor der Spitze, ansetzen. Flachs in der Stärke von 1,3 bis 1,7 mm ist am vorteilhaftesten für die praktische
Abb. 1

Gesamtansicht einer deutschen Röstanstalt

Ausbeute, weil die Anordnung der Faser (Faserbündel) hier den geringsten Faserverlust hervorruft. Weiterhin werden dickere Stengel bis 2,2 mm vom Röster mehr bevorzugt als Flachse unter 1,2 mm Stengeldicke, da sie geringeren Abfall geben. Wesentlich für die Aufbereitung und weitere Verarbeitung ist es jedoch, daß eine Flachssorte möglichst die gleiche Dicke aufweist. Handelt es sich um Züchtungsflächse, so dürfte die Gleichmäßigkeit (Länge, Dicke, Verzweigung) des Strohes befriedigend sein, sodaß die langwierige Arbeit des Sortierens wesentlich erleichtert wird. Dickstengelige Flächse beanspruchen eine geringere Röstdauer als feinstenglige, was sich bei der einzelnen Pflanze schon in dem unterschi edlichen Rösten an Wurzel und Spitze zeigt. Die Farbe kann einmal einen Hinweis auf den Reifegrad geben (Spätflachs), grüner Flachs wird beispielsweise länger rösten als goldgelber, andererseits ist sie mit wertbestimmend bei der Beurteilung des Schwungflachses. Das Unkraut macht sich besonders bei der späteren Bearbeitung (Knicken und Schwingen) störend bemerkbar, Gewichtsprozente Unkraut geben kein richtiges Bild von entwertetem Stroh; denn die Art des Unkrautes, z. B. Leinseide, kann sehr oft eine weitere Verarbeitung des Flachses auf Langfaser unmöglich machen, ein solcher Flachs kann nur noch zu Polsterwerg verwertet werden.

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Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1930

Authors and Affiliations

  • Willy Müller
    • 1
  1. 1.Abteilung am Forschungs-Institut Sorau (N.-L.)Sorau (N.-L.)Deutschland

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