Zusammenfassung

Die Verbrennungskraftmaschinen sind gekennzeichnet durch Erzeugung des Druckes im Zylinder selbst, infolge Verbrennung des Brennstoff-Luft-Gemisches. Sie arbeiten entweder im Viertakt oder im Zweitakt.

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Literatur

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    Zuweilen wird behufs Inbetriebsetzung kalter Glühkopfmotoren Benzin in den Glühkopfkörper eingespritzt und das nach Mischung mit der in dem Zylinder eingesaugten Luft sich bildende Benzingemisch durch eine magnet-elektrische Zündung entflammt. Sobald der Glühkopf derart erwärmt ist, daß eingespritztes Rohöl vergast, wird durch entsprechende Stellung eines Dreiweghahnes auf Rohölbetrieb umgeschaltet. Solche Motoren bringt z. B. die Reform-Motorenfabrik, G.m.b.H. in Böhlitz-Ehrenberg bei Leipzig, in den Handel. Um zu verhindern, daß sich während des Leerlaufes der Glühkopf zu stark abkühlt, gelangt bei der Glühkopf-Schiffsmaschine von Vickers-Patters, Ipswich, eine geringe Ölmenge in den Glühkopf, verbrennt in diesem ohne Kraftleistung und heizt ihn soweit, daß bei plötzlichem Auftreten einer Belastung der Motor nicht stehen bleiben kann (Z. 1920, S. 263 nach Engineering 20. Februar 1920).Google Scholar
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Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1930

Authors and Affiliations

  • C. Zietemann

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