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Chemische Präparate

  • J. Meßner
  • F. Stadlmayr

Zusammenfassung

Aceton ist eine im reinen Zustande farblose, leicht bewegliche, neutral reagierende Flüssigkeit, welche leicht entzündbar ist (Entflammungspunkt unter —10°) und mit leuchtender, nicht rußender Flamme verbrennt. Es hat einen eigenartigen, nicht unangenehmen Geruch. Reines Aceton siedet bei 55 bis 56° und hat das spez. Gewicht 0,798. n D 15° : 1,3620.

Literatur

  1. 1).
    Bearbeitet von Dr. F. Stadlmayr. Bei der Bearbeitung der Artikel: Aceton, Äthylalkohol, Methylalkohol, Schwefelkohlenstoff und Tetrachlorkohlenstoff wurde die in der VI. Auflage von Dr. J. Meßner besorgte Bearbeitung benutzt.Google Scholar
  2. 1).
    Das Reichsgesundheitsamt hatte sich, da den chemischen Laboratorien der Bezug von Morphin durch das Opiumgesetz vom 20. Dezember 1920 erschwert wurde, die Aufgabe gestellt, einen vollwertigen Ersatz des Morphins als Hilfsmittel in der chemischen Analyse zu suchen. Nach den Untersuchungen von Pfyl, Reif und Hanner Zeitschr. f. Unters, d. Nahr.- u. Genußm. 42, 218; 1921CrossRefGoogle Scholar
  3. 1a).
    Pfyl, Reif und Hanner Chem.-Ztg. 45, 1220; 1921Google Scholar
  4. 1b).
    Pfyl, Reif und Hanner Pharm. Zentralh. 63, 193; 1922 sind Guajakol, Apomorphin und Gallussäure dafür besonders geeignet. Die Genannten haben für diese drei Reagenzien eine Ausführungsform der Probe auf Methylalkohol ausgearbeitet, die unter Benutzung von Uhrgläsern charakteristische eindeutige Färbungen sowie bleibende Niederschläge liefert. Die Reaktionen sind von großer Empfindlichkeit. Siehe auch Wolff (Chem.-Ztg. 43, 555; 1919), welcher statt morphinhaltiger Schwefelsäure, apomorphinhaltige empfiehlt.Google Scholar
  5. 1).
    Bearbeitet von Dr. J. Meßner.Google Scholar
  6. 1).
    Bearbeitet von Dr. F. Stadlmayr. Bei der Bearbeitung des Artikels: „Saccharin“ wurde die in der VI. Auflage von Dr. J. Meßner besorgte Bearbeitung benutzt.Google Scholar
  7. 1).
    Auch Crystallose oder Krystallsüßstoff genannt.Google Scholar
  8. 1).
    Auch Sucrol genannt.Google Scholar
  9. 1).
    Bearbeitet von Dr. F. Stadlmayr. Bei der Bearbeitung der Artikel: Acetaldehyd, Buttersäureäthylester, Gallussäure, Naphthoic, Oxalsäure, Phenylhydrazin, Phthalsäure, Sulfanilsäure, Traubenzucker und Zimmtsäure wurde die in der VI. Auflage von Dr. J. Meßner besorgte Bearbeitung benutzt.Google Scholar
  10. 1).
    Nach E. Mercks Prüfung der chemischen Reagenzien auf Reinheit. Darmstadt.Google Scholar
  11. 1).
    Bearbeitet von Dr. F. Stadlmayr.Google Scholar
  12. 1).
    Bearbeitet von Dr. J. Meßner.Google Scholar
  13. 1).
    Nach E. Mercks Prüfungsvorschriften für die pharmaz. Spezialpräparate. Darmstadt 1919.Google Scholar
  14. 3).
    Bearbeitet von Dr. J. Meßner.Google Scholar
  15. 2).
    Vgl. Mercks Wissenschaftl. Abhandlungen Nr. 37 (Die Anilinfarben in der Therapie).Google Scholar
  16. 1).
    Bearbeitet von Dr. F. Stad1mayr.Google Scholar
  17. 1).
    Nach den Angaben der Farbwerke vorm. Meister Lucius und Brüning, Höchst a. M. und der Chemischen Fabrik Knoll & Co. in Ludwigshafen a. Rh.Google Scholar
  18. 2).
    Nach den Angaben der Farbwerke vorm. Meister Lucius und Brüning, Höchst a. M.Google Scholar
  19. 1).
    Nach den Angaben der Farbwerke vorm. Meister Lucius und Brüning, Höchst a. M.Google Scholar
  20. 1).
    Nach den Angaben der Farbwerke vorm. Meister Lucius und Brüning, Höchst a. M.Google Scholar
  21. 1).
    Nach den Angaben der Farbwerke vorm. Meister Lucius und Brüning, Höchst a. M.Google Scholar
  22. 2).
    Bearbeitet von Dr. F. Stadlmayr.Google Scholar
  23. 1).
    Nach E. Merck, Prüfungsvorschriften für die pharmaz. Spezialpräparate Darmstadt 1919.Google Scholar
  24. 1).
    Nach E.Merck, Prüfungsvorschriften für die pharmazeutischen SpezialPräparate, Darmstadt 1919.Google Scholar
  25. 1).
    Eine Lösung von 20 g Natriumhypophosphit in 20ccm Wasser, welcher 200 ccm Salzsäure (spez. Gew. 1,17) zugesetzt werden. Der Niederschlag wird von der Lösung getrennt, indem man durch Glaswolle filtriert.Google Scholar
  26. 1).
    Die Angaben sind, wenn nicht eine andere Literaturstelle angegeben ist, den Veröffentlichungen der Farbwerke vorm. Meister Lucius u. Brüning, Höchst a. M. entnommen.Google Scholar
  27. 1).
    Kryst. Magnesiumchlorid 10 g, Ammoniumchlorid 14 g, Ammoniaklösung (10%) 70 g, Wasser 150 g.Google Scholar
  28. 1).
    Bearbeitet von Dr. F. Stadlmayr. Bei der Bearbeitung der Artikel: Äthylbromid und Bromoform wurde die in der 6. Auflage von Dr. J. Meßner besorgte Bearbeitung benutzt.Google Scholar
  29. 1).
    Angaben aus den Prüfungsvorschriften für die pharmazeutischen Spezial-präparate der chemischen Fabrik E. Merck, Darmstadt 1919.Google Scholar
  30. 1).
    Angaben aus den Prüfungsvorschriften für die pharmazeutischen Spezial-präparate der chemischen Fabrik E. Merck, Darmstadt 1919.Google Scholar
  31. 1).
    Nach den Angaben der chemischen Fabrik Knoll & Co. in Ludwigshafen a. Rhein.Google Scholar
  32. 1).
    Nach den Angaben der Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co. in Elber-feld und der Farbwerke vorm. Meister Lucius und Brüning in Höchst a. M.Google Scholar
  33. 1).
    Bearbeitet von Dr. J. Meßner.Google Scholar
  34. 1).
    Bearbeitet von Dr. J. Meßner.Google Scholar
  35. 1).
    Nach Brauns und Clesson (Arch. d. Pharm. 252, 294; 1914) ist im Samen von Strophantus Kombe neben dem amorphen auch ein krystallinisches k-Strophantin von der Formel C40H56O15 + 3 H2O enthalten. Handelspräparat ist dieses bis jetzt aber noch nicht geworden. (Vgl. auch Jahresber, d. Pharm. 1914, 206.)Google Scholar
  36. 3).
    Bearbeitet von Dr. F. Stadlmayr. Bei der Bearbeitung des Artikels Jodoform wurde die in der VI. Auflage von Dr. J. Meßner besorgte Bearbeitung benutzt.Google Scholar
  37. 1).
    Nach den Prüfungsvorschriften für die pharmaz. Spezialpräparate der chemischen Fabrik E. Merck, Darmstadt 1919.Google Scholar
  38. 1).
    Nach den Angaben der chemischen Fabrik Knoll & Co., Ludwigshafen a. Rh.Google Scholar
  39. 1).
    Nach den Angaben der Farbenfabriken vorm. F. Bayer & Co., Elberfeld.Google Scholar
  40. 1).
    Nach den Angaben der Farbenfabriken vorm. Friedrich Bayer & Co., Elberfeld.Google Scholar
  41. 1).
    Bearbeitet von Dr. J. Meßner.Google Scholar
  42. 1).
    Bearbeitet von Dr. F. Stadlmayr.Google Scholar
  43. 2).
    Dimroth, Ber. 35, 2873: 1902.Google Scholar
  44. 1).
    Name geschützt.Google Scholar
  45. 1).
    Nach den Angaben der Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co., Elberfeld.Google Scholar
  46. 1).
    Nach den Angaben der chemischen Fabrik C. F. Boehringer & Söhne, Mannheim -Waldhof.Google Scholar
  47. 2).
    Nach den Angaben der Chemischen Fabrik E. Merck, Darmstadt.Google Scholar
  48. 1).
    Nach den Angaben der Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co., Elberfeld.Google Scholar
  49. 1).
    Nach den Angaben der Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co., Elberfeld.Google Scholar
  50. 1).
    Bearbeitet von Dr. F. Stadlmayr.Google Scholar
  51. 2).
    Nach den Angaben der Farbwerke vorm. Meister, Lucius & Brüning, Höchst a. M.Google Scholar
  52. 3).
    Name geschützt.Google Scholar
  53. 1).
    Nach den Angaben der chemischen Fabrik E. Merck, Darmstadt.Google Scholar
  54. 1).
    Nach den Angaben der Farbwerke vorm. Meister, Lucius & Brüning, Höchst a. M. Name geschützt.Google Scholar
  55. 2).
    Nach den Angaben der chemischen Fabrik E. Merck, Darmstadt. Name geschützt.Google Scholar
  56. 1).
    Name geschützt.Google Scholar
  57. 1).
    Nach den Angaben der chemischen Fabrik E. Merck, Darpistadt.Google Scholar
  58. 1).
    Bearbeitet von Dr. F. Stadlmayr.Google Scholar
  59. 2).
    Name geschützt.Google Scholar
  60. 1).
    Name geschützt.Google Scholar
  61. 1).
    Name geschützt.Google Scholar
  62. 1).
    Name geschützt.Google Scholar
  63. 2).
    Bearbeitet von Dr. F. Stadlmayr.Google Scholar
  64. 1).
    Name geschützt.Google Scholar
  65. 1).
    Wird erhalten durch 6stündiges Erhitzen von 3 g Phenol mit 20 ccm Schwefelsäure im Wasserbade.Google Scholar
  66. 1).
    Name geschützt.Google Scholar
  67. 1).
    Bearbeitet von Dr. F. Stadlmayr.Google Scholar
  68. 2).
    Nach den Angaben der Farbenfabriken vorm. F. Bayer & Co., Elberfeld.Google Scholar
  69. 1).
    Nach den Angaben der Farbwerke vorm. Meister, Lucius & Brüning, Höchst a. M.Google Scholar
  70. 1).
    Nach den Angaben der Farbwerke vorm. Meister, Lucius & Brüning, Höchst a. M.Google Scholar
  71. 1).
    Bearbeitet von Dr. F. Stadlmayr mit Benutzung der in der VI, Auf. lage von Dr. J. Meßner besorgten Bearbeitung.Google Scholar
  72. 1).
    1 g salzsaures Rosanilin wird in 800 ccm Wasser unter gelindem Erwärmen gelöst. In die erkaltete Lösung wird schweflige Säure eingeleitet, bis die Flüssigkeit eine hellgelbe Farbe angenommen hat. Überschuß von schwefliger Säure ist zu vermeiden. Man bringt die entfärbte Lösung mit Wasser auf 1 1.Google Scholar
  73. 1).
    Nach den Angaben der chemischen Fabrik E. Merck, Darmstadt.Google Scholar
  74. 1).
    Name geschützt.Google Scholar
  75. 1).
    Name geschützt.Google Scholar
  76. 1).
    Name geschützt.Google Scholar
  77. 2).
    Nach den Angaben der chemischen Fabrik E. Merck, Darmstadt.Google Scholar
  78. 1).
    Die Jodzahl gibt einen Aufschluß darüber, wie weit die Oxydation des Präparates vorgeschritten ist. Alte, unsachgemäß aufbewahrte Präparate geben zu niedrige Jodzahlen.Google Scholar
  79. 1).
    Bearbeitet von Dr. F. Stadlmayr.Google Scholar
  80. 1).
    Name geschützt.Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer, Berlin 1923

Authors and Affiliations

  • J. Meßner
    • 1
  • F. Stadlmayr
    • 1
  1. 1.DarmstadtDeutschland

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