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Zusammenfassung

In der Einführung zum 1. Bande dieser Auflage der „Ohemischtechnischen Untersuchungsmethoden“ist darauf hingewiesen, daß bei der Qualitätsprüfung der Industriematerialien zu den rein technischchemischen Methoden nicht selten die Ermittlung physikalischer Konstanten hinzutreten muß, urn die Feststellung des Kaufwertes eines Materials zu vervollständigen. Diese Notwendigkeit der Heranziehung physikalischer Beurteilungsmomente tritt oft schon bei Stoffen zutage, die chemische Individuen sind. So bei Änderungen im Kohäsionszustande einfacher Stoffe wie des Zinns, die von größter technischer Bedeutung sind (Zinnpest); ferner bei Schwankungen in der Tension gewisser zusammengesetzter wasserhaltiger Stoffe me des Gipses; dann der Guignetgrüne, Pariserblaue usw.; allgemein bei kolloiden Stoffen). Bei jenen Materialien, die Gemenge verschiedener Stoffe sind, wächst die Bedeutung physikalisch-chemischer Untersuchungsmethoden je nach Verwendungsart in dem Maße, als die technische Charakterisierung der Gemengteile auf rein chemischem Wege noch unausgebildet ist.

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Dieses Kapitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieses Kapitel ist aus einem Buch, das in der Zeit vor 1945 erschienen ist und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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© 1924 Julius Springer in Berlin

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Eibner, A. (1924). Die anorganischen Farbstoffe. In: Berl, E. (eds) Chemisch-technische Untersuchungsmethoden. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-642-90838-5_17

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