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Die wirtschaftlichen Gründe von Fusionen, insbesondere Fusion und Interessengemeinschaft

  • Robert Goldschmidt
Part of the Rechtsvergleichende Abhandlungen book series (RA)

Zusammenfassung

Welche wirtschaftlichen Gründe führen nun zur Fusion außer den bereits besprochenen allgemein wirtschaftlicher Natur, die allen Konzentrationserscheinungen zugrunde liegen? Sie können mannigfaltiger Art sein. In den verschiedenen nationalökonomischen Schriften sind sie unter leitende Gesichtspunkte geordnet worden4. Eine eingehende Schilderung gibt Schmalenbach a. a. O., der wir im wesentlichen folgen wollen.

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Literatur

  1. 4.
    Schmalenbach: Finanzierungen, S. 121/22; Liefmann: Kartelle…, S. 306; Kahn: a. a. O., S. 22ff.; Fix: a. a. O., S. 3ff.Google Scholar
  2. 5.
    Vgl. im einzelnen Fix: S. 3.Google Scholar
  3. 1.
    Vgl. Heinsheimer: S. 105.Google Scholar
  4. 2.
    Vgl. Feldmühle-Reisholz.Google Scholar
  5. 3.
    Vgl. die übrigen Beispiele bei Schmalenbach: a. a. O.Google Scholar
  6. 4.
    Vgl. endlich auch soeben die Sanierungsfusion zweier österreichischer Großbanken.Google Scholar
  7. 5.
    So bei der Deutschen Linoleum-Unternehmungen-AG.; vgl. Enquete-ausschuß, S. 452/53.Google Scholar
  8. 6.
    Vgl. über dieses Motiv im einzelnen Liefmann: Beteiligung»- und Finanzierungsgesellschaften, S. 318ff.Google Scholar
  9. 1.
    Vgl. die übrigen Beispiele bei Schmalenbach: a. a. O., S. 122.Google Scholar
  10. 2.
    Vgl. hierzu Liefmann: Beteiligungs- und Finanzierungsgesellschaften a. a. O., insbesondere S. 294, der ausführt, daß in Amerika, vor allem auch aus Spekulations zwecken, Beherrschung durch eine Kontrollgesellschaft oft der Fusion vorgezogen wird.Google Scholar
  11. 3.
    Vgl. Gutachten für den Enqueteausschuß, S. 17, ferner Beratungen desselben, S. 391.Google Scholar
  12. 1.
    Vgl. S. 393.Google Scholar
  13. 2.
    Vgl. auch Bosch: S. 441, der ausführt, daß sich aus den natürlichen Verhältnissen heraus für die IG. Farben das Recht ergebe, von Dynamit-Nobel und der Rheinisch-Westfälischen Sprengstoff AG. die Fusion zu verlangen.Google Scholar
  14. 1.
    Vgl. Liefmann: Kartelle, S. 306. 2 Kahn: a. a. O., S. 45.Google Scholar
  15. 3.
    Vgl. Ufermann-Hüglin: Die AEG., S. 9.Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1930

Authors and Affiliations

  • Robert Goldschmidt
    • 1
  1. 1.BerlinDeutschland

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