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Pathologie der Schwangerschaft

  • Rud. Th. v. Jaschke
  • O. Pankow
Part of the M. Runges Lehrbücher der Geburtshilfe und Gynäkologie book series (MRLBG)

Zusammenfassung

Vermöge ihrer Häufigkeit wie praktischen Bedeutung weitaus die wichtigste Störung der Gravidität ist ihre vorzeitige Unterbrechung. Erfolgt die vorzeitige Ausstoßung des Eies innerhalb der ersten 28 Schwangerschaftswochen, so spricht man von einer Fehlgeburt (Abortus), nach der 28. Woche von einer Frühgeburt (Partus praematurus). Die Berechtigung der Unterscheidung dieser beiden Formen ergibt sich daraus, daß bei einer Unterbrechung vor dem Ende des 7. Schwangerschaftsmonates die Frucht fast ausnahmslos lebensunfähig, somit der Zweck der Schwangerschaft und Geburt verfehlt ist, während jenseits der 28. Woche geborene Kinder unter günstigen Umständen am Leben erhalten werden können. Freilich ist die 28. Woche als die allerunterste Grenze der Lebensfähigkeit anzusehen; erst nach der 32.—34. Woche werden die Aussichten, die frühgeborenen Kinder am Leben zu erhalten, größer.

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Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1920

Authors and Affiliations

  • Rud. Th. v. Jaschke
    • 1
  • O. Pankow
    • 2
  1. 1.Universitätsfrauenklinik in GiessenGießenDeutschland
  2. 2.Akademie für Praktische Medizin in DüsseldorfDüsseldorfDeutschland

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