Zusammenfassung

Es ist das unbestrittene Verdienst von Finkelstein (1) und seiner Schule, den Begriff des alimentären Fiebers geschaffen und sowohl klinisch gestützt wie experimentell ausgearbeitet zu haben. Vom Jahre 1906 an, wo dieses Wort zum erstenmal auftaucht, ist bis heute das Interesse für das alimentäre Fieber in der Pädiatrie immer vorhanden gewesen; und wenn auch in Deutschland in den letzten Jahren in der Literatur nur wenig darüber zu lesen war, so wurde in Frankreich gerade in der jüngsten Zeit die Frage um so lebhafter diskutiert; war doch 1931 das „alimentäre Fieber“ das Thema, das einen vollen Tag auf dem französischen Pädiaterkongreß in Straßburg von Physiologen und Pädiatern behandelt wurde. Es ist deshalb wohl der Zeitpunkt gekommen, das große Schrifttum kritisch zu sichten. Wenn ich die Aufgabe übernehme, so geschieht es deshalb, weil ich selbst jahrelang in dieser Frage mitgearbeitet habe, und daher glaube ich, dazu berufen zu sein, selbst dann, wenn ich persönlich in dieser Frage eine Stellung einnehme, die von der Anschauung der meisten deutschen Pädiater abweicht.

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Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1934

Authors and Affiliations

  • Hans Rietschel
    • 1
  1. 1.WürzburgDeutschland

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