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Verwendung der Gemeinvorrichtungen im Vorrichtungsbau

  • Heinrich Mauri
Chapter
Part of the Werkstattbücher book series (WERKSTATTBÜCHER, volume 35)

Zusammenfassung

Bei der Konstruktion von Vorrichtungen muß sich der Konstrukteur in jedem Fall überlegen, ob und in welchem Umfang die allgemein gebräuchlichen und handelsüblichen Spannmittel und Gemeinvorrichtungen, wie Spannfutter, Spanndorne, Maschinenschraubstöcke, Teilköpfe, Teiltische, Winkelteilköpfe, verstellbare Spannwinkel, Schwenktische u. dgl., verwandt werden können. Sei es nun, daß sie zu Sondervorrichtungen umgestaltet werden, indem man ihre Wirkungsweise durch Ergänzungsteile erweitert, oder, daß sie als Elemente gewisser Vorrichtungen eingesetzt werden können; immer werden sich in den Fällen ihrer Verwendungsmöglichkeit besondere Vorteile ergeben. Ganz besonders ist dieser Grundsatz aber dann zu berücksichtigen, wenn es sich bei den zu bearbeitenden Werkstücken um kleinere Stückzahlen handelt, so daß also eine möglichst einfache und doch zweckmäßige Ausführung die Grundbedingung für den erfolgreichen Einsatz ist.

Literatur

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    Die ersten drei Auflagen dieses Buches, bearbeitet von F. Klautre (gest. 1942) unter dem Pseudonym Grünhagen, erschienen 1925, 1936 und 1941, die 4., 5. und 6. Auflage, vom jetzigen Verfasser bearbeitet, 1942, 1952 und 1963.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1968

Authors and Affiliations

  • Heinrich Mauri
    • 1
  1. 1.HamburgDeutschland

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