Advertisement

Plasma- und Chloroplastenbewegungen

  • L. Brauner
  • W. Rau
Chapter
  • 15 Downloads
Part of the Pflanzenphysiologische Praktika book series (PRAKTIKA, volume 3)

Zusammenfassung

Aus jungen Blüten von Tradescantia virginiana oder Zebrina pendula werden die an den Staubfäden sitzenden Haare mit der Pinzette abgerissen, auf einem Objektträger in Wasser gebracht und mit einem Deckglas zugedeckt; die dabei an den Haaren haftenden Luftblasen können durch leichtes Streichen mit einem Pinsel entfernt werden. Stehen keine Blüten zur Verfügung, so schneidet man mit der Rasierklinge die Haare von ganz jungen Kürbissprossen ab und fertigt von ihnen ein Wasserpräparat an. Die Staubfadenhaare von Tradescantia oder Zebrina bestehen aus einer einzigen Reihe von tonnenförmigen Zellen. Das Cytoplasma bildet einen dünnen Wandbelag und durchzieht in verschieden dicken Fäden auch die Vacuole. An den Plasmasträngen ist im Innern der Vacuole der Zellkern „aufgehängt“.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Haupt, W.: Handbuch der Pflanzenphysiologie. Bd. XVII/1, S. 278–317. BerlinGottingen-Heidelberg: Springer 1959.Google Scholar
  2. Senn, G.: Die Gestalts- und Lageveranderungen der Pflanzenchromatophoren. Leipzig: W. Engelmann 1908.Google Scholar
  3. Voerkel, S. H.: Planta 21, 156–205 (1934).CrossRefGoogle Scholar
  4. Mayer, F.: Z. Bot. 52, 346–381 (1964).Google Scholar
  5. Haupt, W.: Planta 53, 484–501 (1959).CrossRefGoogle Scholar
  6. Haupt, W.: Ber. dtsch. Bot. Ges. 76, 313–322 (1963).Google Scholar
  7. Mosebach, G.: Planta 52, 3–46 (1958).CrossRefGoogle Scholar
  8. Haupt, W.: Planta 53, 484–501 (1959).CrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag, Berlin · Heidelberg 1966

Authors and Affiliations

  • L. Brauner
    • 1
  • W. Rau
    • 1
  1. 1.Universität MünchenDeutschland

Personalised recommendations