Advertisement

Mathematik der Lebensversicherung

  • Walter Saxer
Part of the Grundlehren der mathematischen Wissenschaften book series (GL, volume 98)

Zusammenfassung

In diesem Kapitel möchten wir einen möglichst allgemeinen systematischen Aufbau der Lebensversicherungsmathematik geben, bei dem die Formeln der Lebensversicherungstechnik, wie sie im ersten Bande dargestellt wurde, als Spezialfälle erscheinen. Gleichzeitig möchten wir auch in formeller Hinsicht eine einheitliche Darstellung bieten, so daß die bisher getrennten diskontinuierlichen und kontinuierlichen Formulierungen als Spezialfälle der allgemeinen Darstellung in Erscheinung treten. Das erste Ziel wird dadurch erreicht, daß wir von einer möglichst allgemeinen Versicherungsform ausgehen und in das Zentrum der Betrachtungen der Begriff der Prämienreserve gestellt wird. Für die Prämienreserve können wichtige von ihr zu erfüllende Funktionalgleichungen in den verschiedensten an sich mathematisch gleichwertigen Formen angegeben werden.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Berger, A.: Mathematik der Lebensversicherung. Wien: Springer-Verlag 1939, insbesondere S. 146.CrossRefGoogle Scholar
  2. 2.
    Siehe S. 16, loc. cit.1), Abschnitt III: Versicherungsmathematische Anwendungen.Google Scholar
  3. 1.
    Um auch in den Formeln die beiden Auffassungen voneinander zu unterscheiden, geben wir bei diskontinuierlicher Auffassung das Alter als Index und bei kontinuierlicher Auffassung das Alter in Klammern. Außerdem werden die Größen bei kontinuierlicher Auffassung mit einem Querstrich über der Größe gekennzeichnet.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag OHG, Berlin · Göttingen · Heidelberg 1958

Authors and Affiliations

  • Walter Saxer
    • 1
  1. 1.Eidg. Technischen HochschuleZürichSchweiz

Personalised recommendations