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Tumormarker pp 198-199 | Cite as

Serum CEA and PHI als Prognosefaktoren beim metastasierten Mammakarzinom

  • R. Paulick
  • H. Caffier
Conference paper

Zusammenfassung

Zur Frage der prognostischen Bedeutung von Tumormarkern beim metastasierten Mammakarzinom wurden die Krankheitsverläufe von 189 Patientinnen analysiert, bei denen Tumormarkerbestimmungen zum Zeitpunkt des ersten klinischen Metastasennachweises vorlagen. Bestimmt wurden die Serumtiter des Karzinoembryonalen Antigen (CEA) und der Phosphohexoseisomerase (PHI). Als Grenzwert wurde für CEA 5 ng/ml und für PHI 75 U/ml benutzt. Der Prognosewert wurde anhand der kumulativen Überlebensrate, berechnet vom Zeitpunkt der klinischen Sicherung der Metastasierung, ermittelt. Bei 118 der 189 Patientinnen lagen Tumormarkerverlaufskontrollen über einen Zeitraum von 4–8 Monaten nach Rezidiverkennung vor.

Copyright information

© Dr. Dietrich Steinkopff Verlag, GmbH & Co. KG, Darmstadt 1987

Authors and Affiliations

  • R. Paulick
    • 1
    • 2
  • H. Caffier
    • 1
  1. 1.Universitäts-FrauenklinikWürburgDeutschland
  2. 2.Universitäts-FrauenklinikWürburgDeutschland

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