Advertisement

Tumoren der Haut

  • E. G. Jung

Zusammenfassung

Maligne Neubildungen der Haut sind sehr häufig. Sie machen ca. 20% sämtlicher Krebsfälle aus. Davon sind 95–98% epitheliale Neubildungen, die mit Ausnahme des Melanoms (s. Kap. 2.23) eine relativ geringe Malignität aufweisen. In den verschiedenen dermatologischen Zentren machen Hautkrebse durchschnittlich 2–5% des gesamten Krankenguts aus. Sie haben eine ganz ausgeprägte progressive Altersbetonung. 90% treten bei Leuten über 50 Jahre auf. Sehr oft finden sich mehrere bis viele Hautkrebse mit- oder nacheinander beim selben Patienten. Damit sind die seltenen familiären multiplen Hautkarzinome mit dominantem Erbgang nicht angesprochen (z. B. Basalzellnävussyndrom).

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Freeman RG, Knox JM (1967) Treatment of skin cancer. Recent results in cancer research, vol 11. Springer, Berlin Heidelberg New YorkGoogle Scholar
  2. Hess F (1980) Spezielle Strahlentherapie der malignen Tumoren. Haut. In: Scherer E (Hrsg) Strahlentherapie. Radiologische Onkologie. Springer, Berlin Heidelberg New York, S 375Google Scholar
  3. Miescher G (1943) Die Prakanzerosen der Haut und der angrenzenden Schleimhaute. Schweiz Med Wochenschr 73:1072Google Scholar
  4. Schnyder UW (1965) Fruherfassung von Prakanzerosen und Karzinomen der Haut. Praxis 54:213–215Google Scholar
  5. Urbach F (ed) (1969) Biologic effects of ultraviolet radiation. Pergamon, New York LondonGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1982

Authors and Affiliations

  • E. G. Jung

There are no affiliations available

Personalised recommendations