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Über die Häufigkeit klinisch nachweisbarer Lumeneinengungen in den Extremitätenarterien bei den männlichen Kranken einer Medizinischen Klinik

  • W. Schoop
  • H. Köhler
Conference paper
Part of the Verhandlungen der Deutschen Gesellschaft für Kreislaufforschung book series (2849, volume 32)

Zusammenfassung

Die große Bedeutung und zunehmende Häufigkeit kardiovaskulärer Krankheiten und Todesfälle in den zivilisierten Ländern geht aus statistischen Untersuchungen eindeutig hervor (Lit. bei Schettler, 1961). Dabei handelt es sich überwiegend um die Folgen stenosierender Arterienprozesse. Häufig nehmen auch die Extremitätenarterien an diesem Geschehen teil; diese Lokalisation erlangt allerdings seltener eine klinische Bedeutung als gleichartige Veränderungen in den Koronarien oder Hirngefäßen. Die Einengungen der Extremitätenarterien dürfen aus folgendem Grund Interesse beanspruchen: Sie lassen sich einerseits relativ einfach und oft schon in ihren Frühstadien erfassen und erlauben andererseits Rückschlüsse auf den Zustand anderer Regionen des arteriellen Systems.

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Copyright information

© Dr. Dietrich Steinkopff, Darmstadt 1966

Authors and Affiliations

  • W. Schoop
    • 1
  • H. Köhler
    • 1
  1. 1.Medizin. Univers.-KlinikFreiburg i. Br.Deutschland

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