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Die autologe Spongiosaplastik als entscheidender therapeutischer Schritt bei infizierten Defektpseudarthrosen und infizierten Defekten

  • D. Wolter
  • C. Burri
  • W. Spier
Conference paper
Part of the 15. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie 7./8. Oktober 1977, Murnau/Obb. book series (PLASTISCHE CHIR, volume 15)

Zusammenfassung

Dem Schweizer Hermann Matti [2] aus Bern gebührt als erster der Verdienst die überragende Bedeutung der autologen Spongiosatransplantation erkannt und durch tierexperimentelle und klinische Untersuchungen bewiesen zu haben. Folgende noch heute gültige wichtige klinische Gesichtspunkte arbeitete er damals heraus:
  1. 1.

    Die Überlegenheit der autologen Spongiosa als Transplantatmaterial,

     
  2. 2.

    die unterstützende Decortikation des Knochens,

     
  3. 3.

    das adäquate, d.h. in diesem Zusammenhang vascularisationsfähige Lagergewebe,

     
  4. 4.

    die Widerstandsfähigkeit des Transplantates im Infekt.

     

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Literatur

  1. 1.
    Burri, C.: Posttraumatische Osteitis. Bern, Stuttgart, Wien: Hans Huber 1974.Google Scholar
  2. 2.
    Matti, H.: Technik und Resultate meiner Pseudarthrosenoperation. Zbl. Chir. 63, 1442–1453 (1936).Google Scholar
  3. 3.
    Wolter, D.: Das komprimierte und geformte autologe Spongiosatransplantat. Habilitationsschrift Universität Ulm (1976).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1980

Authors and Affiliations

  • D. Wolter
    • 1
  • C. Burri
    • 1
  • W. Spier
    • 1
  1. 1.UlmDeutschland

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