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Die Simulation der Anpassung elektrophysiologischer Systeme

  • I. Wilmanns
  • R. Stodtmeister
Conference paper
Part of the Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft book series (OPHTHALMOLOG, volume 77)

Zusammenfassung

Vor zwei Jahren stellten wir eine Kalibrierungsmethode für elektrophysiologische Meßsysteme vor (Wilmanns und Stodtmeister, 1977) die den Patienten nebst Elektroden und Verbindungskabeln in die Kalibrierung miteinbezog. Die Methode gestattet es, die Kalibrierung am betriebsfertigen System vorzunehmen und jederzeit, etwa während einer Langzeitmessung, zu wiederholen. Das Kalibriergerät wird in eine der Verbindungsleitungen zwischen den Elektroden und der eigentlichen Meßapparatur eingefügt und kann dort verbleiben, da der zusätzliche Widerstand in der Leitung vernachlässigt werden kann. An den elektrischen Eigenschaften des Gesamtmeßsystems ändert sich nichts, wenn das Testsignal an- oder abgeschaltet wird.

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Literatur

  1. Wilmanns, I., Stodtmeister, R.: Ein neues Verfahren zur Kalibrierung elektrophysiologischer Untersuchungseinheiten. Albrecht von Graefes Arch. Klin. Exp. Ophthalmol. 205, 33–39 (1977)PubMedGoogle Scholar

Copyright information

© J. F. Bergmann Verlag 1980

Authors and Affiliations

  • I. Wilmanns
    • 1
    • 2
  • R. Stodtmeister
    • 1
    • 2
  1. 1.Klinisches Inst. für experimentelle OphthalmologieUniv. BonnDeutschland
  2. 2.Univ.-Augenklinik BonnDeutschland

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