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Parenterale Ernährung bei chirurgischen Patienten

  • K. Schilling
Part of the Anaesthesiology and Resuscitation / Anaesthesiologie und Wiederbelebung / Anesthésiologie et Réanimation book series (A+I, volume 6)

Zusammenfassung

In den Monaten Februar bis Oktober 1964 wurden an unserer Klinik 21 Patienten einer überwiegend parenteralen Ernährung unterzogen, von denen 15 ausschließlich durch intravenöse Infusionen ernährt wurden. Die Beobachtung dieser Patienten erstreckte sich auf klinisches Bild, Gewicht, Gesamteiweiß, Hb, Hämatokrit, Bilirubin i. s., Harnstoff-N, Flüssigkeitsund Elektrolytbilanzen sowie Serumlabilitätsproben. In einem Teil der Fälle wurden Blutgerinnungsverhältnisse und Blutgasanalysen untersucht. Die Dauer der ausschließlich parenteralen Ernährung lag zwischen 2 und 23 Tagen. In der überwiegenden Zahl der Fälle handelte es sich um Öesophagus- und Kardiaresektionen wegen maligner Prozesse.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1966

Authors and Affiliations

  • K. Schilling
    • 1
  1. 1.AnaesthesieabteilungChirurgischen Univ.-KlinikHamburg-EppendorfDeutschland

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