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Die sogenannte Einkommensumverteilung

  • Elisabeth Liefmann-Keil
Part of the Enzyklopädie der Rechts- und Staatswissenschaft book series (ENZYKLOPÄDIE)

Zusammenfassung

Unter Einkommensumverteilung werden Änderungen einer vorgegebenen Einkommensverteilung verstanden. Diese Änderungen sollen durch die V6rwirklichung der beiden praktischen Forderungen: Einkommensnivellierung und soziale Sicherung erreicht werden. Die Maßnahmen, welche im Rahmen der Sozialpolitik zu solchem Zwecke vorgenommen werden, lassen sich im großen und ganzen als Maßnahmen bezeichnen, die zusammen ein System der sozialen Sicherheit ausmachen und auf die Einkommen, vor allem die Arbeitseinkommen, einwirken, dieselben verändern, verringern und/oder ergänzen. Über die Bewilligung und hiernach die Beschaffung öffentlicher Einnahmen (Sozialeinnahmen), über ihre Nutzung zu öffentlichen Ausgaben (Sozialausgaben) soll der erstrebte interpersonale und intertemporale Ausgleich gefördert werden. Ein System sozialer Sicherheit umfaßt nicht nur die Sozialversicherung. Es gehören hierzu Maßnahmen der Fürsorge und Versorgung und verschiedene Arten von Lastenausgleich. Durch die Einnahmenbeschaffung soll in erster Linie (aber nicht nur) die Einkommensnivellierung gefördert, durch die Sozialausgaben soll vorwiegend die soziale Sicherung gewährleistet werden.

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Literatur

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    Diese Wirkung gilt — wie v. Mering mit Kecht bemerkt — gleichgültig welches Wirtschaftssystem vorherrscht. Sie gilt auch bei zentralgelenkter Wirtschaft. Siehe v. Mering, O.: Steuerüberwälzung, in: Handwörterbuch der Sozialwissenschaften, Bd. 10, S. 180. Stuttgart 1959.Google Scholar
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    Diese Rangordnung läßt sich zugleich aus der finanzwissenschaftlichen Diskussion der 2. Hälfte des vorigen Jahrhunderts erklären. In der Finanzwissenschaft von Adolf Wagner finden wir dazu z. B. die folgenden Sätze: „Es entwickelt sich aus dieser Erkenntnis nun eine doppelte Forderung für die Finanzwirthschaft, mithin auch für die Finanzwissenschaft“. — Von diesen beiden Forderungen interessiert hier vor allem die zweite: „daß auch solche Übelstände, welche unabhängig von der bisherigen positiven Staatsthätigkeit und vom Einnahmesystem der Finanzwirthschaft sind, durch eine zweckentsprechende Socialpolitik und evtl. mit Aufwendung von Finanzmitteln gehoben werden sollen ...“ „Neben den rein finanziellen Gesichtspunct der Deckung des Finanzbedarfs tritt ferner der Gesichtspunct einer ‚socialen Steuerpolitik‘ zu dem ausgesprochenen oder nicht gescheuten Zwecke, eine andere Vertheilung des Volkseinkommens als die im System der freien Concurrenz auf der Basis der heutigen Eigenthums- und Erwerbsordnung sich vollziehende mit Hilfe des Besteuerungssystems herbeizuführen. Es ist die moderne ‚sociale Frage‘ in der Wissenschaft und im öffentlichen Leben, welche hier umgestaltend auch auf die Finanzwissenschaft einzuwirken beginnt und eben deren ‚sociale Phase‘ einleitet.“ (s. Wagner, A.: Finanzwissenschaft, a. a. O., S. 47/48). Die Sozialpolitik erscheint hier mehr oder minder als Teil der öffentlichen Finanzwirtschaft, bei welcher der „Aufwendung von Finanzmitteln“, d. h. den Sozialausgaben, der Vorrang zuerkannt wird.Google Scholar
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    Familienbeihilfen, die an der Zahl der Kinder ausgerichtet sind, finden sich: vom ersten Kind an, wenn nur ein Verdiener in der Familie ist (Argentinien, Chile, Belgien, Frankreich, Kanada, Tschechoslowakei), vom zweiten Kind an (Großbritannien, Norwegen, seit 1961 auch BRD), vom vierten Kind an (UdSSR), vom achten Kind an (Brasilien). Das Alter kann begrenzt sein (z. B. UdSSR vom 2.—5. Lebensjahr). Siehe Economic Measures in Favor of the Family, U.N. Dept. of Social Affairs, N. Y. 1952; sowie Cohen, W. J., u. Fahrman, C. H.: Die Systeme der sozialen Sicherheit in der Welt, Stand Jan. 1955, in: Bulletin der Internationalen Vereinigung für soziale Sicherheit 8, S. 316/317 (1955).Google Scholar
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    Das Ruhestandsalter kann gegenwärtig praktisch zwischen dem 50. und dem 70. Lebensjahr liegen: 50 Jahre (Uruguay), 60 Jahre (Italien, Japan, UdSSR), 65 Jahre (BRD, Niederlande, Schweiz, USA), 70 Jahre (Irland, Kanada, Norwegen); siehe Gerig, D. S.: Pensionable Age under Old-Age Pension Schemes, in: Intern. Lab. Rev. 72, S. 264 (1955).Google Scholar
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    Bei der Untersuchung der sozialen Verhältnisse der Renten- und Unterstützungsempfänger in der Bundesrepublik Deutschland im September 1953 wurde ein einziger Fall eines Rentners festgestellt, der 7 Arten von Sozialleistungen bezog. Von diesen Renten wurden 3 gekürzt. Statt eines Bruttobetrages von 349 DM erhielt der Betreffende 181 DM. Gekürzt wurde die Knappschaftsvollrente, die Kriegsaltersrente und die Unterhaltshilfe aus dem Lastenausgleich. Siehe: Die sozialen Verhältnisse der Renten- und Unterstützungsempfänger, a. a. O., Heft 1, S. 48.Google Scholar
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    Siehe für diese Art der Darstellung Zeuthen, F.: Social Sikring, Socialpolitik, II. Bd., a. a. O., S. 213.Google Scholar
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Copyright information

© Springer-Verlag oHG. Berlin · Göttingen · Heidelberg 1961

Authors and Affiliations

  • Elisabeth Liefmann-Keil
    • 1
  1. 1.VolkswirtschaftslehreUniversität des Saarlandes zu SaarbrückenDeutschland

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